Die Abrichtung der Wehrlosen

 in FEATURED, Gesundheit/Psyche, Politik (Inland)

Wir leben in einer Epoche der legitimierten Kindesmisshandlung, betrieben von Politikern, Bürokraten, Pädagogen, Ärzten, Juristen und Eltern. Kinder werden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keine schwere Viruserkrankung erleiden oder andere damit anstecken. Warum fokussiert sich die Politik dennoch so penetrant auf die Impfung der Jüngsten? Warum werden sie im sensiblen und prägenden Alter einem erbarmungslosen Regiment unterworfen, das ihren offensichtlichsten Bedürfnissen nach Nähe, Bewegung und Unbedarftheit Hohn spricht? Und warum agieren Eltern willig als verlängerter Arm dieses Systems — gegen die vitalen Interessen der kleinen Menschen, die sie angeblich lieben? Totalitäre Regime haben immer in der Geschichte den Zugriff auf Heranwachsende gesucht. Wer noch nicht lange lebt und sich kaum an freiere Zeiten erinnern kann, dem geht die Unfreiheit in Fleisch und Blut über. Ein Regime, das sich heute die Kinder unterwirft, wird später über einen großen Pool devoter Erwachsener verfügen. Wolfgang Jeschke

 

Die legitimierte Kindesmisshandlung beschreibt nicht jene Fälle der anerkannt rechtswidrigen körperlichen, sexuellen, sprachlichen, seelischen Gewalttaten, die Tag für Tag weltweit täglich millionenfach verübt werden. Dieser Begriff meint auch nicht die tägliche Hungerfolter und den Mord an Millionen Kindern in der Welt, denen wir Nahrung und Wasser versagen, während wir ihnen aber die „erlösende Spritze“ kaufen, jene Flüssigkeit, die wir „Impfstoff“ nennen sollen.

Eltern, Betreuer und „Pädagogen“ exekutieren in der gemachten Krise die Verordnungen von Dr. Angela Merkel und der Landesfürsten an ihren Kindern und Schutzbefohlenen. Folgsam quälen sie ihre und unsere Kinder, statt aufzubegehren: Giftige, unnütze und sauerstoffreduzierende Masken werden ihnen aufgezwungen, hochgiftige Tests von nicht ausgebildetem Personal angewendet, Kinder werden diskriminiert, Atteste nicht anerkannt, Kontakt untersagt, der Sport unterbunden, das Herumtollen verboten, Kinder sehen das vollständige Antlitz der Mitschüler und Lehrer nicht mehr, sie werden im Zuhause eingesperrt und mit „Homeschooling“ medial weiter verblödet und erneut auf digitale Konditionierung geeicht.

Kinder wurden vorsätzlich in Angst und Schrecken versetzt

Nicht nur den Erwachsenen, auch den Kindern wurde vorsätzlich furchtbar viel Angst gemacht. Angst vor „der Krankheit“, die sie gar nicht betrifft; Angst aber auch vor der ihnen aufgebürdeten „Verantwortung“, die die Bundesregierung als manipulatives Element erfunden hat und als Höllenszenario medial verbreiten ließ. Im „Panik-Papier“ des Bundesinnenministeriums lauteten die Anweisungen zur Bedrohung der Kinder, dass Folgendes verbreitet werden soll:

„Kinder werden sich leicht anstecken, selbst bei Ausgangsbeschränkungen, z.B. bei den Nachbarskindern. Wenn sie dann ihre Eltern anstecken, und einer davon qualvoll zu Hause stirbt und sie das Gefühl haben, Schuld daran zu sein, weil sie z.B. vergessen haben, sich nach dem Spielen die Hände zu waschen, ist es das Schrecklichste, was ein Kind je erleben kann.“

Die Systemmedien verbreiteten diese nachweislich falschen Botschaften willfährig in unablässigem Stakkato. Nach wenigen Monaten hatten sich die Schreckensszenarien in die Köpfe der Kinder und Eltern eingebrannt.

Es geht nicht um Gesundheit. Es ist eine Dressur.

