Der besondere Hinweis:

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Der Kampf um die «Weltinsel»

Bildquelle: https://kritisches-netzwerk.de

Das aktuelle Russland-Bashing und die hysterische Putin-Phobie. Das Zusammenwachsen des eurasischen Riesenkontinents, die friedliche Kooperation der Länder Europas mit denen des ehemaligen Ostblocks – es wäre ein schöner Traum. Und ist offenbar ein Alptraum für die anglo-amerikanischen Machtstrategen. Diese versuchen nicht erst seit gestern, vor allem Deutschland und Russland zu entzweien. Die potenziellen Folgen sind verheerend, bei einem großen Krieg wäre Mitteleuropa der am schlimmsten betroffene Landstrich. Dieser Text ist ein Auszug aus dem Buch „Warum wir Frieden und Freundschaft mit Russland brauchen“, das im Westend Verlag erschienen ist. (Mathias Bröckers) (mehr …)

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Die Poesie als Zauberschwert

Der engagierte Neurobiologie Gerald Hüther verfasste das Vorwort zu Konstantin Weckers neuer Buchveröffentlichung „Auf der Suche nach dem Wunderbaren. Poesie ist Widerstand“. Hüther bezeichnet Poesie darin als „Wunderwaffe“, um dem Homo oeconomicus Einhalt zu gebieten. Ihre Wirkkraft besteht darin, konsequent „unbrauchbar“ zu sein und den Menschen gerade dadurch auf ihre innersten, verschütteten Sehnsüchte zu stoßen. (Gerald Hüther) (mehr …)

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Heinz Ratz: geh recht


2008 startete Heinz Ratz seinen „Lauf gegen die Kälte“. Er wanderte zu Fuß im Winter von Stadt zu Stadt und stand abends auf der Bühne. Die Spendenerlöse kamen Obdachlosen zugute, auf deren Schicksal Ratz mit seiner Aktion aufmerksam machen wollte. Der Dokumentarfilm von Holger Brömel – mit vielen Liedausschnitten und Statements von Heinz – wurde erst unlängst online gestellt. Und keine Sorge, dass die Aussagen über soziale Kälte und Obdachlose als „am meisten verachtete Mitglieder der Gesellschaft“ irgendwie veraltete wären!

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Leben ohne Existenzangst, Arbeit ohne Zwang

Das Bedingungslose Grundeinkommen. Obwohl der Produktivitätsfortschritt uns allen längst ein leichteres Leben ermöglichen würde, hält die Politik weiter am Arbeitszwang fest. Der Widerwille gegen angebliches Sozialschmarotzertum ist auch im Volk so ausgeprägt, dass die Idee eines Bedingungslosen Grundeinkommens auf viel Widerstand stößt. Zu Unrecht: Ein BGE würde den Wert von bisher unbezahlter Arbeit honorieren und ungeahnte Kreativität frei setzen. Die bisher praktizierte „Antrags- und Schnüffelbürokratie“ hätte ein Ende. Anmerkung der Redaktion: Argumente für und gegen das Grundeinkommen sind selten völlig falsch. Entscheidend ist am Ende, welche der Aspekte man stärker gewichtet. Daher hier ein Ergänzungsartikel zu Christoph Butterwegges Thesen zum bedingungslosen Grundeinkommen. (Roland Rottenfußer) (mehr …)

Griechenland
braucht unsere
Hilfe!

Schlechte Nachrichten und gute…

138. Bericht zu unserer Spendenaktion „Helfen wir den Menschen in Griechenland!“ Es ist schlimm, dass es Not gibt – und es ist gut, dass wir helfen können. So könnte man die Überschrift verstehen, die Holdger Platta für diesen Teil seiner Artikel-Serie gewählt hat. Leider schämen sich in Griechenland häufig die Armen und nicht diejenige, die für Armut verantwortlich sind. Zum Glück spüren unsere Helfer immer wieder Menschen auf, denen die großzügigen Spenden der HdS-Leserinnen und -Leser zugute kommen. (Holdger Platta) (mehr …)

Es ist eine grenzenlose Welt
in der ich leben will.
(Konstantin Wecker)

Hinter den
Schlagzeilen
Klassiker

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Auf dem Weg in einen „kalten Faschismus“?

Obdachlose, Frankfurt

Erinnern zwischen Abwehr und Alarmismus. Oder: Schwierigkeiten bei der vergangenheitsbezogenen Analyse der Gegenwart. Darf man heutige politisches Missstände mit dem Nationalsozialismus vergleichen oder beleidigt dies die damaligen Opfer? Muss man es sogar, um aufzuklären, zu warnen und die Lehren aus der Geschichte richtig zu ziehen? Wenn ja, welches sind die deutlichsten Anzeichen für einen wieder heraufdämmernden Faschismus? Ist es übertrieben, auch das Menschenverelendungsprogramm Hartz IV in diesem Zusammhang zu erwähnen? Der Autor zeigt mit seinem Aufsatz, dass sich Geschichte durchaus wiederholen kann, nur in veränderter Form. Und nur, wenn wir es zulassen. (Holdger Platta) (mehr …)

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