Der besondere Hinweis:

Ein Euro pro Monat fĂŒr HdS

Wieso gibt es HdS? Wie lange noch gibt es HdS? /Holdger Platta

Zugegeben: so furchtbar lange ist es nicht her, daß unser stellvertretender Chefredakteur Roland Rottenfußer einen neuen Werbeversuch gestartet hatte, Euch Nutzerinnen und Nutzer unserer Website fĂŒr mehr UnterstĂŒtzung fĂŒr unser Internetprojekt gewinnen zu wollen. Ich greife diesen Aufruf heute nochmal auf, natĂŒrlich im gleichen Sinne wie er. Aber auch mit einer Reihe neuer Informationen, die bei dieser Thematik von Bedeutung sein dĂŒrften. Ich bitte sehr herzlich um LektĂŒre meines folgenden Briefes an Euch. HP

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Altersarmut heute in Deutschland

Ellen Diederich

In den Medien höre ich in letzter Zeit  hĂ€ufig: In der Zukunft wird es in diesem Land eine große Altersarmut geben. In der Zukunft?

Es gibt sie millionenfach bereits heute. Das reiche Bayern steht an der Spitze, dort sind die meisten Betroffenen eines Bundeslandes. Viele Frauen waren allein erziehend oder haben wegen der Kinder nicht voll arbeiten können, so dass die Renten zum Leben nicht ausreichen. Ein Teil der Menschen, die in diese Situation gekommen sind, wurde erwerbslos, ohne eine neue Arbeit finden zu können, sind in die AbhÀngigkeit von Hartz IV oder der Grundsicherung gekommen.

Nimmt man die römische IV als Buchstaben, so heißt Hartz IV abgekĂŒrzt HIV. Es gibt durchaus Parallelen mit Aids – HIV positiv – und Hartz IV: Ausgrenzung, keine Zukunftsperspektiven, Verweigerung von Heilung, von bezahlbaren Lösungen.

„Hartz IV heißt die neue Krankheit, die sich ab dem 1. Januar 2005 epidemieartig bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen ausbreitet: Ursache: Soziale Ungerechtigkeit, Symptom: Armut.“

Gabriele Gillen, Hartz IV, Eine Abrechnung, Rowohlt 2003 (FĂŒr mich die beste Analyse der Misere)

„Und was ist denn Hartz IV? … (Ein Beitrag von Ellen Diederich)

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Hongkongs Dilemma: Ein Land zwei Systeme

China hatte gehofft, sich die ehemalige britische Kronkolonie mit der Zeit politisch und mental schrittweise einverleiben zu können. Doch das Prinzip „Ein Land, zwei Systeme“, das dafĂŒr den Weg ebnen sollte, ist gescheitert: Unter den Hongkonger Protestierenden ist der Hass auf die Pekinger FĂŒhrung groß. Vor allem die jungen Leute unter ihnen eint das GefĂŒhl, an der Frontlinie eines epischen Konflikts zwischen Freiheit und UnterdrĂŒckung zu stehen. (Quelle: BlĂ€tter deutsche und internationale Politik)
https://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2019/september/hongkongs-dilemma-ein-land-zwei-systeme

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DemnĂ€chst: Europas Drangsalierungspolitik gegenĂŒber Griechenland im Film und im Internet

184. Bericht zu unserer Spendenaktion „Helfen wir den Menschen in Griechenland!“ / Holdger Platta

Zu Beginn ein paar Überlegungen zum Spendenwesen bei HdS. Des weiteren einige Friedensnachrichten aus dem Athener Anarchistenviertel Exarchia. Und schließlich ein paar Informationen zu Costa-Gavras‘ Film ĂŒber die Griechenland-Krise im ersten Halbjahr 2015. HP

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Griechenland
braucht unsere
Hilfe!

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DemnĂ€chst: Europas Drangsalierungspolitik gegenĂŒber Griechenland im Film und im Internet

184. Bericht zu unserer Spendenaktion „Helfen wir den Menschen in Griechenland!“ / Holdger Platta

Zu Beginn ein paar Überlegungen zum Spendenwesen bei HdS. Des weiteren einige Friedensnachrichten aus dem Athener Anarchistenviertel Exarchia. Und schließlich ein paar Informationen zu Costa-Gavras‘ Film ĂŒber die Griechenland-Krise im ersten Halbjahr 2015. HP

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Der Dilettant fĂŒhlt sich mit Recht beneidet,
Wenn er in schlechten Versen stöhnt und klagt:
Ihm gab ein Gott, zu sagen, was er leidet;
Uns gab ein Gott, zu leiden, was er sagt.

Ludwig Fulda (1862-1939)

Hinter den
Schlagzeilen
Klassiker

Die Retter

Zuwanderung ist, wie wir aus berufenem Munde wissen, die „Mutter aller Probleme“. Wird diese Frage gelöst, verschwinden alle anderen Probleme wie von selbst. Nur wie? Denn immer noch weigern sich nicht wenige Afrikaner und Araber, aus RĂŒcksicht auf die Besorgnis deutscher BĂŒrger einfach zuhause zu bleiben. Eines ist dabei klar: Mit Gutmenschentum werden wir die Krise nicht in den Griff bekommen. Vielmehr findet sich das Gute dort, wo man es auf den ersten Blick gar nicht vermuten wĂŒrde: in der Verweigerung von Hilfe aus einem tiefergehenden Bewusstsein von Verantwortung heraus. (Satire: Roland Rottenfußer) (mehr …)

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