Konstantin Weckers Rede auf dem Heldenplatz

 In Konstantin Wecker, VIDEOS

Bei seinem Auftritt beim „Voices for refugees“-Konzert in Wien vom Samstagabend sang Konstantin nicht nur „Sage nein“, „Empört euch“ und „Ich habe einen Traum“; er hielt auch eine Rede, die die Essenz seiner Gedanken zur Weltlage aus jüngerer Zeit enthielt. Er mahnte nochmals zu einem Umgang mit Flüchtlingen, die vom Herzen und vom Mitgefühl bestimmt wird, forderte auf, Rassisten keinen Einfluss auf politisches Handeln einzuräumen und machte die globale Wirtschafts- und Kriegspolitik für die Fluchtwelle veranwortlich. Die „Orbanisierung Bayerns“ (und Österreichs) erlitt an diesem Abend einen herben Rückschlag.

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