Dass Kinder so sehr im Fokus der Maßnahmen stehen, hat keine gesundheitlichen Gründe. Denn Kinder sind weder selbst gefährdet, noch relevant an irgendwelchen infektiösen Geschehnissen beteiligt. Aber für die gewollten Systemänderungen müssen auch oder gerade die Kinder die Unterwerfung üben, denn sie sind die „neue“ Zukunft. Und niemand lernt die Anpassung schneller als ein Kind — das ist Teil seines Repertoires der Anpassung zum schlichten Überleben als soziales Wesen.

Deshalb werden sie mit absurden und sinnfreien Maßnahmen überzogen und erzogen. Denn dies schafft die Voraussetzung dafür, auch künftig Unsinniges zu akzeptieren und den gesteuerten Dingen ihren Lauf zu lassen, dem System und seinen Komponenten zu vertrauen. Es ist keine Prävention — es ist eine Dressur. Maske, Abstand, Isolation, Tracking, Testen, „Impfen“, Digitalisierung sind die Schule zur Vorbereitung der „neuen Normalität“. Zugleich ist es das Verfestigen der Bereitschaft zur Anpassung. Aus den Verordnungen entsteht ein Gruppenzwang, der Konformität fordert und erreicht. Kinder (und Erwachsene), die lieber ihrem Verstand und Gefühl folgen, als dem von Angst getriebenen Massenwahn, haben es sehr schwer, dauerhaft die Isolation auszuhalten.

Kinder sehnen sich nach Anerkennung und Integration

Das macht sich das System auch bei Thema „Impfen“ zu nutze. Die in den Kindern und Jugendlichen verankerte Sehnsucht nach Anerkennung und Aufnahme in der Gruppe (als Notwendigkeit zum Überleben) bei gleichzeitig fehlender Fähigkeit, die Risiken der Injektion zu überblicken, begünstigt die „Impfbereitschaft“.

Zugleich verkauft man ihnen die Injektion als einen Akt der Solidarität oder Souveränität und stimuliert dabei einen besonders ansprechbaren Nerv in diesem Entwicklungsalter der Kinder und Jugendlichen. Und überdies können sie sich — dank Erlaubnis des Systems — gegen ihre Eltern durchsetzen — welch eine Freude in der Pubertät!

In der aktuellen „Impfkampagne“ indes geht es nicht mehr um die Oma oder die eigene Gesundheit. Neben einem irrwitzigen Solidaritätsargument („Ich muss mich eincremen, damit mein Nachbar keinen Sonnenbrand bekommt!“) geht es vor allem um die „Wiedererlangung“ von Freiheiten — Kino, Disko, Reise, Sport aber auch um das hippe Gefühl, Teil einer Bewegung zu sein — eine Art „Impf-Community“.

Wir kennen die Grundbedürfnisse von Kindern sehr gut. Sie sind — wie alles Wesentliche — sehr klar und einfach und fundamental menschlich: Nähe, Geborgenheit, gute Nahrung, Begegnung, soziale Integration, Spiel, Bewegung, frische Luft. Solange Kinder nicht in der Lage sind, langfristige Konsequenzen ihrer Handlungen zu überblicken oder komplexe Sachverhalte zu verstehen, sind die Eltern Sachwalter der Interessen des Kindes. Sie haben die Pflicht und das Recht, darüber zu wachen, dass ihr Kind ein Leben führen kann, in welchem sein Wohl gesichert ist und seine Bedürfnisse Geltung haben. In komplexen Fragen entscheiden sie im Interesse ihres Kindes.

So ist es selbstverständlich, dass Kinder unter 16 Jahren keinen Alkohol kaufen dürfen. Sie müssen abends ab zehn Uhr zuhause sein. Mädchen dürfen sich ohne Zustimmung der Eltern erst ab 16 Jahren die Pille besorgen. Auch das Wahlrecht ist entsprechend beschränkt und sieht die Erreichung des 18. Lebensjahres vor. Die damit einhergehenden Beschränkungen der Entscheidungsfreiheit des Kindes dienen seinem Wohl, da das Kind erst nach und nach die geistige und sittliche Reife entwickelt, die es ihm ermöglicht, autonom Entscheidungen zu treffen und dabei deren langfristige Konsequenzen abzuschätzen.
Bier? Nein! Zigaretten? Nein! Teilnahme am gentechnischen Experiment? Ja!

