Der besondere Hinweis:

«Es reicht, Herr de Maizière!»

Hätten Sie’s gewusst? Solche Menschen sind die eigentliche Gefahr!

Repressionsfreude, mangelnder Respekt vor der Freiheit und den Bürgerrechten scheint eine Berufskrankheit zu sein unter Innenministern. Thomas de Maizière bildet da keine Ausnahme. Jetzt nahm er persönlich die (höchst einseitige) „Aufklärung“ einer Schulklasse über die Auschreitungen beim G-20-Gipfel in die Hand. Seine Hauptbotschaften: Linke Gewalt wurde zu lange bagatellisiert, und bei Aufmärschen der Rechten sollte man besser daheim bleiben. Konstantin Wecker reicht’s. (mehr …)

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Laut Emmanuel Macron ist die Zeit der Volkssouveränität vorbei

Mit seiner grundlegenden Rede vor den ranghöchsten französischen Diplomaten hat Präsident Macron seine Weltvorstellung vorgestellt und wie er die ihm zur Verfügung stehenden Werkzeuge verwenden will. Ihm zufolge gebe es keine Volkssouveränität mehr, weder in Frankreich noch in Europa, also auch keine nationalen oder supranationalen Demokratien. Es gebe auch kein kollektives Interesse der Republik mehr, sondern nur einen vielfältigen Katalog von Dingen und Ideen, die Gemeingut bilden. (Quelle: Linke Zeitung)

Laut Emmanuel Macron ist die Zeit der Volkssouveränität vorbei

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Die Bundeswehr und die «Hölle von Mossul»

Die Bombardierung einer Schule in Al Mansoura im Norden Syriens am 20. März 2017, bei der mindestens 33 Zivilist*innen getötet wurden, hat Teile der Öffentlichkeit kurz aufgeschreckt. Bundeswehr-Tornados hatten das Ziel nach dpa-Informationen einen Tag vor dem Angriff ausgespäht und fotografiert. Diese Aufklärungsfotos halfen der US-Luftwaffe am darauffolgenden Tag bei der Zielfindung. In der nach dem Angriff völlig zerstörten Schule waren nach Informationen des Transparenzprojekts Airwars.org bis zu 100 geflüchtete Familien untergebracht. Die genaue Zahl der getöteten Flüchtlinge ist unklar; Airwars.org schreibt, es könnten bis zu 420 Opfer sein, darunter viele Frauen und Kinder. (Quelle: Graswurzelrevolution)

http://www.graswurzel.net/420/bw.php

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Nordkorea: Der ewige Konflikt kann nur mit einem Friedensvertrag gelöst werden

Der Konflikt um Nordkorea ist nicht neu. Schließlich dauert er nun seit beinahe 70 Jahren an. Nordkorea ist für die USA ein altes Trauma, beinahe schlimmer als Vietnam. Um Haaresbreite sind die USA damals einer Niederlage entgangen. Sie standen kurz davor, ins Meer geworfen zu werden. Aber wie ist es überhaupt zu dem Konflikt in Korea gekommen und warum lässt man dieses geschundene Land nicht in Ruhe seinen eigenen Weg gehen? Geht es wirklich nur darum, dass Nordkorea das letzte rein-kommunistische Land ist? Warum gibt es mit Nordkorea keinen Friedensvertrag, sondern nur einen Waffenstillstand? (Quelle: Anderwelt online)

http://www.anderweltonline.com/politik/politik-2017/nordkorea-der-ewige-konflikt-kann-nur-mit-einem-friedensvertrag-geloest-werden/

Eugen Drewermann: Stopp Ramstein Air Base 2017

Ellen Diederich schreibt uns: „Das hier ist die beste Rede, die ich seit langem gehört habe. Eugen Drewermann analysiert Ramstein, die Geschichte, die dahinter steckt und was wir tun könnten. Er hat sie am 8.9. in Kaiserlautern gehalten.“ Hier die Rede verschriftlicht

http://luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_16/LP15017_140917.pdf

sowie das Video mit der Rede (Drewermann nach 17 Minuten). (Alexander Kinsky)

  Nur du hast das Recht, dein Richter zu sein

(Konstantin Wecker)

Griechenland
braucht unsere
Hilfe!

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Wo Solidarität mehr zählt als die Gewinnbilanz: eine kleine Nachricht aus Korydallos

85. Bericht zu unserer Spendenaktion „Helfen wir den Menschen in Griechenland!“

Liebe HdS-Leserinnen und liebe HdS-Leser,

heute will ich – nach den politik-kritischen Akzenten, die ich in den letzten Wochen mehr in den Vordergrund gerückt hatte – wieder die Hilfsdimension unserer Initiative „Helfen wir den Menschen in Griechenland!“ in den Mittelpunkt stellen. Und gleich in dreifacher Hinsicht kann ich da Positives berichten:

Erstens: erneut bescherte uns der Monatsbeginn einen deutlichen Spendenanstieg. Hatten wir uns in der Vorwoche mit einem Neuzugang von 247,50 Euro an Hilfsgeldern auf unserem Konto begnügen müssen (überwiesen von 6 UnterstützerInnen), so durften wir uns während der letzten sieben Tage über einen Gesamtbetrag von 845,- Euro an Neuspenden freuen sowie über 20 Spenderinnen und Spendern. Ich danke allen HelferInnen sehr und finde diese Tatsache nicht zuletzt deshalb bemerkenswert, weil wir – mehr oder minder zeitgleich – auch um finanzielle Unterstützung unserer Website www.hinter-den-schlagzeilen.de gebeten hatten (auch dort übrigens mit einem guten Resultat!). Ihr dürft uns glauben, daß nach wie vor solche Solidarität für uns keine Selbstverständlichkeit ist! Und: daß nach wie vor Eure Gelder, nahezu ohne jeden Abzug (für Kosten der Verwaltung etwa), direkt bei den Hilfsbedürftigen in Griechenland ankommen.

Womit ich auch schon bei den anderen guten Nachrichten bin! – Zweitens also:

(mehr …)

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