Wahlaufruf der „Weiße Rose Gemeinschaft“

 In Politik (Inland)
Ellen Diederich hat uns auf die facebook Seite der „Weiße Rose Gemeinschaft“ aufmerksam gemacht. Hier der Wahlaufruf zur Bundestagswahl in Deutschland am 24.9.2017 von dort.
Am 24.09. ist Bundestagswahl. So wie es aussieht wird zum ersten Male, nach dem Zerfall von Hitlerdeutschland, wieder eine faschistische Partei in unser Parlament einziehen – vielleicht sogar als drittstärkste Kraft. Die Wahlbeteiligung wird dabei eine große Rolle spielen. Also bitte, bitte, bitte geht wählen!!! Je schwächer die Wahlbeteiligung desto stärker wird die AFD. So abgedroschen es klingt: „Wer nicht wählt, wählt die Faschisten!“

Wir schlagen euch auch keine bestimmte Partei vor, aber es ist höchste Zeit eindeutig Farbe zu bekennen gegen Rechts. (Text: Uwe Schäfer)

#WeisseRose

Bild: J.Rath
Bild Layout & Gestaltung NOPEGIDA.org

Posted by Silvia Ofori on Dienstag, 12. September 2017

 

Anzeige von 10 kommentaren
  • Manfred
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    Es fing vor allem mit Bänkern, Unternehmern und Reichen an, die die NSDAP finanziell unterstützt haben. Genauso verhält es sich heute mit der AfD. Auch damals hat ein Medienzar für die Rechten Propaganda betrieben.

  • Erschöpfter Geschichtsvokat
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    Ist ein Repost, aber notwendig wegen mangelnder Geschichtskenntnis. Btw. mag selber nicht die AfD, aber es handelt sich hierbei um eine marktliberale oder markradikale (wie mans mag) Partei. Das kann man sicherlich auch kritisieren, aber Faschismus ist nun mal was anderes.

