Ist es das was Sie wollten, Herr Seehofer?

 in HdS-Klassiker, Politik (Inland)

Foto: Annik Wecker

Auch wenn rechte Rechthaber derzeit die Debatte beherrschen – Menschen mit Seehofer- und Gauland-Mentalität bilden (noch) nicht die Mehrheit in Deutschland. Das Problem ist nur:  Die selbstbewusste Arroganz, mit der xenophobe Scharfmacher in Deutschland und anderswo auftreten, ist umgekehrt proportional zu ihrer geistigen und menschlichen Substanz. Stimmen der Menschlichkeit, die ein eigentlich selbstverständliches Mitgefühl mit Verfolgten, Verarmten und Entwurzelten hoch halten, sind weitgehend verstummt – so als schämten sie sich vor den herzlosen Scharfmachern wegen ihres offenbar anachronistisch gewordenen Festhaltens an der Güte. Konstantin Wecker ruft weltoffenen und mitfühlende Menschen auf, sich nicht ins Bockshorn jagen zu lassen. (Konstantin Wecker)

Liebe Freunde,

Gestern bekam ich – neben den üblichen Beschimpfungen – eine Mail als Antwort auf meinen Beitrag in der TV-Sendung „Schlachthof“ mit Christian Springer und Michael Altinger.

Die Überschrift lautete: „Leider erschreckte mich gestern Ihre Äußerung über die ‚Asylantendebatte’“!

Sie hätte auch lauten können: „Ich bin kein Nazi, aber das wird man dann doch nochmal sagen können…“

Ich zitiere buchstabengetreu:

„Bevor Sie sich so stark machen für die Asylanten, sollten Sie vielleicht auch an das eigene Volk denken!

An erster Stelle habe ich Mitgefühl, für die Hinterbliebenen der Ermordeten, für die Frauen die vergewaltigt wurden; die Opfer durch Raub und Überfall, usw.

Außerdem habe ich Mitgefühl, für die armen Rentner, die Pfandflaschen sammeln müssen, um überhaupt überleben zu können.

Ein Asylant erhält genauso viel Sozialhilfe, wie ein Deutscher der hier immer gearbeitet hat. Im Gegenteil, die Asylanten schicken ihr Geld in die Heimat und gehen dann zur Tafeln. Hierdurch wird es unseren Leuten wieder erschwert noch würdevoll zu leben.

Die ‚Fachkräfte‘ wie von Frau Merkel immer betont, kosten uns jährlich mehr als 20 Milliarden Euro. Den armen Bürgern wirft man dann Neid und Missgunst vor. Bürger, die dies anprangern werden ins Rechte Eck geschoben.

Außerdem verstehe ich nicht, wie Sie davon ausgehen können, dass Ihre Meinung als Gutmensch die richtige wäre. Warum werden Bürger, die unsere monentane Situation anprangern verteufelt. Auch ich bin hilfbereit, ich sorge mich um meine Kinder, Familie, Freunde und Bekannte. Meine Führsorge gilt meinem Volk!

Wenn ich als Privatperson Gäste habe, die meine Vorgaben nicht akzeptieren, werfe ich diese raus. Warum werden aber die Asylanten in Schutz genommen, obwohl diese keinen Anstand haben. Unsere Mitbürger die Opfer durch die Asylanten wurden, werden leider bei den ‚Gutmenschen‘ übersehen.“

Was ist nur geschehen seit jener großartigen Bürgerbewegung der „Willkommenskultur“, die uns hoffen ließ, dass der Neoliberalismus doch nicht den letzten Rest von Mitgefühl aus den Herzen der Menschen verjagt hat? Ein eigentlich völlig selbstverständliches Mitgefühl für gejagte, verfolgte, hungernde, gepeinigte, verletzte Menschen, das nur psychisch völlig verrohten und gestörten Wesen nicht zu eigen ist. Und natürlich ideologisch Verblendeten, die ihr ach so gut durchdachtes starres Weltbild scheinbar aus freiem Willen wie eine Zwangsjacke über alles Lebendige ziehen.

Gewissenlose Potentaten, die schnell die Chance erkannten, ihre bröckelnde Machtposition wieder zu festigen, schlugen erbarmungslos zu: mit Parolen und Fake News, mit vorgeschobener Bürgernähe und fahnenschwenkendem Unsinn. Sie wussten wohl, was für Ängste in den von einem gnadenlosen Kapitalismus verunsicherten BürgerInnen lauerten und weckten den Leu, der in allen Verängstigten lauert: Denn wer seine Identität nicht in seinem tiefsten Selbst wahrnehmen kann, sucht sich Identität bei „Identitären“. In etwas „Größerem“,“Hehren“ – in Volk, Nation und Vaterland.

