«With a little help from our readers»

 In DER BESONDERE HINWEIS

„Hinter den Schlagzeilen“ geht mit neuen Ideen in die Adventszeit – und bittet um die Unterstützung seiner LeserInnen. „Wenn du nichts hast als ein Chanson, um die Kriegstrommeln zu übertönen…“ So formulierte Jacques Brel seine idealistische Vision. Im Ernst will HdS, dieser Tradition folgend, jetzt dem Rechtsruck Gedichte entgegensetzen. Aber nicht nur diese. Wir bleiben als journalistische Publikation auf wärmende Weise unbequem.  Roland Rottenfußer

Liebe Leserinnen und Leser,

einiges tut sich wieder auf „Hinter den Schlagzeilen“. Ohne Bewährtes krampfhaft ändern zu wollen, stehen wir alle in einem Prozess, der sich stetig wandelt und verschiedenen Einflussfaktoren unterliegt. Da ist die Nachrichtenlage mit ihrem Sperrfeuer an Meldungen, die abwechselnd für Erschütterung und (seltener) für Erleichterung sorgen. Da sind die Gezeiten der uns mal spärlich und mal üppig zufließenden Artikel, die wir als Redaktion nicht vollständig steuern können.

Im Ganzen, in unserer Gestalt wie unseren Grundüberzeugungen, denke ich, dass wir konstant geblieben sind. Die Arbeit ist nicht leichter geworden in einer Zeit, in der Richtig und Falsch noch weniger als zuvor schematisch aufgrund klarer ideologischer Vorgaben bestimmt werden können. Wir stehen noch immer mitten im kalten Gegenwind eines Rechtsrucks, der sich seinerseits im Kontext des neoliberalen Jahrhundertprojekts vollzieht – einem Trend, der dem Kapitalismus nationaltümelnd nur scheinbar zuwiderläuft, ihn aber insgesamt in seinen Entmenschlichungstendenzen spiegelt und verstärkt.

Wir können das Zusammenfließen zweier Kälteströme beobachten, die die Umflossenen – wie es in der Natur von Kälte liegt – in eine gewisse Starre versetzt: die Schockstarre, wenn uns eine Flut negativer, seelisch kaum mehr verkraftbarer Nachrichten erreicht und die Duldungsstarre, die viele Menschen in unserer „Zuschauerdemokratie“ erfasst hat. Hinzu kommt, dass Teile des „linken“ Spektrums mittlerweile nach dem Motto „Hoch die nationale Solidarität!“ agieren, so dass es schwerer geworden ist, im Kreuzfeuer einander widersprechender, meist durchaus wohlmeinender Statements Orientierung zu finden.

Wer nicht weiß, in welche Richtung es gehen soll, neigt dazu, erst mal dort stehen zu bleiben wo er ist. Das ist fatal, weil es niemandem hilft als den Verwaltern und Profiteuren des Status Quo. Es ist erlernte und aufoktroyierte Hilflosigkeit, aus der viele Menschen nur sehr schwer wieder herausfinden. Am ehesten noch durch motivierende Vorbilder. Und durch das Gefühl, mit dem eigenen Unbehagen über die Zeitläufe, der Traurigkeit und dem Entsetzen darüber, den über sie hinausweisenden Träumen und Sehnsüchten nicht allein zu sein. Engagierter Journalismus, aber auch ebensolche Kunst und Kultur, können dazu beitragen, brach liegenden Mut wieder zu beleben, Solidarität zu stimulieren, sich an Weggefährten zu wärmen. Es ist schon viel gewonnen, wenn Lesende ermutigt werden, sich ihrer eigenen Menschlichkeit zu bedienen, sie also nicht im Shitstorm gleich wieder verschämt in sich zurückzudrängen.