    Fangen wir mit einem kleinen Geschichtsexkurs an: Im englischen House of Parliament saß traditionell die Regierungspartei auf der rechten Seite des Sprechers und die Opposition auf der linken. Die Sozialisten saßen dort so lange, daß der Begriff an ihnen schließlich kleben blieb und man sie ‚die Linken‘ nannte. Diesen Begriff verwendeten die Sozialisten auch zunehmend für sich selbst. Also anstatt sich auf Regierung und Opposition zu beziehen wurde ‚Links‘ das Label für die Sozialisten. Dies dauert bis zur Zeit Benito Mussolinis an. Achten Sie darauf, dass sein Name nicht italienisch ist, ansonsten hätte er Benedetto heißen müssen. Benannt wurde er nämlich nach Benito Juarez of Mexico – einen Marxisten der 1. Internationalen und persönlichen Bekannten von Marx – , den Mussolinis Vater überschwänglich bewunderte. Mussolini wurde daher auch schwer marxistisch erzogen. In seiner Jugend war er Mitglied des Politbüros der Sozialistischen Partei Italiens und für etwa 16 Jahre Redakteur ihrer Publikationen. Und es auch hier in der Sozialistischen Partei passierte es, daß seine Genossen ihn anfingen ‚Il Duce‘ zu nennen. Schließlich aber fand Mussolini, daß der Sozialismus dringend reformiert werden müsse. Nach seiner Ansicht gab es keine Notwendigkeit die Produktionsmittel zu verstaatlichen, sie könnten statt dessen reguliert werden. So stellte er sich eine Art des Sozialismus vor, der sich auf Unionen von Arbeitern und Industrialisten unter der Direktive eines Arbeitsausschusses begründete, der ‚Sozialen Frieden‘ durch ‚Soziale Gerechtigkeit‘ herstellen sollte. Jeder Arbeiter würde Gesundheitsvorsorge, Urlaub und Rentenansprüche bekommen. Ein Mindestlohn wurde etabliert, der durch kollektive Verhandlungen zwischen den Unionen (für den jeweiligen Teil der Wirtschaft, wie Autohersteller, Restaurants, Rechtsanwälte …) unter dem wachsamen Auge des nationalen Arbeitsausschusses ausgehandelt wurde. Die Unionen (oder Gewerkschaften) wurden ‚Fascio‘ genannt, daher stammt der Name Faschismus vom Gewerkschaftssozialismus. Sogar Lenin bedauerte Mussolinis Abfall vom internationalen Sozialismus als unverzeihlich: „Mit ihm hätten wir Italien bekommen können“. Mussolinis Spielart des Sozialismus wurde schnell populär und natürlich das erste was er tat, war andere Sozialisten aus dem Weg zu räumen (genauso wie das die Bolschewiki mit den Menschewiki in Russland machten). Es gibt immer noch Menschen, die behaupten Mussolini wäre gegen Sozialismus gewesen. Das war er nicht. Er war lediglich gegen jede andere Interpretation von Sozialismus. Das gleiche passierte mit Hitler, der eine dritte Form von Sozialismus kreierte, den er mit bömischen Nationalismus vermischte, daher Nationalsozialismus. Mussolini, der sogar relativ intelligent war, verachtete Hitler. Nach ihrem ersten Treffen beschieb er ihn als einen Schwachkopf, der klang wie ein kaputtes Gramophon. „Immer nur Juden hier, Juden da, er kann über nichts anderes reden“. Die Geschichte des zweiten WK kennen wir. Nach dem Krieg versuchte die sowjetische Propaganda mit allen Mitteln den ‚guten‘ Sozialismus Stalins (unglaublich, nicht wahr?) von dem ’schlechten‘ Sozialismus von Hitler und Mussolini zu unterscheiden. Man zeichnete diese Formen als ‚extrem rechts‘ und das bedeutet vor allem erst mal ‚kapitalistisches Schweinesystem‘. So hörten Nazismus und Faschismus auf Spielarten des Sozialismus zu sein und wurden umgedeutet zu einem rechtslastigem Kapitalismus.

    • Carlo
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      Wenn Hitler und Mussolini so »sozialistisch« waren, wie soll man dann die umfangreichen Privatisierungen verstehen, welche nicht in den Schulbüchern zu finden sind?

      »From Public to Private: Privatization in 1920’s Fascist Italy«

      »Against the mainstream: Nazi privatization in 1930s Germany«

      Nebenbei: Mussolini hat den Faschismus nicht erfunden. Er war ein gelehriger Schüler von Vilfredo Pareto, dem sogenannten »Karl Marx des Faschismus«. 

      • Zitatvokat
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        Wie sozialisitisch die Privatisierungen waren können Sie aus ihrer eigenen Quelle entnehmen:
        „Privatization was applied in 1920s Italy and in 1930s Germany. Nevertheless, neither the Fascist nor the Nazi economic policy implied liberalization or support for competition, or the reduction of State control over the market. Firm owners were free to organize production as they wished, but their activity in the market was subject to strong State control. Indeed, privatization by anti-market governments does not significantly reduce State intervention in the economy. The study of interwar privatization in Europe offers interesting lessons on how authoritarian and totalitarian governments implemented their policies.“
        Privatisierung bedeudet also nicht zwangsläufig freies Unternehmertun. Aber danke für die Replik, wollte nur mal ne Diskussion aufwerfen.
  • Versachlichungsvokat
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    Nun, ich würde noch gerne nachlegen, um der Diskussion vielleicht noch ein klein wenig Nährstoff zu geben. Vorab: Ich mag die AfD nicht. Aber: Will man dieser wirklich weiteren Boden entziehen, so sollte man erstmal verstehen warum sich immer mehr Menschen dieser Partei zuwenden. Bloß emotionale Buzzwords wie ‚Nazi‘ abzusondern ist wenig hilfreich (mal abgesehen davon, dass man damit die realen Verbrechen der Nazi verharmlost).

