Auf der Suche nach der verlorenen Zeit

 in Kultur

Der Protagonist des Filmes ist der Regisseur selbst, Florian Opitz. Er dreht diesen dokumentarischen Film, weil er ein Problem hat, das er auch als gesellschaftliches Problem identifiziert. Er ist jung, wohnt in der Hauptstadt, hat eine Freundin, ein Kind und das Gefühl, dass ihm ständig die Zeit für die wesentlichen Dinge des Lebens fehlt. Diese unangenehme Erfahrung versucht er zu verstehen, indem er nachfragt: Wo ist die Zeit denn geblieben, die wir uns mit der immer schnelleren Technologie angeblich sparen?
http://www.connection.de/index.php/rezensionen/filme/1853-speed

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