Der besondere Hinweis:

Konstantin Wecker: Ich bin und bleibe Pazifist

Keine Gewalt, von welcher Seite auch immer! Konstantin Wecker lässt sich von der Krawall-Lust Hamburger Autonomer nicht anstecken und bleibt bei seiner pazifistischen Grundüberzeugung. Warum aber ist in den Medien viel mehr von Sachbeschädigung und Körperverletzung (schlimmm genug!) „draußen“ die Rede als von der mörderischen Politik der Damen und Herren „drinnen“? Und warum wissen Politiker so frühzeitig und so genau, dass an dieser Eskalation nur die Seite der Demonstrierenden schuld ist? (Konstantin Wecker) (mehr …)

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Die Kolonialisierung des Weltalls

Ein Goldrausch, der unendlichen Reichtum verspricht. Pioniere, die unerforschte Weiten erkunden. Großindustrielle und Staatenlenker, die von Ruhm und Wohlstand träumen und dafür ihr politisches und wirtschaftliches Kapital in die Waagschale werfen: Die anbrechende Ära der kommerziellen Raumfahrt wird gerne mit den Anfängen der Kolonialisierung verglichen. (Quelle: Blätter für deutsche und internationale Politik)
https://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2017/november/die-kolonialisierung-des-weltalls

50 Jahre 1968 (1)

Ostermarsch gegen Atomwaffen, 1960

„Achtundsechzig, das ist das lustvolle Zähnefletschen des Gespenstes der Freiheit, der nachhaltige Schrecken für jede Art von Autoritäten und Bürokraten.“ Im Jahr 2018 ist es also 50 Jahre her, dass die 68er ihre Revolte begannen. Zu kaum einem anderen Inhalt, kaum einer anderen Bewegung gibt es so viele verschiedene, auch häufig verdrehte Berichterstattungen bis hin zu Diskriminierungen. Zeit, noch einmal zu versuchen, sich zu erinnern. Ja, wir sind alt geworden. Aber beileibe keine „Alt-68erInnen“. Der Wunsch zur Rebellion und zur Veränderung hat uns nicht verlassen. (Ellen Diederich, Start einer Serie zu „1968“, die wir von jetzt an bis Ende Februar jede Woche fortsetzen werden) (mehr …)

Griechenland
braucht unsere
Hilfe!

Brutale Beschlüsse – und Zukunftsmusik

69. Bericht zu unserer Spendenaktion „Helfen wir den Menschen in Griechenland!“ Wenn es Menschen schlecht geht, beginnen sie gegen die Verhältnisse aufzubegehren; wenn es ihnen sehr schlecht geht, was folgt dann daraus: die große Revolution, die alle Ungerechtigkeiten hinwegfegt? Nicht unbedingt: drastische Armut, andauernde Demütigung, wiederholtes vergebliches Aufbegehren und das Fehlen jeglicher Hoffnung lähmen die betroffenen Menschen, lassen sie krank werden und machen einen Umschwung ab einem gewissen Punkt der Eskalation wieder unwahrscheinlicher. So geschehen in Griechenland, das sich wieder einmal derart harten „Rettungs“-Auflagen beugen muss, dass man den Polit-Tätern eigentlich jedes Gewissen absprechen muss. Eine Maschine könnte die Zerstörung des Landes nicht gnadenloser exekutieren. Wer in dieser Situation ein bisschen Menschlichkeit, ein bisschen Hoffnung schenkt, tut etwas Wichtiges, weil er eine farbige Alternative zum allgegenwärtigen Grau(en) aufzeigt. Auch die Fähigkeit, selbst für seine Rechte einzutreten, wächst, wenn hilfreiche Impulse von außen kommen. Auch deshalb hofft Holdger Platta, dass die Spenden für unsere GriechInnenhilfe in der nächsten Woche wieder ein bisschen anziehen. (Holdger Platta) (mehr …)

Nur wer sich öffnet, kann sich spüren.
(Konstantin Wecker)

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Schlagzeilen
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