Alexanders Albumtipp am Samstagabend: Konstantin Wecker – Poesie in stürmischen Zeiten

 in Alexander Kinsky, CD-Tipp

Das im Mai 2020 veröffentlichte Konstantin Wecker Trioalbum „Poesie in stürmischen Zeiten“ mit Liveaufnahmen aus seinen ersten beiden Streamkonzerten ist ein Zeitdokument genauso wie das Dokument einer einmaligen Liedermacher-Triobesetzung. (Alexander Kinsky)

Ich singe, weil ich ein Lied hab´ – das erstmals 1975 auf der ganz anders zeithistorisch interessanten gleichnamigen Konstantin Wecker LP mit dem Zusatz „Live im Onkel Pö“ (in der 2007 bei Bear Family veröffentlichten CD-Box „Zwischenräume“ enthalten) gibt auch 2020 die Richtung vor.

Und doch – alles ist anders. Die Corona-Beschränkungen erzwingen ein Livekonzert ohne Publikum. Das Album verströmt gleichwohl musikalisch im Zusammenspiel diese typische intensive, prickelnde Liveatmosphäre, aber eben ohne Applaus. Es sind neben der interpretatorischen Livequalität (die auch oft gehörte Lieder wieder ganz neu mitlebbar macht) die ganz kurzen Pausen zwischen den Tracks, die das Album „unheimlich“ und gleichzeitig ganz eigen noch spannender machen.

Die Fans die bei den Livestreams zu Hause mitgefiebert haben, haben je nach Temperament wohl „als wären sie im Konzert“ re-agiert. An den PCs oder Fernsehschirmen kam es wie eine Fernsehshow ohne Publikum rüber. Man wünschte den Musizierenden, die Anteilnahme bis innig bewegte Begeisterung überträgt sich mittels universeller Schwingungen sehr wohl ganz unmittelbar ins Mastermixstudio in Unterföhring, wo die da am Bildschirm am 22.3.2020 bzw. am 11.4.2020 (Willy 2020) nur für das Technikteam live „vor sich hin performten“.

Seit Ende 2016 sind Konstantin Wecker (Gesang, Rezitation und Klavier), Fany Kammerlander (Cello und Gesang) und Jo Barnikel (Keyboard, Klavier und Arrangements) mit ihrem Trioprogramm unterwegs, sanft modifiziert mittlerweile.

Mit Fany Kammerlanders Einstieg in Konstantin Weckers Bandbesetzungen ab 2014 und noch mehr mit diesem Trioprogramm rundet sich ein musikalischer Bogen, denn als Konstantin Wecker ab Anfang 1976 im Team Musikon, zuerst im Münchner Atelier Jean, dann auf seinen Platten und Tourneen, das Cello als wesentliches Instrument seiner Liedarrangements – unvergessen personifiziert damals mit der Cellistin Hildi Hadlich – vorzustellen begann, war dies auch ein Statement musikalischer Eigenständigkeit (er wurde dafür durchaus scharf angegriffen). Das Cello gibt Konstantin Weckers Liedern eine ganz eigene, herzenswarme, unverkennbare Farbe, früher mit Hildi Hadlichs warmem Celloton, nun eben mit Fany Kammerlanders ganz anderem, etwas schärferem, gleichwohl genauso immens einfühlsamem, persönlichkeitsstarkem Celloton.

Jo Barnikel hat zuletzt mit den Orchesterarrangements für „Weltenbrand“ einmal mehr unterstrichen, wie respektvoll konstruktiv verwoben er mit Konstantin Weckers Liedschaffen ist – seine Trioarrangements und sein Keyboard- und Klavierspiel bestätigen diese Zusammenarbeit aufs Allerschönste.

Immer wieder fragten Fans nach einem Trioalbum, und nun ist es da, unter diesen besonderen Umständen aufgenommen, in dieser Zeit, die das aktive Kulturleben fast vollständig lahmgelegt hat und auf Internet-Aktivismus reduziert.

