Gemeinsam für mehr Kontrolle

 In Politik (Inland)

In NRW und Baden-Württemberg zeigen die Parteien einer möglichen »Jamaika-Koalition«, dass sie Grundrechte weiter einschränken wollen. (Quelle: Junge Welt)
https://www.jungewelt.de/artikel/319752.gemeinsam-f%C3%BCr-mehr-kontrolle.html

Anzeige von 22 kommentaren
  • Volker
    Antworten
    Dagegen hilft nur Totalverweigerung:
    Handy, Smartphone und PC öffentlich zertrümmern. Zeigen Sie klare Kante – » Wir sind die Stinkefinger!«
    Bleiben Sie im Dunkeln unter einem Pappkarton (Grottenolm im Underground) oder tarnen Sie sich solange als freilaufender Müllsack, bis der letzte Müll bereinigt wird.
    Verhüllen Sie neugierige Kameraaugen mit farbenfreudigen Ladungen aus Spraydosen ihrer Wahl.
    Sollten Sie sich in einer Fußfessel verfangen, schneiden Sie beherzt ein überflüssiges Bein ab, humpeln Sie unauffällig! weiter.
    Bekämpfen Sie Sondereinsätze mit gleichen Waffen, treten Sie einer terroristischen Vereinigung bei, beispielsweise als aktives Mitglied im Schützenverein e.V. (Vorsicht beim Gebrauch handelsüblicher Handgranaten aus Bundeswehrbeständen.)
    Vermeiden Sie eine Zurschaustellung in der Öffentlichkeit: Name, Geburtsdatum, Steuernummer sowie andere Brandzeichen.
    Bleiben Sie einfach zu Hause, bis ein Sonderkommando an ihrer Tür klingeln wird – schwitzen sie es konzentriert aus.

    Belegen und formulieren Sie ihre Ablehnungshaltung, sprengen Sie ihre Ketten mit einer Mini-Flex. Wir leben gut und gerne in einem Lande ohne Strafe bishin zum Tode, wenn auch des Henkers Beil sehr nahe rückt.

  • eulenfeder
    Antworten

    …der Kontrolle durch das Zwangskonstrukt Diakonie Bayern erfolgreich entflohen –

    ( war da 1 Jahr im Offenen Vollzug – Wohnender als Wohnungsloser )

    – bin ich im Bayerischen Wald gelandet, wieder ‚frei‘ in eigener Wohnung und nun wieder hier im Netz !

    Ihr dürft eure Freude darüber ungehemmt offen zum Ausdruck bringen, HdS war ohne mich ärmer, das Radikale Wort fehlte – eure Leidenszeit ist vorbei !

    Hier in Regen, wo der Fluss Regen nicht einfach Regen heißt, sondern ‚Schwarzer Regen‘, wird es nicht leicht sein die Revolution anzuzetteln, außer CSU und AfD kaum Regungen Richtung Revolte –

    aber schon Pater Braun hat man damals ja in die ‚gottverlassensten‘ Gegenden geschickt um die Leute auf den richtigen Weg zu bringen – die ausgeführte Revolution also.

    Freilich war meine erste Amtshandlungen das Schnitzen eines  Wanderstocks aus Esche, denn ich lebe nun weit außerhalb auf einem Berg, steil runter und rauf die Abhärtung vorerst, ein Bus geht da nicht und das ist ganz gut so.

    So war meine erste Begegnung eine ‚führerlose‘ Rasselbande – fünf Esel, ein Kalb und ein schwarzer Ziegenbock, ich durfte mich ihnen vorstellen und sie waren nicht beeindruckt… aber ich wurde akzeptiert.

     

     

     

     

     

     

     

    • Piranha
      Antworten
      Lieber Eulenfeder,

      Du wurdest echt vermisst!

      Schön, dass Du wieder frei bist!

       

      LG,

      P.

      • eulenfeder
        Antworten

        Danke Pyra !

        • Piranha
          Antworten
          Schon gelesen, Eulenfeder?

          Ich steige langsam in der Hierarchie auf, bin zu Deiner Sprecherin avanciert.  🙂 🙂

          Liebe Grüße,

          P.

