Das Impf-Massensterben

 in FEATURED, Gesundheit/Psyche, Politik

Infolge der weltweiten Corona-Impfungen steigt statistisch die Zahl der Impftoten exponentiell an. Die Medien hüllen sich indes in Schweigen. Ein Medikament darf nicht gefährlicher als die Krankheit sein. Auf diese Faustformel konnte man sich unter den Medizinern weltweit verständigen. Doch die Corona-Impfungen fallen schon längst aus diesem Rahmen heraus. Um ein vielfaches tödlicher als das Virus selbst erweisen sich diese vollkommen neuartigen und völlig unzureichend getesteten Vakzine bereits nach wenigen Wochen. Rechnet man die Toten wie auch die (Langzeit)geschädigten auf die Gesamtbevölkerung hoch — so es denn tatsächlich zu einer „Durchimpfung“ kommen sollte —, ergeben sich im höchsten Maße erschreckende Zahlen! Die Weltbevölkerung — allen voran die Menschen in Israel — wird von den Impfherstellern in ihrer schier grenzenlosen Skrupellosigkeit zu Laborratten degradiert. Christoph Pfluger

 

Als Journalist mit 40 Jahren Berufserfahrung ist man sich einiges gewohnt. Aber als ich die etwas komplizierte Datenbank über Nebenwirkungen von Impfungen der US-Seuchenschutzbehörde nach Todesfällen im Zusammenhang mit einer Impfung durchforstete, erfasste mich ein Schauder.

In den Jahren 2000 bis 2020 wurden dem Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) jeweils zwischen 44 und 184 Todesfälle nach Impfung gemeldet, im Durchschnitt 117 pro Jahr.

Für Januar und Februar dieses Jahres wurden 992 Todesfälle gemeldet. Extrapoliert man diese Zahl auf den Wert, der bei gleichbleibender Todeshäufigkeit bis Jahresende zu erwarten ist, erhält man die kaum fassbare Zahl von 5952 Todesfällen „nach“ Impfung, das 51-Fache des bisherigen Wertes.

Hier das Protokoll der Datenbankabfrage vom 8. März, die gewählten Suchbegriffe und die Parameter der Auswertung.

Diese Zahl wird mit allergrößter Wahrscheinlichkeit noch übertroffen werden, da die Durchimpfung auch in den USA noch längst nicht abgeschlossen ist und die Berichtsperiode für das laufende Jahr nur zwei Monate umfasst. Alle Todesfälle, die aufgrund einer Impfung im Januar oder Februar erst noch eintreten werden, sind darin nicht enthalten.

Die Erhöhung hat nicht damit zu tun, dass jetzt plötzlich wesentlich mehr geimpft würde. In den impffreudigen USA lassen sich jedes Jahr 45 bis 60 Prozent der Bevölkerung gegen Grippe impfen. Die Erhöhung muss mit den experimentellen Gen-Impfstoffen gegen Covid-19 in einem Zusammenhang stehen.

Der journalistischen Sorgfalt halber muss diese erschreckende Zahl etwas relativiert werden. VAERS basiert auf Meldungen, die neben Medizinalpersonen und Pharmakonzernen auch die Betroffenen, d.h. ihre Angehörigen selbst in die Datenbank einspeisen können. Die „Centers for Disease Control“ CDC und die Heilmittelbehörde „Food and Drug Administration“ FDA weisen ausdrücklich darauf hin, dass „die Berichte möglicherweise Informationen enthalten, die unvollständig, ungenau, zufällig oder nicht überprüfbar sind“. Aber das war in den vergangenen Jahren ebenso; die Zahlen sind also vergleichbar.

Die Zahlen geben auch explizit keinen Hinweis auf einen bestätigten Zusammenhang zwischen Impfung und Todesfall. Auch das hat sich in den vergangenen Jahren nicht geändert.