Wir waren auf einem guten Weg, diesen gefährlichenja tödlichen Wahn zu besiegen. Wir haben’s versaut.

Gaulands„Vogelschiss“ ist der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt, das schon vorher bis zum Rand gefüllt war mit Herzlosigkeit und Verharmlosung der Nazi-Diktatur. Es wird Zeit, dass wir dafür sorgen, dass die braune Brühe nicht noch weitere Landstriche überschwemmt.

Vielleicht erscheint der Widerstand vielen sinnlos. Und mancher mag sich sagen: „was kann ich denn schon tun, alleine, ohne Gleichgesinnte?“

Denen gilt es nun Mut zu machen, denn die mit dem Herzen denken sind – und da bin ich mir sicher – immer noch in der Überzahl. Aber schrecklich verunsichert und vor allem: nicht annähernd so lautstark.

Nach wie vor glaube ich, dass eine spirituelle Revolution am Wachsen ist, und mir kommt dieses ganze Machogehabe verunsicherter Männlein wie Trump, Erdogan, Kim, Orban, Gauland, Strache, Söder und wie sie alle heißen mögen wie das – hoffentlich! – letzte große, fast verzweifelte Aufbäumen des Patriarchats vor.

Lassen wir uns von ihnen nicht ins Bockshorn jagen. Lassen wir uns nicht verführen von den sogenannten „Führern“.

Widerstehen wir mit all dem, was uns als menschlichen Wesen gegeben ist an Mitgefühl und Verstand, Poesie und Zärtlichkeit!

Der Text der Frau, die mich angeschrieben hat, ist meines Erachtens deshalb so interessant, weil er geradezu ein Prototyp ist für all die Lügen, mit denen wir seit zwei Jahren indoktriniert werde:

„Die Asylanten schicken ihr Geld in die Heimat und gehen dann zur Tafeln“. Asylanten, die in Schutz genommen werden, „obwohl sie keinen Anstand haben“ und was da noch alles an Klischees zum Vorschein kommt.

Und dann der Klassiker: die Erzürnte beschwert sich, ins „rechte Eck geschoben zu werden“.

Nun frage ich mich allerdings – und ich will mich bestimmt nicht erheben über mangelnde Rechtschreibkenntnisse, aber in diesem Fall ist es zu offensichtlich: Hat vielleicht doch der „Führer“ aus einer verstaubten Ecke ihres Hirnarchivs hineingefunkt, wenn sie schreibt:

„Meine Führsorge gilt meinem Volk“?

Lassen wir uns nicht entmutigen! Deutschland weint, wenn Mexiko im Fußball gewinnt und schaut weg, wenn 600 Flüchtende im Meer ausharren und Italien die Häfen dicht macht.

Danke den Spaniern und den 2.320 Helfern, die am Hafen von Valencia bereitstanden, um die Menschen aufzunehmen.

Jeder einzelne von ihnen ist wertvoller für eine menschliche Gesellschaft als Ihr unmenschliches Taktieren, Herr Seehofer!

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    heike
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    Wer für die Aufnahme von Flüchtlingen ist, ist damit automatisch gegen die Armen unf für die weitere Verarmung der deutschen Bevölkerung. Diese kurze „Wahrheit“ hat die AfD  den Leuten eingeimpft. Da kann man mit gutem Gewissen ein Amt in der AfD bekleiden und sich als Schützer des deutschen Volkes aufführen und fühlen. So leicht wird man ein Held und hat da auch nichts zu befürchten. Auf AfD-Zusammenkünften und Pegida herrscht schon eine Stimmung, ähnlich der 1939:

    FÜHRERBESUCH

    Herbst 1939

    Ich steh in der Menschenmenge,

    die staut sich zwischen den Häusern

    und den Ketten aus schweren Leibern –

    die halten die Fahrbahn frei.

     

    Bin winziger Teil dieser Masse,

    die atmet schwer, die fiebert

    dem Führer entgegen. Der naht sich –

    steigt ein Schrei, ein vieltausendfacher –

     

    dringt in mich ein, füllt mich aus:

    Sieg heil! Und der Arm fährt empor,

    vieltausend gereckte Arme,

    wie in Dach hin zum offenen Wagen,

     

    dem Führer entgegen: Sieg Heil!

    Führer, wir danken dir:

    Ein Volk, ein Reich und ein Führer!

    Führer befiehl – wir folgen!

