Zu Besuch bei Extinction Rebellion

 in FEATURED, Kultur, Monika Herz, Politik, Spiritualität, Umwelt/Natur

Monika (Mitte), Roland (rechts) und Rebellen auf dem Rotkreuzplatz, München

Kunst darf alles. Vor allem, Dinge in einen Zusammenhang zu bringen, von denen sonst niemand gewusst hätte, dass ein solcher Zusammenhang besteht. Die Autorin vereint in ihrer Person politisches Engagement und spirituelle Tiefe, tänzerische und schriftstellerische Begabung und noch einiges mehr. In diesem Beitrag stellt sie einen Zusammenhang zwischen der Umweltgruppe Extinction Rebellion – Widerstand gegen die Auslöschung – und der altägyptischen Göttin Hathor her. Was beide gemeinsam haben? Ihnen liegt das Wohl aller Lebensformen, vor allem der Tiere an Herzen. Das Artensterben gehört zu den traurigsten Phänomenen der ganzen Umwelt- und Klimaproblematik – und es ist nicht vorbei, nur weil die Gedanken der meisten Menschen derzeit um ganz andere Themen kreisen. Die Autorin begab sich also auf eine Veranstaltung besagter Rebellen und schenkte ihnen und der ganzen Not leidenden Ökosphäre – einen Tanz. Monika Herz

 

Meine getreuen Leser*innen wissen ja, dass ich inzwischen ziemlich übergeschnappt bin. Als Künstlerin darf ich das nicht nur sein, sondern es ist sogar ein erstrebenswerter Zustand. Wenn ich nicht übergeschnappt wäre, dann wäre ich nämlich „normal“ – und dann könnte ich leider keine Kunst machen.

Mit mir ist folgendes passiert: Ich höre in mir eine Stimme. Es ist die Stimme der Göttin Hathor. Ob sie wirklich so heißt oder ob ich mir das nur einbilde, sei einmal dahingestellt. Die historische Göttin Hathor gilt als Vorgängerin der Göttin Isis, welche wiederum eine Vorgängerin der christlichen Madonna-Figur war. Insbesondere die legendäre Schwarze Madonna kann in ihrem Ursprung zurückverfolgt werden in das sagenumwobene alte Ägypten. Weil die Leute in Ägypten schon immer ein wenig dunkle Haut hatten, Schwarze sind, deshalb waren auch ihre Göttinnen schwarz.

Hathor flüstert mir also Sachen ins Ohr, Botschaften. Das Phänomen nennt man „Channeling“. Viele Leute meinen ja, sich dringend von solch übergeschnappten „Channel-Medien“ distanzieren zu müssen. Man darf schon fragen, ob es sich etwa um eine Geistesstörung handelt. Das klärt dann ein Facharzt. Moses war zum Beispiel ein Channel-Medium. Hat 10 Gebote gechannelt. Im Alten Testament, welches das heutige moderne Europa stark geprägt hat, wimmelt es nur so von solch merkwürdigen Gestalten.

Dabei ist das ganze Spiel nur eine Frage des Vertrauens und der Vertrauenswürdigkeit. Dazu fällt mir gleich wieder dieser Lao Tze ein, der gesagt haben soll: Ich vertraue den Vertrauenswürdigen und ich vertraue auch den Nicht-Vertrauenswürdigen. Denn so mehre ich das Vertrauen. Gute Logik, oder?

Ich bin nun mal ein Göttinnen-Fan. Das darf ich auch sein. Sogar dann, wenn ich in einem ehemals linken Magazin schreibe, das nun plötzlich angeblich rechts geworden ist. Wegen der Religions-Freiheit darf ich Göttinnen-Fan sein. Es ist also alles legal. Und obendrein hat es Potenzial. Zum Beispiel wenn die Göttin mir einflüstert, ich solle unbedingt nach München zum „Die In“ von Extinction Rebellion fahren.

