Der besondere Hinweis:

Ein Euro pro Monat fĂŒr HdS

Wieso gibt es HdS? Wie lange noch gibt es HdS? /Holdger Platta

Zugegeben: so furchtbar lange ist es nicht her, daß unser stellvertretender Chefredakteur Roland Rottenfußer einen neuen Werbeversuch gestartet hatte, Euch Nutzerinnen und Nutzer unserer Website fĂŒr mehr UnterstĂŒtzung fĂŒr unser Internetprojekt gewinnen zu wollen. Ich greife diesen Aufruf heute nochmal auf, natĂŒrlich im gleichen Sinne wie er. Aber auch mit einer Reihe neuer Informationen, die bei dieser Thematik von Bedeutung sein dĂŒrften. Ich bitte sehr herzlich um LektĂŒre meines folgenden Briefes an Euch. HP

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Wider die Kulturzerstörer

„Kultur ist immer dort, wo sich Geist und Seele wohlfĂŒhlen, ohne dass vermeintlich Nicht-Zugehöriges abgewertet wird. Ein kulturloser Staat behindert eher, was durch KĂŒnstlerinnen und KĂŒnstler zur Welt kommen und sich entfalten will. WĂŒnschenswert wĂ€re vielmehr eine staatslose Kultur – eine, die sich in Freiheit entfalten kann und das EigentĂŒmliche mit dem Gemeinschaftlichen verbindet.“ Vorwort Konstantin Weckers zu JĂŒrgen Meiers Buch „Wider die Kulturzerstörer“, erschienen im Verlag Papy Rossa, erhĂ€ltlich im Sturm-und-Klang-Shop. (mehr …)

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Unsere Hilfsaktion: Seit an Seit mit den friedlichen Anarchisten in Griechenland?

Holdger Platta im August 2019

180. Bericht zu unserer Spendenaktion „Helfen wir den Menschen in Griechenland!“ Nicht unerfreulich auch dieses Mal das neueste Spendenergebnis. Weitere AktivitĂ€ten unserer Außenteams bereiten sich vor. Aus Griechenland selber hingegen sind Ă€ußerst dĂŒstere Nachrichten mitzuteilen: die konservative Regierung schlĂ€gt Wege ein, die sich – rein Ă€ußerlich betrachtet – gegen friedlich-anarchistische Gruppen richten, in Wahrheit aber und in der Substanz alte ZustĂ€nde aus der Obristenzeit wiederherzustellen versuchen. Überraschendes Resultat fĂŒr uns: es kommt die Frage auf, ob unsere Hilfsaktion als „Terrorismus“ zu bezeichnen ist. Aber lest lieber selbst! Holdger Platta (mehr …)

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Partei ohne ErzÀhlung: Die Existenzkrise der SPD

Man kann dieser Tage den Eindruck bekommen, dass die Sozialdemokraten davon ĂŒberzeugt sind, ihren dramatischen Niedergang strikt formal und bĂŒrokratisch aufhalten zu können: Da wird mit Blick auf den wieder einmal neu zu bestimmenden Parteivorsitz voller Eifer ĂŒber Doppelspitzen und Einzelbewerber diskutiert, ĂŒber vorgezogene Parteitage und was diese wohl kosten werden, ĂŒber Online-Abstimmungen, Regionalkonferenzen und Halbzeitbilanzen. Die Krise der Partei ist historisch – und vielen Mitgliedern ist dies durchaus bewusst –, die Reaktionen aber sind auf fast schon beĂ€ngstigende Weise normal: keine Richtungsdebatten, kein Grundsatzstreit, nicht einmal ein Wutausbruch. Es herrscht, vornehm gesprochen, eine „narrative Leere“ in der Partei. Die Sozialdemokraten wissen ganz offensichtlich nicht mehr, was sie wollen, und auch nicht mehr, was sie wollen sollen. (Quelle: BlĂ€tter fĂŒr deutsche und internationale Politik)
https://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2019/august/partei-ohne-erzaehlung-die-existenzkrise-der-spd

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Freie Fahrt fĂŒr die Bundeswehr

Ab nĂ€chstem Jahr dĂŒrfen Bundeswehrsoldaten die Deutsche Bahn fĂŒr private und dienstliche Fahrten kostenfrei nutzen. Was umweltpolitisch sicher sinnvoll ist, stellt verkehrspolitisch ein mehr als fragwĂŒrdiges Manöver dar. Die Kosten fĂŒr die Freifahrtscheine der Soldaten wird nĂ€mlich zum grĂ¶ĂŸten Teil die Bahn selbst ĂŒbernehmen mĂŒssen. Dieses Geld fehlt an anderen Stellen und wird ĂŒber kurz oder lang ĂŒber erhöhte Ticketpreise von den Kunden der Bahn wieder hereingeholt. So zahlt der BĂŒrger ein Projekt, das offenkundig vor allem als PR-Kampagne fĂŒr die CDU-Vorsitzende und neue Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer lanciert wurde. (Quelle: Nachdenkseiten)
https://www.nachdenkseiten.de/?p=54232

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Erheben wir uns gemeinsam!