     

    Das dröhnt in mir. Ich schwebe

    auf dem Schrei. Ich steige. Ich wachse.

    Ich reich an die Wolken. Ich schiebe

    sie fort, zaubre Sonne, bin Allmacht:

     

    Bin auserwählt! – Und ich liebe

    mit der Dankbarkeit des Beschenkten,

    mit der Dienstbarkeit des Erhobenen,

    mit dem Eifer des Sendungsbewussten –

     

    Deutschland, Deutschland über alles!

     

    (Helmut Preißler)

     

    Ich weiß, die Mitte ist noch immer der Meinung, dass sich das Thema AfD von selbst erledigt, wenn man es nur einfach ignoriert, ihm keine Aufmerksamkeit schenkt. Das ist leider ein Irrtum. Die AfD will keine öffentlichen Gegenstimmen mehr haben und attackiert die Leute, die diese artikulieren. Das ist die Wahrheit. Und diejenigen, die schweigen, arbeiten f ü r die AfD und deren abtruse Ansichten, nicht gegen sie, und nicht für Demokratie und Menschenrechte.

     

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    heike
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    Im übrigen macht die AfD es den Leuten auch nicht zu schwer: es genügt schon, einfach nichts mehr gegen sie zu sagen, um vor ihnen Ruhe zu haben. Und die Leute verlieren nicht einmal ihr Gesicht dabei. So versucht man Stück für Stück eine Gegenbewegung einzuschläfern. Die Hierarchien innerhalb der AfD-Ortsgruppen sind den Leuten allerdings sehr klar. Da weiß man genau, wer wen mit Achtung und Ehrerbietung zu begrüßen hat. Meiner Meinung nach hat eine solche Partei nichts im Bundestag zu suchen. Die rufen ganz offen zu Hetzjagden gegen ihnen missliebige Politiker und andere Menschen auf. Was muss man noch tun, um aus dem Bundestag ausgeschlossen zu werden? Diese Hetzjagden auch umsetzen?
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    heike
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    Und noch etwas: mir wäre eine Welt, in der man nicht mehr zwischen unterschiedlichen Ideologien unterscheiden  und dadurch andere zu potentiellen „Feinden“ erklären muss, auch lieber. Aber wir haben ein solche Welt eben nicht – und da ist es nur sehr richtig, die Unterschiede zwischen linken und rechten Ideologien herauszuarbeiten. Menschen, die sich für Menschenrechte einsetzen, beachten diese in der Regel auch beim Umgang mit anderen.
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    dorit
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    Ein 2007 entstandenes Gedicht, das seither leider immer aktueller geworden ist:

    Schiff ohne Steuermann

    Schiff ohne Steuermann –

    Vom Winde getrieben:
    Fährt an die Klippen heran –
    Bald ist nichts mehr geblieben.

    Hört, wie sie kreischen, hört wie sie schreien,
    die tobenden Passagiere!
    Das Unglück bricht auf sie herein,
    Dass jeder sein Leben verliere!

    Sie rennen an Deck voll eiliger Hast –
    Natürlich gewinnen die Starken!
    Alte und Kinder sind eh‘ eine Last,
    Man will sich mit denen nicht plagen!

    So springen sie ins rettende Boot
    Und rudern gegen die Brandung,
    Überlassen die Schwachen an Bord ihrer Not
    Und seh’n schon das Ziel ihrer Landung.

    Möglich – es dreht doch der Wind –
    Das Schiff könnt‘ es noch schaffen.
    Es trieb‘ samt Fracht auch weiterhin blind
    Hinein in den rettenden Hafen.

    Doch dreht der Wind nicht,
    Haben die starken Zungen
    Von Brandung und Gischt
    Alles sehr bald verschlungen!

    Übrig blieb‘ das zerborstene Wrack
    Am tiefen Meeresgrunde –
    Kein Mensch denkt lange drüber nach –
    An seine letzte Stunde.

     

    Was den Menschen an der Grenze zwischen Türkei und Griechenland, an der italienischen Küste an unbeschreiblichem Leid zugefügt wird – Im Namen der Demokratie, der Freiheit und des Wohlstandes, das lässt mich oft an der Menschheit (ver-)zweifeln.

    Wie geht man um, mit solchem Hass, der diesen Flüchtenden, aber inzwischen auch zunehmend den freiwilligen Helfern entgegen gebracht wird? Was Tun, wenn Helfer von „Ärzte ohne Grenzen“ oder Besatzungen der Rettungsschiffe von einem Mob angegriffen werden und deshalb ihre selbstlose Hilfe aufgeben, weil sie um ihr Leben fürchten müssen?

