Beiträge von Monika Herz

Der intergalaktische Adventskalender, Teil 3

Familiensegen. Monika Herz hört Stimmen. Nein, jetzt bitte nicht gleich nach psychologischer Hilfe rufen. Alles geht mir rechten Dingen zu. Was kann die Autorin denn dafür, dass Außerirdische sie zu ihrem Kanal erwählt haben? In diesem Teil ihres intergalaktischen Adventskalenders widmet sich sich dem Wohl der Familie und überhaupt aller Wesen. Alle Wesen – ein anspruchsvolles Projekt. Aber ein lohnendes. Monika Herz (mehr …)

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Der intergalaktische Adventskalender, Teil 2

Was würdest Du tun, wenn eine „Macht“ dir 21 Wünsche freigeben würde? Nicht nur drei, wie in den alten Märchen und Geschichten. Welches wären deine Wünsche? Was würdest du tun, wenn eine uralte außerirdische Spezies, die Aldebaraner anfangen, in deinem Kopf zu sprechen? Beim Hausarzt vorsprechen? Oder doch lieber beim Facharzt? Monika Herz tut all dies und noch viel mehr. Sie schreibt mit, was die Stimmen sagen. Und sie tut, was die Stimmen von ihr wollen. Sie ist sozusagen besetzt. Das hört sich ziemlich gefährlich an – und ist es auch. Die Besetzung soll vorerst bis Weihnachten andauern. Mit allem Drum und Dran. Hausarrest. Kontaktbeschränkung. Halt, das ist wieder eine andere Macht, die das verlangt. Monika Herz
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Der intergalaktische Adventskalender, Teil 1

Wir kennen sie aus Science-fiction-Filmen und Büchern eher skurriler Art: die Außerirdischen. Manche von ihnen kann man nicht sehen, was bitte niemanden zu der voreiligen Schlussfolgerung verleiten sollte, dass es sie gar nicht gibt. Es existiert da auch so etwas wie Neid seitens der Nicht-Sehenden auf die Sehenden. Unserer Autorin Monika Herz sind einige von ihnen erschienen. In ihrem Kopf. Warum? Die Erklärung liegt nahe. Auf unserer armen Erde liegt – wie gerade Leserinnen und Leser dieses Magazins wissen müssten – vieles im Argen. Die Menschheit bräuchte dringend Hilfe. Aber alle, von denen man Hilfe erhoffen könnte, versagen komplett, scheinen in einem Zustand von Wahn, Angst und geistiger Verfinsterung gefangen. Woher soll also Rettung kommen, wenn innerhalb der irdischen Sphäre keine in Sicht ist? Die Antwort liegt nahe: von außerhalb der Erde. Eine Gruppe von Wesenheiten mit außergewöhnlichem Durchblick und wunscherfüllender Macht sind über die Autorin gekommen. Durch dieses Channel (diesen Kanal) werden sie bis Weihnachten zum HdS-Publikum sprechen und verkünden, was Not tut zur Heilung dieser Welt. Monika Herz (mehr …)

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Die grüne Spaßpartei

Ökologisch unzuverlässig, unsozial, autoritär, kriegsfreundlich – so stellt sich die Partei „Die Grünen“ mittlerweile dar. Nun könnte man relativierend anfügen, dass das schließlich für alle großen Parteien gilt. Schon, aber bei den Grünen hat sich das alles am Anfang mal ganz anders angehört. Das glatte Gegenteil der momentanen Politik hatten sie verkündet. Nun hat der Parteitag der Möchtegern-Bettgenossen der Union die direkte Demokratie aus dem Parteiprogramm gestrichen – nachdem sie über Jahrzehnte mehr oder weniger halbherzig dort vertreten wurde. Was will uns das sagen mitten in der schwersten Glaubwürdigkeitskrise der etablierten Politik in der Nachkriegsgeschichte – mitten in einer Phase rasanter Entfremdung der Machthaber von „ihrer“ Bevölkerung? Die Autorin mutmaßt, dass all diese Dinge – Basisdemokratie, Frieden und so – von den Grünen ohnehin nie so ganz ernst gemeint gewesen waren. Monika Herz (mehr …)

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Bekenntnisse einer Nicht-Demonstrationsteilnehmerin

Zünden wir ein Grablicht an – für unsere Demokratie!