Dazu kommt: Die Dunkelziffer des Systems ist außerordentlich hoch. Eine Studie der Harvard Medical School von 2009 beziffert sie aufgrund eines Vergleichs mit einer Gruppe mit 376.452 mehrfach Geimpften mit 99 Prozent! Bei den Todesfällen dürfte sie allerdings tiefer liegen. Aber auch hier muss ein Verdacht erst vorliegen, bevor er gemeldet werden kann. (Mehr dazu: Ross Lazarus et al.: Electronic Support for Public Health — Vaccine Adverse Event Reporting System)

Wie sieht es in der Schweiz aus? 16 Todesfälle „in unterschiedlichem zeitlichem Abstand zur Impfung“ meldete die Swissmedic am 26. Februar in ihrem zweiwöchentlichen Update über Nebenwirkungen der Covid-19-Impfungen, das sie seit kurzem veröffentlicht. Das betrifft nur die von Experten ausgewerteten Fälle — übrigens alle „ohne konkrete Hinweise“ auf die Impfung als Ursache. Ungefähr noch einmal so viele seien gemeldet, aber noch nicht ausgewertet worden, erklärt Mediensprecher Lukas Jaggi auf Anfrage.

Als schwerwiegend wurden weitere 95 Meldungen von insgesamt 364 klassifiziert. Die Personen wurden entweder hospitalisiert oder die Reaktionen wurden aus anderen Gründen als medizinisch bedeutsam eingeordnet.

Sind diese 30 Todesfälle „nach“ Impfung nun viel oder wenig? Konkrete Vergleichszahlen fehlen. Die „Vaccinovigilance“ der Swissmedic arbeitet langsam und nach einem anderen System. Publiziert werden nur die bestätigten Fälle mit der Impfung als Ursache. Eine online-Abfrage ist nicht möglich, und die Daten werden mit Verzug veröffentlicht. So erschien der Bericht für das Jahr 2019 erst im September 2020. Ihm ist zu entnehmen, dass 2019 273 Fälle von Nebenwirkungen gemeldet wurden, davon „77 (28,2 Prozent) medizinisch wichtige Ereignisse und 19 (7 Prozent) Ereignisse mit schwerwiegenden Folgen“. Die zwei Todesfälle erscheinen in keiner Tabelle, sondern werden am Schluss des Berichtes im Text erwähnt.

Was sofort auffällt: Es wurden allein in den ersten knapp zwei Monaten dieses Jahres fünf mal mehr „schwerwiegende“ Ereignisse gemeldet als im ganzen Jahr 2019. Hochgerechnet auf das ganze Jahr ergibt sich eine Steigerung um das Dreißigfache. Daraus „keine Hinweise auf neue Sicherheitsprobleme“ ableiten kann die Swissmedic nur, weil unter den Journalisten des Mainstreams niemand nachrechnet.

Wie sieht es bei den Todesfällen aus? Da ist ein Vergleich schwieriger herzustellen, weil im Jahresbericht der „Vaccinovigilance“ nur die bestätigten Fälle gemeldet werden, im neuen Swissmedic-Update über Nebenwirkungen jedoch alle ausgewerteten Fälle. Das sind, wie erwähnt, 16 und die werden, da kein ursächlicher Zusammenhang mit den Impfungen festgestellt werden konnte, im Bericht für das Jahr 2021, der im Herbst nächsten Jahres erscheinen wird, also gar nicht aufgeführt werden.

Selbst wenn man gezwungenermaßen Äpfel mit Birnen vergleichen muss, bleibt der Unterschied frappant: Zwei Todesfälle aufgrund einer Impfung im Jahr 2019, 30 Todesfälle — ausgewertete und gemeldete — in den ersten beiden Monaten 2021.

Wenn der Trend anhält, ergibt dies bis Ende Jahr 180 Todesfälle — eine hyperinflationäre Steigerung der Impfrisiken.

Das Prädikat „sicher“, das die Swissmedig dem Gen-Impfstoff von Pfizer/BioNTech verliehen hat, verdient unter diesen Umständen ein doppeltes Fragezeichen, sprich: sofortige und seriöse Abklärungen, am besten durch eine unabhängige Instanz.

Die Unbedenklichkeitserklärung der Swissmedic im „ordentlichen Verfahren“, wie sie in ihrer Medienmitteilung zur Freigabe des Vakzins von Pfizer/BioNTech schreibt, basiert nämlich auf bloss 20.000 in der Testphase Geimpften. Eine derart kleine Testgruppe erlaubt gar keine statistisch zuverlässigen Angaben über die Häufigkeit seltener Ereignisse. In Großbritannien folgte auf 42.131 Impfungen mit dem Pfizer/BioNTech-Impfstoff ein Todesfall, mit dem Produkt von Astra-Zeneca starb einer von 33.659 Geimpften.