    Die  Soldaten von Frontex könnten dafür eingesetzt werden, humanitäre Hilfe für die Ankommenden zu leisten, statt dessen geht die militärische Maschinerie gegen die Verzweifelten vor und stimmt in den Chor der rechten Menschenverachter ein und vergrößert das Leid der Verzweifelten.

     

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    Ruth
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    Scham, Scham!

    Eine Frau, die nichts begreift oder nicht begreifen will! Ihre Tonalität ist entlarvend – eine Schreiberin mit einer Gesinnung, die ich verachte!

     

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      dorit
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      Aufgrund der zeitlichen Nähe gehe ich davon aus, dass Sie mit Ihrem vernichtenden Urteil auf meinen Post reagieren.
      Da ich verstehen möchte, was Sie so verärgert hat, bitte ich Sie, sich genauer zu erklären!
      Sollten Sie sich auf das verzweifelt-wütende Gedicht beziehen, versuchen Sie es doch unter diesem Vorzeichen noch einmal zu lesen, vielleicht kommen Sie dann zu einem anderen Schluss.

      Gruß dorit

       

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        Ruth
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        Zu Dorit@

        Ich bin bestürzt! Nein, ich beziehe mich nicht auf Ihren Kommentar!!

        Meine harsche Kritik bezieht sich auf die Schreiberin, die Konstantin in seinem Kommentar erwähnt und sie „wörtlich zitiert!“

        In meinen verschiedenen Kommentaren – seit einigen Monaten – können Sie meine politische Haltung klar erkennen! Die Menschenverachtung, die an der türkisch/griechischen Grenze – tagtäglich – zu sehen ist, ist kaum zu ertragen! Europa versagt, es ist eine Schande!!

        Ein bewegendes Gedicht, das mir Ihre Empathie und Ihre Humanität vermittelt; vielen Dank!

         

        Solidarische Grüße

        Ruth

         

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          dorit
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          Hallo Ruth,

          Danke für Ihre Richtigstellung, die das Missverständnis aufklärt!
          Gerade wegen Ihrer Kommentarhistorie bin ich ob des vermeintlichen Urteils aus allen Wolken gefallen, sonst hätte ich wahrscheinlich nicht so reagiert.

          Leider ist das Klima in diesem Land spätestens mit dem Aufstieg der „A“fD deutlich rauer und egoistischer geworden. Menschen, die ihr Leben lang öffentlich dagegen angekämpft haben, die seit jeher für mehr Menschlichkeit eingetreten sind, werden zunehmend zu Opfern solcher Hass-Mails und Schlimmerem.
          Menschen, die verzweifelt nach einem Ausweg für ihr unerträglich gewordenes Leben suchen, verkommen zur Verhandlungsmasse. Für ein wohliges Leben in Wohlstand werden sie kaum mehr als denkende und fühlende Menschen, sondern als Störenfriede in der „heilen Welt“ der Egomanen wahrgenommen.
          Das unermessliche Leid, das in den Lagern an der europäischen Grenze herrscht, dringt kaum mehr in die Köpfe vor.

          Dieser Egoismus macht mir viel mehr Angst, als es die vielen Migranten je tun könnten. Dagegen aufzustehen, und mit einer wenn auch noch so leisen Stimme gegen die Schreihälse und Pöbler, den rechten Mob und die Ignoranz zu sprechen und zu handeln, das ist gerade jetzt für jeden humanistisch denkenden Menschen Pflicht. Diese leisen Stimmen werden hoffentlich(!) zu einem Chor anschwellen, der nicht mehr zu überhören sein wird.

          Um es mit den Worten des großartigen Konstantin Wecker zu sagen:

          Es sind nicht immer die Lauten stark, nur weil sie lautstark sind,
          Es gibt so Viele, denen das Leben ganz leise viel besser gelingt!

          In diesem Sinne!
          Gruß Dorit

           

           

           

           

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            Ruth
            Zu Dorit@

            Hallo Dorit,

            ich folge Ihrer Meinung uneingeschränkt!

            Hass und Hetze kann niemals gesellschaftliche, persönliche oder zwischenmenschliche Probleme lösen! Im Gegenteil: Gewalt macht sich breit, wird als Ausdruck allgemeiner Unzufriedenheit akzeptiert und durch den Sprachduktus der AfD geschürt – bewusst!

            Und die Unmenschlichkeit, die unter dem Deckmantel der EU und vor unser aller Augen geschieht, zeigt doch: schnell verselbstständigt sich eine Verrohung und wird hingenommen.