Bei der Verabreichung des „Impfstoffes“ ist dies gänzlich anders. Hier sollen Kinder schon ab etwa 14 Jahren eigenständig entscheiden dürfen, ob sie sich einen Schuss setzen lassen oder nicht. Vergessen wir nicht, dass es sich bei der „Impfung“ nicht um ein erprobtes und mit einer ordentlichen Zulassung versehenes Verfahren handelt. Es ist ein gentherapeutischer und experimenteller Eingriff in den menschlichen Organismus mit unbekannten Folgen.

Die „Impfstoffe“ sind noch in der Erprobung. Wer sie erhält, ist Teil eines medizinischen Experimentes. Im Fall der Flüssigkeit von Pfizer/Biontech läuft die Studie bis April 2023.

Aufgrund der fehlenden Informationen über die Haupt- und Nebenwirkungen der Gentherapeutika ist eine Einwilligung in die Injektion als gefährliche Körperverletzung nicht rechtswirksam möglich. Im Klartext: Einwilligungen in die Verabreichung des gentechnischen Therapeutikums sind nicht rechtswirksam, weil weder Ärzte in der Aufklärung und damit noch die Spritzenempfänger in der Einwilligung ausreichende Informationen über Nutzen und Risiken haben.

Rechtswirksame Einwilligung in gentechnisches Experiment?

Die erforderliche Einwilligungsqualität hat der BGH definiert:

„Eine wirksame Einwilligung setzt [daher] voraus, dass der Patient Wesen, Bedeutung und Tragweite des ärztlichen Eingriffs, insbesondere den Grad der Gefährlichkeit in seinen Grundzügen erkannt hat“ (BGH, Urteil vom 05.12.1958, Az. VI ZR 266/57).

Da niemand weiß, wie gefährlich der „ärztliche Eingriff“ bei der Injektion der Flüssigkeit ist, kann niemand „Wesen, Bedeutung und Tragweite des ärztlichen Eingriffs, insbesondere den Grad der Gefährlichkeit in seinen Grundzügen“ erkennen. Dies gilt für Erwachsene — mehr noch aber für Kinder, denen wir absprechen, eigenständig ihren Alkoholkonsum zu gestalten, weil wir die bekannten Gefahren dieser Droge abschätzen können — die Kinder jedoch nicht.

Jenseits der perversen politischen Forderung nach „Kinderimpfungen“, die diametral den Empfehlungen der Stiko und der Medizinwelt gegenüberstehen, ist die Verabreichung der Spritze für den „impfenden“ Arzt in jedem einzelnen Fall eine gefährliche Körperverletzung ohne rechtswirksame Einwilligung der „Patienten“. Dies ist in der Praxis sehr leicht zu überprüfen: man fordere einen „impfenden“ Arzt auf, zu erklären, dass die Flüssigkeit gegen einen Infekt immunisiert, die Weitergabe von Erregern unterbindet, dass sich nach der Injektion andere Infekte nicht schlimmer auf den Körper auswirken können, dass in der Folge der Gentherapie keine Krebserkrankungen ausgelöst werden können und die „Impfung“ für den Empfänger keine kurz- mittel- und langfristigen gesundheitlichen Risiken birgt. Kein Arzt würde das unterschreiben — weil er diese Zusicherung nicht geben kann — weil er es nicht weiß.

Und wenn er keine ausreichende Kenntnis hat, kann er eben auch nicht über die Risiken aufklären. Aber genau diese sorgfältige Aufklärung ist die Voraussetzung für eine rechtswirksame Einwilligung in die Körperverletzung.

Menschen zwischen 0 und 39 Jahren sterben zu 99,9998% nicht an Covid19

Impfende Ärzte haften vollumfänglich für Impffolgen

Bei der Aufarbeitung der Ereignisse im Zuge der inszenierten Pandemie werden sich die „impfenden“ Ärzte verantworten müssen. Einerseits strafrechtlich, wenn sie ohne wirksame Einwilligung massenhaft gefährliche Körperverletzungen begangen haben, andererseits zivilrechtlich — für die wirtschaftlichen und sonstigen Folgeschäden ihrer Handlungen. Das ist den „impfenden“ Ärzten scheinbar nicht bewusst. Sie handeln entweder aus Dummheit, gutem Glauben oder stumpfer Habgier bei der Verabreichung der experimentellen Flüssigkeit.