Ein einziger Todesfall in der ursprünglichen Testgruppe von 20.000 hätte das Risiko um fast 100 Prozent überzeichnet, kein Todesfall hätte gar keine Aussagen über das Risiko erlaubt. Statistisch zuverlässige Aussagen über die Wahrscheinlichkeit seltener Ereignisse erfordern Testgruppen vom mindestens einer halben Million. Deshalb hat Pfizer mit der israelischen Regierung einen Vertrag zur exklusiven Auswertung der Daten der Impfkampagne abgeschlossen.

Dass die breite Impfung mit dem mRNA-Vakzin doch eher einem Feldversuch entspricht, bestätigte kürzlich auch der Pfizer-CEO Albert Bourla, der Israel als „Labor der Welt“ bezeichnete. Wobei der einzige Unterschied zwischen Israel und dem Rest der Welt darin liegt, dass dort mehr Daten erhoben werden.

Wenn die neuen Gen-Impfstoffe experimentell sind, dann sollte man den Impflingen auch deutlich sagen, dass sie an einem Feldversuch teilnehmen. Die positive Wirkung eines Impfstoffs kann man bei seriöser statischer Auswertung mit 20.000 Testpersonen feststellen, die Risiken schwerwiegender Ereignisse nicht.

„Urteilsfähige erwachsene oder minderjährige Patientinnen und Patienten müssen einer Behandlung frei und nach umfassender Aufklärung zustimmen.“ Dies hält das Bundesamt für Gesundheit unter dem Titel „Freie Einwilligung auf Behandlung oder Pflege nach umfassender Aufklärung“ fest.

Eine „umfassende Aufklärung“ müsste unter den gegebenen Umständen auch die Information beinhalten, dass die Wahrscheinlichkeit schwerwiegender Nebenwirkungen bis hin zum Tod zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht zuverlässig angegeben werden kann und nach jetzigem Wissensstand deutlich mehr Todesfälle „nach“ Impfung eintreten als bisher.

Impfstoffe führen zu Todesfällen, das ist bekannt. Deshalb unterhalten die meisten Länder auch Meldesysteme. Trotz der Todesfälle überwiege aber der Nutzen der Impfungen die Risiken, lautet das Standardargument der Pharmaindustrie, weil sie eben viel mehr Todesfälle verhinderten.

Es gibt bei der Zulassung von Impfstoffen keine maßgeblichen Grenzwerte für die Zahl der Todesfälle, wie Lukas Jaggi auf Anfrage erklärt. Der Grund liegt darin, dass auch der Faktor Sicherheit mit dem erwarteten Nutzen gewogen wird. Je mehr Krankheiten und Todesfälle verhindert werden können, desto gefährlicher darf ein Impfstoff sein.

Wie wackelig das Nutzen-Risiko-Verhältnis bei den neuen Covid-19-Impfungen ist, zeigt sich ausgerechnet in Israel, wo die besten Daten zur Verfügung stehen.

Gemäß einer Studie von Hervé Seligmann, senior researcher an der medizinischen Fakultät der Universität Aix-Marseille, und von Haim Yativ ist die Wahrscheinlichkeit, nach einer Gen-Impfung von Pfizer/BioNTech zu sterben 40 mal höher als an Covid-19. Dies gilt für über 65-Jährige. Bei Menschen unter 65 Jahren ist das Sterberisiko nach Impfung sogar 260 mal grösser.

Ihre Erkenntnisse erreichten in alternativen Medien große Verbreitung und wurden umgehend von Faktenprüfern aufs Korn genommen. Einen der intelligenteren Debunks ist hier zu finden. Aber auch er kritisiert zu rund 80 Prozent nur die Tatsache, dass die Nachricht von Verschwörungstheoretikern, Exzentrikern und Boulevard-Medien verbreitet wurde. Immerhin: „Nach dem, was ich gesehen habe, sind die in dem ursprünglichen Beitrag auf Nakim präsentierten Statistiken real“, heißt es in der Kritik.

