Filmtipps zum Klimastreik: Von der zerstörerischen Kraft des Wachstums bis zur unheimlichen Macht von Finanzkonzernen

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Aus dem Dokumentarfilm „System Error“ von 2018. Foto: Port au Prince Pictures

Friedrich Merz ist seit 2016 Lobbyist und Aufsichtsratsvorsitzender der Frankfurter Deutschlandfiliale des weltweit größten Vermögensverwalters BlackRock mit Sitz in New York. Seit seiner überraschenden Kandidatur zum Parteivorsitzenden der CDU 2018 ist er auch zurück auf der politischen Bühne. Dass er für dieses Amt überhaupt antreten durfte, verrät viel über den Zustand der herrschenden Politik. Dass er sich bis heute als möglicher neuer Hoffnungsträger der CDU weiter im Hintergrund bereithalten kann, ist (eigentlich) unfassbar. Der Dokumentarfilm BlackRock – Die unheimliche Macht eines Finanzkonzerns von Tom Ockers (2019) gibt nun erstmals einen umfassenden Einblick in die Geschäftspraktiken dieses größten weltweit agierenden Finanzkonzerns. Und er zeigt, wie Kapitalismus, Naturzerstörung, Klimawandel und Krieg zusammen hängen.  Der Filmtipp ist nur eine von insgesamt drei Filmempfehlungen zum heutigen Tag des globalen Klimastreiks. Michael Backmund

BlackRock ist eine Investmentfirma, die sechs Billionen US-Dollar verwaltet. Ein gigantisches Vermögen, das ausreicht, um zu jedem Zeitpunkt mit einer einzigen Anlage einen völlig neuen Markt zu schaffen, von dem sich der Investor rasantes Wachstum und Profite erwartet. Informativ, spannend und faktenreich hinterfragt BlackRock – die unheimliche Macht eines Finanzkonzerns die Praktiken und Funktionsweisen dieses gigantischen Finanzinvestor. Der aber bereits heute und täglich auf Neue ökologische, soziale, politische und menschliche Verwüstungen von unfassbarem Ausmaß auf dem gesamten Globus zu verantworten hat. Zudem könnte BlackRock aber auch noch zum Brandbeschleuniger der nächsten globalen Finanzkrise werden. Denn genau das befürchten mittlerweile sogar viele kritische Beobachter*innen des Finanzmarktes. Mit einem Unterschied zur Lehman-Brothers-Pleite von 2008 und der folgenden Wirtschaftskrise: BlackRock operiert ohne Kontrolle mit geliehenem Geld ohne eigene Finanzreserven wie Banken und mit einem Budget, das größer ist als die Volkswirtschaften Deutschland und Italien zusammen in einem Jahr erwirtschaften. Die These des Films: Kein anderer Konzern und keine Behörde der Welt besitzt heute einen so umfassenden Einblick in die globale Finanzwelt wie BlackRock und verfügt zugleich über so viel Geld verfügt und Einfluss. Mit überzeugenden Argumenten warnen Insider in dem Film vor der wachsenden Dominanz des amerikanischen Finanzinvestors und fürchten, dass es bei einer künftigen Börsenkrise zu einem gefürchteten Run for the Exit führen könnte, zu einer Panik, bei der alle ihre Aktien nur noch verkaufen wollen.

Arte strahlt den Film nochmals am Freitag, 4. Oktober um 9:45 Uhr aus. In der arte-Mediathek ist er noch verfügbar bis 15. Dezember unter:

https://www.arte.tv/de/videos/082807-000-A/blackrock-die-unheimliche-macht-eines-finanzkonzerns/

system error: Zerstörung durch Wachstum

Aus dem Dokumentarfilm „System Error“ von 2018. Foto: Port au Prince Pictures

Sehenswert ist auch der Dokumentarfilm System Error – wie endet der Kapitalismus? des zweifachen Grimme-Preisträgers Florian Opitz aus dem Jahr 2018 über die Besessenheit der herrschenden politischen und ökonomischen Eliten von der Wachstumsideologie. Wirtschaftliches Wachstum wird seit Beginn des Kapitalismus als unverzichtbares, unhinterfragtes und allein glücklich machendes gesellschaftliches Ziel an den meisten Universitäten gelehrt, von Politikern und Regierungen als Notwendigkeit und unumstößliches Naturgesetz gebetsmühlenartig gepredigt, in den meisten Medien unkritisch reproduziert und ist Grundlage fast jedes Wirtschaftslehrbuchs. Demnach ist Wachstum erfolgreiches Patentrezept des Systems und die einzige Lösung jeder Krise und aller Probleme zugleich.