Mit der Einführung der „freien Impfentscheidung“ für Kinder ist der politisch unterstützten Pharmaindustrie ein wertvoller Coup gelungen, der den Absatzmarkt für ihre gentechnischen Experimentaldrogen erweitert und zugleich wertvolle Informationen über die Wirkung der mRNA-Cocktails auf gesunde Kinder liefern wird.

Die Eltern sind verantwortlich — und schuldig

Und hier zeigt sich das Dilemma der Eltern: sie sind schuldig, wenn sie die dauerhafte körperliche und seelische Misshandlung ihrer Kinder zulassen und erst recht, wenn sie sich nicht für das Wohl ihrer Kinder einsetzen. In der gemachten Krise erleben wir eine echtes Drama, eine Groteske, eine brutale Inszenierung, in welcher unter der Behauptung, das Kindeswohl zu schützen, eben jenes Kindeswohl nicht nur gefährdet, sondern aktiv und gezielt zerstört wird. Zweifelsohne erfüllen die Foltermaßnahmen, die der Staat über Kinder und Jugendliche verhängt, die Definition der Kindesmisshandlung.

Der Deutsche Bundestag definierte Kindesmisshandlung:

„Kindesmisshandlung ist eine nicht zufällige (bewusste oder unbewusste) gewaltsame körperlich und/oder seelische Schädigung, die in Familien oder Institutionen (z.B. Kindergärten, Schulen, Heimen) geschieht und die zu Verletzungen, Entwicklungsverzögerungen oder sogar zum Tode führt u. die somit das Wohl und die Rechte eines Kindes beeinträchtigt oder bedroht.“

Vergegenwärtigen wir uns, dass Kinder und Jugendliche weder von Covid-Erkrankungen bedroht sind, noch eine besondere Rolle in der Ausbreitung von Atemwegsinfekten spielen. Dennoch waren und sind sie im Fokus staatlicher Misshandlungsanordnungen, welche bereitwillig von weiten Teilen der Gesellschaft umgesetzt wurden und werden — einschließlich jener Menschen, die durch den Beruf (Lehrer, Betreuer) oder die familiäre Stellung als Eltern verpflichtet sind, das Wohl des Kindes zu sichern. Und nun sollen sie noch am größten gentechnischen Experiment teilnehmen und sich die Flüssigkeit spritzen lassen, die für sie gefährlicher ist als die vermeintliche Erkrankung.

Eltern sind Täter und Mittäter und opfern ihre Kinder auf dem Altar des moralisch induzierten Konformismus.

Redaktionelle Anmerkung: Dieser Text erschien zuerst auf laufpass.com.

Dieses Werk ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen dürfen Sie es verbreiten und vervielfältigen.

Showing 11 comments
  • Hope
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    Der Staat sagt den Kindern, hört nicht auf eure Eltern, wir wissen es besser. Bayern: Mobile Impfteams in Schulen

    https://www.youtube.com/watch?app=desktop&v=cehfJd96aBU

    Bei den Marburger Tafel bekommen bedürftige Menschen wie Hartz IV, deren Grund eigentlich gesichert sein sollte, ab dem 16.08.2021 nur noch was zu essen, wenn man gespritzt, genesen oder getestet ist, frei übersetzt nach Münteferings damaligen Wahlspruch: “ Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen.“

    „Hitlers Meinung (1925) dazu: „Wer nicht arbeitet, soll nicht essen. Und wer nicht um sein Leben kämpft, soll nicht auf dieser Erde leben. Nur dem Starken, dem Fleißigen und dem Mutigen gebührt ein Sitz hinieden.“

    https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Arbeitslosengeld-II-Schleichendes-Gift-fuer-die-Psyche/Franz-Muentefering-Wer-nicht-arbeitet-soll-auch-nicht-essen/posting-30189808/show/

    Jetzt heißt es im August des Jahres 2021: “ Wer nicht geimpft ist, soll auch nicht essen.“ Übersetzt könnte man auch sagen: „Lassen Sie sich impfen, dann können Sie noch ein paar Tage essen bis unsere Spritzen Sie als Esser beseitigt hat.“