Seit 1977 besucht Konstantin Wecker das Grab seines antifaschistisch idealistischen, unbeugsamen Liedfreundes Willy, unter anderem 1993 nachdem sie den Antonio Amadeu erschlagen haben, 2001 nach 9/11, später solidarisch mit den Menschen in Griechenland oder 2015 mit den Flüchtlingen, mit dieser so persönlichen Betroffenheit das Publikum zumindest zum intensiven Nachdenken über das Gesagte anregen könnend, nun also in dieser so besonderen Zeit wieder. Und allen oberflächlichen Nicht-Zuhörern entgegengeworfen – es ist alles drin, was sie als angeblich fehlend oder kurzsichtig bemängeln:

Solidarität und Verantwortungsgefühl, die Frage nach den „Alternativen zur Aussetzung der Grundrechte“ (Heribert Prantl), der „Traum von einer herrschaftsfreien, liebevollen und solidarischen Welt“, von einer „Gesellschaft ohne Ausbeuter und neoliberale Profiteure, ohne Waffenhändler und ohne Faschisten, Rassisten und Kriegstreiber“.

„Für viele Herrschenden ist doch das was zurzeit passiert eben auch eine perfekte Übung für den dauerhaften Ausnahmezustand oder den Weg in eine Diktatur.“

„Und was ich mir erträume ist mehr als eine Revolution. Es ist die radikale Umwälzung der Werte unserer wertlosen Gesellschaft. Es sind Menschen, die miteinander suchen, hoffen, sündigen, verzeihen. Menschen die sich anlächeln statt sich im Wettbewerb um den besseren Job fast umzubringen.“

Und: „Ich will in keiner Gesellschaft leben, in der all jene am miesesten entlohnt werden, die die wirklich wichtige Arbeit verrichten: KrankenpflegerInnen, HospizarbeiterInnen und ach so viele mehr. Und wo die unwichtigsten Berufe am besten bezahlt werden. Ich denke ihr wisst, welche ich meine.“

Konstantin Wecker möchte Luxushotels in München und Berlin „öffnen für die schutzsuchenden Menschen aus den Kriegsgebieten dieser Welt“, und „…wir sollten weltweit Schulen des Ungehorsams gründen!“

In den auf den Willy 2020 folgenden großartigen Trioversionen all der vielfach bekannten und doch wieder ganz neuen Lieder, teilweise mit Konstantin Wecker am Bösendorfer Flügel, teilweise mit Jo Barnikel, gehen wir durch die Stürmischen Zeiten, plädieren wir für eine konstruktiv ungehorsame Erziehung, sagen wir der Liebe, der Zärtlichkeit, dem Leben mehrfach variiert und ganz liedpoetisch Dank, stellen wir uns die Systemprofiteure nackt vor, haben wir Angst um die liebende Zuwendung, geben wir uns dem Tanz unbeschwerten Lebens hin, geben wir Den Parolen keine Chance, ist Poesie Widerstand, leben wir zwischen Zärtlichkeit und Wut im Frühjahr 2020 umso solidarischer, erinnern wir an das furchtbare Grauen individuellen Leids im Holocaust mit Mikis Theodorakis´ so eindringlicher Kambanellis-Vertonung im Lied der Lieder, sagen wir deswegen umso entschiedener Nein zum Alltagsfaschismus, wagen wir, individuell zu widerstehen und danken wir dem Leben spanisch und deutsch, mit Violeta Parra Sandovals immer wieder ganz im Tiefsten anrührendem Gracias a la Vida, dem innigem Abschluss dieses so besonderen Dokuments.

Mittendrin finden sich zwei nicht nur dieser Triobesetzung wegen speziell herausragende Kunstlieder des Liedermachergenres.