„Die in“ am Rindermarkt, München. Foto: Henning Schlottmann, Lizenz Creative Commons

Ich sollte die goldenen Flügel einpacken und den Stock aus dem bayrischen Wald, den mir der Gnädige Freiherr überreicht hat. Und ein blaues Schild sollte ich malen, auf dem sollte stehen „Artists for future Beissenberg“. Und dann sollte ich schauen, was sich machen lässt. Und schwarz anziehen sollte ich mich. Bis oben hin. Und die goldene Aztekenkette, das Geschenk der Ahnen, die sollte ich tragen.

Roland kam mit, weil man erst zu zweit eine Gruppe ist. Und weil zu zweit eh so manches leichter geht. Zum Beispiel, wenn man Mut braucht, um nicht nur innerlich ein bisschen verrückt zu sein. Sondern wenn man das auch draußen zeigt. Als Künstlerin darf man zwar ganz offiziell verrückt sein, aber nicht zu sehr, sonst setzt es Kinnhaken wie einst bei Joseph Beuys. Der hat damals dann allerdings spontan zurückgeschlagen. Das kann mir nicht passieren, schließlich lebe ich in einem friedlichen Land. Und niemand käme hier auf die Idee, mir einen Kinnhaken zu verpassen, bloß weil ich Kunst mache. Aber allzu verrückt darf auch ich nicht sein, sonst finde ich irgendwann doch kein Magazin mehr, das meinen Text abnimmt. Nicht mal geschenkt.

Das einzige wirkliche Problem ist ja, dass die Welt, in dem das friedliche Land mit den rechten und linken Magazinen sich befindet, gerade „untergeht“. Nun ja, vielleicht nicht gleich der ganze Planet, obwohl das auch denkbar ist. Also untergehen kann so ein Planet ja auch nicht. Wohin denn? Wo ist „unten“ im All? Aber vereisen kann er oder veröden. Seit ein paar Tagen machen Wissenschaftler wieder Rabazz wegen dem Golfstrom.

https://www.ecosia.org/search?q=golfstrom+versiegt

Kurz gesagt: Da stimmt echt was nicht mit dem Golfstrom. Nein, sagt der Wissenschaftler, besser wir erfahren nicht, was das für das Leben auf der Erde bedeuten wird, wenn der Golfstrom versiegt. Wird die Erde dann wieder zu einer Eiswüste, wie damals vor 34 Millionen Jahren? Vielleicht ist dieser ominöse Golfstrom vergleichbar mit unserer Hauptschlagader? Wenn das Blut darin aufhören würde zu fließen – womöglich aus dem Grund, weil es so vollgepumpt ist mit Giftstoffen und weil die Luft ringsumher mit immer weniger Sauerstoff angereichert ist… In dem Filmchen, das wir unten verlinken, sagen die Leute von Extinction Rebellion ein paar Takte dazu. Lauter Fakten. Ich sage es jetzt mal dramatischer und kürzer: Entweder Eiswüste oder Hitzehölle. Oder gibt es noch eine andere mögliche Zukunft der Wesen hier auf diesem ehemals wunderschönen Planeten?

Wir sind also nach München gefahren, Roland und ich. Am Rotkreuzplatz haben wir die Leute von Extinction Rebellion getroffen. Kinder und ihre Eltern und ältere Leute. Sie haben sich ein Revier abgegrenzt mit bunten Fähnchen, da machen sie ihre Aktion. Wir reden, ich erzähle von dem Plan mit den goldenen Isiswings und schaue, was sich machen lässt. Die Kinder sind sehr interessiert an den Flügeln, und an der Grenze zur Extinction-Aktion fühlen wir uns als Unterstützer willkommen, als „Artists for future Beissenberg“. Schließlich wollen wir nicht auf Kosten der Extinction Rebellion eine Ego-Show abziehen, sondern wir wollen unterstützen und mitmachen. Das war in etwa fünf Minuten geklärt. Wunderbar! Sehr unbürokratisch.

Denn Begegnungen finden an der Grenze statt.

