Fall Ufuk T.: HdS-Aktion zieht Kreise

 in Politik (Inland)

Trotz Hartz IV Bescheid erhielt ein Familienvater aus Mannheim kein Geld. Da er beim Jobcenter zunächst abgewiesen wurde, weigerte er sich aufgrund der großen Notlage zugehen. Schließlich wurde der Mann mit Tritten und Schlägen aus dem Jobcenter abgeführt. Kurz darauf stand er jedoch selbst als Angeklagter wegen Widerstand gegen die Staatsgewalt vor Gericht und wurde verurteilt. Heute steht fest: Der Familienvater fordert Gerechtigkeit und geht in Berufung. Anmerkung der Redaktion: Konstantin Weckers Solidaritätserklärung mit Ufuk T. auf „Hinter den Schlagzeilen“ wurde mittlerweile in mehreren anderen Foren zitiert. (Quelle: HartzIV.org)
https://www.hartziv.org/news/20191022-eskalation-hartz-iv-empfaenger-aus-jobcenter-gepruegelt.html

Showing 3 comments
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    Piranha
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    Wie mich das freut, dass einmal solch ein Vorfall nicht nach einer Zeit wieder vergessen wird.

    Und ich hoffe sehr, Herr Urbancyk schafft es, auch das „Prügelcenter Mannheim“  vor Gericht zu stellen.

    Liebe Grüße an Holdger, Roland und Konstantin von

    P.

     

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    zieht Kreise....hmpf
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    …vor Gericht….hmpf

    Diese Hoffnung stirbt , nein, die ist schon tot!

    Deutsche (bayrische) Gerichte waren bereits beim gerichtlichen Diskriminierungsfall Gustl Mollath sehr aktiv, stimmt, nicht um Grundrechte zu schützen, eher das neo-liberale Schweine-Zocker-system Blackrock und Bilderberger, auch in der Schweiz. Vermutlich zocken Richter im Amt genauso schamlos wie privat?! Die Commerzbank wurde geschützt, vor jeder Verantwortung. Dr. Jürgen Borchert könnte zu Interna bei S-Gerichten sicher auch etwas erhellendes beitragen. Diese deutschen Gerichte muss man/frau meiden, nur schrifltich, nie persönlich erscheinen, mein Rat. Unwürdige haben da keinen Rechtschutz, wer unwürdig ist sagt das JC und seine Beauftragten/Betrüger-Banden.

    15 Jahre Agenda-Gewalt, sollte jeder Bürger mal eine Nase voll nehmen, wird nie langweilig.

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    Hartz_tötet
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    Das Prügelcenter scheint nach allem Wissen über die unfassbaren Willkür- und Schikaneakte diverser „Job“center quer durch die Republik die Spitze des Eisberges.

    Nach einem Akteneintrag* einer SB wurde ich einem regelrechten Verhör unterzogen. So etwas kannte ich bis dato nur aus Stasifilmen.
    In jedem zweiten Satz wurde mir zwanghaft mitgeteilt, ich sei ein Betrüger!
    Man muss sich das mal vorstellen.

    * Dieser handschriftlichen, nebulösen Unterstellung wurde ich gewahr, weil die SB so „nett“ war, mir das Formular mit ihrer Notiz auszuhändigen.
    Selbstverständlich ohne es zu wissen. Bei Durchsicht der Kopien entdeckte ich was da vor sich ging und legte es einem bekannten Juristen vor.
    Der unternahm weitere Schritte.

    Mein „Vergehen“: Selbstständigkeit.
    Die Tatsache dass ein Hartz-Delinquent gleichzeitig arbeitet und dies auch noch gänzlich ohne flankierende Maßnahmen des JC zur „Heranführung an den Arbeitsmarkt“ mit hoher Präzision und Disziplin umsetzt, führte zur intellektuellen Überforderung des dortigen Personals.

    Erst die Androhung der sofortigen Einschaltung der Polizei meinerseits, beendete ad hoc dieses düstere Schauspiel.
    Ich forderte daraufhin einen sofortigen Termin mit dem „Geschäfts“führer. Der kam auch 10 Minuten später und erdreistete sich mich auch noch anzuschreien.
    Mangels Zeugen konnte ich ihn leider nicht zur Rechenschaft ziehen.

    Das ganze Spiel war natürlich eine Luftnummer, die konstruierten, haarsträubenden Vorwürfe stellten sich als gänzlich haltlos dar.

    Zustand dieses JC heute:
    Die gesicherte Eingangstür öffnet sich nur auf Anforderung durch Betätigung der Klingel und nach Observation mittels der über der Tür angebrachten Kamera.

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