Es braucht ein Magazin, das bei beträchtlichem und oft schmerzlichem Gegenwind unbeirrt die Partei ungeteilter Menschlichkeit ergreift. „Hinter den Schlagzeilen“ kann diese Aufgabe nicht allein bewältigen – und muss es dank einer engagierten alternativen Medienlandschaft auch nicht –, aber es kann Teil eines geistig-emotionalen Tauwetters sein, dessen die vereisten Landschaften unseres sich verhärtenden gesellschaftlichen Klimas so dringend bedürfen. Musik, Bilder und auch das literarische Wort – Poesie vor allem – sind ideal geeignet, um sicher zu stellen, dass der Widerstand gegen die Verhärtung nicht vor allem die Widerstehenden selbst verhärtet. Dass sie gegen die Managementphrasen der Kapitalisten noch etwas anderes zu setzen wissen als eine ebenso gleichgeschaltete „sozialistische“ Phraseologie: das beseelte, das wahrhaftige und oft auch schöne Wort, mit dem sich der intakte Mensch aus sich selbst heraus offenbart, anstatt sich mit Vorgekautem und Manipulativem von außen anfüllen zu lassen.

Wir werden mit dem neuen Jahr deshalb auch eine neue Lyrik-Rubrik begründen, die von Siljarosa Schletterer federführend gestaltet werden wird. Verschiedene Lyrikerinnen und Lyriker werden darin im Wochenabstand zu Wort kommen. Diese Serie soll unsere anderen schönen Rubriken – Griechenland mit Holdger Platta, CD-Tipps mit Alexander Kinsky – ergänzen. Ich selbst bleibe mit der Koordination von HdS betraut und arbeite journalistisch weiter als „Springer“, veröffentliche also abwechselnd Texte zu politischen und „bunten“ Themen. HdS-Begründer Konstantin Wecker wird auch weiterhin für Highlights geschriebener, gesprochener und gesungener Art sorgen. Auch Holdger Platta wird sich über die Griechenland-Spendenaktion hinaus in viele inhaltliche Belange auf HdS einbringen und für unseren Trägerverein IHW wertvolle „Hintergrundarbeit“ leisten.

Was wir machen, wird nie ein Mehrheitsprogramm sein. Wir können nicht Chanson produzieren und wie Schlagersänger verdienen, das ist uns klar. Innerhalb unseres „Nischenprogramms“ sind Themen wie Lyrik, Literatur und Spiritualität wiederum Programmpunkte, die kaum mehrheitsfähig sind. In unserem Themenspektrum kommen bissige Artikel zu aktuellen politischen Themen bei weitem am besten an: der Seehofer-Verriss, die Anklage gegen Armut, die Kritik an problematischen Entwicklungen innerhalb der Linken oder die Flüchlings-Satire. Nur selten erreicht ein Artikel über Psychologie oder ein besonders beliebtes Musikvideo diese „Klickzahlen“.

Wir bewegen uns also in einem bestimmten Spannungsfeld: HdS will gelesen werden, auch von möglichst vielen Menschen, und wir wollen bringen, was unsere Leserinnen und Leser auch wirklich gern lesen. Gleichzeitig wollen wir uns aber auch nicht einlassen auf einen „Beliebheitswettbewerb“, der nur auf Zugriffszahlen schielte. Wir schreiben, weil wir Artikel haben, nicht deshalb, weil es jedem gefallen soll. Wenn Minderheiten und Minderheitenkultur sich nicht in der ihnen angemessenen Form entfalten können, führt das zu Kulturverarmung und Gleichmacherei. Es kann sich dann auch innerhalb des „linken“ Kontexts ein Einheitsduktus herausbilden, in der das Anknüpfen an Bewährtes (z.B. der x-te Anti-Seehofer-Artikel) wirkliche Kreativität ersetzt. Das wollen wir vermeiden.