            Hören wir etwas von unserem Entwicklungsminister Müller? Nein, er schweigt! Ich kritisiere schon sehr lange die Politik dieses Ressorts! Es müssen die Ursachen des Elends bekämpft werden! Doch das geschieht nicht! Wir halten die verarmten Länder in Abhängigkeit, plündern schamlos ihre Ressourcen und wir profitieren immens!

            Ich will es hiermit belassen, meine Gedanken sind trübe, aber ich werde weiter gegen Ungerechtigkeit und Unmenschlichkeit anschreiben! Mein Dank geht an die vielen Freiwilligen und NGOs, sie brauchen unsere Unterstützung!

            Gruss, Ruth

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    Gerold Flock
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    Was geht ab?

    Hilfe Herr Söder…Hilfe Frau Merkel.
    Die böse Viren-Pandemie kommt.

    Bitte lasst mich nicht alleine…IHR FAKER!

    …und wenn die Tiroler auch noch kommen?

    Was machen WIR dann? – Den Herrn Seehofer

    als“ Crahstestdummie“ an die Grenze senden?

    https://anarchypeaceangel.jimdofree.com/lesestoff-startseite/152-was-geht-ab/

     

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    heike
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    Es machen doch alle Länder so ähnlich, wo das Corona-Virus auftaucht, da ist doch Deutschland keine besonders ausgeprägte Ausnahme. Oder gibt es Länder mit Corona ohne Einschränkuingen? Nur mal so dahingefragt …
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    heike
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    Wie auch immer, mir geht dieses ständige undifferenzierte Gemäkel hier langsam auf den Geist. An allem ist Frau Merkel schuld. Super.

    Das hier wird langsam zu einem Sumpf in dem ich versinke….  Draußen um mich herum sind die Aussichten auch nicht gerade rosig. Wahrscheinlich liegt das vor allem an mir selbst.

     

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    Die EUROPÄISCHE UNSCHULD
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    „DR. ANGELA DOROTHEA MERKEL (KASTNER)“ hat nicht nur als BUNDESKANZLERIN, sondern hat AUCH fast zwei Jahrzehnte als PARTEIVORSITZENDEP in Regierungsverantwortung diese AUTORITÄRE SCHEINchristliche Verbrecherorganisation mit der SEELE SATANS dahin gebracht, wo sie heute ist. Diese angebliche Volkspartei hat den RASSISMUS wieder etabliert, die globalisierte Mafia genannt Wirtschaft zu mehr Macht verholfen als jede andere Partei in der Nachkriegszeit. Unter ihrer politischen Verantwortung wurden sehr viele Menschen in die Verarmung getrieben und hat unter ihrer politischen Verantwortung als Parteivorsitzende großen Anteil an dem Europa, wie es heute ist. Selbst ihr Vorgänger, der Putschist HELMUT JOSEF MICHAEL KOHL, der mit seiner GEISTIG MORALISCHEN WENDE – auch als geistig moralische Erneuerung bekannt – mit der ZERSTÖRUNG der SOZIALEN SYSTEME begann, beklagte wegen der Rolle der Ratingagenturen bei der Kreditwürdigkeit von Staaten: „DIE MACHT MIR MEIN EUROPA KAPUTT“.

    Hätte nicht gedacht, dass ich diesen Putschisten mal in einem solchen Zusammenhang zitiere. Sie hat Deutschland zum Schrecken Europäischer Völker,
    mindestens einem Land gemacht. Unter ihrer Regierungsverantwortung wurde mehr Kriegsgerät im Umlauf gebracht als je zuvor in der Nachkriegszeit. Unter ihrer Regierungverantwortung ist die Armut in Europa weiter ausgebaut worden. Enteignungen, auch PRIVATISIERUNG genannt mehr und mehr ausgeweitet..

    Ach herje…man kann so manches noch aufzählen.

    Für diese Frau mit ihrer SCHEINchritslichen Organisation werden noch so manche Generationen teuer bezahlen! Tut mir leid, aber ich kann nicht nachvollziehen, wie man eine Bundeskanzlerin und bis vor kurzer Zeit auch Parteivorsitzende dieser Organisation von der zerstörerischen Politik eben ihrer SCHEINchristen trennen kann.
    Wusste nicht, dass eine Bundeskanzlerin und/oder Parteivorsitzende nur zur Dekoration für ihre Partei gewählt wird.

    DAS HEUTIGE EUROPA WIE ES HEUTE IST, IST IHR ERBE FÜR DIE MENSCHEN EUROPAS!

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