Unsere Autorin ging nicht zu einer Demonstration gegen die Corona Maßnahmen. Das war an Allerheiligen, und man wollte der Toten gedenken. Vor allem einer Toten: unserer Demokratie. Ist das eine Meldung wert, dass jemand nicht demonstriert hat? In diesem Fall schon. Denn der Grund hierfür betrifft auch viele andere Menschen: Angst. Angst vor einer immer brutaler agierenden Obrigkeit. Wenn man das ehrlich zugibt, findet man vielleicht Wege aus der Angst. Und viele Andere merken, dass es ihnen genauso geht. Und was das über den momentanen Zustand unseres Gemeinwesens aussagt. Die meisten geben ja andere Gründe für ihre Nicht-Aktivität an: so wollen sie sich angeblich tapfer von Reichsbürgern, Verschwörungstheoretikern und Esoterikern distanzieren. Ist das wirklich so tapfer? Oder doch auch eher Angst – vor einer zunehmend brutalen Obrigkeit? Davor, verspottet und ausgegrenzt zu werden oder berufliche Nachteile in Kauf nehmen zu müssen. Denkt mal drüber nach. Monika Herz (mehr …)

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Sie kriegen das hin, Herr Guterres!

António Guterres, Foto: Antônio Milena/ABr, Lizenz: Creative Commons

„Das Establishment“, die Reichen und Mächtigen – sie scheinen normalerweise eher ein Totalausfall in Sachen Weisheit und Einsicht zu sein. Als die Engel auf Erden die göttlichen Eingebungen verteilten, wurden sie schlicht vergessen. Und entsprechend unerleuchtet sieht es auf unserer Erde überwiegend jetzt auch aus. Gedanken, die die Welt voranbringen würden, findet man eher in der kleinen, „alternativen“ und natürlich völlig machtlosen Szene. Und nun das: Der UN-Generalsekretär. Etablierter geht es nun wirklich nicht mehr! António Guterres hielt eine fantastische Rede, bei der er unter anderem ein Welt-Grundeinkommen forderte und die Spaltung in Arm und Reich geißelte. Haben Sie von dieser Rede schon mal was gehört? Vermutlich nicht. Offenbar ist Herr Guterres nicht prominent genug. Oder die Medien hören das, was er zu sagen hat, nicht gern. Monika Herz hat ihm einen Dankesbrief geschrieben, der ihn sicher freuen wird. Und sie hat weitere Ratschläge für den UN-Generalsekretär auf Lager. Denn obwohl seine Rede von der Anlage her schon mal nicht schlecht war, ist sie natürlich noch lange nicht vollständig… Monika Herz (mehr …)

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Der Wert des Lebens

Wie viel ist ein Leben wert? Eigentlich ist es unschätzbar. So viele Erfahrungen, Bewegung, Nahrungsaufnahme, Freude, Gemeinschaft… Bei Schweinen lässt sich der Wert in Kilogramm verkäuflichen Schweinefleisches bemessen. Ihnen kommt auch eigentlich kein eigener Wert zu. Die Rede ist immer von ihrem Wert für den Menschen. Und die haben dafür gesorgt, dass auch jede Freude aus dem Leben von so einem netten Tier vertrieben wird – bis zum bitteren Ende. Die Autorin geht beim Spaziergang durch den Karlsruher Schlosspark ihren Gedanken nach. Unter anderem reflektiert sie über die „plötzliche“ Besorgnis von Politikerinnen über die Fleischpreise, die Tierhaltungsbedingungen und die Art wie Schlachthofmitarbeiter von ihren Arbeitgebern „gehalten“ werden. Ein doppelter Missbrauch eigentlich: Menschen werden gequält, damit sie für ein bisschen Geld ihrerseits Tiere quälen „dürfen“. Die dunkle Seite der Macht. Gibt es dennoch einen Lichtblick? Monika Herz
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Grundeinkommen – jetzt!