Die Grenze haben wir damals, bei meiner Zen-Meisterin mit der 3. Gebärde beschrieben. Ohne ein Wort, nur durch Tun. Aber das ist schon wieder eine andere Geschichte. Hier könnte man in die Gebärden-Geschichten einsteigen, wenn man so frei wäre und genug Muße hätte

https://hinter-den-schlagzeilen.de/die-kunst-und-die-freiheit

Die Rebels haben ein Programm von etwa 30 Minuten, das sie insgesamt drei oder vier Mal präsentieren. Mit Pause dazwischen. So geht der Tag rum. In Sichtweite steht die Bayerische Polizei und langweilt sich wahrscheinlich. Die Mehrzahl der Rebellen legt sich zu Beginn der Aktion wie tot auf den Boden, das ist das „Die-in“. Eine Rebellin hält eine Rede, dann ein Lied, schließlich die Bitte, sich zu informieren und aktiv zu werden. Und am Rand eben ich zusammen mit der Göttin mit den goldenen Flügeln irgendwie. Und Roland, der filmt.

Alles, was Aufmerksamkeit erregt, ist uns willkommen und dient der Sache. So sagt einer der Rebellen nach der Präsentation zu mir. Ich erzähle, dass ich schon lange sympathisiere mit den Rebellen und dass wir, der Roland und ich, eben als Künstler aktiv sind. Schließlich ist jeder ein Künstler, hat doch schon der olle Beuys gesagt. Außerdem sind wir sogar zertifizierte Künstler, beide von der Künstlersozialkasse anerkannt. Also immerhin.

Beim Abschied tauschen wir noch ein paar Ideen aus. Man könnte gemeinsame Aktion auch ein bisschen vorbereiten, so dass z.B. die Musik zum Isiswings-Tanz passen würde. Ich könnte Tanz-Unterricht nehmen. Mal schauen, was im Lauf der Zeit noch so entstehen könnte. Obwohl ja gerade Zeit das ist, wovon wir doch nicht mehr so viel haben….

Zum Abschied macht Angelika noch ein Foto (siehe oben). Unsere Freundin aus München ist auch dazugekommen.

Schließlich erhebe ich den Stab und sage: „Ho Mitakuye Oyasin“. Das ist Lakota und heißt „Für das Wohlergehen aller meiner Verwandten“. Mit den Verwandten sind im Verständnis der Lakota alle Wesen gemeint, vor allem die Tiere, sogar die Berge. Alles lebt, und wir sind alle verwandt. Die Kühe wie auch die Wölfe und überhaupt alle. Sind wir Säugetiere nicht ganz am Anfang aus einer Zelle im Urmeer entstanden? Aber auch die Göttin aus dieser unbekannten Sphäre, auch sie ist mit uns verwandt. Sie, die sich hier mühsam ein Sprachrohr geschaffen hat. Die Göttin liebt ja die Erde. Und alle diese „Arten“, die sich hier tummeln. Vor allem scheint sie die Kühe zu lieben, denn in den alten Darstellungen der ägyptischen Gottheit trägt sie die Hörner der Kuh als ihren Kopfschmuck, als ihre Krone.

https://de.wikipedia.org/wiki/Hathor#/media/Datei:Menkaura.jpg

Zum Glück hat sie noch nicht von mir verlangt, dass ich mir Kuhhörner auf den Kopf drapieren soll während einer Kunstaktion. Das kann alles noch kommen. Momentan ist sie jedenfalls auf die „Isiswings“ abgefahren. Damit will sie die Rebels auch bei der nächsten Aktion unterstützen. Wegen der vielen Lebewesen eben, für die Extinction Rebellion unterwegs ist. Aber weil die Göttin aus dieser anderen Dimension kommt, einer geistigen Dimension, kann sie hier nicht direkt eingreifen. Sonst würde sie es nämlich machen! Das Einzige, was sie tun kann, ist, mich und auch Roland dazu zu bewegen, etwas zu tun. Irgendwas. Und sei es nur mit den goldenen Flügeln herumwedeln, filmen und dann einen kleinen Artikel dazu schreiben und veröffentlichen.

