Beiträge von Konstantin Wecker

Konstantin Wecker: Lieber naiv als korrupt

Ein Auszug aus Konstantins neuem Buch „Auf der Suche nach dem Wunderbaren“. Der Liedermacher outet sich in diesem Prosagedicht als Utopist und Fantast – quasi als ein bekennend Naiver in einer Zeit, die sich fast nur noch an einer immer inhumaner werdenden „Realität“ orientiert und dieser alten Wirklichkeit der Märkte und Machtspiele so immer neue Nahrung gibt. „Ich will eine tanzende Menschheit“. (Konstantin Wecker)
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Poet der Anarchie

Im Veranstaltungsforum Fürstenfeld las Konstantin Wecker aus seinem neuen Buch „Auf der Suche nach dem Wunderbaren“. Hier die SZ Kritik zu dieser Lesung. „Es ist ein feingeistiges Manifest gegen den Kapitalismus und für die Schönheit.“ (Der Link sollte funktionieren, wenn der Adblocker deinstalliert ist.)

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/lesung-poet-der-anarchie-1.4163014

 

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Konstantin Wecker: Das Leben will lebendig sein

Foto: RolandPohl

In der BR Abendschau hat Konstantin Wecker am 25.9.2018 sein neues Lied „Das Leben will lebendig sein“ vorgestellt.  „Ja Freunde, kommt, und lasst uns jetzt der Dummheit widersteh´n und ihnen zeigen was sie schon so lange nicht mehr seh´n…“ Porträt, Lied und Gespräch nach Minute 20 im Video.

https://www.br.de/mediathek/video/abendschau-25092018-missbrauch-in-der-kirche-beachcleaner-studiogast-konstantin-wecker-av:5b72a9f2650d960018079f27

 

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Politik, Gottsuche und Nachfolge Christi

„Für mich verlief die Suche nach Gott über all diese Irr- und Umwege, die von einer höheren Warte aus hoffentlich »richtige falsche Wege« waren. Umwege, die wie jener des »Verlorenen Sohnes« aus dem Evangeliums letztlich notwendig waren, um auf einer höheren Stufe von Bewusstheit heimkehren zu können zu dem, dessen liebevolle und geduldige Präsenz man eigentlich von Anfang an geahnt hat.“ Konstantin Wecker beschreibt sich als „Wanderer zwischen den Welten“ Politik und Spiritualität und begründet, warum er auf keines von beiden verzichten möchte. (Konstantin Wecker) (mehr …)

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Künstler müssen nicht diplomatisch sein – Teil 3

Der dritte und letzte Teil unseres epischen Gesprächs. Wer jetzt immer noch Fragen an Konstantin Wecker hat, bitte ein Mail an »mitarbeit@skug.at«, wir leiten diese dann weiter. Diese Artikelserie ist eine Koproduktion mit unseren geschätzten Kollegen von »Hinter den Schlagzeilen«. Der dritte und letzte Teil unseres Interviews geht in die Tiefe und behandelt den »Anfängergeist«, das Einswerden mit dem Kosmos und fragt sich abschließend, warum die Schlagermusik die kritischen Liedermacher überrunden konnte. Hier geht’s zu Teil 1 und Teil 2. (Interview: Frank Jödicke, www.skug.at) (mehr …)

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