Am 27. März 2017 riefen wir zum ersten Mal dazu auf, Geld für HdS zu spenden. Zeit, wieder einmal Bilanz zu ziehen und allen Spenderinnen und Spendern herzlich zu danken. Es hat sich nach dem ersten Spendenhoch im letzten Jahr eine gewisse Regelmäßigkeit der Spendentätigkeit eingestellt, über die wir uns freuen. Die dabei eingenommene Summe bleibt jedoch überschaubar. Hätten uns nicht ein paar überraschend eingetroffene Großspenden erreicht, wäre unsere Lage prekär geblieben.

Klar ist unter diesen Umständen: HdS bleibt angewiesen auf weiteren Spendenzufluss, der hilft, den Mitarbeitern zu helfen bei der Absicherung ihres Lebensunterhalts, und nicht zuletzt den besonders Bedürftigen unter uns. Heißt:

– Es geht um mehr Unabhängigkeit für die Redaktion vom Druck, „anderswo“ Geld verdienen zu müssen.

– Es geht um mehr Zeit, die z.B. in PR-Arbeit und Text-Akquise fließen könnte, um die wichtigen Ideen von HdS besser als bisher weiterverbreiten zu können.

Wir bitten alle, die „Hinter den Schlagzeilen“ schätzen, deshalb sehr herzlich darum, aus ihren Einmalspenden einen kontinuierlichen Strom werden zu lassen, der unserer Arbeit auch materiell eine solide Basis zu bieten vermag. Wir sind davon überzeugt, dass damit eine positive „Spirale“ in Gange gesetzt wird, die schon mit der ersten Welle Eurer Spenden begonnen hat. Auf diese Weise werden wir ein noch wirksameres Instrument schaffen können, dass – zusammen mit anderen anerkennenswerten Webmagazinen – helfen wird, ein Gegengewicht gegen die verheerenden politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Fehlentwicklungen unserer Zeit zu bilden.

Wichtig ist uns, dass der Beitrag bzw. die Spende völlig freiwillig erfolgt. Das betrifft vor allem die weniger Wohlhabenden oder von Hartz IV Betroffenen. Diesen sei gesagt: Es ist uns wichtig, dass Ihr weiterhin hier auf HdS eine Art geistige Heimat findet. Eher haben wir mit Rücksicht auf die sich leider verbreitende Armut gezögert, das Thema „Geld“ überhaupt ins Spiel zu bringen. Es kann nicht angehen, dass Informationen über Armut für Arme unerschwinglich sind. Sind sie auch nicht. Jedenfalls nicht auf HdS.

Deshalb gilt: nichts muss, alles kann gespendet werden. Und wir üben auch keinen „moralischen“ Druck auf Menschen aus, die derzeit nicht spenden können oder wollen. Wir veröffentlichen keine Artikel, die mittendrin plötzlich abbrechen mit dem Hinweis, gegen eine „Premium-Mitgliedschaft“ könnten die Lesenden gern weiterlesen. Wir können unsere Arbeit um so leichter gewährleisten, mitsamt Erhalt der freien Zugänglichkeit unseres Webmagazins für alle, wenn uns möglichst viele von Euch bei dieser Arbeit zu unterstützen – und: uns vielleicht noch ein bisschen mehr unterstützen als bisher.

Hier zum Abschluss noch mal die wichtigsten Fakten zum Spendenaufruf und die Kontodaten

– unser Spendenaufruf wird durch eine geeignete und funktionierende Organisationsstruktur gestützt. Juristischer Träger von „Hinter den Schlagzeilen“ ist seit dem 1. Januar 2017 der Verein „Initiative für eine humane Welt (IHW)“, Vorsitzender: Holdger Platta, Ehrenvorsitz: Konstantin Wecker;

– da der Verein IHW Gemeinnützigkeitsstatus hat, können Spenden an ihn mit der Zweckbestimmung „HdS“ von der Steuer abgesetzt werden;

– für Spenden an HdS ist ein eigenes Spendenkonto unter der Nummer DE 09 2605 0001 0056 0608 74 eingerichtet. Als Kontoverwalter fungiert Henry Royeck, der auch für Spenden an unsere GriechInnenhilfe zuständig ist. Er wird auf Wunsch auch Spendenquittungen ausstellen;

– dabei gibt es prinzipiell zwei Möglichkeiten, uns per Spende zu helfen:

  1. durch Einmalspende in beliebiger Höhe, die wiederholt werden kann, jedoch nicht muss;
  2. durch Dauerspende, die von Euch als Dauerauftrag eingerichtet werden kann. Das entspricht dem Abonnement einer Zeitschrift.

