Der besondere Hinweis:

Ein Euro pro Monat fĂŒr HdS

Wieso gibt es HdS? Wie lange noch gibt es HdS? /Holdger Platta

Zugegeben: so furchtbar lange ist es nicht her, daß unser stellvertretender Chefredakteur Roland Rottenfußer einen neuen Werbeversuch gestartet hatte, Euch Nutzerinnen und Nutzer unserer Website fĂŒr mehr UnterstĂŒtzung fĂŒr unser Internetprojekt gewinnen zu wollen. Ich greife diesen Aufruf heute nochmal auf, natĂŒrlich im gleichen Sinne wie er. Aber auch mit einer Reihe neuer Informationen, die bei dieser Thematik von Bedeutung sein dĂŒrften. Ich bitte sehr herzlich um LektĂŒre meines folgenden Briefes an Euch. HP

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Die “Schlacht” um Amazonien – Bolsonaro, die USA und die Waldmenschen

Das vom brasilianischen PrĂ€sidenten Jair Bolsonaro am vergangenen 28. August erlassene Brandverbot fĂŒr die nĂ€chsten 60 Tage wurde mittlerweile wieder von ihm zurĂŒckgenommen und abgeschwĂ€cht. Das Verbot erstreckte sich zunĂ€chst auf das gesamte brasilianische Territorium, wurde jedoch wenige Tage spĂ€ter auf die Bundesstaaten des Amazonas-Beckens begrenzt. Wo das Feuer sich trotzdem weiter durch den Regenwald frisst. Allein am 1. September wurden von internationalen Satelliten 980 neue Brandherde geortet. Als sei es ein makabrer Witz, wĂ€hrend die Flammen loderten, gab das brasilianische Umweltministerium eine 34-prozentige EtatkĂŒrzung fĂŒr die BrandbekĂ€mpfung im Jahr 2020 bekannt. (Quelle: Nachdenkseiten)
https://www.nachdenkseiten.de/?p=54625

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Gerechtigkeit – ein Baustein fĂŒr die RĂŒckkehr ins Paradies:

Wir Menschen tragen eine tiefe Sehnsucht in uns; eine Sehnsucht nach einem vollen, geglĂŒckten Leben. Diese Sehnsucht können wir nur ausleben, wwnn wir in herrschaftsfreien VerhĂ€ltnissen leben. Vor 5000 Jahren sind jedoch mit der Entwicklung des Kapitalismus Herrschaftsstrukturen enstanden, die die Entfaltung der Menschen behindern und die Menschheit an den Rand des Kollapses gebracht haben. Wenn wir in FĂŒlle leben (und als Menschheit ĂŒberleben) wollen, dann mĂŒssen wir Herrschaft, Kapitalismus und Patriarchat hinter uns lassen. Dazu braucht es drei Bausteine: mehr Achtsamkeit mit uns selbst, die Pflege von authentischen Verbindungen zwischen uns Menschen und eine neue Wirtschaftsordnung.  Auszug aus „Herrschaftsfrei leben!“, erhĂ€ltlich im Sturm-und-Klang-Shop. Markus PĂŒhringer (mehr …)

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Andi Weiss und Dominik Plangger: Ein eignes Lied – La tua Canzone

ErgĂ€nzend zum CD-Tipp der Woche ein Lied das nicht auf der besprochenen Andi Weiss CD enthalten ist aber keineswegs hier fehlen darf, fĂŒgt es sich doch in die erlesene Reihe bemerkenswerter italienisch-deutscher Liedermacherduette ein (Musik und Text: Andi Weiss/Salvatore Bucco). Andi Weiss stellt seine CD ĂŒbrigens am 30./31.01.2020 in MĂŒnchen im Theaterzelt „Das Schloss“ live vor. (Alexander Kinsky)

 

Griechenland
braucht unsere
Hilfe!

Unten wie oben: gefÀhrdete Mitmenschlichkeit

183. Bericht zu unserer Spendenaktion „Helfen wir den Menschen in Griechenland!“ Erneut ist Gutes zu vermelden zu unserer Spendenaktion. Durchwachsen hingegen die Nachrichten aus dem umkĂ€mpften Exarchia. Und was besprachen Mitsotakis und Merkel in Berlin? – Keineswegs etwas, das den Menschen in Griechenland zu helfen vermag. Kritik bleibt also auch weiterhin angesagt, was die Politik in und um Griechenland betrifft. Holdger Platta (mehr …)

Der Dilettant fĂŒhlt sich mit Recht beneidet,
Wenn er in schlechten Versen stöhnt und klagt:
Ihm gab ein Gott, zu sagen, was er leidet;
Uns gab ein Gott, zu leiden, was er sagt.

Ludwig Fulda (1862-1939)

Hinter den
Schlagzeilen
Klassiker

Die Retter

Zuwanderung ist, wie wir aus berufenem Munde wissen, die „Mutter aller Probleme“. Wird diese Frage gelöst, verschwinden alle anderen Probleme wie von selbst. Nur wie? Denn immer noch weigern sich nicht wenige Afrikaner und Araber, aus RĂŒcksicht auf die Besorgnis deutscher BĂŒrger einfach zuhause zu bleiben. Eines ist dabei klar: Mit Gutmenschentum werden wir die Krise nicht in den Griff bekommen. Vielmehr findet sich das Gute dort, wo man es auf den ersten Blick gar nicht vermuten wĂŒrde: in der Verweigerung von Hilfe aus einem tiefergehenden Bewusstsein von Verantwortung heraus. (Satire: Roland Rottenfußer) (mehr …)

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