Ho Mitakuye Oyasin!

 

 

 

 

 

Showing 8 comments
  • Volker
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    Boah, Roland, wenn sich das Bild auch nicht vergrößern lässt, aber, ++ glucks ++ erkenne ich ein Wohlstandbäuchlein an Dir? Ich will ja nicht wieder, ne, lass das mit dem Warenkorb für heute mal sein. Bringt ja nix, ständig herunter zu beten, wie ein Existenzminimum sich selbst schrittweise minimiert, da ist kein Platz für Bauchspeck im Warenkorb, ne, im Gegenteil, spitze Knochen, da kannst Klavier auf Rippen spielen, vom Fleisch gefallen nennt man das…

    (…) ziemlich übergeschnappt (…)

    Kommt mir bekannt vor, nennt sich neue Normalität. Unterhalte mich mit meiner Korkenzieherweide schon, vor Monaten getrocknete Zweige noch, ohne Leben, heute Amazonas im Kübel, säuft Wasser ohne Ende, schöpft aus dem Vollen, und dies unter Grundsicherungsbedingungen. Ja, Weide wächst täglich während ich schrumpfe, weis nicht wo das noch hinführen soll, wahrscheinlich ende ich als Existenzmini und passe in einen Fingerhut, auf Zwerggröße angemessen reduziert.

    Und niemand käme hier auf die Idee, mir einen Kinnhaken zu verpassen (…)

    Dafür hagelt es möglicherweise Gummigeschosse und zehn Rambos könnten auf dir herumspringen, allerdings würde man anderes behaupten: Dame in Schwarz – mutmaßlich rebellierende Grufti – fiel Holzstock schwingend über hervorspringenden Pflasterstein und knockte sich out. Kinnhaken-Selfie.

    Oder gibt es noch eine andere mögliche Zukunft der Wesen hier auf diesem ehemals wunderschönen Planeten?

    Wir könnten Musk, Gates und Genpanscher darum bitten, uns zu satellitengesteuerte Fledermäuse mutieren zu lassen, an Höhlenwänden hängend darauf warten, bis wir eins werden mit der Super-Cloud.

    Starke Nummer mit dem goldenen Kokon, wie du daraus entschlüpfst, einem schwarzen Schmetterling gleich, mit der Leichtigkeit einer schwebenden Feder. Cool, in Schmetterlingsgröße gedacht, würdest Du gut zu- sowie in meine Korkenzieherweide passen –

    🙂

    • Die A N N A -loge
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      Hihi, Volker, du mauserst dich gerade zu einem „Extinction Rebellion“ mit humoristischer Spitzfindigkeit. 🙂

       

  • Cetzer
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    von der Künstlersozialkasse anerkannt

    Dann waren auf den goldenen Flügeln sicher die notwendigen schwarzen Stempel und ein rotes Siegel.

    Extinction Rebellion

    Auf verlorenem Posten tanzen, warum nicht? Jedenfalls eine würdevolle Haltung, angesichts der zu erwartenden Zukunft. Vor Corona hatte ich ihnen und FridaysForFuture wiederholt ein bisschen gespendet, aber die Prioritäten haben sich verschoben. Überhaupt kann man die Corona-Panik als letzten Prokrastinations-Tango auffassen, so wie manche stark überschuldete Menschen stundenlang den gleichen Teppich staubsaugen, um bloß etwas anderes zu machen, als das dringend nötige Öffnen der gelben Briefe vom Gericht.

    • heike
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      Extinction Rebellion hat sich unter diejenigen eingereiht, die darauf aufmerksam gemacht haben, dass es jetzt an der Zeit ist, unsere Umwelt zu schützen, wenn wir unser eigenes Überleben als Menschheit schützen wollen. Ich glaube, dass dadurch auch viel in Bewegung gekommen ist, auch wenn vieles noch nicht umgesetzt wird, oder aber diejenigen, die endlich etwas umsetzen wollen, als Ökofaschisten beschimpft werden.

