Der besondere Hinweis:

Ein Euro pro Monat fĂŒr HdS

Wieso gibt es HdS? Wie lange noch gibt es HdS? /Holdger Platta

Zugegeben: so furchtbar lange ist es nicht her, daß unser stellvertretender Chefredakteur Roland Rottenfußer einen neuen Werbeversuch gestartet hatte, Euch Nutzerinnen und Nutzer unserer Website fĂŒr mehr UnterstĂŒtzung fĂŒr unser Internetprojekt gewinnen zu wollen. Ich greife diesen Aufruf heute nochmal auf, natĂŒrlich im gleichen Sinne wie er. Aber auch mit einer Reihe neuer Informationen, die bei dieser Thematik von Bedeutung sein dĂŒrften. Ich bitte sehr herzlich um LektĂŒre meines folgenden Briefes an Euch. HP

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GerÀt unsere Hilfsinitiative in Not?

189. Bericht zu unserer Spendenaktion „Helfen wir den Menschen in Griechenland!“ Sorry, liebe HdS-Leserinnen und -Leser, dass Ihr dieses Mal einen ganz anderen Bericht zu unserer Spenden-Initiative zu lesen bekommt: es geht um Probleme, die sich einzustellen beginnen bei unserer Hilfsaktion. Nicht allen, so scheint es, werden wir in Zukunft noch im gleichen Ausmaß helfen können wie bisher. Oder habt Ihr neue Ideen und seht ganz neue Möglichkeiten fĂŒr unser Engagement in Griechenland?  Holdger Platta (mehr …)

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Hass gegen Juden und Hass gegen Muslime ordnen sich neu

Gemeinsamer Protest von Juden und Muslimen in den USA 2017 gegen Trumps Einreiseverbot gegen Muslime. Foto: Alisdare Hickson, https://www.flickr.com

Nach dem furchtbaren Anschlag in Halle ist rechter Antisemitismus wieder in aller Munde. Erstaunlicherweise finden wir bei anderen Rechten jedoch immer wieder eine sehr positive Einstellung zur Politik Israels. Hier stehen vor allem islamophobische Affekte im Vordergrund. Man muss diesbezĂŒglich von zwei, ja drei verschiedenen „Richtungen“ innerhalb der Rechten ausgehen. Eine notwendige Differenzierung.  bip-jetzt (mehr …)

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Störfall Mensch – Das trojanische Pferd namens KI

Verlor die Kontrolle: Goethes „Zauberlehrling“

Wie aktuell „alte“ Literatur ist, zeigt JĂŒrgen Wertheimer in diesem Vortrag auf das Schönste. Die griechische Seherin Kassandra, Goethes „Zauberlehrling“, Dystopien Ă  la Huxley und intelligente Science fiction in der Art von Lem – das alles verwebt der Redner zu einer vehementen Warnung vor der Selbstabschaffung der Menschheit. KĂŒnstliche Intelligenz ist etwas, was aus dem Ruder laufen und sich gegen uns selbst richten könnte. Die „Geister, die wir riefen“ können wir dann mitunter nicht mehr einfangen. Dabei enthĂŒllt Wertheimer auch selbst betrĂ€chtliches satirisches und dystopisches Potenzial. Wird der moderne Kassandrus erhört werden? Audiovortrag von Prof. JĂŒrgen Wertheimer, Blog: https://ppplog.net
https://ppplog.net/2019/10/17/stoerfall-mensch-das-trojanische-pferd-namens-ki/

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US-Friedensaktivisten drohen 25 Jahre GefĂ€ngnis fĂŒr Protestaktion gegen Atomwaffen

Wegen einer Protestaktion gegen Atomwaffen stehen im US-Bundesstaat Georgia an diesem Montag sieben mutige Menschen vor Gericht: Clare Grady (60), Patrick O‘Neill (60) und Carmen Trotta (56), Pater Steve Kelly (70), Mark Colville (57), Martha Hennessy (62) und Elizabeth McAlister, die im November 80 wird. Den „Kings Bay Plowshares Seven (#KBP7)“ drohen 25 Jahre GefĂ€ngnis. Jeder und jedem Einzelnen von ihnen. Die Aktivisten der katholischen Friedensinitiative „Schwerter zu Pflugscharen“ haben am 4. April 2018, dem 50. Jahrestag der Ermordung von Martin Luther King, die Kings-Bay-Marinebasis in Georgia aufgesucht, einen der grĂ¶ĂŸten atomaren StĂŒtzpunkte der US-Kriegsflotte, und dort friedlich gegen Massenvernichtungswaffen protestiert. Sie wurden verhaftet und mĂŒssen sich nun vor Gericht unter anderem wegen „Verschwörung“ und „VerwĂŒstung von Staatseigentum“ verantworten. RĂŒdiger Göbel hat mit Martha Hennessy ĂŒber den Prozess, die drohenden Haftstrafen und internationale SolidaritĂ€t gesprochen. (Quelle: Nachdenkseiten)
https://www.nachdenkseiten.de/?p=55733

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Freya Ridings: Maps


Der Text sagt nicht wesentlich mehr als „They don’t love you like I love you“. Die Stimme Freya Ridings allerdings geht durch Mark und Bein. Ein Video, das man ganz offensichtlich mit dem Herzen anschauen muss und das eine richtige Geschichte erzĂ€hlt – allerdings eine, die eindeutige Interpretationen nicht zulĂ€sst. Zum Mitdenken und MitfĂŒhlen.

