Kornkreise – eine Friedensbotschaft?

 in Spiritualität, Umwelt/Natur
Bernhard Fricke war dort

Bernhard Fricke war dort

Kornkreise – harmonische, großflächige Muster in Feldern von rätselhafter Herkunft – treten in jüngster Zeit öfter in Bayern auf. Freilich werden viele der Erklärung, es handle sich um Spuren außerirdischer Besucher, misstrauen. In vielen Fällen versagen aber auch alle „normalen“ Erklärungsversuche, denn die Ähren können mit herkömmlichen Mitteln nicht in dieser vollkommenen Form zu Boden gedrückt worden sein. Bernhard Fricke, der zunächst als Forscher und Agnostiker angereist war, zeigt sich nach dem Besuch in Raisting (Ammersee) tief beeindruckt.

Gestern durfte ich eine ganz besondere Premiere in meinem ereignisreichen Leben erleben: von einem Freund wurde ich am Morgen darauf aufmerksam gemacht, dass am Ammersee bei Raisting ein wunderschöner Kornkreis mit einer eindrucksvollen, sehr harmonischen Symbolik zu sehen ist. Mit diesem Phänomen, wie auch mit dem weiteren Phänomen der UFOs habe ich mich seit vielen Jahren mit wachen, aber auch nüchtern-kritischen Interesse beschäftigt. Es geht dabei um eine wirkliche Schlüsselfrage unseres irdischen Daseins, ob und inwieweit Wesenheiten aus dem kosmischen Raum mit uns in Verbindung stehen, sei es, um uns zu helfen oder aber auch die dunklen irdischen Kräfte zu verstärken und uns damit zu schaden. Dazu hatten wir u.a. eine intensive Vortrags- und Diskussionsveranstaltung und einen Filmbeitrag in der Sonnen-Arche. So viele Fragen auch wenigstens vorläufig beantwortet werden konnten, z.B. dass es auf politischer und militärischer Ebene eine Vielzahl gut dokumentierter UFO-Kontakte, offenkundig auf einem weit höheren technologischen Standard als bei uns, gibt und dass es das Phänomen der Kornkreise (die Kreation von großräumigen Symbolen in Kornfeldern) seit vielen Jahren in vielen Ländern, besonders in England, aber zusehends mehr auch in Deutschland gibt, sind noch mehr Fragen unbeantwortet geblieben.

Gerade bei den Kornkreisen gibt es nur eine entscheidende Frage zu klären: Sind diese von hoch kreativen Menschen mit einem enormen technologischen Aufwand oder eben von anderen Wesenheiten aus dem kosmischen Raum geschaffen worden. Es bleibt festzustellen, dass menschliche Kreationen in einer Reihe von Fällen nachgewiesen werden konnten, aber dass es noch viel mehr Fälle gibt, wo dies nicht der Fall war.

Jenseits von allen letztendlich fruchtlosen Glaubens-Bekenntnis-Diskussionen zwischen Vertretern, die jeweils fest von ihrer Wahrheit überzeugt sind, ist für die eigne Urteilsfindung, um einmal den juristischen Terminus zu gebrauchen, ein „Augenschein/Beweistermin“ von unschätzbarer Bedeutung. So habe ich mich noch am gleichen Tag auf den Weg gemacht, um mir frei von Vorurteilen ein eigenes Bild von diesem besonderen Phänomen zu machen. Nach 2 Stunden Autofahrt bin ich bei dem Raistinger Kornkreis angekommen, der symbolträchtiger Weise von einem großen Komplex von Erdfunkanlagen umgeben ist. In der Abenddämmerung herrschte eine besondere, von tiefer Ruhe und von freundlich-achtungsvoller Begegnungsbereitschaft der vielen anwesenden Betrachter untereinander geprägte Atmosphäre. Ich habe aus einer Geste der Ehrfurcht vor diesem besonderen Ort meine Schuhe ausgezogen und bin die Symbolspiralen mit größter Achtsamkeit entlang gegangen und bin immer wieder in tiefer Meditation verharrt. Auffallend war, dass die Kornhalme nicht abgeschnitten, sondern zu ihrer Halmspitze ausgerichtet waren und damit noch weiter wachsen konnten und die absolut exakte Abgrenzung zu den stehen gebliebenen Halmen. Nach Aussagen des bäuerlichen Grundstückseigentümers war er noch 3 Stunden vorher bei seinen Kornfeldern gewesen, wo er nicht den geringsten Eingriff bemerkt hatte. Entdeckt wurde der Kornkreis ausgerechnet am 18.7., also einen Tag vor meinem Geburtstag, von einem Fesselballon-Fahrer, der das Feld überflog und die wunderschönen ineinander übergehenden Kreise im Bild festgehalten hatte.

Nach jedem menschlichen Ermessen ist es auszuschließen, dass dieser vielfach dokumentierte und gestern von mir besuchte Kornkreis in der zur Verfügung stehenden Zeit und mit den bekannten landwirtschaftlichen Gerätschaften von menschlicher Hand geschaffen worden ist. Die harmonische Symbolik deutet in jedem Fall darauf hin, dass die Schöpfer dieses Kornkreises uns wohl gesonnene Wesenheiten gewesen sind, die uns mit diesem Weckruf, der uns aus dem Dämmerschlaf vermeintlicher Sicherheit herausreißen will, ein Zeichen ihrer Sympathie und grundsätzlicher Unterstützungsbereitschaft geben wollen. Mich hat die gestrige Erfahrung tief berührt und mich noch mehr in meinem inneren Wissen bestärkt, dass wir in der unermesslichen Unendlichkeit des Alls nicht allein sind, sondern dass es mit Sicherheit weiter entwickelte Wesen als wir Erdenmenschen es sind, gibt, die ein von Liebe, Achtsamkeit und gegenseitigem Verständnis geprägtes Leben führen, zu dem wir offenkundig – wie Gaza und die Ukraine zeigen – noch immer nicht in der Lage sind.

Schöpfer des Himmels und der Erde – so wird in den großen Religionen, vor allem auch im Christentum, der Gedanke der Einheit zwischen irdischem und himmlischem (kosmischen) Raum hervorgehoben. Diese Einheit zu leben, also das Verbindende, und nicht das Trennende, wie Geschlecht, Hautfarbe, Religion, das ist unsere große Zukunftsaufgabe – uns endlich als gemeinsame Glieder einer großen Menschheitsfamilie zu sehen, deren Wohlergehen von jedem abhängt.

Das ist meine Botschaft als „Erd-Politiker“ – wie ich mich einmal spontan in einem Interview bezeichnet habe, die ich gerne heute aus aktuellem Anlass an Sie/Euch weitergeben möchte.

Wir können auch in der größten Überlebenskrise der Menschheit auf Hilfe von Außen rechnen, wenn wir selber alles uns Mögliche zur Rettung und Heiligung unseres Heimatplaneten Erde tun.

Und jenseits aller Worte: Fahrt selbst nach Raisting, macht Euch selbst ein Bild, kommt zu Eurem eigenen Urteil – die Gelegenheit ist jetzt, noch einige Tage, günstig wie nie.

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