Konstantin Wecker: Weltenbrand

 In Konstantin Wecker, MUSIKVIDEO/PODCAST, Veranstaltungshinweis

„Würdest gern Brandung sein…“ – Heute, am seinem 72. Geburtstag, startet Konstantin Wecker in Baiersbronn seine Weltenbrand Konzerttournee 2019 zusammen mit dem von Mark Mast dirigierten Kammerorchester der Bayerischen Philharmonie. Die Orchesterarrangements hat Konstantins langjähriger Pianist Johannes Barnikel angefertigt, der neben Fany Kammerlander (Cello) und Severin Trogbacher (Gitarre), beide unter anderem bekannt aus anderen Konstantin Wecker Tourneen, auch mit dabei sein wird. Hier das Titellied der Tournee in der Ochesterfassung, aufgenommen am 1.6.2017 im Circus Krone in München. Und hier der komplette Tourneeplan: https://www.wecker.de/de/weltbrand-tour-2019.html (Alexander Kinsky)

Anzeige von 2 kommentaren
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    karinia loskarn
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    lieber konstantin ,

    zu deimen geburtstag wünsch ich dir das allerbeste , bleib weiter so wie du bist und lass dich nicht unterkriegen , von niemanden

    du bist super und sagst die wahrheit , die niemand hören will . ich schon..

    ganz lieben gruss karinia von teneriffa

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    Brand, Hildegard
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    Lieber Konstantin, liebe Bayerische Philharmoniker*innen mit dem sensiblen und ebenso temperamentvollen Dirigenten Mark Mast und ebensolchen tollen internationalen Musiker*innen, liebe musikalische Wegbegleiter*innen von Konstantin!

    Mit dem Konzert auf der Freilichtbühne Killesberg in Stuttgart am 22.6.2019 habt Ihr nicht nur Konstantins Wunsch nach einer symphonischen Orchester- Begleitung erfüllt, sondern auch meinen – einer Konzertbesucherin, die treu in fast 40 Jahren die meisten Variationen von Konstantins Musik und Liedern erlebt hat. Und – auch ich hatte immer schon die symphonischen Klänge für mich darin entdeckt und mir –  gerade in der letzten Zeit –  solche “ konstantinischen Wecker-Symphonien“ gewünscht ! Deshalb war ich total begeistert, um nicht zu sagen : mitunter sogar hingerissen von den sphärischen Tönen von Zärtlichkeit im Wechsel mit der sich steigernden Wucht der Pauken –  Instrumenten – und Chorstimmen- Schläge, z.T. auch als Aufschrei von Rebellion und emotionaler Bewegtheit, die nach über 40 Jahren noch einmal ganz neu und deshalb noch einmal neu-authentisch wirkten. Und auch in Konstantins Stimme nahm ich eine Steigerung an Klarheit und Klangvolumen, damit auch Ausdruckssstärke, wahr. Für mich stehen jetzt die  „Konstantinischen Symphonien“  – auch Dank der Bayerischen Symphoniker*innen und der anderen beteiligten hochklassigen Musiker*innen – auf einer Stufe mit den sogen. klassischen Symphonien. Das aus der Sicht einer  Nicht-Professionellen .

    Ich schließ mit Versen,  f r e i  nach Eichendorff :

    Es liegen Symphonien in allen Dingen,

    die träumen und rebellieren in einem fort,

    und Lieder fangen an zu singen,

    trifftst du nur das Zauberwort …

    oder : die Macht der irenischen Klänge  ( eirene ( griech.) = Frieden )

    Ich wünsch mir noch viele weitere Symphonien von Dir, Konstantin, mit solch begnadeten Musiker*innen!

    Mit herzlichen Friedensgrüßen  ( auch schon 69 Jahre alt und immer noch zu begeistern! )

    Hildegard aus Stuttgart

     

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