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Dialog statt Kriminalisierung

Rolf Gössner plĂ€diert fĂŒr einen radikalen Wandel der europĂ€ischen und deutschen TĂŒrkei- und Kurdenpolitik. Auszug aus „Kurdistan-Report“. Auf Grundlage des europaweit einmaligen PKK-BetĂ€tigungsverbots werden die Grundrechte der Vereinigungs- und Versammlungsfreiheit, der Meinungs- und Pressefreiheit und damit die freie politische BetĂ€tigung von Kurdinnen und Kurden massiv beschrĂ€nkt. Demonstrationsverbote und Razzien, Durchsuchungen von Privatwohnungen, Vereinen, Druckereien, Redaktionen und Verlagen, Beschlagnahmen und Inhaftierungen sind immer wieder an der Tagesordnung. Rolf Gössner plĂ€diert angesichts dieser Politik der Kriminalisierung und Ausgrenzung fĂŒr einen offenen Dialog mit der kurdischen Seite. Angesichts des anhaltenden Kriegs der tĂŒrkischen Regierung gegen die kurdische Bevölkerung, angesichts der neuen Rolle der KurdInnen im Nahen und Mittleren Osten und im Abwehrkampf gegen den IS-Terror kommen der EU und der Bundesrepublik eine gesteigerte Verantwortung zur Aussöhnung und Lösung des tĂŒrkisch-kurdischen Konflikts zu. Um dieser Verantwortung gerecht zu werden, bedarf es eines radikalen Wandels der europĂ€ischen TĂŒrkei- und Kurdenpolitik sowie einer Minimierung der deutsch-tĂŒrkischen „Sicherheitskooperation“, die schon viel Unheil angerichtet hat.  Rolf Gössner

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Griechenland
braucht unsere
Hilfe!

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GerÀt unsere Hilfsinitiative in Not?

189. Bericht zu unserer Spendenaktion „Helfen wir den Menschen in Griechenland!“ Sorry, liebe HdS-Leserinnen und -Leser, dass Ihr dieses Mal einen ganz anderen Bericht zu unserer Spenden-Initiative zu lesen bekommt: es geht um Probleme, die sich einzustellen beginnen bei unserer Hilfsaktion. Nicht allen, so scheint es, werden wir in Zukunft noch im gleichen Ausmaß helfen können wie bisher. Oder habt Ihr neue Ideen und seht ganz neue Möglichkeiten fĂŒr unser Engagement in Griechenland?  Holdger Platta (mehr …)

Der Dilettant fĂŒhlt sich mit Recht beneidet,
Wenn er in schlechten Versen stöhnt und klagt:
Ihm gab ein Gott, zu sagen, was er leidet;
Uns gab ein Gott, zu leiden, was er sagt.

Ludwig Fulda (1862-1939)

Hinter den
Schlagzeilen
Klassiker

„Heldentod fĂŒrs Vaterland“

Propaganda-Postkarte, Erster Weltkrieg

Wie tausende junge Menschen immer wieder „motiviert“ werden können, in den Krieg und in den wahrscheinlichen Tod zu ziehen – das bleibt fĂŒr uns Nachgeborene trotz vieler Analysen noch immer rĂ€tselhaft. Eine mögliche ErklĂ€rung ist: Es waren im vollen Wortsinn keine Menschen mehr, weil ihnen ihre Menschlichkeit – das Verlangen nach Leben, GlĂŒck und Liebe – systematisch ausgetrieben worden war. Übrig blieben leere HĂŒllen, die mit den ideologischen Inhalten der Kriegstreiber und -gewinner gefĂŒllt wurden. Die Ursachen fĂŒr derart gut „funktionierende“ Kriege liegen im Frieden und in den dort fĂŒr Jahrzehnte ausgeĂŒbten Unterwerfungsritualen der Schwarzen PĂ€dagogik. In Zeiten, in denen der BundesprĂ€sident eine „glĂŒckssĂŒchtige“ Gesellschaft geißelt und der Ton an Schulen, in Ämtern und auf Polizeirevieren StĂŒck um StĂŒck autoritĂ€rer wird, tun wir gut daran, uns zu erinnern, wie es damals so weit kommen konnte.  Holdger Platta (mehr …)

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