Der besondere Hinweis:

Unser Lobpreis für Mikis Theodorakis

Mikis Theodorakis

Leider, es hat nicht sollen sein! – Einige von uns aus dem HdS-Team hatten für den diesjährigen Friedensnobelpreis den griechischen Komponisten Mikis Theodorakis vorgeschlagen. Angestiftet von unserer Leserin Bettina Beckröge, die auch den Begründungstext schrieb, unterstützt darin von unserem Redakteur Holdger Platta, hatten rechtzeitig zum Vorschlagstermin Ende Februar dieses Jahres zahlreiche Mitmenschen aus ganz Europa diesen Vorschlag beim Osloer Friedenspreiskomitee eingereicht – so unter anderem Jean Ziegler, Konstantin Wecker, Prof. Dr. Iannis Athanassios/Uni Leipzig sowie alle Mitglieder des HdS-Teams und Bettina Beckröge. Natürlich sind wir weit davon entfernt, den tatsächlich gekürten Träger des diesjährigen Friedensnobelpreises in Frage zu stellen – ganz im Gegenteil: das Ican, die Genfer Organisation für die Abschaffung der Atomwaffen, scheint keine schlechte Wahl zu sein. Dennoch möchten wir, in nachträglicher Anerkennung – und jetzt dürfen wir ja! –, unseren Begründungstext für Mikis Theodorakis nicht einfach in irgendwelchen Papierkörben verschwinden lassen. Hier also unser Lobpreis auf Mikis Theodorakis, den mittlerweile 92jährigen Komponisten aus Griechenland (Holdger Platta). (mehr …)

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Höchste Zeit für Visionen

Viele Jahre lang hat Arbeitszeitverkürzung in der Tarifpolitik der IG Metall keine Rolle gespielt. Das soll sich jetzt ändern. Am morgigen Dienstag will der Vorstand die Forderungen für die anstehende Tarifrunde in der Metall- und Elektroindustrie beschließen. Und neben Lohnerhöhungen von »um die sechs Prozent« (so der Diskussionsstand in den regionalen Tarifkommissionen) will Europas größte Industriegewerkschaft auch Forderungen zur Verkürzung der Arbeitszeiten formulieren. Das ist gut. (Quelle: Junge Welt)
https://www.jungewelt.de/artikel/319625.h%C3%B6chste-zeit-f%C3%BCr-visionen.html

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«Die Herrschaft über die Wirklichkeit hat die Polizei»

Der Ablauf des einwöchigen Protestgeschehens während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Frage der Gewalt auf die Tagesordnung gesetzt. Die Aufarbeitung der Ereignisse, wie sie im Nachgang vom Hamburger Innensenat beabsichtigt ist – nämlich eine Konzentration auf die Gewalt seitens der Demonstranten -, versucht vollständig auszublenden, dass die Polizei eine Strategie des „konsequenten Durchsetzens“ verfolgt hat. Diese Strategie wurde im Vorfeld durch den „Rahmenbefehl G20 – Gipfeltreffen“ schriftlich festgelegt und hat in nicht geringem Umfang zur Eskalation der Gewalt beigetragen. (Quelle: Telepolis)
https://www.heise.de/tp/features/Die-Herrschaft-ueber-die-Wirklichkeit-hat-die-Polizei-3849174.html

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Konstantin Wecker: ein fulminanter Poet


Am 5. Oktober war Konstantin Wecker in Bremen. Der Liedermacher, Komponist, Musiker, Pianist, Schauspieler, Poet. Er trat nicht nur mit seiner Band in der Bremer Glocke auf: Musiker der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und der Bremer Philharmoniker waren auch dabei. Ein Konzertbericht mit vielen Liedausschnitten.

Griechenland
braucht unsere
Hilfe!

Soll das auch noch die Schuld unserer Väter sein?
Hier geht’s nur noch um unser Versagen.
Wir haben blind und ganz allein
unsere Freiheit begraben.
(Konstantin Wecker)

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