Konstantin Wecker zu „Artists for Future“

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Foto: Annik Wecker

Konstantin Wecker spricht zu seinem Engagement für „Artists for Future“ – MDR Kultur Thema, 18.4.2019, zum Nachhören (Audiodatei).

Alle Rechte beim MDR.

Anzeige von 5 kommentaren
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    Peter Boettel
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    Konstantin Wecker hat mir aus der Seele gesprochen. Vielen Dank.

    Ich freue mich auf sein Konzert am 02. Mai in Göppingen und würde mir wünschen, dass er diese Gedanken zu den Freitagsdemos auch bei dieser Veranstaltung darlegt.

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    Manfred
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    Endlich sind die jungen Leute aus dem Fernsehsessel aufgestanden und haben den PC verlassen und ignorieren das Handy sondern gehen Freitags auf die Straße. Sie zeigen den Politikern, dass sie im Gegensatz zu den „Profis“ ihre Hausaufgaben gemacht haben und genau wissen, was Sache ist. Die Politiker sind doch zu Handlangern der Industriellen verkommen. Das sollten aber unsere Vertreter sein und sie sind es schon lange nicht mehr.

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      Peter Boettel
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      Gut Manfred, solche „Profis“, die bisher und wohl auch leider künftig lediglich als Handlanger der Konzerne agieren, sollten endlich von den Schülern lernen, welche Probleme unsere Gesellschaft hat, und wie sie angegangen werden müssen.
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        Piranha
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        Ja, und sehr gut passt dabei der Artikel von Wertheimer zum Kassandra-Syndrom; beschreibt er doch nichts weniger als den blinden Aktionismus auf der Spur in die Enddärme derer, die den Reichtum weniger mehren wollen.

        Es scheint, es geht kaum mehr um die Frage, ob unser Troja, sondern eher darum wann es kommen wird.

        Whistleblower werden verhaftet und es drohen schlimmste Strafen; ein Mueller-Bericht wird der Öffentlichkeit und dem politischen Gegner geschwärzt präsentiert. fridays for future schwindet aus den Medien, Thunberg wird weggelobt und/oder wie ein Zirkusäffchen in der Manege der Goldenen Kamera vorgeführt, ihre Reden vor den „Großen“ milde nickend belächelt, Putin sieht sich wöchentlich bedroht u.a. mit Sanktionen, aber Zetsche lässt sich hier wir dort für ein neues Mercedes-Werk in Russland feiern, unser Vollhorst steigt ins Bett mit dem ungarischen Diktator… Da ist es nur ein kleines Elend, dass ich meine Gredel (AKK) nicht wiedererkenne…

        Der Volkswille ist unseren Volkstretern scheißegal geworden.

        Ich glaube, heute wird mir das Lesen der Bergpredigt wieder einmal gut tun.

        Frohe Ostern.

         

         

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    Manfred
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    Nein, die „Profis“ haben kein Wissensproblem sondern ein Handlungsproblem. Seit Jahrzehnten werden sie von Wissenschaftlern beraten und handeln einfach nicht. Aus WIKIPEDIA: Der Club of Rome ist ein Zusammenschluss von Experten verschiedener Disziplinen aus mehr als 30 Ländern und wurde 1968 gegründet. Die gemeinnützige Organisation setzt sich für eine nachhaltige Zukunft der Menschheit ein. Mit dem 1972 veröffentlichten Bericht Die Grenzen des Wachstums erlangte er große weltweite Beachtung. Seitdem kämpft der Club of Rome für nachhaltige Entwicklung und setzt sich für den Schutz von Ökosystemen ein.

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