Frierich & Weik: Der finanzielle Kollaps kommt

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Matthias Weik und Marc Friedrich sind die Autoren der Bestseller „Der größte Raubzug der Geschichte“ (Bastei Lübbe Verlag) und „Der Crash ist die Lösung“ (Eichborn Verlag). Der finale finanzielle Kollaps wird kommen, prophezeien sie, und er wird katastrophaler werden als der letzte. Wer schuld daran ist und wie Bürger ihr Geld jetzt noch schützen können, erklärten sie bei 3nach9. (Quelle: Radio Bremen)
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=cbsi5Ms8-CA[/youtube]

Anzeige von 3 kommentaren
  • GN
    Antworten
    Hallo,

    grundsätzlich möchte ich ja die Meinung der Autoren teilen, dass es zu einem Kollaps kommen wird. Nur was kommt denn dann??? Das der Crash eine Lösung sein soll erschließt sich mir nicht.

    Nach meiner Meinung kann nur ein radikales Umdenken und die Abkehr von unserem kranken Wirtschafts- u. Sozialsystem eine Lösung sein. Nur hat die Mehrheit der Bevölkerung doch eine völlig andere Meinung als ich. Die Mehrheit der Bevölkerung möchte möglichst alles so belassen wie es ist. Nur ja nichts ändern….

    Angst hat die Mehrheit der Bevölkerung doch nur um ihre materiellen Besitzstände. „Was wird aus meinem Geld?“….“Was wird aus meiner Rente?“….“Kann ich morgen noch ausgiebieg essen (fressen)?“…..“Kann ich morgen noch Autofahren?“….usw.

    Die Solidarität unter den Menschen ist nach meinem Empfinden auf einem Tiefpunkt angelangt. Da wird der „faule Hartz4-Empfänger“, der faule Grieche, Spanier, Italiener“ etc. beklagt, die alle auf unsere Kosten leben….

    Die jahrzehntelange Indoktrination lässt sich halt nicht so leicht aus den Köpfen und aus dem Denken entfernen. Das ist ein sehr langsamer Prozess, der auch bei mir seine Zeit gedauert hat.

    Ich wünsche mir sehr, dass dieses menschenverachtende System vor die Wand fährt, nur glaube ich nicht, dass es dadurch besser werden wird. Das ist übrigens gut zu sehen an Argentinien. Die Verlierer sind die Armen, die noch ärmer wurden. Die Reichen leben weiter wie bisher und haben sich gegen den „Mob“ einkaserniert.

    Viele Grüße

    GN

  • aristo
    Antworten
    Ein Crash ist keine Lösung, sondern Ohnmacht.

    Der Crash lässt sich vermeiden, wenn man das tut, was man nach einem Crash sowieso tun muss.

  • Falkenauge
    Antworten
    Wichtig ist, dass für den Fall des Crash neue Konzepte bereitstehen. Marc Friedrich – übrigens wurden die Namen der beiden vom Sender verwechselt – sagte im Zusammenhang mit den Staatsanleihen kurz, dass dem Staat das Geldsystem abgenommen werden müsse. Das liefe auf eine grundlegende Systemveränderung hinaus, wie sie auch im folgenden verlinkten Artikel anvisiert wird:
    http://fassadenkratzer.wordpress.com/2014/07/02/staatsanleihen-oder-warum-leiht-der-staat-uber-banken-dem-staat-geld/

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