Der besondere Hinweis:

HdS: keine Hindernisse mehr. Um so mehr Hilfsbedarf

Nach schmerzlichen personellen Verlusten bieten sich für unser Magazin Chancen, aber auch Risiken. Wie sich gezeigt hat, sind nicht alle unsere Leserinnen und Leser mit einer Webseite mitgegangen, die Monate lang zum beherrschenden Thema dieser Zeit – Corona – nichts mehr publizieren durfte. Folge war, dass uns während dieser Zeit fast zwei Drittel aller HdS-LeserInnen verlassen hatten. Wir sind entschlossen, künftig wieder das „volle“ Programm zu bieten, jedoch differenziert, nachdenklich, integrierend in viele Richtungen. Leider erscheint es in dieser Phase der Entwicklung und umtost von den Stürmen einer aufgeregten Zeit nicht sicher, ob Hinter den Schlagzeilen auch morgen noch kraftvoll zubeißen kann. Es gibt schlicht zu viele Eventualitäten menschlicher, politischer und finanzieller Natur, um eine Bestandsgarantie abzugeben. Deshalb bittet HdS-Chefredakteur Roland Rottenfußer alle Leserinnen und Leser, die am Fortbestand und an der Verbesserung unserer Seite interessiert sind, um ihre Mithilfe. (mehr …)

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Die Wehleidigkeit der Täter

Ein Staat, der ein ganzes Land terrorisiert, zeigt sich besorgt über eine angeblich aufkeimende Terrorneigung der Corona-Protestbewegung. Ein Gespenst geht um in Deutschland: das Gespenst des Terrorismus. Es zeigt seine Fratze bei vielen Gelegenheiten: der von einem Auto eingedellte Zaun des Kanzleramts, rüde Beschimpfungen des Gesundheitsministers oder eine Grabkerze vor der Wohnung der Thüringer Ministerpräsidenten Ramelow. Da sieht so mancher schon einen neuen Andreas Baader oder Osama bin Laden am Werk. Und zeigen die „Attentate“ nicht auf das deutlichste, wes Geistes Kind die Kritiker der volksbeglückenden Corona-Maßnahmen sind? Lassen wir doch die Kirche im Dorf! Wir haben es hier mit der Bonsai-Version von „Terror“ zu tun, und die wenigen, relativ harmlosen Vorfälle passen den Corona-Scharfmachern nur allzu gut ins Konzept. So gut, dass man sie geradezu hätte erfinden müssen, hätten sie nicht wirklich stattgefunden. Es erheben sich angesichts dieser medial aufgeblasenen Farce jedoch ein paar ernsthafte Fragen: Könnte aus der derzeitigen politischen und emotionalen Gemengelage nicht tatsächlich Terrorismus entstehen? Wenn ja, wessen Schuld wäre es? Und wer terrorisiert hier eigentlich wen? Roland Rottenfußer (mehr …)

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Die innere Freiheit bewahren

Freiheit ist mehr als ein Grundrecht — ohne sie ist Gesundheit gar nicht möglich. Wie bewältigen die Menschen — die Kinder, die älteren Personen, ja alle Betroffenen — die massiven Dauerbelastungen in der Covid-19-Pandemie? Steigt die Gefahr beispielsweise von Herzrhythmusstörungen und Herzschäden durch psychische Überlastungen? Welcher Voraussetzungen bedarf es, um frei zu sein, und welche Voraussetzungen liegen vor, wenn der Mensch unfrei ist? Was bedeutet es für die Persönlichkeit der heranwachsenden Kinder? Was wird in den Herzen der Kinder passieren? Diese und weitere Fragen stellt die Autorin. Ihre Antworten zeigen, wie Freiheit trotz der Grundrechtseinschränkungen möglich ist. Dagmar Niedermair

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Raphael Bonelli: Spaltet die diabolische Kommunikation unsere Gesellschaft?phael Bonelli


Corona aktuell: Die Menschen sind gespalten, Feindbilder werden gesucht und oftmals auch gebraucht, um den eigenen Standpunkt rechtfertigen zu können. Währenddessen gerät die für eine Demokratie zwingend notwendige Opposition in den medialen Hintergrund und die Debatten werden zunehmend mit Gift geführt. Raphael Bonelli versucht sich an einem mutigen Begriff und stellt offen in Frage, ob unsere Kommunikation zunehmend diabolisch wird.

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Anwalt Reiner Füllmich greift Virologen Drosten und RKI-Chef Wieler an

Dr. Reiner Fuellmich

Mit einer Sammelklage in den USA und einer Klage vor deutschen Gerichten will der Göttinger Anwalt Dr. Reiner Füllmich (62) Schadenersatz für Unternehmen geltend machen, die Einbußen durch den Corona-Lockdown hatten. In dieser Woche will er die ersten Klagen einreichen. Im Corona-Interview mit der Fuldaer Zeitung attackiert Reiner Füllmich Lothar Wieler und Christian Drosten heftig. Der Anwalt sagt, dass der Chef des Robert-Koch-Instituts und der Charité-Virologe „falsche Behauptungen“ aufstellen. „Die PCR-Tests sind offensichtlich nur ein Werkzeug zur Panikmache“, lautet eine der Corona-Thesen von Reiner Füllmich. (Quelle: Fuldaer Zeitung)
https://www.fuldaerzeitung.de/fulda/corona-luege-rechtsanwalt-reiner-fuellmich-christian-drosten-virologe-lothar-wieler-klage-goettingen-90096522.html

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Wenn die Herrschenden den Stier an den Hörnern packen und die Linke nicht einmal den Stier sieht

Sind manche Linke zu brav?