    Nun schauen wir uns die zwei zentralen Themen der AfD an und fragen uns, ob nicht die Linke (im weitesten Sinne) hier vielleicht wichtige Themen liegen gelassen hat.

    Gründungsthema der AfD war die Europolitik. Der (freilich vereinfachten) Analyse könnte sich eigentlich jeder Linke (so glaube ich zumindest) anschließen. Durch den Euro hat man zwei verschiedene Wirtschaftsmodelle zusammengefügt: den nordeuropäischen Hartwährungsraum mit dem südeuropäischen Weichwährungsraum. Konnte der südeuropäische Raum noch ohne den Euro Produktivitätsrückstände durch Abwertung der Währung kompensieren, fiel dieses Mittel mit dem Euro aus. Warum haben dann eigentlich die dortigen Eliten so freudig dem Euro zugestimmt? Nun, es gab ja dann billige Kredite und wo die letztendlich versickert sind, kann sich ja jeder denken. Gleichzeitig schuf man die EZB als ‚unabhängige Institution‘ (d.h. von jeglicher demokratischer Kontrolle). Es lohnt sich übrigens mal sich mit der Geschichte des Vorbilds für diese Konzeption zu beschäftigen, die BIZ (Gründerväter war hier neben Montagu Norman von der Bank of England auch ein Herr Hjalmar Schacht, der NS-Finanzguru). Nun betreibt die EZB grade die hübsche QE-Politik, d.h. es werden monatlich 60 Milliarden € in die Finanzmärkte geflutet. Nicht nur dass durch die Niedrigzinspolitik Sparguthaben der Bürger vernichtet werden, Bank geben auch kaum noch Kredite an Unternehmen heraus. Wieso auch, umsonst Geld bekommen und von der EZB abgesicherte Staatsanleihen kaufen mit verbürgten Zinssatz, das ist ne sichere Wette. Also, wer schon den Industriekapitalismus verachtet hat, der zumindest einen breiten Wohlstand für die Bevölkerung geschaffen hat, der kann sich im Finanzkapitalismus nur noch umschauen.

    Das ganze war für die AfD ihr erstes Thema, dass natürlich auch mit einer generellen EU-Kritik verbunden wurde. Natürlich gab es auch von linker Seite Kritik (z.B. Wagenknecht), aber was fehlte war eine generelle EU-Kritik, was freudig von den Rechten aufgenommen wurde. Dies ist übrigens ein allgemeines PRoblem der heutigen Linken, wie David Graeber in seinem Buch ‚Bürokratie‘ beschrieb. Da man letztlich die Dichotomie zwischen Nationalstaat und Suprastaat a la EU hat, gerät hier die generell gegen Nationalismus eingestellte Linke in Schwierigkeiten. Man fordert zwar eine sozialere EU, aber die Frage, ob es generell gut ist immer mehr Entscheidungen an eine kaum zur Verantwortung ziehbare supranationale Institution auszulagern, wird hier nicht diskutiert. Wie es sich dann anfühlt von fernen Technokraten regiert zu werden, kann man ja  in Griechenland beobachten. Also Wasser auf die Mühlen der Rechten.

    Da Geldpolitik generell schwer zu verstehen und noch schwerer zu politisieren ist, erfolgte der nächste Schwerpunkt der AfD auf die Migrationspolitik. HIer bloß ein paar Punkte (die von der Wagenknecht erkannt wurden, aber durch ideologische Fanatiker wie der Kippling, niedergebrettert wurden): Der Migrationspolitik wird dauerhaft den Sozialstaat abschaffen (vielleicht ist das auch Teil der Übung), die Lohnqoute weiter senken, Wohnraum unbezahlbar machen. Über die wahren Kosten kann man sich sowieso nur noch in der schweizer PResse informieren (aka die neue Westpresse):

    https://www.nzz.ch/meinung/kommentare/die-fluechtlingskosten-sind-ein-deutsches-tabuthema-ld.1316333

