Beiträge von Daniela Böhm

Im Licht der Hoffnung – Frieden für die Tiere

Daniela Böhm

Daniela Böhm organisiert seit Jahren Mahnwachen vor dem Münchner Schlachthof, um auf die unfassbare Grausamkeit aufmerksam zu machen, mit der Menschen Millionen von Tiere tagtäglich behandeln. Ein Leben in Gefangenschaft, quälende Tiertransporte, ein brutaler Tod – alles im Dienste menschlichen „Gaumenkitzels“. Dorian Raßloff hat daraus einen beeindruckenden Film gemacht, der auch zeigt, wie liebenswert Schweine oder Kühe sein können, wenn sie ausnahmsweise gut behandelt werden. Unter diesem Link kann für die Fertigstellung des Films gespendet werden. Hier der Trailer und eine kurze Einführung. (mehr …)

1 weiterlesen

Friede auf Erden – auch mit den Tieren!

Die Welt verlangt so dringend nach Frieden, und es gibt keine „vernünftige“ Rechtfertigung für das Morden. Der Krieg der Menschen gegeneinander und gegen das gemeinsame Ökosystem hat katastrophale Folgen. Gewaltfreiheit allerdings ist unteilbar. Man kann nicht die eine Form der Gewalt – auf den Schlachtfeldern – verdammen, ohne zugleich auch die andere – auf den Schlachthöfen – abzulehnen. Tieren wird tagtäglich furchtbares Leid zugefügt, und auch Umwelt und Klima leiden in der Folge der ausufernden „Fleischproduktion“. Verweigern wir uns diesem zerstörerischen System! Rede Daniela Böhms auf dem „Earth Peace Day“ am 22. September in Ingolstadt. (mehr …)

2 weiterlesen

Stoppt die grausamen Tiertransporte!

Bildquelle: Deutscher Tierschutzbund

Der Lissabonner Vertrag von 2009 erkannte Tiere als „fühlende Wesen“ an. Tierfreunde und Tierschützer, ja alle aufmerksamen Beobachter unserer Mitgeschöpfe, ahnten dies schon lange. Die Vorstellung, Tiere seien primitive, völlig unempfindliche Wesen, erleichtert es natürlich, sich mit den Zuständen in Schlachthöfen und auf Tiertransporten zu arrangieren. Auch die Sklavenhaltung wurde mit der Fiktion begründet, die Opfer seien von geringerem Wert als die Täter. Daniela Böhm hielt diese Rede am 29.09. bei einer Veranstaltung gegen Tiertransporte in Köln. (Daniela Böhm) (mehr …)

8 weiterlesen

Daniela Böhm: «Na und?»

Wenn jemand schon berufsmäßig Lebewesen quält und tötet – sollte diese Person nicht wenigstens sehr bescheiden und etwas verschämt auftreten? Nicht so bei Fleischbauern, Schlachthof-Mitarbeitern und Fahrern von Tiertransporten. Die treten höchst selbstbewusst auf und versuchen, Tierschützer, die für mehr Mitgefühl eintreten, in die Defensive zu drängen. So geschah es Daniela Böhm (wieder einmal) bei einer ihrer Mahnwachenaktionen am Münchener Schlachthof. Das Leben eines Tieres erntet bei vielen Zeitgenossen nur ein achselzuckendes „Na und?“. (Daniela Böhm, Erstveröffentlichung dieses Artikels auf www.fellbeisser.net) (mehr …)

2 weiterlesen

Schluss mit Speziesismus – Soldarität mit allen Erdlingen!

Alexander Dobrinth sagte mit Blick auf die drohende Koalition mit den Grünen: „Jetzt ist uns Tofu in die Fleischsuppe gefallen“. Er wollte wohl Vegetarier (was die meisten Grünen gar nicht sind) als Weichlinge verhöhnen. Zeitgleich ging das Münchner Oktoberfest mit wieder anschwellenden Besucherzahlen zu Ende, wie Politiker befriedigt konstatierten. Die „Wies’n“ – das ist ein Ort, wo man krachledern und abgefüllt in die Ochsen- oder Hendlbraterei einfällt. Neben den „heiligen“ Festen Weihnachten und Ostern ein Jahreshöhepunkt des Tierleids. Daniela Böhm hat auf der „Veganen Wies’n“ auf dem Münchner Marienplatz diese Rede gehalten: gegen Gleichgültigkeit und menschliche Überheblichkeit. (mehr …)

5 weiterlesen

Gleich gültig

Freundlich interessierte Zuschauer beim Schlachtfest

Gleichgültigkeit wäre gut, wenn es bedeuten würde, dass wir alle Lebensformen gleichermaßen gelten ließen. Verbreitet ist aber leider nur die Gleichgültigkeit gegenüber dem Leid der Tiere. Daniela Böhm fordert dazu auf, das, was wir eigentlich längst wissen, tatsächlich in unsere Herzen „durchsickern“ zu lassen – und dann entsprechend zu handeln. (Daniela Böhm) (mehr …)

6 weiterlesen

Die Kirche hat die Tiere vergessen

Christliche Feste sind Schlachtfeste. Für den Gaumenschmaus der Gläubigen müssen zu Weihnachten regelmäßig Gänse, zu Ostern Lämmer dran glauben. Aber es regt sich auch Widerstand gegen diese Art „Nächstenliebe“, die meint, man könne die vermeinlich Fernsten, die Tiere, beliebig benutzen, quälen und töten. Ein Die-in ist eine Aktion, bei der sich Menschen wie Tote auf den Boden werfen, um drastisch auf das allgegenwärtige Sterben aufmerksam zu machen (siehe Foto) – in diesem Fall in den Schlachthöfen. Die-ins finden seit 2014 unter dem Motto „Die Kirche hat die Tiere vergessen“ statt. In diesem Jahr fand die Aktion in München in der Fußgängerzone vor der Michaelskirche statt. Daniela Böhm skizziert in ihrer öffentlich verlesenen Rede die traurige Geschichte des Verhältnisses der Kirche zu den Tieren. Ihre Sympathien gelten hier eindeutig den Heiligen Franz. Der hatte Tiere als „uns gleichgestellte Werke des allmächtigen Schöpfers: unsere Brüder“ bezeichnet. (Daniela Böhm) (mehr …)

37 weiterlesen

«Du und ich» – Abschiedsgedicht für ein Schwein

Eine Kerze aufstellen für ein leidendes oder gerade verstorbenes Schwein? Wie viele müssten das sein, und gibt es dafür überhaupt genügend Kerzen im Handel? So „hilflos“ die Geste unserer Autorin Daniela Böhm auch wirken mag – man nähert sich dem grauenhaften „Ganzen“ immer, indem man einen Einzelfall aufmerksam und mitfühlend betrachtet. Wie in diesem Gedicht, das von der letzten Nacht im Leben eines Wesens handelt, das uns gar nicht so unähnlich ist wie es schein – und das eigentlich nie richtig leben durfte. (Daniela Böhm, Erstveröffentlichung auf http://www.fellbeisser.net) (mehr …)

3 weiterlesen
Seite 1 von 4

Start typing and press Enter to search

Do NOT follow this link or you will be banned from the site!