Beiträge von Alexander Kinsky

Alexanders CD-Tipp der Woche: Torsten Riemann – Doch es gibt sie immer noch

Welche Ansprüche könnte man an deutschsprachige Chansons stellen? Griffige, kluge Texte, die ans Herz gehen aber nicht zu hochgeschraubt daherkommen, gut ins Ohr gehende Melodien, die sich aber nicht anbiedern, Gesangsinterpretationen mit Herzblut und Seele und Arrangements, die das Authentische, das Ehrliche unterstreichen – Torsten Riemann bestätigt: „Und es gibt sie immer noch“! (Alexander Kinsky)

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Alexanders CD-Tipp der Woche: Florian Paul und die Kapelle der letzten Hoffnung – Dazwischen

Oh je, da hat einer eine ganze CD lang echten, großen, zutiefst schmerzenden Liebeskummer. Freilich: Wer den umzulegen versteht in so starke Chansons und akustische Deutschpoplieder wie Florian Paul das tut und wer das dann noch mit exzellenten Arrangements zu würzen versteht, der belegt einmal mehr die mögliche persönliche wie universelle Heilkraft qualitätvoller Kunst. (Alexander Kinsky)

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Alexanders CD-Tipp der Woche: Denis Fischer singt Leonard Cohen – Live im BKA Theater Berlin

Der im November 2016 verstorbene große kanadische Singer-Songwriter, Dichter und Maler, der einmalige Lebensphilosoph Leonard Cohen lebt mit seinen Aufnahmen sowie in den Erinnerungen der weltweiten Fangemeinde weiter – und mit Neuinterpretationen seiner Songs, hier zum Beispiel durch den Liedermacher und Schauspieler Denis Fischer. (Alexander Kinsky)

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Alexanders CD-Tipp der Woche: Philadelphy Saft Rieser Baptista – Arkitsa

Eine griechische Insel als Seelenöffnerin für selbsthinterfragende und alltagsphilosophische Jazzrockchansons eines Suchenden – mit erlesenen Begleitmusikern eingespielt, hat der in Wien lebende Künstler Martin Philadelphy im März 2019 eine CD mit Liedern veröffentlicht, zu denen Thomas Nyx Scherhammer die Texte geschrieben hat. (Alexander Kinsky)

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Alexanders CD-Tipp der Woche: Alexander Lonquich – Schubert 1828

Alexander Lonquich, ein 1960 in Trier geborener deutscher Pianist, schafft es, die drei späten, 1828 komponierten Klaviersonaten c-Moll D 958, A-Dur D 959 und B-Dur D 960 von Franz Schubert, gekoppelt mit den 3 Klavierstücken D 946, als unbegreifliche, unfassbar staunenswerte, brüchige Monolithe der Klaviermusik zu einer interpretatorischen Einheit zusammenzufassen. (Alexander Kinsky)

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