«Das Wasser hat mich gesucht, bevor ich ein Dürstender war»

 In FEATURED, Konstantin Wecker, Kultur, Spiritualität

Konstantin Wecker berichtet, wie aus ihm ein Musiker wurde. Als „Vollblutmusiker“ würden die meisten den Liedermacher beschreiben. War er das schon immer? Jedenfalls schon sehr früh, als er durch den Einfluss seiner Eltern die Welt der Oper kennenlernen durfte. In seiner Biografie „Das ganze schrecklich schöne Leben“ gibt Konstantin einen seltenen Einblick in den Vorgang des Komponierens, den er auch als spirituell erlebt. Vielleicht ist Komponieren weniger ein Wollen und Tun als ein Sich-Öffnen – gleich einer nach Schale, die bereit ist das Wasser des Lebens aufzunehmen.  Konstantin Wecker

„Nicht nur die Dürstenden suchen das Wasser. Das Wasser sucht auch die Dürstenden“, schreibt Rumi.

Und, ja, das Wasser, in diesem Fall die Musik, hat auch mich gesucht.

Und sicher schon lange bevor ich wusste, dass ich es sehnsüchtig suchen würde.

Es suchte mich bei meiner Geburt durch meine der Musik gegenüber so aufgeschlossene Mutter und durch meinen Vater und seine wunderschöne Stimme. Es suchte allabendlich den kleinen Jungen auf, dem seine Eltern wunderschöne Schlaflieder sangen. Die Mutter mit ihrer einschmeichelnden, immer ein klein wenig heiseren Stimme, der Vater mit seinem warmen Tenor, der so ein zartes und wohlgeformtes „piano“ sang. „Mille cherubin in choro – tausend Engelein im Chor“, so höre ich sie heute noch an der Wiege singen und fühle mich im Unendlichen aufgehoben.

Es suchte mich in dem alten und immer leicht verstimmten Klavier, das ich schon bald entdeckte als einen Spielplatz, über den ich die Finger tanzen lassen durfte, auch wenn es schräg klang und ungestüm. Es suchte mich in Form eines behäbigen und gutmütigen Klavierlehrers, der mich zwar anhielt zu üben, aber nichts dagegen hatte, wenn ich meine Lust zu improvisieren nicht im Zaum hielt.

Was er mir am besten vermittelte, war ein tief im Innersten beständig vorhandenes Rhythmusgefühl, das mir schon bald erlauben sollte mich darüber hinaus frei zu bewegen.

Und das Wasser, um bei diesem schönen Vergleich zu bleiben, suchte mich auf mit Melodien, deren Herkunft mir stets unbegreiflich war, plötzliche Zu-Fälle, die bei den von mir bewunderten Meistern direkt aus dem Himmel zu strömen scheinen.

Das waren sicher meine ersten Begegnungen mit dem Wunderbaren, Unbegreiflichen, nicht zu Benennenden: wenn mich Melodien überfielen und ich mich in diesem Rausch aus der Zeit fallen lassen durfte.

Nichts wollte ich erreichen, keine Preise gewinnen, keinen Ruhm damit ernten, nicht mal vorspielen wollte ich das jemandem, es kam zu mir, floss durch mich hindurch und wollte nicht großartig sein oder besonders oder genial oder bewundernswert – es wollte nur sein. Ohne Warum.

Ja, das Wasser hat mich  gesucht lange bevor ich ein Dürstender war.

Mit 13 oder 14 Jahren begann ich erste Gedichte zu vertonen. Mörikes „Frühling lässt sein blaues Band wieder schweifen durch die Lüfte“ ist mir immer noch im Ohr, und die Noten sind wohl noch im Köfferchen meiner Mutter, das sie für mich aufbewahrt hatte.  Auch Eichendorff und Uhland, bald war schon kein romantisches Gedicht mehr vor meinen Vertonungen sicher. Vieles hab ich nicht zu Ende geschrieben, nur angedacht, aber noch heute tauchen bestimmte musikalische Themen wieder auf aus längst vergangenen Zeiten, wenn ich mich, wie seinerzeit, mit meinem „ Sammelband  deutscher Gedichte von Echtermeyer/von Wiese“ an den Flügel setze und vor mich hin spiele.