      Manchmal kann man nicht auf die Zustimmung der Mehrheit warten, v.a. nicht, wenn die für ihr Benzin und Heizöl etwas tiefer in die Geldbörse greifen muss – trotzdem, um die Abschmelzungen de Gletscher zu vermindern, die in Asien z.B. die Wasserversorgung ganzer Länder gewährleisten, oder um die mit den Dürren einhergehenden Hungersnöte und Bevölkerungsabwanderungen einzudämmen, ist es richtig, dass dir industrielle erste Welt Einschränkungen trifft, die dazu führen. Wir haben trotzdem noch genug. Und für das Immunsystem ist es außerdem gut, wenn man hin und wieder mal läuft oder nicht bei + 25 °Celsius in der guten Stube sitzt. Spart auch schon ein bisschen CO2 und Geld.

      Außerdem finde ich es viel mutiger, wenn man solche Aktionen ohne viel Primborium macht – und es sind dann auch wirklich nur die Leute da, die es ernst damit meinen. Und es meinen noch viel mehr ernst damit, nur es liegt eben nicht jedem, auf die Straße und zu Demonstrationen zu gehen.

       

  • ak
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    https://www.atomwaffenfrei.de/home/artikel/d4b918e22391aa7f6518e2da5b33fe46/anti-atomwaffen-kampagne-ruft-auf-zu-menschenkette-am-fl.html

    Die Kampagne „Büchel ist überall! atomwaffenfrei.jetzt“ ruft auf zu einer Menschenkette gegen Atomwaffen am 5. September am Fliegerhorst Büchel in der Eifel. Mit der Menschenkette am letzten Stationierungsort von US-Atomwaffen in Deutschland bringt die Kampagne das Thema Atomwaffen und nukleare Abrüstung in den Wahlkampf ein. Die Debatte der letzten Jahre um die Fortführung der nuklearen Teilhabe und das Inkrafttreten des Atomwaffenverbotsvertrags (AVV) bestärkt die atomwaffenfrei-Kampagne darin, den Druck auf die Parteien gerade jetzt im Vorfeld der Bundestagswahl zu erhöhen.

     

    Dort würde  ein Tanz sicher auch gut ankommen.

     

     

    Mich wundert, dass weder fff noch e.r. sich dort blicken lassen. mir sind die alle suspekt, gehen nicht ans Eingemachte und wenden sich ggf. gegen die Schwachen, vielleicht meine Vorurteile, langsam habe ich einfach die Nase voll vom angekündigten Weltuntergang, gehe spazieren und freue mich über den ein oder anderen Schmetterling und verfluche die Blindheit meiner Zeitgenossen, wenn es darum geht auch nur einmal zu beobachten wie Kondensstreifen und Wetter zusammenhängen.

    • heike
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      Liebe ak, bevor ich auf die aufklärerischen Seiten von HdS gestoßen bin, bin auch ich einfach spazieren gegangen und habe mich des Lebens erfreut.  Aber nachdem mir die Augen über die Not in der Welt geöffnet wurden, konnte ich diese auch nicht so ohne weiteres wieder schließen. Ich habe mich damit beschäftigt, und das war auch gut so. Ebenso, dass das andere ebenfalls taten.

       

       

    • Die A N N A loge
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      Es gibt sie, die FFF, und sie sind umweltpolitisch und gesellschaftlich weiterhin aktiv.

      https://fridaysforfuture.de/

  • heike
    Antworten
    Diese Vorstellung der Göttin Hathor ist eine Lehrdemonstration, wie man anderen Energie abzieht, ohne es zu offensichtlich werden zu lassen: durch eine Verschiebung des Fokus.

    Es tut mir leid, dass die Extinction Rebellion-Anhänger, die in den Jahren zuvor gerade auch auf dieser Internetseite HdS ein Sprungbrett, eine Plattform, geboten bekommen haben, jetzt benutzt werden, um die gold-gelben Flügel der Göttin Hathor besonders schön und plissiert zur Darstellung zu bringen.

     

     

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