    Hinzu kommt noch eine neue sicherheitspolitische Situation, etwa dass sich laut dem EU-Terrorbeauftragten mittlerweile 50.000 Terroristen in Europa befinden, dass sich die organisierte Kriminalität hier eingerichtet hat (und D historisch kaum Erfahrungen in deren Bekämpfung hat)  http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Kriminalitaet-Schwerer-Kampf-gegen-Familienclans,familienclans101.html

    Dauerhaft werden auch durch den unkontrollierten Zugang tatsächlich legitime Asylbewerber gefährdet (wie etwa Schwule die aus Tschertschenien kamen): https://de.gatestoneinstitute.org/10663/deutschland-tschetschenen

    Nun also, womit kann man rechnen: Ende des Sozialstaates, Willkommen im Polizeistaat, regiert von fernen Technokraten und nen hübscher Kultur-Strassenkampf. Hätte man von linker Seite rechtzeitig und nüchtern auf diese Themen reagiert und nicht nur diesen Slogan „Wer gegen die EU ist, ist ein Nazi, wer gegen ‚Flüchtlinge‘ ist, ist ein Nazi“ mitgesungen, ach es gäbe keine AfD. Wofür auch?

     

    • Carlo
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      Für den »kleinen Mann« spielt es keine Rolle, wie seine Währung heißt. Er wird immer betrogen, wenn jemand anders seine Leistungen in Geld bewertet. Das liegt u.a. daran, dass die kleinste Einheit des Wertmaßstabes Geld nicht definiert ist und zusätzlich, dass die Gesellschaft keine Kontrolle über die Geldmenge und deren Verwendung hat. Nirgendwo war oder ist festgelegt, was eine D-Mark, ein Euro, Dollar, Rubel, Yen … für einen Wert hatte bzw. haben. Daher war/ist die Euro-Diskussion ein Placebo an den eigentlichen Problemen des Geldsystems vorbei. Diese Probleme deuten dann auf grundsätzliche Verwerfungen der parlamentarischen Demokratie, wobei die Flüchtlingspolitik nur eines vieler Symptome ist. Dass die AfD diese [Probleme] wirklich ernsthaft angehen will, glaube ich nicht und ich sehe es bei allen anderen Parteien des bestehenden Systems ebenfalls nicht.
      • Carlovokat
        Antworten
        Lieber Carlo, Sie haben natürlich recht, aber man könnte fragen, ob dies besonders fürs gute FIAT-Geld gilt. Mit dem Goldstandard war zumindest der Geldschöpfung gewisse Grenzen gesetzt. Wollte nur allgemein aufwerfen, dass Geld allgemein schwer verstanden wird, obwohl es so eine entsetzlich wichtige Rolle in unser aller Leben spielt. Fragen Sie allein mal ein paar Personen, ob sie überhaupt verstehen wie eine Bank funktioniert. Verleiht sie nur Sparanlagen weiter (Intermediär), kann sie Geld in einem gewissen Verhältnis zu ihren EInlagen schöpfen (fraktuale Reserve) oder kann sie Geld aus dem nichts schöpfen?

        Wollte nicht behaupten dass die AfD irgendwelche Problme löst, wollte nur aufbringen, dass die Partei auf zwei Themen reagiert, die nun mal bestehen. Und dass der sogenannte Rechtsruck nicht aus dem Nichts entsteht, weil es gerade irgendwie hip ist Nazi zu sein. Will die Linke den anstehenden Kulturkampf gewinnen, muss sie schlicht die besseren Lösungen haben, Nazi-Dissen allein wird nicht reichen. Das ist alles was ich sagen wollte.

        • Carlo
          Antworten
          Einem »Kulturkampf« gewinnt niemand. Probleme lassen sich nur gemeinsam lösen. Dazu braucht es weder »rechts« noch »links« oder »mittig«, sondern helle Köpfe. Parteien sind Bestandteil des Problems und nicht der Lösung. Sie teilen, statt einen.

