Der besondere Hinweis:

Der letzte Damm

Was in den letzten 13 Monaten in diesem Land – und auf der ganzen Welt – geschehen ist, hätten wir uns noch bis vor kurzem nicht vorstellen können. Statt dass Erleichterung in Sicht wäre, spitzt sich die Lage jedoch weiter zu. Von der totalen Katastrophe für Freiheit, Demokratie und soziales Leben trennen uns jetzt nur noch der Mut derer, die verstanden haben und wahrhaftiger Journalismus. Damit beides weiterleben kann, brauchen wir Euch und Eure Solidarität. Roland Rottenfußer (mehr …)

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Wenn schon, denn schon: nicht nur treten, nach unten, sondern buckeln, nach oben!

266. Bericht zu unserer Spendenaktion „Helfen wir den Menschen in Griechenland!“ Wie hatte der Titel gelautet zu meinem letzten Griechenland-Bericht? – „Man muß es so nennen: Klassenkampf von oben in Griechenland“. Der heutige Titel schließt unmittelbar an diese Überschrift aus der letzten Woche an: „Wenn schon, denn schon: nicht nur treten, nach unten, sondern buckeln, nach oben!“. Nach der Lektüre des heutigen Artikels werdet Ihr wissen, wieso diese Weiterschreibung der Überschrift aus der Vorwoche erforderlich war! – Ansonsten: leichtes Aufatmen wieder, was das neueste Spendenergebnis betrifft. Mit großem Dank an die Helfer. Holdger Platta (mehr …)

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Das Auswanderungsland

Die Zustände in Deutschland sind mittlerweile unerträglich geworden — ein kritischer Bürger wendet sich an seine Mitmenschen. Es sind die Kleinigkeiten eines immer mehr sich verdüsternden Alltags, die uns mitunter mehr zu schaffen machen als die „große“ Politik. Irreführende Statistiken, verängstigte Nachbarn, verhinderte Gartenfeste und Konzertbesuche, der Konformismus der Anständigen und das selbstgerechte Eindreschen auf Andersdenkende, das Sterben der Läden und die Geburt einer neuen Form von Totalitarismus. Man muss über all das nicht verzweifelt sein; wenn man noch selbständig denken und gesund fühlen kann, ist es jedoch sehr schwer, einer düsteren Grundstimmung zu entgehen. Nein, dieses „freie“ Land ist nicht die DDR — es ist in vieler Hinsicht schlimmer. Andreas Schell (mehr …)

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Hans-Jörg Karrenbrock: Le Carambolage


„Das sind nun mal die Regeln.“ Sicher begegnet Ihr diesem Satz oft, wenn Ihr Euch bei Mitmenschen über rigide Corona-Vorschriften beschwert. Man kann Gesetze und Verbote zwar anzweifeln, muss sich aber letztendlich doch daran halten, wie der eingebettete Edel-Philosoph Richard David Precht zum Besten gab. Denn „die da oben“ werden schon wissen, was sie tun. Verkehrsregeln sind auch kein Wunschkonzert. Gegen diese verbreitete Mentalität hat der professionelle Sprecher Hans-Jörg Karrenbrock, bekannt auch durch einige sehr viel beachtete Beiträge zur aktuellen Politik, Einwände. Verkehrsregeln hat der Bürger in der Fahrschule erlernt – und er hat ihnen mit der Erteilung des Führerscheins zugestimmt. Die Coronaregeln kamen überfallartig. Sie sind verwirrend und ändern sich ständig. Um Zustimmung schwert sich der Staat schon gar nicht.