Keine große Kunst, so vermessen war ich nie. Aber wenigstens nicht gekünstelt.

Klar hätte ich auch gerne 8 Sinfonien geschrieben, um dann mit einer 9. direkt in den Olymp zu schweben, oder himmlische Klarinetten Konzerte, vornehmlich in A Dur, Klavierkaskaden voll rachmaninowscher Schwermut – aber all das blieb mir verwehrt.

Ich konnte und kann es nicht.

Stets brauchte ich etwas, an das ich meine Musik anbinden konnte: Worte oder Bilder.

Und so folgte und folgt meine Musik immer den Worten, dem Rhythmus und den Melodien der Poesie. Nur selten hatte ich eine Melodie im Kopf, der dann eine Liedzeile folgte.

Ähnlich geht es mir immer mit bewegten Bildern, die mich zum Komponieren animieren. Meist improvisiere ich am Klavier, während ich mir die Filmszene ansehe. Dank heutiger Technik kann man ja auch jeden Take festhalten und sich dann den besten gemeinsam mit dem Regisseur aussuchen.

Mittlerweile gibt es wohl viele Regisseure, denen eine einprägende Melodie für ihren Film weniger wichtig erscheint, als ein ausgefeilter Soundtrack mit kurzen musikalischen Motiven. Oder aber die Komponisten vom Format eines Nino Rota, Ennio Morricone oder John Williams wachsen nicht mehr nach.

Im Grunde bin ich ein unverbesserlicher Melodiker, auch wenn mir ein souliger und bluesiger Rhythmus durchaus im Blut liegen mag. Und es schien mir immer als eine wunderbare Möglichkeit, mehr von all dem zu verstehen, was so unverständlich ist und so unfassbar. Mozarts Melodien zum Beispiel waren für mich schon immer eine Leiter, die direkt in den Himmel führt.

Schon als sehr junger Mann habe ich meinen Freunden, meist etwas zu vollmundig, gesagt, ich bräuchte keine Kirche, die Musik wiese mir mehr den Weg zum Göttlichen als jede heilige Messe.

Ach, man höre sich nur mal hingebungsvoll die Ouvertüre der „Traviata“ an! Das kann kein menschliches Wesen ersonnen haben, diese Töne kommen aus einem anderen Universum, wenigstens nicht aus dem, das wir glauben zu kennen. Verdi hat das aufgeschrieben, was uns an ungehörten Klängen umgibt und es für unser Hören klingend gemacht. Das ist sein eigentliches Genie und gut, er war natürlich auch ein richtig guter Musiker. Ohne dieses meisterliche Handwerk wäre es ihm nicht möglich gewesen.

Manchmal denke ich, was wäre der Welt verloren gegangen, wenn Mozart nicht in ein Elternhaus geboren worden wäre, in dem ein Spinett stand.

Oder konnte jemand wie dieser Frühvollendete nur in ein solches Haus mit einem Musiker als Vater geboren werden?

Na gut, das ist wohl zu  spekulativ und klingt auch mir einen Hauch zu esoterisch.

Mir ist es unmöglich, ohne Klavier zu komponieren. Ich bewundere Kollegen, die das am Schreibtisch ohne Instrument können. Bei mir sind es wohl die Finger, die das alles er-finden. Mein Hirn ist im besten Fall ausgeschaltet, und die Hände spielen drauf los. Das ist für mich auch meist die geeignetste Form der Meditation.

Wie ich in meiner „Kunst des Scheiterns“ schon geschrieben habe, war ich noch nie der Meinung ein großartiger Pianist zu sein:

In den Achtzigern wollte mich mal ein Kritiker kränken, der mir früher wohl gesonnen gewesen war und mich dann abgrundtief verachtete. Er schrieb von mir nur als von dem „singenden Klavierspieler“, um die gehörige Distanz herzustellen zwischen der ehrenvollen Berufsbezeichnung „Pianist“ und meiner Art Klavier zu spielen.