  • rr
    rr
    Antworten

    Lieber Euli, welcome back! Die Revolution dümpelte ohne Dich führerlos und kompromisslerisch dahin. Lähmendes Schweigen – nur gelegentlich unterbrochen durch Debatten auf revolutionären Nebenschauplätzen – breitete sich aus. Das ist jetzt vorbei.

    Wer sonst würde in seinem Kommentar – scheinbar sachfremd – einen Esel, einen Eschenstab, einen Fluss und einen Berg erwähnen? Diese Dinge sind nicht gleichgültig, weil sie unser Herz öffenen und uns Kraft geben.

    Was Deine Diaspora-Situation im Bayerischen Wald betrifft: halte Dich an das Wort aus der Schrift: „Siehe das Licht kam in die Finsternis, und die Finsternis hat’s nicht erkannt!“ Wo die Finsternis am größten ist, wird Dein Licht am dringendsten benötigt.

  • Bettina
    Antworten
    Liebe Eulenfeder,

    .

    allen Meinungsverschiedenheiten und Fetzen bis zum Umfallen zum Trotz, auch ich freue mich sehr über ein Lebenszeichen von dir. Es fällt mir schwer, es dir zu gestehen, ich hatte dich vermisst auf dieser Plattform und mich unentwegt gefragt, wo du derzeit wohl stecken magst und wie es dir wohl gehen mag. Nun ist die Leidenszeit ohne dich, dem Anarcho Revolutionsführer aus den Wäldern wieder da, mitten unter uns. Wellcome back to the roofs!

    .

    Anbei ein kleines Lied für dich und deine Gertrud, ich hoffe sie ist weiterhin deine treue Wegbegleiterin?

    .
    Ana Vidovic plays Asturias by Isaac Albéniz
    https://youtu.be/inBKFMB-yPg

  • Palantir
    Antworten
    Na siehste mal, Eule, sogar ein kleines Ständchen kriegst Du.

    Ist doch echt klasse.

    Übrigens: auf einem Berg wohnen, hat doch auch Vorteile – man hat eine bessere Übersicht und kann weiter gucken, wann immer einem beengt zumute ist.

  • andreas
    Antworten
    Wieso sollte man ihn vermissen? Wo ist der Dank, dass er jetzt eine Wohnung übergeben bekommen hat?
    • Piranha
      Antworten
      @Andreas

      Danke! Jetzt weiß ich doch endlich mal, wer dieser ominöse „man“ ist. Sie sind das.

      Also: Sie sollen niemanden vermissen, es ist ja kein Gebot.

      Und was meinen Sie mit Dankesschuld? Waren Sie das? Haben Sie ihm eine Wohnung überlassen und fühlen sich nun nicht ausreichend dafür gewürdigt?

      Das würde zu Eulenfeder nicht passen; vielmehr hätte er Sie schon längst auf ein Bier eingeladen 🙂

      .

      Nebenbei gefragt: sind Sie ein Kollege von Silke?

       

       

       

    • Holdger Platta
      Antworten
      @ Andreas

       

      In welcher Seelenwelt lebt „man“, wenn man glaubt, daß man dafür, ednlich wieder eine Wohnung zu haben, „dankbar“ sein müsse – und offenkundig diese „Dankbarbeit“ auch noch auf HdS äußern müsse?

       

      Vielleicht äußert sich „man“ ja noch einmal dazu???

      • andreas
        Antworten
        Holdger: Ich war auch schon bedüftig, war dankbar, dass mir die Gesellschaft geholfen hat! Nur Pseudoanarchowiderstand gegen alle Erscheinungen der Gesellschaft sind sicher nicht passend!
        • eulenfeder
          Antworten

          Andreas –

          ich bin sehr froh, dass ich zu deiner Gesellschaft nicht gehöre.

          aber es gab einen freundlichen, gesellschaftsfähigen Vermieter hier im Bayerischen Wald –

          und es gibt gesellige Freunde, die es mir gönnen, dass ich wieder wohnen kann.

          Dein pseudo-gesellschaftliches Dummgeschwätz offenbart dich als eben solchen.

           

           

           

           

        • Holdger Platta
          Antworten
          @ Andreas

           

          Merken Sie nicht selber, daß Sie alles Mögliche durcheinanderbringen?