    ———————————————————————————————–

    „Am 09.08., 11.08. und 13.08. kannst du unkompliziert und auch ohne Termin oder Ausweispapiere einfach vorbeikommen, um dich impfen zu lassen.“

    https://ra.co/events/1456340

    • Cetzer
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      „unkompliziert und auch ohne Termin oder Ausweispapiere einfach vorbeikommen“

      So ein schönes Märchen kann natürlich nur ein Ende haben:

      Und wenn sie nicht geimpft wurden, dann leben sie noch heute.

  • Hope
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    „Wissen ist eine Holschuld“

    https://www.youtube.com/watch?v=ABmEV9RO0G0

  • Hope
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    https://t.me/naomiseibt/1902

    ‼️‼️Warnung an Ärztinnen und Ärzte ‼️‼️

    Als Fachanwältin für Medizinrecht und Fachbuchautorin muss ich erneut eine dringende Warnung an alle impfenden Ärzte aussprechen:

    🟥 Die Corona-Impfung bei Jugendlichen ist nicht indiziert. Denn sie hat keinen Nutzen, da Kinder und Jugendliche nachweislich nicht schwer erkranken und erst recht nicht daran versterben.

    🟥 Das Risiko der Impfungen ist erheblich, dies zeigen die Berichte über teilweise schwere Nebenwirkungen weltweit.  Wenn das Risiko einer Impfung den Nutzen deutlich überwiegt, dann darf nicht geimpft werden – die „Behandlung“ ist eindeutig kontraindiziert!

    🟥 Eine nicht indizierte Behandlung darf vom Arzt niemals vorgenommen werden – selbst bei Einwilligung beider Eltern nicht!

    🟥 Erst recht können Jugendliche keine wirksame Einwilligung in die Impfung abgeben, da die Impfung keine Routinebehandlung ist (wie etwa Blutabnahme, Zahnspange oder z.B. Aknebehandlung). Es bräuchte angesichts der erheblichen Risiken stets die Einwilligung beider Eltern! Aber auch diese wäre unwirksam, da die Impfung keinen Nutzen hat, aber vielfältige und unbekannte Risiken. Diesen Risiken dürfen Eltern ihre Kinder niemals aussetzen!

    🟥 Angesichts fehlender Langzeitstudien können Jugendliche die Gefahren und Risiken noch weniger abschätzen als Erwachsene oder gar Ärzte, die um diese Gefahren wissen müssen! Jugendliche können daher nicht wirksam in diese Impfung einwilligen – unabhängig von ihrem Alter, da sie die Tragweite der Entscheidung nicht erfassen können.

    🟥 Konsequenz: Ärzte dürfen Kinder und Jugendliche nicht impfen. Dies ist nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs strafrechtlich als eine Körperverletzung anzusehen. Ärzte haften hierfür auch zivilrechtlich persönlich auf Schadensersatz und Schmerzensgeld bei Impfkomplikation und Impfschäden!

    🟥 Und zwar auch dann, wenn beide Eltern tatsächlich so sorgfältig über alle Aspekte aufgeklärt worden sein sollten, wie die Coronavirus-Impfverordnung dies für Ärzte verpflichtend vorsieht! Denn der Bundesgerichtshof hat gerade bei neuen, nicht anerkannten Behandlungsmethoden sehr strenge Anforderungen an die Aufklärung gestellt.

    ‼️‼️Die Impfung von Kindern und Jugendlichen ist daher absolutes Hochrisikogebiet für alle impfenden Ärztinnen und Ärzte. ‼️‼️

    Verantwortungsvolle und redliche Ärzte werden mindestens fünf Jahre abwarten, bis aussagekräftige Langzeitstudien vorliegen.

