Der besondere Hinweis:

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Hilfe fĂŒr die „Rote Hilfe“

„Die Rote Hilfe e.V. setzt sich aus Personen zusammen, die sich alle der politischen Linken zugehörig fĂŒhlen. Wir sind politisch und finanziell unabhĂ€ngig, arbeiten strömungsĂŒbergreifend zusammen und haben ein pluralistisches SelbstverstĂ€ndnis. Unser Anspruch ist es, im Fall von staatlicher Repression gegen Einzelne oder die linke Bewegung insgesamt tĂ€tig zu werden und SolidaritĂ€t zu organisieren. Bei allen möglichen Differenzen innerhalb der Linken: Im Fall von Angriffen stehen wir zusammen!“ So charakterisiert sich die „Rote Hilfe“ selbst. Doch einflussreiche KrĂ€fte wollen den Verein jetzt verbieten. Auf der Webseite https://www.solidaritaet-verbindet.de/unterstuetzer_innen/ erklĂ€ren viele Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens ihre UnterstĂŒtzung. Konstantin Wecker schrieb: „Ich stehe an der Seite der Rote Hilfe e.V., weil rechte Politik auf dem Vormarsch ist – und da sag ich: Nein!“

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Kann Jeremy Corbyn das Momentum nutzen?

Noch vor wenigen Tagen schien es so, als seien die Wahlen in Großbritannien eigentlich schon gelaufen. Umfragen sagten den konservativen Tories eine satte Mehrheit von 68 Sitzen voraus. Doch sie hatten ihre Rechnung ohne die Aktivisten von Labour gemacht, die einen sagenhaften Wahlkampf auf den Straßen und im Netz aufgezogen haben, der Parallelen zur „Willy-wĂ€hlen-Kampagne“ aufweist. Der Vorsprung der Tories schmilzt unaufhörlich. Genaue Vorhersagen sind unmöglich, zumal aktuelle Studien etwas Erstaunliches festgestellt haben: Ein großer Teil der WĂ€hler will taktisch wĂ€hlen und damit vor allem Boris Johnson verhindern. Die Messe ist offenbar noch nicht gelesen und die Chancen fĂŒr Jeremy Corbyn sind deutlich besser als bislang gedacht. (Quelle: Nachdenkseiten)
https://www.nachdenkseiten.de/?p=56844

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Anna Loos: Ich will dass du weißt


Wenn eine Schauspielerin bekannt gibt, jetzt auch singen zu wollen, kann das leicht peinlich werden. Nicht bei Anna Loos („Helen Dorn“, „Nacht ĂŒber Berlin“), die ĂŒber ein beachtliches Organ verfĂŒgt und 12 Jahre lang Frontfrau von „Silly“ war. Hier eine groß angelegte Rock-Pop-Ballade, die durch die Mitwirkung des Deutschen Filmorchesters Babelsberg schon von Anfang an den Eindruck erweckt, dass etwas Ungeheures geschieht. Es wird dann nur ein „normales“ Lied mit eine paar hĂŒbschen TexteinfĂ€llen ĂŒber SolidaritĂ€t, Trost und eine gemeinsam verbrachte schwierige Jugend. Aber wenn Anna Loos starkstimmig den Refrain intoniert, „kriegt“ sie einen.

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Der Showdown

Einen kosmischen Wimpernschlag spĂ€ter wird die Menschheit wohl ausgestorben sein. Im Exklusivinterview diskutieren Noam Chomsky und Graciela Chichilnisky die Frage, ob noch Hoffnung besteht. Wegen des Klimawandels und der wieder gestiegenen atomaren Bedrohung steht die Weltuntergangsuhr auf auf nunmehr zwei Minuten vor zwölf. Was gegen diese Entwicklung unternommen werden kann, erlĂ€utern der Intellektuelle Noam Chomsky und die Wirtschaftswissenschaftlerin Graciela Chichilnisky in diesem Interview. (mehr …)

Griechenland
braucht unsere
Hilfe!

Weltherrschaft Kapitalismus – und die Armen leiden darunter, in Griechenland und anderswo

195. Bericht zu unserer Spendenaktion „Helfen wir den Menschen in Griechenland!“ Gute Nachrichten von der Spendenfront! Gute Nachrichten auch fĂŒr die von uns betreuten GriechInnen! Und weiterhin schlechte Nachrichten, was die ultrakonservative Politik in Griechenland betrifft: keine Hilfen fĂŒr die Armen, stattdessen Geld- und sonstige Hilfen fĂŒr MillionĂ€re – egal, welcher Herkunft sie sind. Holdger Platta (mehr …)

„Auge um Auge“?
– So erblindet die Welt.
(Holdger Platta)

Hinter den
Schlagzeilen
Klassiker

„Der Krieg ist Wahnsinn“

„Wozu sind Kriege da?“, ist ein Lied, das nicht von Konstantin Wecker stammt, sondern von seinem Kollegen Udo Lindenberg. Konstantin hat diese Frage jedoch glaubwĂŒrdig beantwortet: Kriege entstehen durch „geopolitische PlĂ€ne, Geldgier, Machthunger und die Interessen der Waffenindustrie.“ USA-hörige Politiker und eine Presse, die den eigentlichen Auftrag des politischen Journalismus verrĂ€t, spielen das böse Spiel mit. Es befehlen immer Herren und Damen von ihren weichen Sesseln aus; es bluten und sterben dumme, missbrauchte Soldaten. Die Wiedergeburt einer mĂ€chtigen Friedensbewegung ist ĂŒberfĂ€llig.  Konstantin Wecker (mehr …)

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