Der besondere Hinweis:

Der letzte Damm

Was in den letzten 13 Monaten in diesem Land – und auf der ganzen Welt – geschehen ist, hätten wir uns noch bis vor kurzem nicht vorstellen können. Statt dass Erleichterung in Sicht wäre, spitzt sich die Lage jedoch weiter zu. Von der totalen Katastrophe für Freiheit, Demokratie und soziales Leben trennen uns jetzt nur noch der Mut derer, die verstanden haben und wahrhaftiger Journalismus. Damit beides weiterleben kann, brauchen wir Euch und Eure Solidarität. Roland Rottenfußer (mehr …)

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Der Spiegel und Corona – Niedergang einer Institution

Der „Spiegel“ ist binnen einen Jahres von einer journalistischen Institution zu einer missionierenden Hetzschrift geworden. Der „Spiegel“ hat mit seiner einseitigen Parteinahme für die Corona-Politik der Bundesregierung und gegen jeden, der sie infrage stellt, sein eigenes Gründungs-Credo ad absurdum geführt: „Sagen was ist“ wollte Rudolf Augstein. Schlimm, dass er nichts mehr dazu sagen kann, was sein Blatt heute anrichtet. Ein Kommentar von Clara Riesling, Autorin 1bis19

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Denken ohne Geländer

Hannah Arendt

Das Lebensmotto einer der größten politischen Theoretikerinnen der Geschichte ist Vermächtnis und Aufruf zugleich. Hannah Arendt ist vor fast einem halben Jahrhundert von uns gegangen. Niemand vor oder nach ihr hat totalitäre Systeme so präzise und unvoreingenommen analysiert und zugleich so hautnah miterlebt (1). Wir verdanken ihr die Aufforderung zum Nachdenken: über Eigenverantwortung, Zivilcourage, Gleichschaltung, Kollektivschuld und Gehorsam. Nach eigener Aussage war sie nie „an Wirkung“ interessiert. Sie wollte einfach nur verstehen (2). Dies ist auch der Grund, warum politische Ortsangaben wie „links“ oder „rechts“ in ihrem Denken und Werk nicht vorkommen. Denn zum Verstehen bedarf es des freien Geistes und Gedankens: ein „Denken ohne Geländer“, wie sie es nannte. Insbesondere wollte sie verstehen, warum Menschen in totalitärer Umgebung so handeln, wie sie handeln. Gerade in der heutigen Zeit, in der gewisse totalitäre Tendenzen ganz augenscheinlich hervortreten, hat sie nichts an Aktualität verloren. Toralf Laibtzsch (mehr …)

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Betrugsverdacht: Warum die Todeszahlen des Robert Koch-Instituts nicht plausibel sind

Das Robert Koch-Institut (RKI) meldet, dass im vergangenen Jahr mehr als 30.000 Menschen über 80 Jahre Opfer von COVID-19 geworden sind. Eine vom Statistischen Bundesamt veröffentlichte Grafik erzeugt in diesem Zusammenhang den Eindruck, dass in Deutschland 2020 eine deutliche Übersterblichkeit zu verzeichnen war und die vom RKI gemeldeten COVID-19-Sterbefälle einen nachvollziehbaren Anteil daran haben. Beides ist jedoch falsch, sowohl der Eindruck einer Übersterblichkeit als auch die Plausibilität des Anteils der COVID-19-Sterbefälle. Eine statistische Spurensuche. (Quelle: Multipolar)
https://multipolar-magazin.de/artikel/corona-todeszahlen-nicht-plausibel

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Supertramp: School


Das werden vor allem die heute etwa 50- oder 60-jährigen kennen. In den 70ern äußerte sich politische Kritik in der Musik eher indirekt als ein diffuses Unbehagen gegenüber der einengenden Sozialisation, wie sie sich z.B. an Schulen zeigte. Pink Floyds „The Wall“ ist ein anderes Beispiel für diesen Trend. Gleichzeitig entwickelten sich sehr kreative, üppige und differenzierte musikalische Stile. Die einfach Liedform wurde aufgebrochen und ausgedehnte Zwischenspiele bereicherten das Klangerlebnis. Supertramp erlebten mit „Crime of the Century“ und diesem Lied ihren Durchbruch. Gymnasiasten der Epoche liebten es. Noch heute kann man eine Gänsehaut bekommen, wenn die Band um Komponist Rodger Hodgeson ausrief: „Maybe I’m mistaken expecting you to fight“.