Der Film zeigt dagegen die gesamte Dimension der zerstörerischen Kraft dieser Wachstumsideologie: Mit schockierenden Bildern kann man nachvollziehen, wie die Entscheidung von Finanzinvestoren innerhalb kürzester Zeit einen neuen Markt schaffen und für dieses „Wachstum“ zum Beispiel immer größere Teile des Amazonas unwiederbringlich zerstören oder in Jemen durch die Waffen von Rheinmetall tausende Zivilist*innen sterben lassen. Während Finanzinvestoren auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos gerne über die soziale Verantwortung für nachhaltiges Wirtschaften schwadronieren, produzieren globale Zerstörung: Denn in ihrer Kalkulation, die wenigen vorübergehend unermesslichen Reichtum bescheren, sind die ökologischen und gesundheitlichen Folgen und Kosten nicht eingerechnet: Während die kurzfristigen Profite die wenigen immer reicher machen, werden die Folge(-kosten) sozialisiert.

Eine perverse Logik, die den Klimawandel beschleunigt, ökologische und soziale Zerstörungen genauso produziert wie Kriege, Not und Armut bei immer mehr Menschen. Dabei weiß heute eigentlich jedes Schulkind, dem das denken nicht ausgetrieben worden ist, dass auf einem endlichen Planeten ständiges Wachstum unmöglich ist. Dass Wachstum das Grundprinzip des Kapitalismus ist und ein kapitalistisches und damit allein an Profit orientiertes Wirtschaftssystem ohne Wachstum nicht leben kann und doch am Ende davon zerstört werden wird, wusste schon Karl Marx. Doch leider haben diese Erkenntnis auch viele Gewerkschaften und sozialdemokratischen, sozialistischen oder angeblich kommunistischen Parteien und Staaten bis heute auch nicht zur Kenntnis genommen. Und glauben bis heute an die Ideologie des Wachstums, weil sie die immanenten Zwänge und Folgen dieser tödlichen Ideologie nicht verstanden haben, verstehen wollen oder sich längst auf die Seite der angeblichen Profiteure gestellt haben auf dem gemeinsamen Weg in den Abgrund. In der Hoffnung, dass es sie nicht mehr treffen wird.

nächste Ausstrahlung am Sonntag, 22. September um 2:30 Uhr
In der arte-Mediathek noch verfügbar bis 23. September unter

https://www.arte.tv/de/videos/050593-000-A/system-error/

Wachstum, was nun?

Wer sich also auf die Suche nach Alternativen begeben will, sollte sich den Dokumentarfilm Wachstum, was nun? von Marie-Monique Robin aus dem Jahr 2014 anschauen. Nicht alle Bespiele mögen überzeugen, doch einige sind richtungsweisend und in der Praxis erfolgreich wie zum Beispiel der Aufbau einer solidarischen ökologischen Landwirtschaft am Stadtrand von Toronto in Kanada und in Rosario in Argentinien. Ebenso beeindruckend sind die alternativen genossenschaftlichen Mikro-Wasserkraftwerke, die immer häufiger im kollektiven Besitz der Bewohner*innen in nepalesischen Dörfern für eine umweltschonende, bezahlbare und nachhaltige Energie für alle sorgen. Überzeugend ist auch die vollständige Abkehr vom Indikator BIP (Bruttoinlandsprodukt) für die angebliche Wachstumsberechnung im asiatischen Buthan, wo ein ganzheitlicher Begriff von gesellschaftlichem Glück und Wohlbefinden als Ziel zu einer Umstellung auf 100 Prozent ökologische Landwirtschaft, einer starken Begrenzung des Tourismus und einem Verbot großflächiger Waldrodungen geführt hat bzw. führen soll.

Wachstum, was nun?
In der arte-Mediathek noch verfügbar bis 15. November 2019:

https://www.arte.tv/de/videos/050584-000-A/wachstum-was-nun/

Anzeige von 9 kommentaren
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    Ruth
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    „Weltenbrand“, ja, und bereits Realität!

    Noch zu Gerhard Schröder: auch der Sozialdemokrat Schröder hat sich in den Kreis derer begeben – ein Abendessen – die mit B L A C K R O C K  eng verbunden und wenn ich mich recht erinnere, in Verantwortung des Konzern standen oder noch stehen; gesehen in einer TV Reportage vor einigen Jahren. Und es wurde sicherlich nicht über den Klimaschutz verhandelt!

    Schon einmal vom Godesberger Programm gehört  – Solidarität, soziale Gerechtigkeit, Freiheit?

    „Wasser predigen und Wein trinken!“ Dieser Hartz IV Verursacher!

    Die Arroganz des Herrn – unerträglich!

     

     

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    minimax
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    Was passiert in einer Marktwirtschaft wenn die getätigten Investitionen keinen Gewinn mehr bringen?

