Der besondere Hinweis:

HdS muss um Eure Hilfe bitten

Liebe HdS-Leserinnen und liebe HdS-Leser, als Euch Roland Rottenfußer Anfang September über die Umbruchsituation bei unserer Website berichtet hat – unter dem Titel „HdS: keine Hindernisse mehr. Umso mehr Hilfsbedarf“ –, war vieles für Euch und für uns noch nicht absehbar, unter anderem auch, wie und ob es mit uns weitergehen könnte. Und äußerst widersprüchlich war unsere Lage zudem. Lest bitte in meinem folgenden Brief, was darunter zu verstehen ist! Und – ja, leider –  dass es gefährlich zu werden droht! Holdger Platta (mehr …)

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Das große Sterben

In Indien sind in der Folge des Lockdowns Millionen von Menschen vom Hungertod bedroht, während die Superreichen weiter ihre Kassen aufbessern. „Corona-Tote“ — man denkt dabei nur an Menschen, die in der Folge einer Virusinfektion verstorben sind. Dabei zeichnet sich schon jetzt ab, dass die Todeszahlen infolge der unter Verweis auf Corona ergriffenen „Maßnahmen“ weltweit um ein Vielfaches höher sein werden. Je mehr Zeit vergeht, umso größer dürfte diese Differenz ausfallen. Weil aber nicht sein kann, was nicht sein darf, hört man davon in unseren Medien wenig — wohl auch deshalb, weil die Länder des globalen Südens in der europäischen Wahrnehmung im toten Winkel bleiben. Richten wir den Blick auf Indien, ein Land mit fast so vielen Einwohnern wie China. Dort zeichnet sich eine „maßnahmenbedingte“ Hungersnot von historischem Ausmaß ab. Die Betroffenen wird es nicht trösten, dass sie im Vorgang des Verhungerns Corona-negativ sind. Die verantwortlichen Politiker wähnen sich indes noch immer auf der Seite des Guten. Die Superreichen haben auch in Indien während der Krise beträchtlich an Vermögen zugelegt. Und die Politik denkt gar nicht daran, etwa mit einer Vermögenssteuer Abhilfe zu schaffen. Pramod Ranjan

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„Die Strippenzieher“ – Flavio von Witzleben interviewt Aya Velázquez


Mit der Veröffentlichung interner E-Mail-Verläufe zwischen dem Bundesinnenministerium (BMI) und dem Robert Koch-Institut (RKI) in der Welt am Sonntag wurde ein handfester Wissenschaftsskandal aufgedeckt. Aus dem 210-seitigen, umfassenden Material geht hervor, dass führende Politiker in diesem Land Wissenschaftler eingespannt haben, um ein medizinisches Narrativ zu kreieren, auf dessen Grundlage unter anderem „Maßnahmen repressiver Natur“ durchgesetzt werden können und welches als Rechtfertigungsgrundlage für den Lockdown im vergangenen März galt. Dies wurde in einem Strategiepapier des BMI zusammengefasst, welches im April letzten Jahres geleakt wurde, jedoch in den Mainstream-Medien trotz der enthaltenen brisanten Aussagen nur wenig Aufmerksamkeit erfuhr. Im Interview mit Rubikon führt die Journalistin Aya Velázquez aus, wer die Bauernopfer dieses Wissenschaftsskandals sind und was hinter der Ideologie des „Great Reset“ des Weltwirtschaftsforums steht.

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Lockdown gestern, heute, morgen – auf dem Weg in den Totalitarismus?

Roberto de Lapuente

Der Lockdown nimmt kein Ende. Immer neue Gründe werden angeführt, um „die Gesundheit der Menschen zu schützen“. Inzidenzwerte, R-Werte, Mutanten, irgendwas ist ja immer, könnte man zynisch fast sagen. Zu Gast hatten Roberto de Lapuente und ich diesmal Gert Ewen-Ungar, der unter anderem für „RT deutsch“ schreibt. (Quelle: Neulandrebellen)
https://www.neulandrebellen.de/2021/03/lockdown-gestern-heute-morgen-auf-dem-weg-in-den-totalitarismus/

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Soziale Nachhaltigkeit bleibt ein offenes Problem

Es sind vor allem unsere eigenen Verhaltens- und Denkmuster, die nachhaltiges Neudenken und Handeln verhindern. Der grassierende Klimawandel, die steigende Armut und der Ressourcenverzehr – um nur drei der größten Probleme des Planeten zu benennen – werden aber außerdem zunehmend durch die systemischen Eigenschaften der globalen Ökonomie und Politik vorangetrieben. Dieses nicht trennbare Zusammenspiel verursacht Nachhaltigkeitsfallen, die am Ende der dringend notwenigen Wende entschieden im Wege stehen. Kersten Reich legt in seinem zweibändigen Werk „Der entgrenzte Mensch und die Grenzen der Erde“ diese scheinbar äußeren Nachhaltigkeitsfallen offen und klagt an, weist dabei aber zugleich auf unsere eigene Verantwortung und zeigt so die Chancen zur Veränderung auf. Ein Auszug. (Quelle: Nachdenkseiten)
https://www.nachdenkseiten.de/?p=70355

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Pippo Pollina mit Schmidbauer und Kälberer: Sambadiò