    Beate Bahner, Fachanwältin für Medizinrecht, Autorin von fünf medizinrechtlichen Standardwerken, Mitglied der Anwälte für Aufklärung

  • Hope
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    „Es ist durch nichts zu rechtfertigen, Menschen vom sozialen Leben auszuschließen.“

    https://www.linksfraktion.de/themen/nachrichten/detail/soziales-leben-fuer-alle/

     

    Anmerkung:

    Hört ihr das nicht, ihr Linken, eure Platte hat einen Sprung. Mich schließt der deutsche Staat schon seit 16 Jahren vom sozialen Leben aus, obwohl es vor 16 Jahren schon nicht mehr genügend Arbeit für alle gegeben hat. Und dafür hat jetzt die Regierung 16 Jahre gebraucht, um das zu realisieren? Jetzt aber, jetzt soll es die Spritze richten. Die keine Arbeit mehr haben, werden vom deutschen Staat jetzt experimentell mit einer Genspritze hingerichtet. Und wer das nicht will, der wird jetzt bis zum Tod ausgehungert.

     

    Was damals mit der Hetz-Spaltung der Regierung von Arbeitern und Arbeitslosen auch schon funktioniert hat, (ich weis jetzt nicht, wie viele sich in den vergangenen 16 Jahren Hartz IV schon suizidiert haben, wahrscheinlich Millionen),

     

    https://www.gegen-hartz.de/news/parteiuebergreifendes-hetzen-gegen-hartz-iv-empfaenger

    https://www.freitag.de/autoren/fhp-freie-hartz-iv-presse/hartz-iv-staat-verschweigt-die-todesopfer

    https://dieopferderagenda2010.wordpress.com/

    das soll jetzt die Genspritze vollenden.

    Da hat die Hartz-IV Hetze bestens funktioniert und kein Schwein hat bis heute die Toten gezählt, die diese Hetze nicht mehr aushalten konnten. Jetzt aber: Jetzt wollen DIE LINKE Menschen vom sozialen Leben nicht mehr ausschließen. Jetzt aber: Jetzt ist Coronazeit und werden die Impftoten gezählt, dass sich die Balken biegen, weil: Jetzt sind alle betroffen. Jetzt aber: Jetzt wird weltweit gehetzt und gespalten. Impfgegner gegen Impfbefürworter.

  • Freiherr
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    Ich kann nur warnen, vor einer nun beginnenden Sättigung des „Themas“ auch in den widerständigen Medien –

    wäre die Resignation und die Kapitulation zu diesen umfassendsten Verbrechen gegen die Menschlichkeit in der Geschichte.

    “ die Wellen werden sich glätten… “ – gehört zur Strategie dieser psychologischen Kriegsführung gegen uns alle und dann wäre aller Widerstand umsonst gewesen.

    Gerade bei mehr spirituell ausgerichteten „Widerständlern“, auch bei Intellektuellen, stellt sich nun schon die Frage ein “ ob es was gebracht hat ? „, Widerstand zu leisten, was schon die innere Abkehr vom Widerstand ist !

    Man will sich wieder anderen Themen zuwenden – ist verständlich und auch notwendig, aber –

    das Hauptthema darf dabei nicht untergehen, keinen Deut darf man nachlassen in diesem wichtigsten Kampf nun.

    Es den weiterhin tapfer kämpfenden Anwälten und Restjustizen allein zu überlassen wäre ein fataler Fehler, sie brauchen uns als entschiedene Mandanten und Kläger !

    Leider hat sich nun in der Partei dieBasis mit dieser “ Doppelspitze “ Osterhage, Baum plus Siber ( Überläufer von den Grünen ) eine Torpedierung der Grundsätze dieser Partei eingeschlichen

    https://corona-transition.org/machtkampf-innerhalb-der-partei-diebasis

    völlig zurecht kritisieren Füllmich und Ausschuß plus Mitstreiter diese in meinen Augen gezielte Schädigung von “ Oben “ –

    “ Hinterzimmmer-Terrorismus “ nennt es Füllmich mit seinem ausserordentlich guten Gespür als Anwalt.

    Weg also mit diesen eingeschleusten Erosionen, wenn nicht, dann wird es Parteiaustritte hageln, sehr wahrscheinlich “ Sinn und Zweck und Absicht “ dieser Leute, die sogar plötzlich die Entsendung von Impfbussen anregten.