Hier zum Abschluss noch einmal unsere Spendenkontonummer:

Inhaber: IHW

IBAN DE 09 2605 0001 0056 0608 74

BIC: NOLADE 21GOE

Stichwort: HdS

Sparkasse Göttingen

Wer eine Spendenbescheinigung benötigt – ab 201,- Euro erforderlich –, wende sich bitte an unseren Kassenwart Henry Royeck, entweder unter der Postanschrift Sültebecksbreite 14, 37075 Göttingen, oder unter der Mailadresse henryroyeck@web.de.

Anzeige von 6 kommentaren
  • Volker
    Antworten

    Deshalb gilt: nichts muss, alles kann gespendet werden.

    Hilfe. Wie soll ich das verstehen?: alles kann gespendet werden. Dann wäre ich nicht arm nur, ich wäre superarm ++glucks++.
    Macht aber nix. Im nächsten Leben gebürtel ich als Banker wieder, werde mich mit der Vermehrung gefräßiger Blutsauger beschäftigen, Geldquellen anzapfen und geschwärzte Koffer füllen – solange solltet ihr schon warten.

    Momentan denke ich nicht an Reinkarnation, zu gefährlich, weil ich nicht weiß, wo ich landen würde, möglicherweise – als verarmte Kirchenmaus –  Wohlstandsklamotten mit Designer-Label  produzieren müßte, auf der Flucht vor Kik und Co.

    Trotzdem. Weiter so!

  • eulenfeder
    Antworten
    ..fange ich also mit den ‚Gedichten‘ gegen Rechtsverblödung an:

    links zwo drei vier
    vielleicht noch
    rechts zwo drei vier-
    hundert bald
    schwarz-braun
    rot-braun
    das Gold
    schon zugedeckt
    wieder
    im Parlament