„Und eines schönen Tages wird dieser Krieg enden, und auf den Mauern dieser Stadt wachsen Blumen, die ich dir schenken werde.“ Zugegeben, ich habe hierfür die Übersetzungsfunktion im Internet benutzt. Aber es wäre schade, Texte von Pippo Pollina nicht zu verstehen. Wie so oft, verwendet auch dieses Lied nicht nur poetische Bilder, sondern hat auch einen politischen „Subtext“. Jedoch keinen, der historisch festlegbar wäre. Es geht um Krieg und eine geplante Flucht. Es könnte ein Flüchtlingsschicksal aus der Perspekte des Heimaltlands beschrieben sein. „Es gibt eine neue Erde, die schon auf uns wartet.“ Hier nicht nur von Pollinas Dauerpartnern Werner Schmidbauer und Martin Kälberer begleitet, sondern von einem ganzen Orchester in der Arena von Verona.

Wann, verehrtes Publikum, wann?

Autor Jens Fischer Rodrian mit einem seiner Arbeitswerkzeuge

Diese Künstler! Sie lassen Auftrittsverbote und Corona-Terror einfach über sich ergehen, verkriechen sich schweigend und weigern sich, aufzubegehren – wie wir es eigentlich von ihnen hätten erwarten können. Ja, für die meisten stimmt dieses Klischee. Aber wie steht es mit uns, dem Publikum? Haben wir nur einen Finger gerührt, um unsere Künstler – unsere Musiker, Kabarettisten, Theaterschauspieler und andere Live-Performer – wiederzubekommen? Haben wir Protestbriefe an Politiker verfasst und ermutigende Botschaften an uns bekannte Kulturschaffende? War es nicht viel bequemer, Netflix und youtube glotzend auf dem heimischen Sofa zu sitzen? Und die Wahrheit ist noch frustrierender: Viele Künstler machen nicht den Mund auf, weil sie Angst vor uns haben – vor einer gehirngewaschenen Öffentlichkeit, die ganz überwiegend mit den Corona-Maßnahmen der Regierung konform geht. So konnten Künstlerinnen und Künstler nicht ohne Grund vermuten. Wer als „Corona-Leugner“ gilt und wegen der sich daran anschließenden öffentlichen Hetzjagd auch nur einen Teil seines Publikums verliert, für den könnte es das Aus bedeuten. Daher die Botschaft an Künstler*innen: Wenn Ihr nichts tut, kommt das Aus sowieso. Und: Ihr könnt auch durch Schweigen Publikum verlieren. Und die Botschaft an „alle“: Zeigt den Veranwortlichen, dass Ihr Eure Kulturschaffenden liebt und dass ihr sie wiederhaben wollt – dass ein Leben ohne Live-Kultur für Euch schlicht unvorstellbar ist, wohl aber ein Leben ohne Grundrechts-Entzug und Hygiene-Regime. Zeigt es vor allem den Künstler*innen selbst! Jens Fischer Rodrian (mehr …)

Griechenland
braucht unsere
Hilfe!

Stärker werdender und schwächer werdender Widerstand

255. Bericht zu unserer Spendenaktion „Helfen wir den Menschen in Griechenland!“ Der weltweite Widerstand gegen die Flüchtlingspolitik der griechischen Regierung scheint stärker zu werden, doch in Griechenland schränkt man weitere Widerstandsmöglichkeiten ein. Die sozialen und ökonomischen Probleme in Griechenland verschärfen sich wieder, doch wir lassen in unserem Bemühen nicht nach, den notleidenden Menschen zu helfen in Griechenland. Holdger Platta (mehr …)

„Wenn der Gedrückte nirgends Recht kann finden, wenn unerträglich wird die Last – greift er hinauf getrosten Mutes in den Himmel, und holt herunter seine ew’gen Rechte, die droben hangen unveräußerlich und unzerbrechlich wie die Sterne selbst – Der alte Urstand der Natur kehrt wieder, wo der Mensch dem Menschen gegenübersteht.“

(Friedrich Schiller, „Wilhelm Tell“)

 

 

Hinter den
Schlagzeilen
Klassiker

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Der Digitalisierungswahn

Innovationsopportunisten blasen zum Angriff auf unsere Kultur. Eigentlich ist es absurd: In Deutschland werden Tausende in die Armut getrieben, durch miese Renten und Löhne, überhöhte Mieten, Steuern und Abgaben. Überall auf der Welt brennt es, sterben und verhungern Menschen – und Politiker halten es für vordringlich, zu fordern, dass mehr Informationseinheiten im Datenverkehr in Nullen und Einsen umgerechnet werden. Kinder und Jugendliche können ihre Blicke schon jetzt kaum noch von den flimmernden Bildschirmen der Smartphones, Tablets und Notebooks lösen – und Christian Lindner fordert, zu Heilungszwecken die Dosis des Gifts zu erhöhen. Unsere Gesellschaft befindet sich im Würgegriff einer immer aggressiver agierenden Elektronikindustrie, sekundiert von ihren Lobbyisten in den Parteien, die im Chor das Mantra „Digitalisierung“ intonieren. Das Ziel der Kampagne ist nicht nur, Arbeitnehmerrechte aufzuweichen; intendiert ist eine Cyborg-Menschheit, die für die Zwecke der Wirtschaft leichter handhabbar ist. (Roland Rottenfußer)

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