Der besondere Hinweis:

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Radio Flora Podcast: Fluchtursachen

Angeblich unter dem Druck der „Öffentlichen Meinung“ versuchen überall in Europa rechte Politiker die Zahl der Flüchtlinge in ihren Ländern zu reduzieren, Dazu werden auch innereuropäische Grenzen in absurder Weise geschlossen, vor allem aber sollen die Außengrenzen Europas dicht gemacht werden. Das elende Sterben von tausenden Flüchtlingen im Mittelmeer wird dafür sehenden Auges in Kauf genommen, ja als Abschreckung sogar gewollt. Dabei ist die Debatte um die Ursachen der großen Wanderungsbewegung neben den Kriegsflüchtlingen aus Nahost vor allem aus Afrika zu Unrecht in den Hintergrund getreten. Anhand von drei Interviews mit verschiedenen Fachleuten versucht „Radio Flora“ die Hintergründe und unterschiedlichen Aspekte dieser Fragen auszuloten. (Specher Axel Kleinecke).

http://radioflora.de/podcast/fluchtursachen/

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Wenn Regierungen lügen und Medien mitmachen

Interview mit dem Journalisten und Medienkritiker David Goeßmann. Exklusivabdruck aus „Lügen die Medien?“. Das Vertrauen in die Medien ist so gering wie selten zuvor. Man fühlt sich nicht repräsentiert, einseitig informiert, »belogen« sogar. Doch was ist dran an solchen Vorwürfen, die von Leitmedien und Arrivierten in aller Regel mit dem Hinweis, niemals zu lügen, abgetan wird? Dazu äußert sich der Journalist und Medienkritiker David Goeßmann, Mitbegründer des unabhängigen TV-Nachrichtenmagazins Kontext TV. (Interview, Jens Wernicke) (mehr …)

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Mystik und Weltverantwortung

Der barherzige Samariter, Farblithographie, 1860

Spiritualität als Basis unseres Engagements für die Welt. Wir brauchen eine Spiritualität, die keine Weltflucht ist, und ein Engagement für die Welt, das nicht nur die eigenen blinden Flecken nach draußen projiziert. Dieser Beitrag möchte zeigen, dass Mystik und Verantwortung für das Ganze eng zusammengehören, ja, einander bedingen. Teil 4 unserer Serie „Best of connection“ mit zeitlosen Beiträgen zu Spiritualität und Politik, Quelle ist die Buchreihe „Neues Wir“, adecis Verlag. Siehe dazu auch den Einführungsartikel. (Gerhard Breidenstein) (mehr …)

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Zuhausesein in der Obdachlosigkeit…

129. Bericht zu unserer Spendenaktion „Helfen wir den Menschen in Griechenland!“ Obdachlose, die unter Brücken und auf Parkbänken schlafen oder den Müll nach Essbaren durchsuchen – Alltag im „geretteten“ Griechenland. Man sollte meinen, die Tatsache, dass es sich um eine kollektive Krise handelt, die kaum den Einzelnen anzulasten ist, würde die Behörden und Vermieter dort milder stimmen. Noch immer aber verlieren Menschen in großer Zahl ihre Wohnungen, weil zwischen steigenden Ausgaben und sinkenden Einnahmen fast kein Raum mehr ist für Leben. (Holdger Platta) (mehr …)

Griechenland
braucht unsere
Hilfe!

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Zuhausesein in der Obdachlosigkeit…

129. Bericht zu unserer Spendenaktion „Helfen wir den Menschen in Griechenland!“ Obdachlose, die unter Brücken und auf Parkbänken schlafen oder den Müll nach Essbaren durchsuchen – Alltag im „geretteten“ Griechenland. Man sollte meinen, die Tatsache, dass es sich um eine kollektive Krise handelt, die kaum den Einzelnen anzulasten ist, würde die Behörden und Vermieter dort milder stimmen. Noch immer aber verlieren Menschen in großer Zahl ihre Wohnungen, weil zwischen steigenden Ausgaben und sinkenden Einnahmen fast kein Raum mehr ist für Leben. (Holdger Platta) (mehr …)

Es ist eine grenzenlose Welt
in der ich leben will.
(Konstantin Wecker)

Hinter den
Schlagzeilen
Klassiker

Mystik: Das Kosten der Dinge von innen

Gemälde: „Der Sämann“, Van Gogh

Mystik beginnt mit Sprach- und Vernunftkritik, mit der Erkenntnis, dass das, worum es geht, eigentlich unaussprechlich ist. Der hoch gelobte Verstand, auch bei politisch Aktiven als wertvollstes Instrument geschätzt, versagt vor den „letzten Dingen“ wie ein Taschenrechner, von dem man verlangt, Bachs Matthäus-Passion zu begreifen. Dieser Hinweis auf die Grenzen des rationalen Diskurses ist aber kein Aufruf zu blindem „Glaubensgehorsam“ gegenüber den Institutionen. Es ist ein Appell, Glaubens- und Schrifttreue aufzugeben zugunsten eines direkten, erlebnishaften Zugangs zum Wunderbaren, das unsere Welt durchwirkt und ihr zugrunde liegt. Mystik ist dem Agnostizismus näher als dem Fundamentalismus, jedoch einem „Nicht-Wissen“, das seine Selbstaufhebung durch die Tat und die Erfahrung anstrebt. (Roland Rottenfußer) (mehr …)

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