Er hat erreicht was er bewirken wollte. Ich habe mich damals sehr geärgert und ihm in Gedanken die wüstesten Beschimpfungen  hinterhergeschickt.

Aber er hatte Recht!

Von den technischen Fähigkeiten eines klassischen Pianisten bin ich weit entfernt, aber da steh ich doch nicht alleine da!  Auch Jerry Lee Lewis, um nur ein Beispiel von so vielen zu nennen, ist nur ein Klavierspieler. Aber was für einer! Und ich denke, auch ich habe mir meine zehn Finger ganz gut auf das was ich sagen will eingerichtet. Bis jetzt konnte ich mich auf sie verlassen.

Meine Lieder wie mein Klavierspiel sind Momentaufnahmen, auf mich und meine Fähigkeiten zugeschnitten, weder perfekt, noch geeignet dem Kanon des klassischen Liedguts hinzugefügt zu werden.

Auch als Popsongs eignen sie sich eigentlich nicht, da sie dann doch wieder zu sperrig sind und zu wenig massentauglich. Sie existieren in einer eigentümlichen Zwischenwelt.

Trotzdem sind sie nicht überflüssig, wage ich in aller Bescheidenheit zu behaupten, denn ich bin nicht der Meinung, dass wir Bänkelsänger nichts zu sagen hätten!

Ich habe mich über Lieder meiner hochgeschätzten Kollegen wie Wader oder Degenhardt und die vieler anderer – auch unbekannter junger Kollegen – oft genauso gefreut wie über die „Winterreise“ und die „Dichterliebe“. Und sie bedeuten mir inhaltlich viel mehr.

Diese Poeten werden nur deshalb nicht zugelassen in den Ruhmeshallen der deutschen Kultur, weil sie es wagen, nicht nur Teile des Systems, sondern streckenweise auch das ganze System zu kritisieren. Weil sie nicht den Mächtigen auf dem Schoß sitzen, nach Bundesverdienstkreuzen lechzen und jede neue Kriegsbeteiligung Deutschlands bejubeln.

Im Rückblick scheint es mir so, als habe mich das Improvisieren am Flügel oft vor intellektueller Sturheit gerettet. Immer wenn ich mir mal wieder fast sicher war, das richtige Weltbild übergestülpt zu haben – rational durchdacht und bestens abgesichert durch gut fundamentierte Denkgebäude –, erwischte mich beim Spielen meine eigene, nach außen und vor mir selbst versteckte Weichheit und ich wurde wieder kurz offen für das Wesentliche in mir.

Ich wollte es nie Gott nennen, allerdings habe ich heute kein Problem mehr damit dieses Wort auszusprechen. Im Gegenteil, ich konnte diesen Begriff für mich so rauslösen aus jeglichem kirchlichen Kontext, dass ich mich sogar dem Religiösen wieder zuwenden kann.

Lieber habe ich früher meine große Zuneigung zur Mystik spirituell genannt. Aber religiöse Gefühle – egal ob man das Wort nun auf Cicero zurückführt im Sinne von Rückbindung, also von „religare“ stammend, oder auf „religio“: rücksichtsvolle Beachtung – religiöse Gefühle kann und muss man nun mal ebenso den kirchlichen Machthabern, Eiferern, Besserwissern, Dogmatikern entreißen, wie die intellektuelle Hoheit über das Wort Gott, sonst wird man sich ihrer Schönheit nie bewusst werden.

Wahrscheinlich ist das auch eine große Chance des Alters: weniger Angst zu haben vor den Interpretationen der Anderen, vor der allgewaltigen Deutungshoheit der Mächtigen.