    “ Trau schau wem… “ kann ich da nur warnen, der Tiefe Unrechtsstaat arbeitet mit allen Mitteln.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

  • Freiherr
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  • Freiherr
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    Mit nun wieder “ steigenden Ansteckungen “ und daraus “ errechneten “ Inzidenzen bereiten die Merkelregimeverbrecher nun die “ 4. Welle “ vor, die nicht existent sein wird wie es die “ 1. Welle “ schon nicht war.

    Nur zu Erinnerung, weil viele inzwischen diesen gigantischen Schwindel als solchen nicht mehr erkennen wollen:

    PCR-Test kann keine Infektion feststellen – Maske und Abstand völlig sinnlos, lediglich Unterdrückungswerkzeuge – eine Herdenimmunität kann nur erreicht werden wenn ein Virus zugelassen wird – dieses spezielle Virus ist weiterhin mit keinem einzigen Exemplar nachgewiesen –

    diese weitere taktisch erfundene “ Welle “ kommt also nun langsam “ auf uns zu „, weil der beabsichtigte Genozid mit unerforschtem Dreck noch nicht wie von Merkel gewollt durchgezogen ist

    viel zu viele Kinder sind noch ungespritzt auch,

    viel zu viele “ Freiheiten “ hat man den Bürgern noch gelassen –

    viel zu wenig total kontrolliert ist das Volk noch –

    viel zu viele Widerstandsnester gibt es da noch, die ausgemerzt werden müssen –

    viel zu viele Volksschädlinge, weil nicht gespritzt, laufen noch herum…

    der mit der “ 4. Welle “ dann eingerichtete Totallockdown wird dieses unartige Volk dann endgültig disziplinieren, die Schädlinge aussortieren und extra wegsperren, das Militär wird für die nötigen Zwangsspritzungen sorgen…

    Man soll sich bitte nicht der Illusion hingeben dass mit Merkels Abtritt plötzlich der Albtraum vorbei wäre.

    Man muss endlich begreifen dass der Widerstand und die Verweigerung höchst notwendig sind und bleiben, die Hauptthemen weiterhin sein müssen !

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

  • Freiherr
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    Vergessen werden, wiedermal, die Gefangenen in den Knästen –

    sowieso fast völlig entrechtet haben sie keine Chance die nun geplanten Durch“impfungen“ zu verweigern, diese Tests sowieso nicht, bei Testverweigerung wird zwangsgetestet, extra isoliert.

    Die „Linke “ tut sich dabei wiedermal als Einpeitscher hervor:

    Dazu Cansu Özdemir, justizpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft: „Es ist beschämend, dass es offenbar gar keine Vorbereitungen für die Durchführung der Impfungen in den Gefängnissen gibt. Der Senat riskiert durch diese verschleppte Planung eine Verzögerung. Und das wäre ein schwerer Fehler: Der notwendige Infektionsschutz in den Gefängnissen führt zu erheblichen Einschränkungen der ohnehin wenigen Kontaktmöglichkeiten für Gefangene und ist damit resozialisierungsfeindlich. Der Senat muss alles tun, um eine zügige Impfung zu gewährleisten.“

    In Bayern laufen die Vorbereitungen zur Zwangsdurch“impfung“ ( anders ist es nicht zu nennen ) auf Hochtouren und wird bundesweit praktiziert werden.

    Wer den Knast kennt, die Strukturen dort, der weiß was all das bedeutet wenn sich ein Gefangener weigert:

    Isolationshaft, kein Einkauf, kein Hofgang, tatsächliche Zwangstestungen von mehreren Wachteln fixiert… Abschiebungen in die psychiatrischen Abteilungen.

     

     

     

     

     

     

     

     

    • Cetzer
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      Der erste Beitrag über die Situation von Gefangenen (in Deutschland), an den ich mich erinnern kann; Jedenfalls leider ein Randthema.

      Die sogenannte Linke Partei ist der Bluthund der Pharmaindustrie, einer muss es ja machen, die Drecksarbeit bleibt eben immer an den Ersatz-Sozialdemokraten hängen…

  • Hope
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    Reinhard Mey, Hannes Wader, Konstantin Wecker: Es ist an der Zeit

    https://www.youtube.com/watch?v=2YkNKh6XqhE

     

    Anmerkung:

    Am Ende doch eingeknickt und wohlmöglich geimpft.

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