Laut Emmanuel Macron ist die Zeit der Volkssouveränität vorbei

 In Politik (Ausland)

Mit seiner grundlegenden Rede vor den ranghöchsten französischen Diplomaten hat Präsident Macron seine Weltvorstellung vorgestellt und wie er die ihm zur Verfügung stehenden Werkzeuge verwenden will. Ihm zufolge gebe es keine Volkssouveränität mehr, weder in Frankreich noch in Europa, also auch keine nationalen oder supranationalen Demokratien. Es gebe auch kein kollektives Interesse der Republik mehr, sondern nur einen vielfältigen Katalog von Dingen und Ideen, die Gemeingut bilden. (Quelle: Linke Zeitung)

Laut Emmanuel Macron ist die Zeit der Volkssouveränität vorbei

Kommentare
  • Anna
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    Endlich! Großartig!

    Jetzt haben alle eine Chance das Paradies zu erleben, einzig der Herrschaft menschlicher Götter unterworfen.  Also eine Gefahr sehe ich darin nicht, denn die Götter meinen es  sicher nur gut mit uns.  Orwell-Esperanto wird auf zu implantierende Chips programmiert, selbstverständlich simpel gehalten. Alle sind gleich und niemand darf womöglich durch den Gebrauch einer differenzierteren Ausdrucksweise elitär und ausgrenzend sein. Das könnte als verletzend empfunden werden.

    So in etwa stelle ich mir Utopia vor.

    Nur : Wer braucht eigentlich noch Menschen? Diese parasitäre Spezies kann doch zum größten Teil weg. Vielleicht noch ein paar gesunde Nützlinge, so als human ressources, als lebendige Ersatzteillager. Das bisher erreichte Wissen ist abgespeichert, genetisch unverändertes Saatgut ist konserviert in Spitzbergen im Eis, befruchtete humane Eier sind zuhauf konserviert in flüssigem Sauerstoff. Die Weiterentwicklung übernimmt  KI. Wenn das Gesellschaftsexperiment scheitert , greift man auf das Eingelagerte zurück. Nichts kann also wirklich schiefgehen ( für die Götter).

    Es kommen doch immer die Richtigen an die Macht.

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