Wie schreibt Dorothee Sölle so schön:

„So wie eine Welt ohne Poesie das Geheimnis der Schneeflocke aufgegeben hat, so erstickt eine Welt ohne Religion an ihrem gnadenlosen Funktionalismus…“

Aber zurück zur Musik, zum Wunder des Musizierens, zum Musikantentum.

So wie es mich, aus purer Eitelkeit, nur kurz geärgert hat, nicht als Pianist bezeichnet zu werden, sondern „nur“ als Klavierspieler, habe ich mich auch schon seit langem mit dem Ausdruck Musikant verbrüdert.

Musikanten werden auch gerne belächelt, es gibt den „lustigen Musikanten“, den „wandernden Musikanten“ und dergleichen Ausdrücke mehr, die sagen sollen, dass der Betreffende zwar ein fröhlicher Gesell sei, aber nie und nimmer verglichen werden dürfe mit einem echten Musikus, einem studierten Musiker eben.

Immer weniger kann ich dieses Getue um die hohe und edle und reine Kunst ausstehen, diese fatale Trennung zwischen E- und U-Musik, ernster und unterhaltender – als wären die Schuberts und Mozarts und Verdis und Puccinis nicht auch Unterhalter gewesen. Wohlgemerkt, ich habe schon oft erzählt wie sehr ich diese Genies verehre, aber das ist nun wirklich kein Grund sie auf einen Sockel zu stellen, von dem sie nie mehr herunter dürfen dahin, wo sie eigentlich ja hergekommen sind.

Schubert pflegte seine Lieder auch beim Heurigen zu singen und  singen zu lassen, vermutlich vor angenehmerem und verständigerem Publikum als all den vornehmen, reichen sogenannten „Kunstfreunden“ und „Musikliebhabern“, die einen Ausschlag bekommen, wenn man während der „Winterreise“ nach einem Lied aus heller Begeisterung Beifall klatscht. Und Wolfgang Amadeus hat in den Logen knutschende und saufende Adelige beschallt. Wäre er sich zu schade gewesen dafür, wäre er auf der Straße gesessen. Und ja, nicht erst seit „Amadeus“ wissen wir doch, dass der göttliche Lebemann sehr wohl großen Spaß daran hatte, sein Genie vor dem einfachen Volk in einer Kneipe erstrahlen zu lassen, vermutlich um damit an ein nettes Mädel ranzukommen und sich ein Glas Wein zu erspielen.

Ich liebe die Oper, das ist bekannt, aber ich bekomme Beklemmungen in Opernhäusern, wenn ich mich unter ein Publikum begeben muss, dass das alles mehr unter dem Aspekt des geglückten abendlichen Events betrachtet.

Klar, das gilt nicht für alle, und da sind natürlich auch wirkliche Musik-Liebende dabei, aber die  – und da bin ich mir sicher – würden  die Musik auch in einer Taverne genauso genießen. Wenn nicht sogar mehr.

Hört mir auf das Heilige zu entheiligen, indem ihr es zum leblosen Denkmal macht.

Ich will ein Beispiel erzählen, das mir das alles noch intensiver vor Augen führte als jemals zuvor und danach:

Es war im Irak, 2003, in Bagdad. Wie schon berichtet, war ich dort mit einer Friedensgruppe, um mit einem philharmonischen Orchester westlicher Prägung ein Friedenskonzert zu geben.

Ja, das gab es damals, bevor die Streitkräfte der Amerikaner das Tor zur Hölle aufgemacht haben, ein richtiges Orchester, das von Bach bis Berg das klassische Repertoire westlicher Musik spielte.

ich war bei einer Probe als Zuhörer dabei, einige Tage vor unserem gemeinsamen Konzert. Sie spielten Mozart, einen Adagiosatz. Das heißt: sie versuchten es. Sie bemühten sich. Und ich habe noch nie so viel Begeisterung in einem Orchester erlebt wie an diesem Nachmittag. Die Besetzung war zu klein, die Holzbläser waren allesamt verstimmt, da waren höchstens zwei oder drei Profis dabei, alle  anderen waren einfach nur hingebungsvolle – Musikanten.