           

          Was hat das angebliche Erfordernis, für eine Wohnung „dankbar“ sein zu müssen – nebenbei: ein Menschenrecht im Sinne des GG Artikel 1, so das Bundesverfassungsgericht in seinem Urteil zu Hartz-IV vom 10. Februar 2010 – und was hat die angebliche Verpflichtung, diese Dankbarkeit öffentlich äußern zu sollen, mit dem nunmehr von Ihnen angesprochenen Thema „Pseudoanarchowiderstand“ zu tun?

           

          Sie bringen alles durcheinander bzw. werfen alle ihre Anti-Gefühle gegen eine Person und/oder auch Richtung, die Ihnen stinkt,  in einen Topf. Mit ernstzunehmender Argumentation hat das nichts zu tun, sondern ist nur ein Rausblaffen von Ressentiments. Und apropos:

           

          Was bitte wäre nun das wieder: „Pseudoanarchowiderstand“? Kein richtiger Widerstand also (mag ja sein), wieso dann dieser aber anstößig? Oder ist es der „Anarchismus“ in diesem – echten oder vorgetäuschten – Widerstand, der sie ärgert. Wieso wäre dieser dann anstößig?

           

          Ich lasse mich gerne auf Ihre Argumentationen ein, so sie vorgetragen werden. Wenn wiederum nur Geblubbere kommt, werde ich dieses allerdings nicht mehr tun. Dann wäre es nämlich nur Zeitfresserei, die sie uns zumuten würden. Also:

           

          Werden Sie erstmal einig mit sich selbst, was sie stört und was nicht! Und dann tragen sie es mit Argumenten vor!

           

          Kann doch nicht so schwer sein oder doch…? – Tja, warum dann???

  • andreas
    Antworten
    Piranha: Sie sprechen doch auch im Namen einer selbsternannten  höhreren Moral, gerade Sie sind doch die Dame, die hier immer  fordert, Europa solle jeden Flüchtling aufnehmen, sich Gedanken machen , wie dies zu regeln wäre, müssen dann andere Personen!

    Nebenbei gefragt, sind Sie die Sprecherin vom eulenfelder? Wer ist Silke?

    • Palantir
      Antworten
      Was ist ist das denn für ein Gebrabbel. Wirkt ja fast so, dass er nie was gelesen hat von Moral, Ethik, oder dem Imperativ von Kant und Gedanken dazu hat er sich auch nicht gemacht.

      Eigentlich soll doch die Vernunft, so sie entwickelt, ihn die Gesetze von Sitte und Anstand erkennen lassen.

      Aber bitte: lebe er unmoralisch, unethisch.

      Dummkopf.

  • andreas
    Antworten
    http://www.huffingtonpost.de/julian-nidaruemelin/migration-philosophie-fluchtlinge-fluchtlingskrise-grenzen_b_17887204.html?utm_hp_ref=germany

     

    Die liebe Piranha glaubt ja, man könne jeden Hilfesuchenden in der kleinen BRD unterbringen!

    • OB SCHWARZ OB WEIß
      Antworten
      …ob REICH so ARM…, ob INTELLIGENT oder dem Sytem der HERRSCHENDEN Deutung eine DUMMHEIT…, es sind dieSE Herrschenden, die die Unterschiede
      zwischen alle Völkern machen!
      .
      Und IHRE Völker sind die Gefangen, gefangen im GRUPPENZWANG!
      .
      Die GEZWUNGENEN SIND EINE GEMEINSCHAFT, die ZWINGENDEN NUR TRAURIGE, ALLER VÖLKER UNHEILBRINGENDE AUßENSEITER!

       

    • Piranha
      Antworten
      Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.

      Wer dazu noch mehr als 1 – 2 % seiner Hirnzellen dazuschaltet…

      „Man“ muss es nur wollen, gell Silke 🙂

       

  • WeiteSicht und Weitsicht
    Antworten
    Doch hängen die Wolken tief, eine Weitsicht je ein Ende finden, und die Höhe dort Oben für die da Unten nichtig werden.
    Ein grauer Himmel…, entfremdend der da Oben wie da Unten!

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