    Das Kapital wird abgezogen und es wird nicht mehr Investiert. Kredite können nicht getilgt werden. Produktionsanlagen werden geschlossen. Es gibt Massenarbeitslosigkeit. Die Steuerabgaben sinken. Die Versorgung bricht zusammen, da nichts mehr produziert wird. Und so weiter und so fort.

    Nun stellt sich die Frage wie aus der Masse der Menschen die vom Wachstum abhängig sind, Unabhängige Menschen werden?

    Heutzutage hängt unser aller Existenz vom Wachstum ab, ob Banken, Unternehmen oder Angestellte. Bei letzteren geht es allerdings um die nackte Existenz, da sie weder über Produktionsmittel noch über ausreichend Kapital verfügen und auch von jeglicher Mitbestimmung über die Wirtschaft ausgeschlossen sind.

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    Karl Enghardt
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    Friedrich März = Friedrich Merz ??????
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    Helmut Gelhardt
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    Die KAB OV Engers-Mülhofen (in Neuwied) und der DGB Neuwied haben als Kooperationspartner am 13.02.2019 (Wochentag) im Neuwieder Minski-Kino (Mittwochs-Kino) den Film   System Error   ab 20.30 Uhr aufgeführt. Zu diesem hochinformativen und eindrucksvollen kapitalismus-/wachstumskritischen Dokumentarfilm ( Tim Jackson, Autor von ‚Wohlstand ohne Wachstum‘ hat sehr konstruktive und aufschlussreiche Statements im Film abgeliefert!) kamen gut  100  Zuschauer. (Das ist gemessen an der Einwohnergrösse von Neuwied ein sehr guter Wert.) Nachdem der Film um  ca. 22.00 Uhr beendet war, blieben noch gut  30 Personen im Kino zu einer lebhaften und z.T. auch kontroversen Diskussion. Für die KAB OV Engers-Mülhofen und den DGB Neuwied war das ein erfolgreicher themenbezogener Abend! Und dieser Abend hat wieder einmal gezeigt, das ein kirchlicher Sozialverband und die Gewerkschaften erfolgreich zusammenarbeiten können – und das auch tun sollten, wo immer möglich! Die gemeinsamen, weit überwiegenden politischen, gesellschaftspolitischen und auch ökologischen Schnittmengen müssen entscheidend sein und nicht die potenziellen (ohnehin regelmäßig wenig vorhandenen) inhaltlichen Differenzen! Nur in politischen Allianzen sind wir stark!

    Helmut Gelhardt, Vorstandsmitglied der KAB OV Engers-Mülhofen  und  Sprecher   Gerechter Welthandel   der  KAB DV Trier und der KAB LV RLP

     

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    Ruth
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    ARTE Mediathek /BLACKROCK  anschauen!

    Meine unausweichliche These: wir leben in einer Finanzdiktatur!

    Die Demokratie wird systematisch vernichtet!

    Mensch und Natur werden ausgebeutet!

    Die „Politik“ und auch der „WählerIn“ versagt!

    Immerwährendes Wachstum – Zerstörung der Wertegemeinschaft und der individuellen Freiheit des Menschen!

    „WELTENBRAND“

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    Geld regiert die Welt
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    DAS BÖSE IM ENGELSGEWAND…
    Das GLOBALISIERTE VERBRECHEN, FINKs „gute Freunde“ MERZ, DRAGHI und CLINTON, aber auch Springer, Mohn und CO., das sind die GÖTTER, die unsere SCHEINchristen verehren.

    Und jedes politische Handeln zum Nachteil der Bevölkerung als Fehler von ihnen zu bezeichnen, ist für diese SCHEINchristlichen-MdB aus CDU/CSU, aber auch der SCHEINsozialen-MdB und den magendaGELBen so wie so manch OLIV-GRÜNES-MdB eher ein Lob denn eine Kritik.

    Warten wir es ab, an solche Weltenlenker wird die Welt eines Tages unwiderruflich zugrunde gehen.

    Und die Völker untereinander dauerhaft von ihnen in Zwietracht gehalten, können nur zusehen.

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    Sato
    Antworten
    Es ist wahrlich bedauerlich, wie ferngesteuert die Menschen sind. Zuhören und nachdenken gehört nicht zu ihrem Job. Es bedarf nur  einer tiefen Frauen- oder einer ernst, verklemmt klingenden Männerstimme,  alles untermalt von bedrohlich wirkender Musik, und die Leute wissen bereits, ohne weiter zuzuhören, dass Gefahr im Anmarsch ist, etwas Böses hier im Spiel ist… Trotz der z. T. sachlich und informativ gehaltenen Text, wird BlackRock für schuldig gesprochen, auch wenn unschuldig. Wohlgemerkt:

    1. BlackRock ist keine Bank, sondern lediglich ein Berater und Vermittler

    2. Ihre Investitionsgebühren sind sehr niedrig… davon profitieren alle Anleger, außer den Banken, die ihre Preise zurückschrauben mussten, um überhaupt im Geschäft bleiben zu können. Wenn eine Aktie gekauft wird, bleiben geht die inverstierte Summe an die ausgewählten Firmen, BlackRock behält sie nicht in einer Schublade. So läuft es eben im Aktiengeschäft. BlackRock kassiert lediglich eine Gebühr fürs Geschäft bzw. „Vermitlung“; diese fällt geringer aus als bei den Banken üblich.

