Der besondere Hinweis:

Die Welt brennt, bitte helft uns löschen!

Konstantin Wecker, München 2019

Konstantin Wecker bittet um Spenden für die weitere Finanzierung unseres Magazins „Hinter den Schlagzeilen“. Er weist auf die Bedeutung alternativer Medien in Zeiten haarsträubender „Alternativlosigkeiten“ hin und macht auf die Burnout-Gefahr bei den Mitarbeitern aufmerksam. „Der Himmel über Deutschland und der Welt kann politisch nur aufklaren, wenn es auch weiter aufklärende Medien gibt.“  Konstantin Wecker (mehr …)

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Last Exit

Das Rubikon-Buch „Die Öko-Katastrophe“ belegt, dass die Rettung des Planeten nur durch die Entmachtung der Eliten gelingen kann. Die Menschheit steht an der letzten Weggabelung, sich der Dramatik der ökologischen und friedenspolitischen Krise bewusst zu werden, in der sie sich befindet. Das Buch „Die Öko-Katastrophe“ ist ein Weckruf, den Ernst der Lage zur Kenntnis zu nehmen, die anstehenden Herkulesaufgaben anzunehmen, die Wachstumsideologie des globalen Kapitalismus und dessen strukturelle Friedlosigkeit als Krebsübel zu begreifen. Alle denkbaren Lösungen der Menschheits- und Ökologieprobleme werden jedoch nur über einen konsequenten „Eliten“-Sturz zu haben sein, denn die Zentren der Macht sind es, die aus Ignoranz, Unfähigkeit, Bösartigkeit, Machtgier und systemischer Korruption alle Lösungen seit mehr als einer Generation verschleppen. Von den maßgeblichen Verursachern der Weltprobleme sind tief greifende Lösungen nicht zu erwarten. Im Gegenteil: Mit allen Mitteln der Manipulation und Propaganda versuchen die Zentren der Macht, ihre ökonomische und politische Herrschaft auf dem Weg in den Abgrund fortzusetzen. Ullrich Mies (mehr …)

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Amerika ziehe sich zurück – eine clevere Lüge der Rüstungslobby

Zusätzlich zur Behauptung, Russland sei aggressiv, wird seit einiger Zeit behauptet, die USA zögen sich aus Europa und der NATO zurück und deshalb müsse Europa auch militärisch enger zusammenarbeiten, aufrüsten und militärisch intervenieren. Das ist auch jetzt im Umfeld der Münchner Sicherheitskonferenz wieder verbreitet worden. Wie man überall unter Politikern und Medien beobachten kann, zieht diese Behauptung und wird gerne nachgeplappert. Deshalb hier ein paar Fakten zum Thema. (Quelle: Nachdenkseiten)
https://www.nachdenkseiten.de/?p=58543

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Angelo Branduard: Laila Laila


Das scheint der italienische Chanson-Veteran in eine Blume des Orients verliebt zu sein. Oder handelt es sich um dieselbe Dame, die Simon & Garfunkel meinten, als sie sangen: „Lailalai, lailalailailailalai, lailalei“? Rätsel der Kulturgeschichte. Wieder überzeugt Branduardi aber durch eine zärtlich dargebrachte singbare Melodie, mit einem Arrangement, das ein wenig nach Klassik klingt.

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Falsche Schlussfolgerung aus den Verbrechen der Nazis

Deutschland bestreitet, dass der Internationale Gerichtshof für die von Israel besetzten palästinensischen Gebiete zuständig seien. Sollte die Herrschaft internationalen Rechts in diesem einen Fall etwa nicht gelten? Sind die besetzten Gebiete völker- und menschenrechtsfreie Zonen? Dr. Rolf Verleger, Vorsitzender von BIP zeigt der Bundesregierung in einem offenen Brief die negativen Konsequenzen ihres Handelns auf. Gedenkreden zum Anlass der Befreiung von Auschwitz, sagt er, genügen nicht. Die Konsequenz aus den Taten der Nazis müsse der Einsatz für Menschlichkeit sein – jetzt.  Rolf Verleger (mehr …)

