Beiträge von Monika Herz

Folge dem Geld!

Kellerkind

Wir haben ja alle furchtbare Angst, als Verschwörungstheoretiker*innen bezeichnet zu werden. Deshalb tun wir uns schwer damit, das Offensichtliche auszusprechen oder auch nur zu denken: Mit Impfstoff lässt sich sehr viel Geld verdienen. Milliardensummen! Speziell auch wenn sich die Mehrheit der Politiker und Medien in aller Welt den Herstellern als ehrenamtliche Werbeträger zur Verfügung stellen. Ziehen wir noch nicht gleich voreilige Schlussfolgerungen! Nehmen wir erst mal die nackten Tatsachen zur Kenntnis. Schon das ist eindrucksvoll genug. Oder erweist man sich, wenn man so denkt, etwa als „Lästermaul“? Das Lästermaul ist nämlich eines der so genannten Kellerkinder. Auch von dieser interessanten Spezies handelt der höchst aufschlussreiche Artikel von Monika Herz. (mehr …)

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Schlichtheit

Was zählt noch, wenn es dem Ende entgegen geht? Wenn die Welt, die wir bewohnen, immer kleiner wird und wir uns nach und nach von allem verabschieden müssen, was unser Leben ausgemacht hat? Der Chansonier Jacques Brel sang in seinem Lied „Les vieux“ (Die Alten): „Ihre Welt ist zu klein: vom Bett ans Fenster, dann vom Bett zum Sessel und schließlich vom Bett zum Bett.“ Die Autorin erlebte das Sterben ihrer Mutter in einem Altenheim. Es ist eine traurige Geschichte, aber auch eine von Würde und überraschenden Lichtdurchbrüchen. Ungefähr zeitgleich besuchte sie ein „Märchen-Council“. Und zur Sprache kam: „Die Sterntaler“ – auch eine Geschichte vom Loslassen alles Irdischen, auf dem ein Segen ruht. Was zählt letztlich? Wohl vor allem, ob noch jemand da ist, der bei dir ist, bis du hinabsinkst – oder aufsteigst… Monika Herz (mehr …)

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Wählen mit Herzchen

„Herzchen“ ist hier nicht nur eine Verniedlichungsform des Namens unserer Autorin. Es ist ein politisches Programm. Mit dem Kreuzchen am Wahltag ist es nämlich ein Kreuz. Es muss durch etwas Freundlicheres ersetzt werden. Herzen wir unsere Lieblings-Wahlkandidat*innen! Wichtiger noch als das Symbol ist die mögliche politische Wirkung dieses revolutionären Vorschlags. Wie der Entwurf links zeigt, dürften Wähler*innen am Wahltag mehrere Einzelkandidat*innen und Parteien gleichzeitig wählen. Warum das?  Wir würden ein ehrliches Meinungsbild bekommen, das nicht so stark durch Wahltaktik bestimmt wäre. Man müsste sich nicht mehr entscheiden, ob man nun die Tierschutzpartei wählen soll (aus Überzeugung) oder die Grünen (wahltaktisch, weil sie unter den Bundestagsparteien das geringere Übel ist). Man wählt einfach beide. Kleine Parteien und ihre kreativen politischen Impulse hätten viel bessere Chancen. Vielleicht hätten wir dann ab September eine Regierung aus Linken, Grünen, Violetten und Tierschützern. Das wäre doch mal was…! Monika Herz (mehr …)

