Beiträge von Wolf Sugata Schneider

Make love, not war

 

Kann Liebe uns retten? Ein kurzer Essay über alles. Wie so oft spannt der Autor, ehemaliger Herausgeber des spirituellen Magazins „connection“, hier einen weiten Bogen. Er stellt Betrachtungen an über das Wesen der Liebe, darüber, warum Sexualität den Ekel überwindet und ob der Liebe Gott überhaupt lieb ist. Über Überbevölkerung, Bernie Sanders, Bodo Ramelow und Konstantin Wecker – alles also, was uns interessiert. Wolf Schneider, www.connection.de (mehr …)

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Der Auszug der Männer

„Nie wieder Krieg!“ Wenn wir das wirklich wollen, müssen wir entsprechend handeln. Nicht nur im Bereich von Politik und Wirtschaft, also in der Außenwelt, sondern wir müssen auch uns selbst, die Agenten und Mitläufer berücksichtigen, unsere Innenwelten. Wir müssen radikal sein, das heißt bis an die Wurzel gehen, an den Ort in unserer Seele, wo Kriege entstehen. Der Ort, wo unsere Bereitschaft wurzelt, uns als Soldaten für Kriege einspannen zu lassen – oder auch, heute noch wichtiger – unsere Bereitschaft, uns als IT-Fachleute dafür einspannen zu lassen, Kriege vorzubereiten und sie dann von Robotern und Drohnen durchführen zu lassen. So wie Chelsea Manning und Edward Snowden sich hatten einspannen lassen, bis in ihnen Zweifel aufkamen an ihrem Job und sie schließlich – dem Himmel sei Dank – zu Whistleblowern wurden.  Wolf Schneider, www.connection.de (mehr …)

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Ohne Militär geht es besser

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Alles hoffnungslos?

„Der Teufel hat sein Spiel noch nicht verloren, doch wenn er es gewinnt, dann ohne mich“, sang Udo Jürgens. In der Tat liegt vieles auf der Welt im Argen, es wäre jedoch verfrüht, davon auszugehen, dass das eigene Handeln überhaupt nichts mehr bewegen kann. Es gibt positive Ansätze; überraschenderweise sind Religionen für den spirituellen Journalisten Wolf Schneider jedoch eher Teil des Problems als Teil der Lösung.  Wolf Schneider, www.connection.de (mehr …)

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Der Traum von der großen Erleuchtung

Osho (Bhagwan Shree Rajneesh)

Spirituelle Lehrer auf Wegen und Irrwegen. Der Gründer der Zeitschrift Connection berichtet von seinen Erfahrungen mit Erleuchteten und Verblendeten und den vielen Halbwissenden dazwischen. Und von der alltäglichen Herausforderung, das Absolute mit dem Relativen zu verbinden. Teil 1 unserer Serie „Best of connection“ mit zeitlosen Beiträgen zu Spiritualität und Politik, Quelle ist die Buchreihe „Neues Wir“, adecis Verlag. Siehe dazu auch den Einführungsartikel. Wolf S. Schneider (mehr …)

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Worte

Helen Keller, 1880-1968

„Ich fürchte mich so vor der Menschen Wort. Sie sprechen alles so deutlich aus“, dichtete Rilke. Er warnte sogar, dass das Benennen die Worte „umbringe“. Ist es in unserer gänzlich von Worten beherrschten Kultur noch denkbar: eine Welt ohne Sprache, in der die Dinge noch ganz unmittelbar erlebt werden können? Wir kennen das allenfalls aus unserer Kindheit, aus einer Phase, an die wir uns kaum noch erinnern. Autor Wolf Schneider spricht hier von seiner „Sehnsucht nach der wortlosen Welt, in der die Dinge einfach so sein dürfen wie sie sind“. In einer solchen gibt es z.B. auch keine Meinungs- und Religionsstreitigkeiten. Er illustriert dies am berührenden Beispiel von Ellen Keller, die taubstumm und blind war und anfangs in einer völlig wortlosen Welt lebte. (Wolf Schneider, www.connection.de) (mehr …)

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Es lebe die Subjektivität!

„Ich fühle, also stimmt es“ – Wolf Schneider hat seine Zweifel

Das wissenschaftliche Denken lässt Gefühle bewusst draußen – sie könnten das Forschungsergebnis verfälschen. Mit derartigen Skrupeln belastet sich die „spirituelle Szene“ nicht. Die Floskel „Ich fühle es einfach“ steht dort in hohem Ansehen und bewirkt nicht selten, dass der Gesprächspartner keinen weiteren Einwand mehr zu erheben wagt. Wolf Sugata Schneider erkennt die kreative Leistung an, die hinter dem Erfinden von Geschichten steht; er warnt aber davor, Wahrgenommenes mit der Wahrheit zu vermischen. (Wolf Sugata Schneider, www.connection.de) (mehr …)

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Dieses Leuchten

Oben am Kopf leuchtet es schon ein bisschen: Autor Wolf Sugata Schneider

„Erleuchtet oder nicht?“ – diese Frage war eines der viel diskutierten Themen in Wolf Sugata Schneiders mittlerweile eingestelltem Monatsmagazin „connection“. Verbunden auch mit der noch tiefer gehenden Frage, ob es da überhaupt ein „Ich“ gab, das leuchten oder sich eindunkeln konnte. Heute ist der ehemalige „connection“-Herausgeber ein „Ernüchterer“, der die diversen Leuchten der Spiri-Szene scharfzüngig demontiert. Sein Resümee: Ob jemand „leuchtet“, liegt hauptsächlich im Auge des Betrachters. (Wolf Sugata Schneider, www.connection.de) (mehr …)

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