          Zu den Banken wollte ich noch bemerken, dass sie nicht Geld aus dem Nichts schöpfen. Das ist ein wenig irreführend. Der unterschriebene (dinglich besicherte) »Kredit«vertrag ist ein Schuldschein und kann als Wertpapier gehandelt werden wie Giralgeld. Faktisch entsteht Giralgeld durch einen Schuldscheintausch zwischen Bank und »Kredit«nehmer.

  • Bettina
    Antworten
    Liebe Ellen,

    .

    ich danke dir für deinen wertvollen Hinweis und den Link zur „Weiße Rose Gemeinschaft“.

    .

    „Wer nicht wählt, wählt die Faschisten“

    .

    Diesem Satz aus dem Wahlaufruf der „Weiße Rose Gemeinschaft“, verbunden mit dem dringenden Appell, zur Bundestagswahl wählen zu gehen, kann ich nur beipflichten. Erst heute habe ich die „Rattenfänger“ der AFD wieder gesehen, wie sie inmitten einer Fußgängerzone auf Beutejagd gingen und armselige, verlorene Seelen anlockten, um sie anschließend mit ihrem Geflöte und untergrottigen Weltanschauungstheorien zu infiltrieren. Traurig anzuschauen, wie viele Menschen ihre Seelen büßen mussten.

    .

    Zufällig stolperte ich bei meinen skeptischen Beobachtungen aus gesicherter Entfernung über einen freundlichen jungen Mann, der mich ansprach. Er war von den Linken, der Himmel hat ihn mir geschickt!!! Wir unterhielten uns wunderbar über Politik und wandten schenkten dem trüben Geschehen auf der anderen Seite keine Beachtung mehr. Zum Schluss schenkte mir der junge Mann noch einen hübschen roten Kugelschreiber,  auf dem in deutlichen Lettern steht:

    .

    Die Linke. Die anderen können Sie vergessen!“

    .

    Mit DEM Kugelschreiber wird mir künftig meine Privatpost viel besser von der Hand gehen, da bin ich mir sicher 🙂 .

    .

    Herzlichen Gruß,

    Bettina

     

  • Manfred
    Antworten

    Der „Marsch auf Rom“, der nie stattgefunden hat: Im Sommer 1922 rufen die Sozialisten mit einem Generalstreik zur Abwehr des Faschismus auf, der jedoch scheitert. Man sah in den Faschisten das kleinere Übel, im Vergleich zu der „roten“ Gefahr der Sozialisten. Mussolini nutzt diese ideologisch aufgeladenen Stimmung und droht mit einer Machtübernahme, die als „Marsch auf Rom“ in die Geschichtsbücher eingeht: „Entweder wird uns die Regierung übertragen, oder wir nehmen sie uns durch einen Angriff auf Rom: Es ist jetzt die Sache von Tagen, vielleicht von Stunden“, so Mussolini. Am 27. Oktober mobilisiert er seine Schwarzhemden und kündigt an, die italienische Regierung notfalls auch gewaltsam zu übernehmen. Die amtierende Regierung will Mussolini und seine Squadren aufhalten. Doch König Viktor Emanuel III. hält die Aufnahme der Faschisten in die Regierung für notwendig, um keinen Bürgerkrieg zu riskieren. Am Abend des 29. Oktober 1922 bestellt er Mussolini nach Rom ein, um ihn zum Ministerpräsidenten zu berufen. Bereits einen Tag später präsentiert Mussolini seine Regierung. Der legendäre „Marsch auf Rom“ hat somit niemals stattgefunden. Mussolinis Truppen sind vor der Stadt in Stellung gegangen und haben keinen einzigen Schuss abgegeben. Und der „Duce“ ist erst am Morgen des 30. Oktober 1922 mit dem Nachtzug aus Mailand in Rom eingetroffen.

    Die „Herrschaften“ wussten schon immer was „besser“ für das Volk ist.

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