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Jesus ist ein Aspi

Wenn Jesus auf diese Erde zurückkäme, würden wir ihn überhaupt erkennen? Und wenn ja, woran? Müsste es dringend wieder Jerusalem sein, wo er erscheint – oder irgendwas Spektakuläres: Berlin, New York? Oder könnte es auch sein, dass er am Guggenberg erscheint, einem hübschen, von einer Kapelle geschmückten Hügel in Peißenberg nahe Böbing? Warum eigentlich nicht? Bethlehem war seinerzeit ja auch nichts Besonderes. Und gerade das hat den Mythos begründet: wenn jemand an einem einfachen Ort erscheint und auch ziemlich normalen Leuten. Das hat was von Demut. Monika Herz ist bei einem ihrer Morgenspaziergänge zufällig einem jungen Mann begegnet, den sie verdächtigt, etwas mit Jesus zu tun zu haben. Er residierte nicht in einem Palast, sondern in einem Zelt, mitten im Winter. Und er sprach zu ihr – weise, herzoffen, erstaulich rasch vertraut. Eine Diagnose hatte er auch: Asperger. Irgendwie erschien es der Autorin aber weitaus angenehmer und bereichernder, bei ihm zu sein als mit „Normalen“. Was sagt das über Normalität aus? Eine Geschichte aus dem Alltag, die einen unverhofften Zauber entfaltet. Monika Herz (mehr …)

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Der intergalaktische Adventskalender, Teil 8

Saturn kommt heute abend Jupiter sehr nahe

„Es rettet uns kein höheres Wesen“ – das wissen alle Sozialisten. Es steht im Text der „Internationale“. Aber gilt es auch auf intergalaktischer Ebene? Könnte nicht doch der eine oder die andere Außerirdische einschweben und alles, was auf dieser Erde schief läuft, gerade rücken? Jesus selbst vielleicht sogar, wie einige Prophezeiungen der Bibel sagen? Heute, am 21.12., abends können wir am Himmel eine Planetenkonjunktion sehen, die derjenigen zum Zeitpunkt der Geburt Christi gleicht. Bedeutet dies Hoffnung für die geplagte Erde? Zeit würde es – denn allein das Artensterben ist eine Katastrophe kosmischen Ausmaßes. Was aber das Eingreifen höherer Wesen betrifft, lassen selbige schon sehr lange auf sich warten. Könnte es sein, dass das „nächste große Ding“ in der Religionsgeschichte kein weiterer bärtiger Mann ist, der uns die Wahrheit verkündet – dass es vielmehr wir selbst sind mit unserem erwachenden Bewusstsein. Crowd Redemption sozusagen, die Erlösung durch eine ganze Gruppe liebevoller und bewusster Menschen? Zum Abschluss ihres Artikelzyklus fasst Monika Herz noch einmal all ihre Segenswünsche – beziehungsweise jene der Außerirdischen – zusammen. (mehr …)

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Der intergalaktische Adventskalender, Teil 7

Würden Außerirdische ein Bedingungsloses Grundeinkommen befürworten? Diese Frage dürften sich nur die wenigsten bislang gestellt haben. Monika Herz beantwortet sie trotzdem. Es hat ja auch nicht jeder und jede entsprechenden höchstkosmischen Kontakt. Das Problem selbst ist höchst innerirdischer, diese Folge im Zyklus gechannelter Botschaften aus dem All somit kein bisschen abgehoben. Menschen haben nicht genug zum Leben – auch im „reichen“ Deutschland. Diese permanente Skandal wird von der Politik meist damit verschleiert, dass sie einfach behaupten, jede/r sei an seinem Schicksal selbst schuld. Statt solcher Belehrungen bräuchte es nur ein bisschen Mitgefühl. Es ist doch nicht so schwer zu verstehen, dass jeder Mensch seinen Lebensbedarf decken muss und ohne Angst leben können sollte. Auch die Gerechtigkeitsfrage stellt sich. Was ist mit dem Gehaltsgefälle zwischen Mann und Frau, Ost und West? Hier haben die außerirdischen Einflüsterer der Autorin eine klare Priorität: Grundeinkommen für alle Erdenbürger. Jetzt. Ohne Wenn und Aber. Monika Herz (mehr …)

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Der intergalaktische Adventskalender, Teil 6

