Der besondere Hinweis:

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Nicht unermĂŒdlich, aber unerschĂŒtterlich — mit Eurer Hilfe!

„Hinter den Schlagzeilen“ gibt es jetzt schon 17 Jahre. Das ist fast die VolljĂ€hrigkeit. Wir können mit fast zwei Jahrzehnten journalistischer Arbeit bei heftigem Gegenwind zufrieden sein – im Sinne des Goethe-Spruchs „Wer immer strebend sich bemĂŒht…“ Wir können stolz sein auf jĂ€hrlich mehr als 1200 kritische, nachdenkliche, aufbauende oder erschĂŒtternde EintrĂ€ge zum Zeitgeschehen. Aber wir können nicht zufrieden sein mit dem Erreichten, denn die Welt hat sich — natĂŒrlich nicht wegen, aber ungeachtet unseres Wirkens — in vielen Bereichen weiter verdĂŒstert. Roland Rottenfußer schaut zurĂŒck auf die AnfĂ€nge des Projekts und bittet unsere Leserinnen und Leser um Hilfe. (mehr …)

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Schande ĂŒber dich, Deutschland, und deinen Anti-BDS-Beschluss

 Deutschland hat gerade die Gerechtigkeit kriminalisiert. Ein Gemisch berechtigter SchuldgefĂŒhle, das durch zynische und manipulative israelische Erpressung orchestriert und auf die ekelerregende Spitze getrieben wurde, veranlasste das Bundesparlament am Freitag, einen der empörendsten und bizarrsten BeschlĂŒsse seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs zu verabschieden. Der Bundestag hat die Boykott-, Desinvestitions- und Sanktionsbewegung gegen Israel als antisemitisch bezeichnet. Benjamin Netanyahu und Gilad Erdan freuten sich. Deutschland sollte sich schĂ€men. Von Gideon Levy (Quelle: Nachdenkseiten)
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Wolfgang Ambros: Da Hofa

„Heerst, des is makaber, da liegt ja a Kadaver…“ Derartige Verse können nur von einem österreichischen Liedermacher kommen. „Hofer“ ist ja in Österreich auch ein hĂ€ufiger Name. Eine bekannte Discounter-Ketter heißt so und auch ein erfolgreicher Politiker, der fast BundesprĂ€sident geworden wĂ€re, nun aber Vorsitzender einer braunen – sorry: blauen Partei ist. Ambros gestaltet auf stimmlich robuste Weise eine SĂŒndenbockgeschichte in der Art von Ludwig Hirschs „Dorftrottel“. Der Film aus dem Jahr 1972 ist ein Zeitdokument ersten Ranges.

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Zwischen „TerrorismusnĂ€he“ und „DrogengeschĂ€ften“: Wahlkampfgezeter in Griechenland

167. Bericht zu unserer Spendenaktion „Helfen wir den Menschen in Griechenland!“ Gedanken zu einem guten Spendenergebnis, Mitteilungen ĂŒber die Erlebnisse von Uschi und Kalle in einem griechischen Krankenhaus und Informationen zu den AbstrusitĂ€ten des Kampfs um WĂ€hlerstimmen in Griechenland.  Holdger Platta (mehr …)

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Die Schein-Alternative

Rechte Parteien geben sich bei der Europa-Wahl als KĂŒmmerer der LohnabhĂ€ngigen, agieren jedoch in Namen und Auftrag des Großkapitals. Es ist ernst: Oben wachsen die Vermögen, unten steigt die Zahl der Armen. Der Verteilungskampf fĂŒhrt zu Entsolidarisierung, Individualisierung, Gewalt und vor allem: Existenzangst. Das nĂŒtzt Europas Ultrarechten, in Deutschland der AfD. Den LohnabhĂ€ngigen aber schadet es. Unwissenheit und Existenzangst lĂ€sst rechte Parteien erstarken. Sie geben sich als KĂŒmmerer, doch hinter ihnen steht das Großkapital. Wer sich auf das Spiel der Rechten einlĂ€sst, soziale Probleme auf Migranten zu projizieren, wird sich in seinen Hoffnungen betrogen sehen. Denn neoliberaler „Mainstream“ und rechtspopulistische „Alternativen“ sind Zweige aus denselben Wurzeln: marktradikalen Denkfabriken. Susan Bonath (mehr …)

Griechenland
braucht unsere
Hilfe!

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Zwischen „TerrorismusnĂ€he“ und „DrogengeschĂ€ften“: Wahlkampfgezeter in Griechenland

167. Bericht zu unserer Spendenaktion „Helfen wir den Menschen in Griechenland!“ Gedanken zu einem guten Spendenergebnis, Mitteilungen ĂŒber die Erlebnisse von Uschi und Kalle in einem griechischen Krankenhaus und Informationen zu den AbstrusitĂ€ten des Kampfs um WĂ€hlerstimmen in Griechenland.  Holdger Platta (mehr …)

Denn wer sich fĂŒgt,
der fÀngt bereits
ganz insgeheim zu lĂŒgen an.

(Konstantin Wecker)

Hinter den
Schlagzeilen
Klassiker

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Die große Schieflage

Ursache fĂŒr die Armut ist der Reichtum (und umgekehrt) „Was also derzeit dem GlĂŒck der vielen im Weg steht, ist nicht einmal das GlĂŒck der wenigen, sondern deren starker Wille, sich Vorteile zu verschaffen, die mit „Verdienst“ schon lĂ€ngst nichts mehr zu tun haben. Wenn man FĂŒhrungskrĂ€fte nicht 500 mal so hoch bezahlt wie ihre Angestellten, dann gehen sie beleidigt ins Ausland. Ich meine aber: Menschen, denen ein Jahresgehalt von 100.000 Euro nicht genĂŒgt, gehören ĂŒberhaupt nicht auf FĂŒhrungspositionen, sondern eher in Behandlung.“ Menschen hungern – und Geldgurus fordern bessere Autosuggestionstechniken. Sind Armut und Reichtum wirklich nur eine Frage des Bewusstseins, oder liegt der Fehler im System?  Roland Rottenfußer
(mehr …)

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