Bei Niemand kann die Liebe binden (erstveröffentlicht 1988) ist die Sturm & Klang Labelkünstlerin Sarah Straub Duettpartnerin von Konstantin Wecker. Sie hat ja zuletzt ein Album mit Konstantin Wecker Liedern aufgenommen und hat ihren eigenen sehr persönlichen, authentischen Nahebezug zu Konstantin Weckers Liedschaffen. So verwoben Konstantins Lieder mit seiner Stimme und Ausdruckskraft scheinen, so sehr darf man sich freuen, wenn sie durch jüngere Generationen auch so engagiert und kreativ aktiv weitergetragen werden.

Und das große Was immer mir der Wind erzählt, eines der schönsten universellen Liebeslieder überhaupt (erstveröffentlicht 2005), zuletzt auf dem Doppelalbum „Poesie und Widerstand“ (2017) als reines Klavierlied mit Konstantin und Jo Barnikel zu hören gewesen, liegt hiermit auch in dieser bewegenden, einmaligen Trioversion vor.

Die CD (Sturm & Klang S&K 045) ist exklusiv im Sturm & Klang Shop erhältlich. Fünf Euro je verkaufter CD gehen an Künstler und Crew, denn die verdienen in der Coronazeit mangels Arbeitsmöglichkeit vielfach sonst gar nichts. Digital ist das Album im regulären Handel verfügbar.

Körperliche Distanz und Maskenpflicht bestimmen das Alltagsleben, als Mitte Mai 2020 das Album „Poesie in stürmischen Zeiten“ erscheint. Und doch, in der äußerlich abgedrehten, innerlich umso stürmischeren Zeit wo man hofft, es kann bald auch wieder diese Triokonzerte live geben – jetzt umso wichtiger, solidarischer, liebender, wie Konstantin Wecker es im Willy 2020 wieder betont:

„…woher wir auch stammen,
wir sind eins und zusammen…“

Die CD im Sturm & Klang Shop: https://sturm-und-klang.de/product/poesie-in-stuemischen-zeiten

Das Album auf Konstantin Weckers Homepage (mit Link zum Digitalangebot): https://wecker.de/de/die-alben/item/365-Poesie-in-stuermischen-Zeiten.html

Showing 3 comments
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    Gerold Flock
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    Lieber bester Freund!!! – Hat es wirklich mehr Tote gegeben? – Warum sollte mensch durch die Weltgeschichte stalken & ältere Mitmenschen anstecken. – Nur, weil einem selbst das Virus nichts macht, weil man jung & gesund ist.??? ..und ich kann sehr wohl gegen die diktatorischen Maßnahmen des totalitaristischen Staatsapparates sein und trotzdem meine Mitmenschen schützen. – Eine Atemmaske ist für mich keine Diktatur.

    Eine Diktatur ist für mich, wenn ich die Millionäre und Großkonzerne mit Geldgeschenken stütze und die Klein- Unternehmer pleite gehen lasse. – Eine Diktatur ist für mich also z. B. alle Geschäfte zu schließen…und alle Künstler ohne Unterstützung zu lassen, und aber trotzdem z.B. alle Arbeiterinnen ungeschützt weiter malochen zu lassen.

    – Eine Diktatur ist für mich KrankenpflegerINNen auch in dieser Pandemie miese Löhne zu zahlen. Eine Diktatur ist für mich aber auch wirklich kranken Mitmenschen die Kliniken zu verweigern, weil die Betten für Corona-Patienten freiheigehalten werden, die in dem Ausmaß tatsächlich gar nicht kommen.

    NEIN! Ich war nie ein „Covid19 – Verleugner!“ – Die Toten in New York, Italien und Spanien, Südamerika usw. sind leider real. – In Italien z.B. leben die Alten nicht so vereinzelt wie hier. Die leben sehr schön mit ihren Familien zusammen. Aber bei einem Virus wirkt sich das dann eben, was schön ist für die Alten, dann leider negativ aus.

    – DIE REGIERUNG hätte auch in Deutschland Vorsorgemaßnahmen treffen müssen. Hat Sie aber nicht. Die Konsumwirtschaft hat immer Vorrang. – Es waren die ersten 2,5 Monate gar nicht genügend Atemmasken da. – Selbst die Ärzte hatten in ihren Praxen nicht mehr genug. – Dann wurden die in Massenproduktion gegeben. Erst dann kam der verspätete Atemmaskenzwang. Der Dich nervt.