Wahre Größe. Der Mensch hält sich selbst für den Allergrößten. Physisch ist er es definitiv nicht. Da kämen der Elefant und der Blauwal vor ihm. Aber ist er nicht zumindest das intelligenteste Wesen im Universum? Naja… Ich will ja hier nicht unhöflich wirken. Also erstens schaffen wir es als Kollektiv nicht einmal, auf unserem offenbar unaufhaltsamen Pfad in die Selbstzerstörung umzukehren – und zweitens: wenn ihr euch für besonders intelligent haltet, müsstet ihr zum Vergleich mal die Aldebaraner und Plejadier kennenlernen, außerirdische Spezies, die unserer Autorin Monika Herz wohl vertraut sind. Daran gemessen ist die Erde wohl nur ein „kleines Licht“. Wahrscheinlich sind die mal bei uns eingeschwebt – nicht in Ufos natürlich, wie es das Klischee will, sondern in ihren feinstofflichen Körpern – und haben nach Hause gemeldet: „Wir konnten auf der Erde kein intelligentes Leben entdecken“. Zu einigen Ausnahmeerscheinungen jedoch sprechen diese Außerirdischen. Sie achten dabei vor allem darauf, ob jemand Herz hat. Was heißt eigentlich „Größe“? Ist nicht vor allem derjenige groß, der nicht auf anderen Wesen herumtrampelt, nur weil sie kleiner sind? Monika Herz (mehr …)

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Der intergalaktische Adventskalender, Teil 5

Rohatso. Das wichtigste Fest im Dezember? Antworte nicht zu schnell! Es kommt ganz auf die Perspektive an. Für Buddhisten ist es Rohatsu. Das ist heute, am 8. Dezember. Der Buddha wurde an diesem Tag geboren, jedoch nicht physisch wie sein Kollege Jesus. Vielmehr wurde die Buddhaschaft in ihm geboren – in Form einer Erleuchtungserfahrung. Natürlich haben die Corona-Politiker für diesen Tag keine Lockerungen beschlossen. Es geht ja auch nur um Buddhisten. Was heißt eigentlich Erleuchtung? Vor allem die Erfahrung, dass alles eins ist. Sind da Außerirdische miteingeschlossen? Absolut. Das kann nur leugnen, wer noch nie einem begegnet ist. Für Monika Herz sind Gespräche mit ihnen ja mittlerweile Alltag. (mehr …)

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Der intergalaktische Adventskalender, Teil 4

Der Weisenrat. Man kann Probleme nicht mit den selben Mitteln lösen, die diese Probleme erst erzeugt haben. Das Problem im momentanen Evolutionsstadium der Menschheit sind Führungspersönlichkeiten, denen es an Weisheit mangelt. Das heißt auch an Herzlichkeit, Mitgefühl, Vorausschau, der Fähigkeit, Zusammenhänge und das große Ganze ins Auge zu fassen. Wenn Männer und Frauen, denen all das fehlt, den Karren in den Dreck gefahren haben, versuchen Leute von ganz ähnlicher Wesensart, ihn wieder herauszuziehen. Das kann natürlich nicht gut gehen. Deshalb braucht es nunmehr wirkliche Weise, um wieder annehmbare Zustände auf diesem Planeten zu schaffen. Das müssen keine Personen von Rang und Namen, Amt und Würden sein. Es können Leute wie Du und ich sein. Speziell im Autoren- und auch im Kommentatorenkreis dieses Webmagazins findet sich eine erstaunliche Ballung von Lebensweisheit und politischem Scharfblick. Das erkennt vielleicht nicht jeder sofort, denn „das Licht kam in die Finsternis, und die Finsternis hat’s nicht erkannt“. Die Außerirdischen allerdings, deren Blick untrüglich durch die Oberfläche der Erscheinungen dringt, die erkennen wahren Wert und wahre Größe. Monika Herz hat ihre neuesten Botschaften gechannelt. (mehr …)

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Der intergalaktische Adventskalender, Teil 3

Familiensegen. Monika Herz hört Stimmen. Nein, jetzt bitte nicht gleich nach psychologischer Hilfe rufen. Alles geht mir rechten Dingen zu. Was kann die Autorin denn dafür, dass Außerirdische sie zu ihrem Kanal erwählt haben? In diesem Teil ihres intergalaktischen Adventskalenders widmet sich sich dem Wohl der Familie und überhaupt aller Wesen. Alle Wesen – ein anspruchsvolles Projekt. Aber ein lohnendes. Monika Herz (mehr …)

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