Beiträge von Wolf Sugata Schneider

Ohne Militär geht es besser

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Alles hoffnungslos?

„Der Teufel hat sein Spiel noch nicht verloren, doch wenn er es gewinnt, dann ohne mich“, sang Udo Jürgens. In der Tat liegt vieles auf der Welt im Argen, es wäre jedoch verfrüht, davon auszugehen, dass das eigene Handeln überhaupt nichts mehr bewegen kann. Es gibt positive Ansätze; überraschenderweise sind Religionen für den spirituellen Journalisten Wolf Schneider jedoch eher Teil des Problems als Teil der Lösung.  Wolf Schneider, www.connection.de (mehr …)

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Der Traum von der großen Erleuchtung

Osho (Bhagwan Shree Rajneesh)

Spirituelle Lehrer auf Wegen und Irrwegen. Der Gründer der Zeitschrift Connection berichtet von seinen Erfahrungen mit Erleuchteten und Verblendeten und den vielen Halbwissenden dazwischen. Und von der alltäglichen Herausforderung, das Absolute mit dem Relativen zu verbinden. Teil 1 unserer Serie „Best of connection“ mit zeitlosen Beiträgen zu Spiritualität und Politik, Quelle ist die Buchreihe „Neues Wir“, adecis Verlag. Siehe dazu auch den Einführungsartikel. Wolf S. Schneider (mehr …)

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Worte

Helen Keller, 1880-1968

„Ich fürchte mich so vor der Menschen Wort. Sie sprechen alles so deutlich aus“, dichtete Rilke. Er warnte sogar, dass das Benennen die Worte „umbringe“. Ist es in unserer gänzlich von Worten beherrschten Kultur noch denkbar: eine Welt ohne Sprache, in der die Dinge noch ganz unmittelbar erlebt werden können? Wir kennen das allenfalls aus unserer Kindheit, aus einer Phase, an die wir uns kaum noch erinnern. Autor Wolf Schneider spricht hier von seiner „Sehnsucht nach der wortlosen Welt, in der die Dinge einfach so sein dürfen wie sie sind“. In einer solchen gibt es z.B. auch keine Meinungs- und Religionsstreitigkeiten. Er illustriert dies am berührenden Beispiel von Ellen Keller, die taubstumm und blind war und anfangs in einer völlig wortlosen Welt lebte. (Wolf Schneider, www.connection.de) (mehr …)

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Es lebe die Subjektivität!

„Ich fühle, also stimmt es“ – Wolf Schneider hat seine Zweifel

Das wissenschaftliche Denken lässt Gefühle bewusst draußen – sie könnten das Forschungsergebnis verfälschen. Mit derartigen Skrupeln belastet sich die „spirituelle Szene“ nicht. Die Floskel „Ich fühle es einfach“ steht dort in hohem Ansehen und bewirkt nicht selten, dass der Gesprächspartner keinen weiteren Einwand mehr zu erheben wagt. Wolf Sugata Schneider erkennt die kreative Leistung an, die hinter dem Erfinden von Geschichten steht; er warnt aber davor, Wahrgenommenes mit der Wahrheit zu vermischen. (Wolf Sugata Schneider, www.connection.de) (mehr …)

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Dieses Leuchten

Oben am Kopf leuchtet es schon ein bisschen: Autor Wolf Sugata Schneider

„Erleuchtet oder nicht?“ – diese Frage war eines der viel diskutierten Themen in Wolf Sugata Schneiders mittlerweile eingestelltem Monatsmagazin „connection“. Verbunden auch mit der noch tiefer gehenden Frage, ob es da überhaupt ein „Ich“ gab, das leuchten oder sich eindunkeln konnte. Heute ist der ehemalige „connection“-Herausgeber ein „Ernüchterer“, der die diversen Leuchten der Spiri-Szene scharfzüngig demontiert. Sein Resümee: Ob jemand „leuchtet“, liegt hauptsächlich im Auge des Betrachters. (Wolf Sugata Schneider, www.connection.de) (mehr …)

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Wolf Schneider: Schönheit

Alltag im Meditationsraum des connection-Hauses

Über Flüchtlinge darf und sollte man reden. Aber Schönheit – ist das nicht in diesem ernsten Zusammenhang ein völlig irrelevantes Thema? Und Liebe? Ist das nicht zu dick aufgetragen? Reicht es nicht, pflichtschuldig ein bisschen tolerant zu sein? Oder will der Autor, einst einer der versiertesten Tantra-Journalisten des Landes, damit nur verklausulieren, dass ihm die „orientalischen“ Frauen, die seit einiger Zeit im connection-Haus wohnen, gut gefallen? Wolf Schneider geht subtiler vor und sieht die Schönheit überwiegend woanders – auch bei Männern. Ihm macht der Kontakt mit Flüchtlingen Freude, und das ist nicht wenig. Denn „Die Globalisierung draußen vor der Tür lassen, das geht nicht.“ (mehr …)

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