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Die Rentenpanik

Entgegen der Propaganda von Arbeitgebern und Finanzwirtschaft wären bessere Renten möglich. Exklusivabdruck aus „Rente rauf!“.„Rente  rauf!“ Das finden fast alle gut, jedenfalls bei der eigenen Rente und der des Partners. Wenn wir aber auf das große Ganze schauen, verlässt viele von uns schnell der Mut und es kommen leise Zweifel: Sind es nicht wirklich zu viele, die demnächst eine Rente wollen? Werden die Jungen — Stichwort „Generationengerechtigkeit“ — dadurch nicht maßlos überfordert? Wer nun verschämt mit Ja antwortet, hat rentenpolitisch schon die weiße Fahne gehisst. Er stimmt der These zu, höhere Renten wären womöglich unfinanzierbar und unverantwortlich. Genau genommen — das wäre dann die logische Folge — könne es noch nicht mal so weitergehen wie bisher. Die Renten müssten sogar sinken, sonst bräche das Sozialsystem zusammen. Angelangt an diesem Punkt, erfasst viele Verzagtheit und Ratlosigkeit. Richtig wäre stattdessen, kräftig Einspruch einzulegen: Denn dieses Szenario ist grober Unfug. Wer so argumentiert, hat nur vermeintlich die Logik auf seiner Seite — ist vielmehr der jahrzehntelangen Einflüsterung von Finanzwirtschaft und Arbeitgeberverbänden auf den Leim gegangen.  Holger Balodis

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Griechenland
braucht unsere
Hilfe!

Katzenstreu als Angriffswaffe? – Und wer hilft den Sterbenskranken in Griechenland?

Symbolisches Bild, nicht aus Griechenland

204. Bericht zu unserer Spendenaktion „Helfen wir den Menschen in Griechenland!“ Erneut gibt es böse Nachrichten aus Griechenland und gute Nachrichten zu unserer Spendenaktion. Ihr erfahrt von einem weiteren Erkrankungsfall, der das marode Gesundheitssystem in Griechenland entlarvt. Und Ihr dürft die erstaunliche Wahrheit zur Kenntnis nehmen, daß inzwischen sogar Katzenstreu, in Verbindung mit einem Kochtopf, eine bösartige Angriffswaffe ist, zumindest in Athen. Holdger Platta (mehr …)

Wer heute den extremen Rechten hinterherläuft,

läuft morgen den eigenen Rechten hinterher.

(Holdger Platta)

 

Hinter den
Schlagzeilen
Klassiker

„Gerne wieder Krieg!“

Mit der Berufung Ursula von der Leyens zur EU-Kommissionspräsidentin dürfte die Militarisierung Europas weiter voranschreiten. Ursula von der Leyen wurde in diesem Jahr ins höchste Amt der EU gehievt. Schon vor ihrer Amtseinführung schwärmte die Presse von einer mitreißenden Rede, in der die Heilige Uschi der Schlachtfelder mehr Klimaschutz gefordert hätte. Keine Rede mehr von dem demokratiewidrigen Verfahren, mit dessen Hilfe sie ausgewählt wurde. Keine Rede davon, dass die Deutsche, die bewiesen hat, dass auch Frauen Krieg „können“, die Lieblingskandidatin des rechten Ostens Europas gewesen ist. Vor allem aber scheint sich niemand daran zu stören, dass von der Leyen die aggressive Kriegspolitik der NATO über Jahre mitgetragen und mitgestaltet hat. Ellen Diederich, Friedensaktivistin seit mehr als 50 Jahren, kann ihr das nicht so leicht vergessen. Sie erinnert an die Anfangszeiten einer Verteidigungsministerin, die das Töten und Sterben so wirkungsvoll verkaufte wie kaum eine andere. Und sie geißelt die Rückkehr des Kriegs nach Europa, der sich kaum jemand ernsthaft entgegenstellt.  Ellen Diederich (mehr …)

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