Und sie konnten, auch mit falschen Tönen und schrägen Tempi, Mozart nicht kaputt spielen, ach was sag ich: sie adelten ihn, sie spielten den wahrhaftigsten Mozart, den ich jemals gehört hatte, ehrlich, leidenschaftlich, ohne Gage und mit dem Hintergedanken sicherlich, hier in Bagdad damit etwas durchaus Revolutionäres zu tun.

Auch wenn mir verantwortungslose journalistische Bellizisten unterstellten. ich hätte mich damals mit Saddam Hussein gemein gemacht. Ich, ein Anarcho, und Hussein? Liebe einseitige Holzköpfe, man kann gegen den Einmarsch einer Armee sein, gegen Bombardierung und gegen den Diktator, den man – wie ihr auch – jahrelang vorher gehätschelt hat und dann plötzlich als böse erkennt.

Im Angesicht der machinengewehrbewaffneten, überlebensgroßen Pappfigur Husseins, den mein Toningenieur dann einfach von der Bühne in den Keller entsorgte, spielten sie Mozart. Und tags darauf spielten wir unser Friedenkonzert. Auch nicht perfekt.

Aber muss alles immer so perfekt sein?

Liegt nicht im Musikantischen, das sich auch manchmal die Freiheit nimmt einen Ton zu schludern, des reinen Gefühls wegen, liegt darin nicht die viel größere Überzeugungskraft?

Ich liebe die Musik – und heißt lieben denn nicht gerade, den Anderen in seiner Ganzheit anzunehmen, seiner Unvollkommenheit und Fehlerhaftigkeit?

Die Musik liebt auch den Laien, den Stümper, den Kindlichen, Naiven – wenn er denn mit ganzem Herzen dabei ist.

Gestehen wir das unserer Geliebten doch auch zu.

Anzeige von 3 kommentaren
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    Gudrun K.
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    Jeder Mensch, der mit Leidenschaft seiner Berufung folgt, wird diesen Ausführungen wohl zustimmen. Ich tue es zumindest, auch wenn ich nicht singen kann.  Aber ich tue es trotzdem, wenn es denn nötig ist… obwohl ich eigentlich lieber rede. Oder schreibe, und dann kommen die Kurzgeschichten genau so zu mir.

    Die Frage, ob Mozart in einem Haus ohne Spinett Komponist geworden wäre, ist in der Tat eine interessante. Nur dass sie nie jemand wird beantworten können. Aber das Denken in alternativen Zeitlinien scheint ein verbreitetes Hobby des menschlichen Egos zu sein. Wenn, hätte, könnte. Leider verpasst man dabei das Leben. Das besteht aus dem, was jetzt ist. Und das ist selten perfekt, aber immer spannend, wenn man denn bereit ist, die Komfortzone zu verlassen und die Jagd nach dem vordergründigen Wohlbefinden aufzugeben.

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    Löwenzahn
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    Für mich ist die Musik Konstantin Weckers ein wütend poetischer Aufschrei gegen jede Scheinmoral und Ungerechtigkeit!

    „Gott hat die Welt aus dem Nichts erschaffen, aber das NICHTS scheint immer wieder durch!“ Paul Valery

    (Paul Valery :In der Zeit der Besetzung Frankreichs durch deutsche und italienische Truppen weigerte sich Valéry, mit den Besatzungsmächten zusammenzuarbeiten. Als er dann am 9. Januar 1941 in der Sorbonne eine Gedächtnisrede zu Ehren des jüdischen Philosophen Henri Bergson hielt, kostete ihn dieser Text seine Stellung als Direktor des Centre Universitaire Méditerranéen durch Erlass der Vichy-Regierung. )

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    Manfred
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    https://www.youtube.com/watch?v=sPl2uKGZvqI

    Ulrik Remy: jetzt ha’m wir den salat   

    Lange haben wir nichts von ihm gehört, er wohnt jetzt in Aachen und ist immer noch am Puls der Zeit.

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