Peter Fahr

Peter Fahr wird 1958 in Bern (Schweiz) geboren und studiert Germanistik und Kunstgeschichte. Er schreibt unter anderem Gedichte, Kurzgeschichten, Erzählungen, Essays und Kindergeschichten. Seine Texte thematisieren Natur und Zivilisation, Religion und Politik, Glaube und Hoffnung, Liebe und Tod.

Erste Beachtung fand Fahr durch öffentliche Aktionen mit Weltformat-Plakaten, auf die er Aphorismen pinselte. 1993 prägte er im Essayband „Ego und Gomorrha“ angesichts der zunehmenden Zerstörung der Mitwelt Begriffe wie Suizidgesellschaft, Umweltfaschismus und Ökologischer Weltbürgerkrieg. In den kommenden Jahren befasste sich seine Zeitkritik u.a. mit Genmanipulation, Militarismus, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus, Kultur- und Literaturbetrieb.

Fahr veröffentlichte zwei Erzählungen und in bisher sechs Gedichtbänden Polit-, Natur- und Liebeslyrik (2018 vereint im Sammelband „Selten nur“). 2015 erschien seine dialogische Autobiografie „Alles ist nicht alles.“ Fahrs literarisches Schaffen wurde verschiedentlich ausgezeichnet. Mehr Informationen unter: www.peterfahr.ch

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