Julian Assange und die Pressefreiheit schweben in höchster Gefahr — lasst uns gemeinsam handeln, bevor es zu spĂ€t ist. Etwas Ungeheurliches geschieht — und der Aufschrei der Öffentlichkeit gleicht eher einem zaghaften FlĂŒstern. „Unsere Pressefreiheit, als eine der GrundsĂ€ulen der Demokratie, wird ganz offen und unverhohlen, genau vor unserer Nase langsam zu Tode gefoltert“. So die erschĂŒtternde Anklage des „Free Assange Committee Germany“. Selten stand eine einzelne Person in der Weltgeschichte fĂŒr so Vieles und so GrundsĂ€tzliches. Julian Assange ist ein fĂŒhlender, leidender Mensch. Wie er von den MĂ€chten, mit denen er sich auf couragierte Weise angelegt hat, rechtswidrig und völlig willkĂŒrlich behandelt wird, ist schlimm genug. Es ist aber nicht nur das private „Pech“ eines Einzelnen, das wir hier von einem bequemen Logenplatz aus beobachten können. Mit Assange werden die politische AufklĂ€rung, der Widerstand gegen das Unrecht und die Pressefreiheit, Errungenschaften der sozialen KĂ€mpfe von Jahrhunderten, zu Grabe getragen. Das bedeutet jedoch umgekehrt: Wenn es gelingt, Julian Assange zu retten, ist damit sehr viel mehr gewonnen. Die Zeit zu handeln ist jetzt.  Free Assange Committee Germany (mehr …)

Griechenland
braucht unsere
Hilfe!

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Unsere Hilfsaktion: Seit an Seit mit den friedlichen Anarchisten in Griechenland?

Holdger Platta im August 2019

180. Bericht zu unserer Spendenaktion „Helfen wir den Menschen in Griechenland!“ Nicht unerfreulich auch dieses Mal das neueste Spendenergebnis. Weitere AktivitĂ€ten unserer Außenteams bereiten sich vor. Aus Griechenland selber hingegen sind Ă€ußerst dĂŒstere Nachrichten mitzuteilen: die konservative Regierung schlĂ€gt Wege ein, die sich – rein Ă€ußerlich betrachtet – gegen friedlich-anarchistische Gruppen richten, in Wahrheit aber und in der Substanz alte ZustĂ€nde aus der Obristenzeit wiederherzustellen versuchen. Überraschendes Resultat fĂŒr uns: es kommt die Frage auf, ob unsere Hilfsaktion als „Terrorismus“ zu bezeichnen ist. Aber lest lieber selbst! Holdger Platta (mehr …)

Armut ist die Gewaltanwendung der Reichen

 

(Holdger Platta)

Hinter den
Schlagzeilen
Klassiker

Der Verelendungsstag unserer Demokratie

Vor sechzehn Jahren verkĂŒndete Gerhard Schröder unter ‚Standing Ovations’ der SPD den Anfang vom Ende unseres sozialen Rechtsstaats. Sechzehn Jahres ist es her, da verkĂŒndete Bundeskanzler Gerhard Schröder im Deutschen Bundestag zu Berlin das Ende unseres sozialen Rechtsstaats. Die SPD bejubelte seine Rede mit ‚Standing Ovations’. Was es mit dem Geschwafel des Sozialdemokraten Schröder auf sich hat – „Wir werden Leistungen des Staates kĂŒrzen, Eigenverantwortung fördern und mehr Eigenleistung von jedem Einzelnen fordern“ –, analysiere ich im folgenden Beitrag mithilfe eines einzigen Begriffs: mithilfe des Wortes „Elend“. Ich hoffe, mein Artikel zeigt: es handelt sich bei dieser Vokabel keineswegs um maßlose Übertreibung, sondern um nichts anderes als um Tatsachenbeschreibung.  Holdger Platta (mehr …)

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