Brief an einen Denunzianten

Es wird wieder fleißig bespitzelt und denunziert in Deutschland. Es gibt kein noch so absurdes oder menschenfeindliches Verbot, das nicht von eifrigen Bürgerinnen und Bürgern, die sich als Hilfspolizisten verstehen, „bewacht“ würde. Die Autorin, die nicht namentlich genannt werden möchte, dokumentiert in diesem Brief einen realen Fall. Eine Frau, die in einem kleinen Friseurladen Menschen zum Haare Schneiden empfangen hatte, nachdem ihr ihre Berufsausübung über Monate verboten worden war, wurde von einem Hausbewohner oder einer Bewohnerin angezeigt. Das bedeutet das Ende ihrer Nebentätigkeit und ist mit einer saftigen Geldstrafe verbunden. Warum tut jemand so etwas? Die Autorin trat für besagte Friseurin ein und verfasste für sie einen Brief an alle Mitbewohner*innen. Dieser enthält auch einiges an Informationen zu Corona, die man in der Tagesschau oder bei Maybrit Illner nicht hören kann. (mehr …)

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Jens Fischer Rodrian interviewt Christoph Bedürftig (Die Basis)

Jens Fischer Rodrian hat am Rande des Bundesparteitags der neuen Partei „Die Basis“ einige Interviews mit Teilnehmer*innen geführt. Christoph Bedürftig wurde beim ersten Bundesparteitag der Partei auf den Listenplatz 2 in Niedersachsen gewählt. Käme die Basis im September in den Bundestag, wäre er „drin“. „Meckern allein reicht nicht“, sagt er. Nach Monaten des Leidens über den Lockdown entschloss er sich, selbst in die Aktion zu gehen. In dem Interview erfahren wir viel nicht nur über die Person Christoph Bedürftigs, sondern auch über Programme und Themenschwerpunkte der Partei „Die Basis“. Am wichtigsten ist ihm dabei die „Säule Machtbegrenzung“. Aufgrund schmerzhafter Erfahrungen in der Wirtschaft kam er zu dem Ergebnis: „Es ist mir zutiefst zuwider, Macht auszuüben“. Was macht er dann in der Politik und wie soll das funktionieren? Hört selber! Interview: Jens Fischer Rodrian und Raute Hesse.
https://soundcloud.com/f-i-s-c-h-e-r/basis-interview-christoph-bedurftig

Griechenland
braucht unsere
Hilfe!

Mitsotakis geht gegen Hilfsernährung verelendeter Griechen vor!

In Griechenland nicht mehr möglich: Essensausgabe an Arme.

262. Bericht zu unserer Spendenaktion „Helfen wir den Menschen in Griechenland!“ Wichtige Ergänzungen zu meinem letzten Bericht dieses Mal von unserem Mitstreiter Tassos Chatzatoglou: Offenkundig legt es der griechische Regierungs-Chef Mitsotakis darauf an, den Ärmsten der Armen in Griechenland auch noch die letzte Möglichkeit zu nehmen, sich einigermaßen gut ernähren zu können. Gibt es niemanden, der diesen Vormarsch in die Menschenverrohung stoppt? – Gutes hingegen, seit langer Zeit zum ersten Mal wieder, von unserer Hilfsaktion! Holdger Platta (mehr …)

Wir brauchen nicht mehr Sozialarbeiter.

Wir brauchen soziale Verhältnisse!

(Holdger Platta)

 

 

 

Hinter den
Schlagzeilen
Klassiker

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Der Digitalisierungswahn

Innovationsopportunisten blasen zum Angriff auf unsere Kultur. Eigentlich ist es absurd: In Deutschland werden Tausende in die Armut getrieben, durch miese Renten und Löhne, überhöhte Mieten, Steuern und Abgaben. Überall auf der Welt brennt es, sterben und verhungern Menschen – und Politiker halten es für vordringlich, zu fordern, dass mehr Informationseinheiten im Datenverkehr in Nullen und Einsen umgerechnet werden. Kinder und Jugendliche können ihre Blicke schon jetzt kaum noch von den flimmernden Bildschirmen der Smartphones, Tablets und Notebooks lösen – und Christian Lindner fordert, zu Heilungszwecken die Dosis des Gifts zu erhöhen. Unsere Gesellschaft befindet sich im Würgegriff einer immer aggressiver agierenden Elektronikindustrie, sekundiert von ihren Lobbyisten in den Parteien, die im Chor das Mantra „Digitalisierung“ intonieren. Das Ziel der Kampagne ist nicht nur, Arbeitnehmerrechte aufzuweichen; intendiert ist eine Cyborg-Menschheit, die für die Zwecke der Wirtschaft leichter handhabbar ist. (Roland Rottenfußer)

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