    3. BlackRock investiert Branchen bezogen und nicht gesondert nach Firmen. Das Risiko beim Absturz/Pleite einer Firma wird dadurch abgefangen, abgefedert… Der Schaden erweist sich als geringer. Der Schaden wäre bei den traditionellen Banken total !

    3. Sollte eine Finanzkrise eintreten, spielte es keine Rolle, worin die Anleger ihr Geld investierten. Die Banken sind keine Gewähr gegen einen Schaden. Erneut, durch die Investition auf einen ganzen Bereich, würde der Verlust geringer ausfallen.

    4. „BlackRock“ investiere dort, „wo die höchsten Renditen und Gewinne zu erwarten sind, und nicht da, wo die höchste Moral herrscht“… Da fällt mir gerade die BNP Paribas ein, die gerade eine Klage wegen Beihilfe zum Völkermord, zu Kriegsverbrechen und zu Verbrechen gegen die Menschlichkeit am Halse hat… Alle wissen, dass die Banken keine Unschuldslämmer sind, Kriege finanzierten (Rothschild, Rockfeller, etc.).

    5. Carl ICahn: Yellen (US-FED-Bank = Privatbank) und Fink machen gemeinsame Sache: Übelst und obendrauf dumme Verleumdung. BlackRoch wurde von der FED zu Rat gezogen. (Finanzkrise, leere Kasse), mehr nicht. Der Job, der nicht gratis war, verhalf sicherlich BlackRock zu ihrem Aufstieg.

    Es scheint, dass BlackRock eine unerhörte, unvorhergesehene, ernste Gefahr für die Banken darstellt. Die Lage für sie ist so ernst, dass sie sogar ihren Tycoon, den unverschämten ICahn an die Front schicken mussten.In der Tat, die riesigen Summen, die BlackRock verwalten, fehlen in den Kassen der arroganten Banken, die, wenn verantwortlich für die Krise von 2008 und mithilfer unserer Steuergelder, sich sehr wohl erhlolt haben. Die Milliarden, die die FED erst kürzlich in die US Ökonomie unerklärlich gespritzt hat, hängt bestimmt direkt mit BlackRock zusammen. Merke: Die Privatbank US-FED hat das Geldmonopol bzw. schlägt das Geld in den USA.

    Zwar verfügt BlackRock über eine riesige Macht und Einfluss… Natürlich machen sie ein gutes Geschäft, wenn viele Leute sich an sie wendet, aber zu unserem Vorteil: günstige Gebühren, geringes Risiko, Tolle Stimmung, was wollen die Leute mehr ? Die Banken haben Angst, deshalb diese üble Propaganda…

    Und Ihr fallt alle darauf ein ?

    PS: Alles oben Behauptete ist im ARTE Propaganda Beitrag im Dienste der „Eliten“ enthalten… Sperrt doch Eure Ohren auf!

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      Piranha
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      Das fragt man sich doch ernsthaft, we den ganzen bullshit über Blackrock bei wikipedia eingestellt hat – das ganze verwaltete Vermögen in Höhe von 7 Billionen US-Dollar, die institutionellen Anteilseigner von denen BlackRock selbst 5,27 % hält, die ganzen Beteiligungen als Großaktionär bei 28 von 30 der DAX-Unternehmen… alles Quatsch…

      Wäre es da nicht an Friedrich Merz, dem Aufsichtsratsvorsitzenden, dies alles richtig zu stellen? Wahrscheinlich hat er auch wirklich nur ein „mittleres Einkommen“ und die zwei Privatflugzeuge gibt es auch nicht, die sind nur geleast. Das wurde sicher alles nur behauptet um die Neiddebatte zu schüren.

      Der arme Peter Altmaier – ich glaube, ich werde diesem seiner seelischen Gesundheit zuliebe empfehlen, einen Genußtempel für saarländische Spezialitäten zu eröffnen: ein Tempel für Gourmets und Gourmands. Und unser Gredel als Kaltmamsell – Spezialität: armer Ritter

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    Das Organoid der Geschäftemacher
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    Investoren und Spekulanten, der eine ist der Profi, der andere ein Spieler, und beide wollen nur das Geld…

    .

    DAS GELD DERER, DIE DAFÜR GEARBEITET HABEN UND MEHR. NÄMLICH DAS EIGENTUM ALLEN LEBENS…

    .

    DIE ERDE!

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