  • Georld Flock
    Antworten
    Du definierst Dich über Deinen Konsum? – Meine Bank macht gerade Werbung…ich solle für meine eigene Altersarmut gefälligst jetzt schon spenden…???…Ja. Haben die denn nicht mehr alle? – ICH WILL DOCH EIN GRUNDEINKOMMEN! …und was bedeutet eigentlich Altersarmut? …und was sagt dazu ein HartzV? Der/Die im Hier und Jetzt schon für die Altersarmut trainiert. ..- Ja. Stimmt. Ich lebe ja jetzt schon in realtiver Armut. Ich kann mir keinen SUV …und keinen Urlaub auf den Malediven leisten…und…und …und …Und ich soll endlich Griechenland retten….Das geht angeblich mit einer Geldspende bei HINTERDENSCHLAGZEILEN!!! – Irgendwann mach ich da Urlaub und rette die Griechen als ALEXIS SORBAS. Will ich überhaupt einen URLAUB? – KAMPF ODER UNTERGANG von Noam Chomsky hab ich gerade auswendig gelernt. Dafür bezahlt mich kein Mensch. Das ist mein Konsum. Ach. Ja. Ich hab mir ein paar CD´s von RISE AGAINST bestellt….Ich bin nämlich der Dorfpunk. ..und meine cd-Sammlung hab ich neu geordnet…weil Anarchie ja Ordnung bedeutet und nicht Chaos! …und ich hab mich beim cd-ordnen schrecklich vor den OLDIES gefürchtet…Außerdem lese ich gerade ERich Fromm…die furcht vor der freiheit…Mannoo! – Das hab ich vor 10 Jahren mal gelesen und vergessen es damals auswendig zu Lernen. ..Bla, bla, bla…Ja. Fast alles vergessen. Vor allem das Mittealter. Übrigens: Die Indianer waren es, die ziemlich wenig malocht haben…Eigentlich gar nix…außer Büffel jagen und Ficken. …und morgen wieder Nachtschicht, die Verirrten heimbringen. Nach 3 Nachtschichten bin ich dann körperlich und geistig so fix und fertig…das ich einen ganzen Tag fast durchpenne. Tja. Man wird nicht jünger. Übrigens: Wo kann mensch eigentlich die Altersarmut jetzt schon beantragen? – Ich hab keinen Bock mehr auf die Verirrten! – Deswegen mach ich auch immer Fotos und hoffe mit meiner Fotografie berühmt zu werden…wegen dem Kleingeld und der Alterarmut und auch wegen den Griechen…weil die Berühmten spenden viel mehr für die Griechen…Der Konstantin Wecker ist schon fast pleite wegen der Geldspenden an die Griechen und so…Also muß ich berühmt werden…Weil die paar Euros die ich noch übrig hab…die brauchen die Griechen gar nicht. Die brauch ich selber. Warum bin ich eigentlich so schlecht? Das muß doch einen Grund haben. Ich bin doch nicht der einzige der einen Bullshitjob malocht. Wenn alle die Bullshitjobs malochen nichts spenden…???.. . Dann spendet nur die Elite. Ja. Das wird´s wohl sein. Spenden ist was für die Besseren. Ich aber bin Bullshit und ich komm da auch nicht raus dem Bullshit! G.F.
  • Gerold Flock
    Antworten
    Wenn mensch einen Job hat, indem es die meiste Zeit nur um Geld geht…und wo einem diese Gelddenke auch von jedem Veriirrten und jedem Vorgesetzten als das Nonplusultra gepredigt wird und mensch dann wegen diesem Dilemma und Frust immer weniger malocht, so wenig,… das sogar schon  ein HartzV-empfänger mehr Geld zur Verfügung hat, ist es schon peinlich, wenn mensch dann auf fast jeder Webseite, mit Geldspenden konfrontriert wird. – Aber erzähl mal diesen Geldhaien das Du den lebenslangen Generalstreik zelebrierst und mit Geld und allem was dazu gehört Ec-Karten usw.) am liebsten gar nichts mehr zu tun hättest.
    …und wo landest Du im Endeffekt dann mit Deiner Totalverweigerung? – In der Klapse?…oder konsumierst Du außer einem Buch auch mal was Du Freak?

     

  • Piranha
    Antworten
    Journalismus ist kein Verbrechen!

    Gegen Oliver Schröm, Chefredakteur von CORRECTIV, wird wegen Verrat von Geschäfts- bzw. Betriebsgeheimnissen geklagt.

    Der Kläger: die Schweizer Bank Sarasin

    Der Klagegrund: Aufdeckung der cum-ex Geschäfte

    Hier kann der offene Brief unterzeichnet werden:

    https://correctiv.org/top-stories/2018/12/11/journalismus-ist-kein-verbrechen/

     

    Wir dürfen nicht zulassen, dass die investigative Presse eingeschüchtert und mundtot gemacht werden soll.

    • Holdger Platta
      Antworten
      Liebe Piranha,

      soeben erledigt, das mit der Unterschrift! Vielen Dank für diesen wichtigen Hinweis! Für mich persönlich kam hinzu, daß es vor Jahrenden fast mal zu einer umfangreicheren Kooperation von Oliver Schröm und mir gekommen wäre. Er war schon damals ein unerschrockener und engagierter Journalist!!!

       

      Würde mich also sehr freuen, wenn viele Deiner Anregung noch folgen würden!

      Herzliche Grüße

      Holdger

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