Beiträge von Alexander Kinsky

Alexanders CD-Tipp der Woche: Christian Lötters – Fragezeiten

Christian Lötters ist hauptberuflich Urologe in Greven – und er ist ein Liedermacher, der die wichtigen Themen auf seine Art authentisch in selbst geschriebenen Liedern anpackt: den Sinn des Lebens, die Ungerechtigkeit auf der Welt, die Flüchtlinge und die Liebe. Die gitarrendominiert aufgenommenen Lieder seiner im November 2017 in Eigenproduktion erschienenen CD „Fragezeiten“, deren Erlöse der Grevener Flüchtlingshilfe zugutekommen, atmen ein leichtfüßig schwebendes Folkfeeling. (Alexander Kinsky)

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Alexanders CD-Tipp der Woche: Rainhard Fendrich – Für immer a Wiener live und akustisch

Rainhard Fendrich hat im April 2018 drei Konzerte in Österreich gegeben, deren Einnahmen komplett dem Armutsfonds der Volkshilfe Österreich für Kinder in Not zugutekamen. Der Reinerlös aus dem Verkauf der dabei entstandenen CD geht zu hundert Prozent an karitative Einrichtungen, in Österreich an die Volkshilfe und in Deutschland an den Verein „Karuna“, der sich für Straßenkinder einsetzt und ihnen hilft, wieder zurück in ein normales Leben zu finden. (Alexander Kinsky)

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Alexanders CD-Tipp der Woche: Karla Karumms – Wir schaffen das

Der markante Satz der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel zum Flüchtlingsthema, von ihr erstmals bei einer Bundespressekonferenz am 31.8.2015 ausgesprochen, wird von Karla Karumms und Matthias Matzke (Klavier und Akkordeon) in einem im Juli 2017 auf einer Maxi CD veröffentlichten Kabarettchanson auf seine Wirkung und Chancen hin interpretiert. (Alexander Kinsky)

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Alexanders CD-Tipp der Woche: Rolf Verres – Feuer Erde Wasser Luft

Der deutsche Arzt, Musiker und Fotograf Rolf Verres feierte am 4.5.2018 seinen 70. Geburtstag. HdS gratuliert herzlich! Er hat bereits mehrere CDs mit improvisierter Klaviermusik veröffentlicht. Kann intuitives Klavierspiel aus dem Augenblick heraus auch zu einem spirituellen Naturerlebnis werden? Die CD „Feuer Erde Wasser Luft“ ist den Versuch wert. (Alexander Kinsky)

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Nur ein Wort: Nein!

Das Theater-Ensemble tgsm zeigt Bertolt Brechts Szenenfolge „Furcht und Elend des Dritten Reiches“ im EINSTEIN Kultur (München) – und sagt NEIN!

Was für eine entsetzliche Zeit, diese Jahre in Deutschland ab 1933! Bertolt Brecht hat von 1935 bis 1943 im Exil Kurzstücke dazu verfasst, einige davon brachte das wunderbar engagierte Münchner Theaterensemble tgsm soeben auf der Kellerbühne des EINSTEIN in einer Inszenierung von Anne-Katrin Hirt zur Aufführung. Die Vorstellung wird bis Mitte Juni auch noch in der Kultur-Etage Messestadt, in der Pasinger Fabrik, im Pepper Theater und in der Grundschule Neubiberg zu sehen sein. Eine aktuelle Theaterempfehlung in München und Umgebung. (Alexander Kinsky)

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