Der momentane „Shutdown“, der zu Einkommensausfällen in epidemischem Ausmaß geführt hat (und weiter führen wird), hat den Ruf nach einem Bedingungslosen Grundeinkommen wieder lauter werden lassen. Im Moment sind mehrere Petitionen zum Grundeinkommen beim Bundestag eingereicht worden. Veröffentlich ist nur eine, nämlich die von Susanne Wiest. In nur 4 Tagen hat diese Petition das erforderliche Qurum von 50.000 erreicht, das heißt, die Petition muss im Petitionsausschuss beraten werden. Bis es dazu kommt, dauert es aber in der Regel 2 Jahre. Der Omnibus für Direkte Demokratie hat darum gebeten, dass möglichst viele Leute an den Petitionsausschuss schreiben und eine schnellere Bearbeitung fordern. Man kann auch weitere Petitionen einreichen, die aber ebenfalls dem Leitantrag zugerechnet werden. Man stelle sich vor, der Petitionsausschuss würde 5000 Briefe bekommen, mit der Post, diese Körbe voll… Monika Herz
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Was uns jetzt wirklich retten könnte

In einem offenen Brief an Angela Merkel fordert unsere Autorin die Einführung der Gemeinwohlökonomie und eines Bedingungslosen Grundeinkommens. In diesen Zeiten ist die Rettung von Leben oberste Staatsräson. Das ist verständlich. Aber was gefährdet mehr Leben? Das Virus selbst oder die Folgen der Maßnahmen, die staatlicherseits jetzt „wegen Corona“ ergriffen werden. Diese Frage ist nicht so leicht zu beantworten wie es scheint. Denn die Todesfälle infolge der Epidemie sind sofort sichtbar, und die Kausalität ist in den meisten Fällen klar. Die Todesfälle und das psychische Leid in der Folge von Isolation, Depression und Existenzängsten, wenn Menschen de facto daran gehindert werden, ihren Brotberuf auszuüben – diese Auswirkungen werden sich erst mit zeitlicher Verzögerung zeigen. Und es wird nicht immer exakt beweisbar sein, dass der Corona-Shutdown die Ursache war. Wenn all dieses Leid einen Sinn gehabt haben soll, dann nur, wenn aus den Trümmern der alten Ordnung eine neue hervorgeht mit mehr Gerechtigkeit und weniger ökonomisch bedingter Angst. Monika Herz macht zwei Vorschläge. (mehr …)

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Das Pferd im Bundestag

Wie eine HdS-Autorin fast – aber auch nur fast – Karriere in Berlin machte. Es wird den meisten vermutlich nicht bewusst sein. Aber es hätte passieren können, dass unsere Bundeskanzlerin heute Monika Herz heißt. Das wäre auch gar nicht so übel gewesen. Die HdS-Autorin hätte das Volk wirklich vertreten – und nicht nur getreten. Wenn wir uns das derzeitige Bewerberfeld um die Kanzlerkandidatur anschauen… da wäre eine charmante, weise und herzliche Frau doch wohl eindeutig die bessere Wahl! Leider kam Monikas Aufstieg schon ganz am Anfang, vor der zweiten Hürde, ins Stocken. Die Mehrheit der Bewohner des Landkreises Weilheim-Schongau weigerten sich, sie als Direktkandidatin in den Bundestag zu wählen. Der Sieger war – Alexander Dobridt. Die Wege der bayerischen Bevölkerung sind eben unergründlich. Die Geschichte ihrer Kandidatur zeigt schlaglichtartig, wie schwer uns Bürgerinnen und Bürgern echte demokratische Teilhabe noch immer gemacht wird. Dabei hätte die Beinahe-Bundeskanzlerin grandiose Ideen gehabt, wie man den parlamentarischen Betrieb auflockern könnte… Monika Herz (mehr …)

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