    Ich denke aber wenn schon gleich von Anfang an genügend Atemmasken da gewesen wären, hätten die parlamentarischen FAKER nicht sämtliche Geschäfte, Theater, Kinos und Bars schließen müssen.- Weil dann hätte man ja Atemmasken zum Schutz gehabt.

    Dasselbe in den Kliniken es waren und sind nicht genügend Beatmungsgeräte vorhanden. Stattdessen wurde z.B. in Rüstung und Krieg investiert.- Nicht in Gesundheit. usw. Lies mal was in Amerika und in Italien abgeht. Du hast vollkommen recht. Die politischen Faker und die Superreichen arbeiten an einer DIKTATUR. Aber Atemmasken sind keine Diktatur. Die sind ein ganz normaler Schutz. Die trägt man in Geschäften und in der U-Bahn zum Schutz, um nicht ältere und anfälligere Menschen anzustecken. Ja.

    Diktatur ist für mich auch nicht 1,5 Meter Abstand zu halten. Das ist doch keine Diktatur. – Diktatur ist wenn ich die schwächeren Leute pleite gehen lasse und den Angestellten nur 60 % Prozent Kurzarbeitergeld gebe und die Reichen aber wie BMW usw. subventioniere.

    Das ist DIKTATUR und das machen die parlamentarischen FAKER und dagegen bin ich und nicht gegen Atemmasken. Ein Tuch tut´s ja auch.

    …und zu LINKS oder RECHTS??? – Du spinnst total. Soll ich für Nazis sein? – Das geht doch gar nicht. Was soll denn der Scheiss den Du da von Dir gibst?

    Bester Freund…Aber Du glaubst ja auch an Marsmenschen.
    Lies mal hier weiter. Thanks. Wir bleiben die besten Freunde mit verschiedenen Ansichten?

    Und nach dem Virus? Risiken und Nebenwirkungen

    Widerstand im Jahr der Seuche

    https://de.crimethinc.com/2020/03/18/das-virus-uberleben-ein-anarchistischer-leitfaden-kapitalismus-in-der-krise-aufkommender-totalitarismus-strategien-des-widerstands?fbclid=IwAR3I3KDEC2oweSDOK5VXsPVDJ8A-oIZTVpImj95aSSU3fL-h4ZIDqK04MDw

    Das Virus überleben: Ein anarchistischer Leitfaden

    Kapitalismus in der Krise – Aufkommender Totalitarismus – Strategien des Widerstands

    https://de.crimethinc.com/2020/04/10/und-nach-dem-virus-risiken-und-nebenwirkungen-widerstand-im-jahr-der-seuche?fbclid=IwAR1CcbSy0yuM1vuePjS9aKa2n0TLd26ORUTrZCkKkSh2nRi8oZeBTzJfSxw

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    Holdger Platta
    Antworten
    Wahrlich, eine ganz großartige Aufnahme von Konstantin Wecker mit seinen musikalischen Weggefährten Fany  Kammerlander und Jo Barnickel! Die Interpretation dieser Lieder ist oft von brennender Intensität – trotz der Tatsache, daß alles in einer oft doch eher sterilen Studio-Atmosphäre aufgenommen werden mußte.

    Ganz großartig auch die Doppelqualität dieser Liedersammlung: engagiert – wieder und wieder – gerichtet gegen alles, was politisch schiefläuft in dieser Bundesrepublik. Und gleichzeitig – wieder und wieder – auch die poetische Beschwörung einer anderen, einer besseren, einer liebevolleren Welt.

    Danke für diese CD – und Danke auch Alexander Kinsky für diese großartigen Text zu dieer CD!

    Mögen sehr, sehr viele Menschen diese CD erwerben – nicht zuletzt im Blick auf den Spendenzweck,der mit dem Kauf dieser CD verbunden ist.