„Wenn bisher unauffällige, „brave“ Bürger einen Ausnahmezustand beklagen und „Linke“ ihn begrüßen, wenn die Suche nach politischen und ökonomischen Bedingungen, in denen Corona wütet, als Verschwörungstheorien verixxxt und die Gegen-Gegen-Demonstrant*innen als „Söders Truppe“ verschrien werden. Wenn Querdenker die Polizei dazu aufrufen, sich anzuschließen und die GegenGegenDemonstranten mit ihnen kooperieren. Wenn Linke „Solidarität statt Verschwörungstheorien“ rufen und man erstere so gar nicht erlebt, nicht einmal im Umgang miteinander, dann darf man ziemlich fassungslos und orientierungslos sein.“ So schreibt es Wolf Wetzel in einem lesenswerten zweiteiligen Debattenbeitrag „Corona Backstage“ für die NachDenkSeiten.
https://www.nachdenkseiten.de/?p=67362

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Lina Maly: Darf ich das behalten


Es gibt Dinge, die einem Menschen so wertvoll sind, dass er lieber alles andere dafür opfert. Aber was ist es, was die Liedermacherin Lina Maly hier so unbedingt behalten will? Gerade dieses im ganzen Lied nicht vollständig gelöste Rätsel macht es sehr spannend. Die Coverversion eines Lieds der Band „Wir sind Helden“ arbeitet mit einfachen musikalischen Mitteln (ein Keyboard und zwei Frauenstimmen) und erweist sich dennoch als aufwühlendes emotionales Erlebnis.

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Der Supergau

Filmszene aus Fritz Langs „Metropolis“

Wir befinden uns nicht auf dem Weg in eine Diktatur, sondern sind längst dort angelangt. Teil 3/3. Sie machen nicht einmal einen Hehl aus ihren Absichten. In toll designten Broschüren der WHO und der Rockefeller-Stiftung kündigen die Philanthropen ihren totalitär-globalen Putsch an. Nur wenige scheint das zu stören. Teil 3 von „Der Supergau“ wirft einen Blick in die Planungen und Simulationen und stellt anhand von Textbeispielen den ideologischen Gehalt der vermeintlich philanthropischen Visionen heraus: Krieg, Diktatur, Imperialismus. Neu ist, dass selbst Linke, die jahrelang nichts anderes als Kapitalismuskritik betrieben haben, dem neoliberalen Wording auf den Leim kriechen. Wer von „Leugnern“ spricht, der ist dem Reich anheimgefallen. Der Artikel versteht sich als Versuch, das Lesen wieder zu lehren und zu lernen. Und — man soll die Ziele hoch ansetzen — vielleicht sogar Reichsbürger zurück in kritische Geister zu verwandeln. Dass genügend Menschen innerhalb kurzer Frist wieder lesen können — das ist die Chance, die bleibt. Außerdem: Genaues Lesen bereitet Lust. Teer Sandmann

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Griechenland
braucht unsere
Hilfe!

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Selbst vor Theodorakis macht das Elend nicht Halt!

In Not geraten: Mikis Theodorakis

243. Bericht zu unserer Spendenaktion „Helfen wir den Menschen in Griechenland!“ Für manche unter Euch wird sicherlich die folgende Nachricht die ganz große Überraschung sein: die Politik der Inhumanität macht selbst vor dem weltberühmten Künstler Mikis Theodorakis nicht Halt! Und die Lebensnot der Menschen ganz unten ist für die offizielle Politik im Griechenland ohnehin kein Thema mehr. Und was können wir derzeit tun? Einiges immer noch, das ja, aber auch bei uns reicht es vorne und hinten nicht mehr. Lest dennoch und gerade deswegen diesen Bericht! Holdger Platta (mehr …)

Sich wehren kostet Kraft,

nachgeben zehrt sie auf.

(Holdger Platta)

 

 

Hinter den
Schlagzeilen
Klassiker

HdS fordert Wiederherstellung der Menschenrechte

Eine Betrachtung zu Corona-Virus, Querfront und Verschwörungstheorien. Ja, unser Magazin „Hinter den Schlagzeilen“ hatte längere Zeit zu Corona geschwiegen, zum dominierenden Thema der letzten Monate also. Der Grund dafür – so viel möchten wir heute verraten – lag in teilweise weit auseinandergehenden Ansichten innerhalb unseres Teams. Wir sind dann irgendwann dazu übergegangen, zu Corona ganz zu schweigen. Und das hat dem Magazin nicht gut getan. Schließlich berührt dieses Thema essentielle Fragen wie Gesundheit und Lebensschutz, aber auch die Zukunft der Demokratie und der Freiheit in unserem Land überhaupt. Wir versprechen, das es auf HdS ab jetzt wieder eine differenzierte Berichterstattung zu Corona geben wird. Vorab wollen wir aber auch einiges klarstellen: etwa die Tatsache, dass wir zwar Proteste für die Wiederherstellung der Grundrechte für legitim, ja für notwendig halten, dass dies aber nicht gleichzusetzen ist mit Zustimmung zur Ideologie einer Minderheit rechter Mitläufer. Wir entwickeln außerdem ein Programm für die dringend gebotene vollständige Wiederherstellung der Demokratie in unserem Land, was nicht zu trennen ist von der Wiederherstellung der Menschenwürde in ihrer sozialen Dimension. Holdger Platta, Roland Rottenfußer (mehr …)

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