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Impfen: Der Druck auf Kinder und Arbeitnehmer wird erhöht

Der Deutsche Ärztetag verkündet, die „gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe“ könnten Familien „nur mit geimpften Kindern“ zurückerlangen. Mecklenburg-Vorpommern „erlaubt“ geimpften Urlaubern laut Medien die Einreise – Kindern jedoch nicht. Ein Amtsgerichtspräsident droht ungeimpften Mitarbeitern mit erheblichen Nachteilen. Impf-Angebote sind akzeptabel, aber eine Pflicht – und sei sie indirekt – ist es nicht. (Quelle: Nachdenkseiten)
https://www.nachdenkseiten.de/?p=72308

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Moritz: Distanz


Über Kinder in Corona-Zeiten wird viel gesprochen und geschrieben. Selten aber kommen Kinder selbst zu Wort. Dieser Bub, über den wir nichts weiteres in Erfahrung bringen konnten, hat vielleicht eines der erschütterndsten Lieder zum Thema kreiert. Verweigerte Umarmungen; ständige Zurechtweisungen über nicht eingehaltene Distanz; eiskalte Klassenzimmer, die man nur mit einer Decke über der Schulter aushält; gereizte Väter, die immer zuhause sind; Kinder, die wählen müssen, welche ihrer Freunde sie (einzeln) treffen wollen… Diese Phänomene werden sehr präzise geschildert. Vielleicht am schlimmten: Kinder könnten verlernen, wie es überhaupt geht, einander zu umarmen. Im Bauschutt-Ambiente und mit typischen Rapper-Handbewegungen kommt Moritz ohnehin rüber wie ein „Großer“.

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Nicht-Meldungen und Staatsräson

Das Bild der Realität wird durch Medien vermittelt – selektiv und manchmal retuschiert und mit Bildbearbeitungsprogrammen geschönt. Zur Selektion gehört auch, worüber nicht berichtet wird. Dass manche Ereignisse eine Meldung wert sind, andere nicht, ist oftmals nur schwer nachzuvollziehen. Da eine Nicht-Meldung naturgemäß nicht begründet wird – sonst wäre es ja eine Meldung –, entsteht zwangsläufig ein Manipulationsverdacht. Georg Rammer (mehr …)

Griechenland
braucht unsere
Hilfe!

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Wenn schon, denn schon: nicht nur treten, nach unten, sondern buckeln, nach oben!

266. Bericht zu unserer Spendenaktion „Helfen wir den Menschen in Griechenland!“ Wie hatte der Titel gelautet zu meinem letzten Griechenland-Bericht? – „Man muß es so nennen: Klassenkampf von oben in Griechenland“. Der heutige Titel schließt unmittelbar an diese Überschrift aus der letzten Woche an: „Wenn schon, denn schon: nicht nur treten, nach unten, sondern buckeln, nach oben!“. Nach der Lektüre des heutigen Artikels werdet Ihr wissen, wieso diese Weiterschreibung der Überschrift aus der Vorwoche erforderlich war! – Ansonsten: leichtes Aufatmen wieder, was das neueste Spendenergebnis betrifft. Mit großem Dank an die Helfer. Holdger Platta (mehr …)

Unvergängliche Werte

unterliegen keinen Kursschwankungen.

Sie werden nicht notiert.

(Stanislaw Jerzy Lec)

 

 

 

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Der Digitalisierungswahn

Innovationsopportunisten blasen zum Angriff auf unsere Kultur. Eigentlich ist es absurd: In Deutschland werden Tausende in die Armut getrieben, durch miese Renten und Löhne, überhöhte Mieten, Steuern und Abgaben. Überall auf der Welt brennt es, sterben und verhungern Menschen – und Politiker halten es für vordringlich, zu fordern, dass mehr Informationseinheiten im Datenverkehr in Nullen und Einsen umgerechnet werden. Kinder und Jugendliche können ihre Blicke schon jetzt kaum noch von den flimmernden Bildschirmen der Smartphones, Tablets und Notebooks lösen – und Christian Lindner fordert, zu Heilungszwecken die Dosis des Gifts zu erhöhen. Unsere Gesellschaft befindet sich im Würgegriff einer immer aggressiver agierenden Elektronikindustrie, sekundiert von ihren Lobbyisten in den Parteien, die im Chor das Mantra „Digitalisierung“ intonieren. Das Ziel der Kampagne ist nicht nur, Arbeitnehmerrechte aufzuweichen; intendiert ist eine Cyborg-Menschheit, die für die Zwecke der Wirtschaft leichter handhabbar ist. (Roland Rottenfußer)

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