  • Avatar
    Gerold Flock
    Antworten
    Die Musiker haben ja auch brav und lieb die Hygiene-Regeln beachtet. – Ja.  KAUF ICH. Wenn ich wieder mehr Kleingeld habe. Momentan hab ich nur Grundsicherung und wie die da weiter machen auf den Ämtern mit meiner Grundversorgung? Weiß ich ja jetzt noch nicht. Vielleicht schicken die mich ja noch zur Baumwollernte? Oder nach Sibirien? – Oder in die Klapse? Das könnte schon sein!

     

    Ich hab den obigen Text versehentlich hier gepostet. – Ich  hätte den Text bei

    Bayern: Kultur IST systemrelevant!

    posten sollen. – Aber da der nun schon mal HIER beim Konstantin Wecker da steht. – Schreib ich gleich weiter.

    Was noch?

    Nun ja. Ich schreib schon immer und gerne ziemlich adhoc. Perfekt muß das ja nicht sein. Es gibt glaube ich auch gar nichts perfektes. Das kann dann gerne verbessert werden. – Klar. Das könnte mensch erweitern das Briefchen. Den Text könnte ich ausbauen. Soll ich? – Das kann schon sein, daß der Super-Reichtum eine Diktatur plant, die die parlamentarischen Lakaien und Marionetten ausführen sollen. – Das geht dann zwar in die Richtung einer sogenannten Verschwörungstheorie. – Aber das ist mir wurscht. DIE SIND KORRUPT! – Das weiß doch jeder Mensch. – Klar. Die gesamte Wirtschaft downloaden um sich danach als die Retter darzustellen? – Testen wie weit man das Volk diktatorisch manipulieren und verängstigen kann? – Das ist alles im Bereich des politisch möglichen. – Kapitalismus arbeitet immer mit Angstmache. Das gehört dazu. Das ist in Betrieben und in der Arbeitswelt ganz normal. Das den Leuten Angst gemacht wird. Damit sie funktionieren. – Die Frage hab ich mir schon auch gestellt: Warum die bei der Grippewelle 2017-18 nicht so ein Tohuwabohu aufgeführt haben? – Obwohl da auch sehr viele Mitmenschen gestorben sind. – Da stand nur kaum was in der Zeitung und im TV kam da auch nichts. – Eignet sich ein Sars-VIRUS besser als eine Grippewelle um eine Diktatur mit Panikmache durhzusetzen? – Fragen über Fragen. Was wollen die Superreichen zu denen die Konzernmedien ja dazugehören tatsächlich? – Ich verstehe die Leute die solche Fragen stellen schon ziemlich gut. – Corona ist nicht das Problem. – Sagen die Linken von Haus Bartleby. – DAS KANN SCHON SEIN. Die Leute von Rubikon sind auch nichts rechts und spekulieren darüber was hinter dem aufgeblasenen VIRUS noch stecken könnte. Tja. Dürfen die ALLE nicht mehr nachdenken? – Dürfen nur die korrupten Parlamentarier recht haben? – DER VIRUS IST FÜR MICH KONKRET und der Virus ist auch gefährlich. Das stimmt schon. Aber genauso denke ich das die Meinung des Volkes durch politische „Propaganda-Techniken“ und die Meinungsmache der herrschenden Klasse durch die KONZERMEDIEN genauso real ist. WEITERLESEN?

    Corona-Pandemie. – Was geht ab?

    Eigenwilliger gedanklicher Ungehorsam?
    Oder eben doch nur ein paar  ganz andere theoretische Vermutungen zur aktuellen Krise?

     

    Hier bei diesen „VIRUS-LINKS“ könnt Ihr gerne

    Weiterlesen?

     

    1.

    https://anarchypeaceangel.jimdofree.com/lesestoff-startseite/152-was-geht-ab/

     

    …und hier geht´s dann nochmal weiter! – Da könnt Ihr Lesen wie das mal endet.  G.F.

     

    2.https://anarchypeaceangel.jimdofree.com/lesestoff-startseite/154-covid19-news/

     

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