Wie sind die Zahlen über die gehäuften Todesfälle „nach“ Gen-Impfung einzuordnen, falls sie sich bestätigen?

In Großbritannien sterben auf eine Millionen Geimpfte rund 25 Personen. Wenn dieser Wert auch für die deutsche Bevölkerung von 83 Millionen gilt, ist mit 2075 Todesfällen zu rechnen.Das ist fast so viel wie die 2400 Contergan-Geschädigten, die gemäß dem Bundesverband Contergan-Geschädigter in Deutschland leben.

Lag die Website notrecht-referendum.ch am Ende doch nicht so falsch, als sie im letzten Sommer vor der beschleunigten Zulassung von Impfstoffen warnte, es drohe eine Wiederholung des Contergan-Skandals.

Aber das war mehr als ein Skandal. Das war eine Tragödie.

 

Redaktionelle Anmerkung: Dieser Beitrag erschien zuerst unter dem Titel „Die Todesfälle nach Impfung sind in den USA seit Jahresbeginn um das Fünfzigfache gestiegen“ bei „Corona Transition als auch im Ze!tpunkt-Magazin unter dem Titel „Markant mehr Todesfälle ‚nach‘ Impfung in der Schweiz und anderen Ländern“.

 

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Dank an den Rubikon, www.rubikon.news, wo dieser Artikel zuvor erschienen ist.
Showing 7 comments
  • Freiherr
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    Was kann man noch sagen, zu so viel beispielloser Dummheit, wenn sich die Leute freiwillig diesen Dreck spritzen lassen, für ein Experiment welches Gates ja nichtmal verheimlicht und es für 2030 für “beendet“ erklärt.

    Und all das wegen einem Grippevirus wie wir ihn seit tausenden Jahren jedes Jahr haben, einer Influenza.

    Was kann man noch sagen, zu viel beispielloser Dummheit, wenn die Leute diesen Zahlen glauben die von Tests kommen die nicht testen können.

    Was kann man noch sagen, zu so viel Dummheit, wenn die Leute sich in Angst und Schrecken versetzen lassen ohne dass es dafür einen Grund gibt…

    Weiß nicht mehr was ich dazu noch sagen soll – habs versucht, zu verstehen versucht, komm nicht drauf warum die Leute so dumm sind.

    Aber die Folgen dieser Dummheit bekommen nun auch die Nichtverdummten zu spüren, das ärgert mich sehr, da kommt Wut auf diese Dummen hoch.

     

     

     

     

     

    • Zwergin Nase
      Antworten
      Geht mir auch so.Mein Vater(Jahrgang 1925)hat immer gesagt:Die Dummheit ist das Gefährlichste überhaupt.(Kirche und Staat:Halt du sie dumm, ich halt sie arm)

      Diese verdammten sog.Sozialen Medien haben wieder nur die Instinkte und Gefühle „Hoffähig“ gemacht,keine Spur von Vernunft.Alle Aufklärung dahin!

      In Verbindung mit Angst vor Armut etc.,sind wir inzwischen wieder vor die Zeit der Aufklärung zurückgefallen(Facebook hat übrigens seine Ursprünge im Militärischen)

      Und der tolle Dieter Hildebrand sprach von „Entklugung“ nicht von Verblödung!!

      „Halt dein Volk in Angst und du hast es nicht zu fürchten“ (Machiavelli)

      Da ich ein großer Erich Kästner Fan bin, noch dieses:“Wer warnen will,den straft man mit Verachtung.Die Dummheit wurde zur Epidemie.“

      (das war 1930)

      Was soll ich sagen,meine Verzweiflung kennt keine Grenzen.

       

       

      • Freiherr
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        Ja Nasenzwerglein,

        die Dummheit !

        Die ist wohl ansteckender als jeder Bazillus.

        Machtpolitik hatte nie etwas anderes im Sinn als die Unterwerfung unter ihre Macht –

        ist aber nur möglich wenn ein Volk dumm ist.

        Und wenn ich vielleicht bald nichtmal mehr Lebensmittel einkaufen kann, weil ich mich weder impfen noch testen lasse –

        und wenn ich nicht mehr in mein geliebtes Training gehen kann, weil dann, wenn sie wieder öffnen dürfen ein Test- oder Impfnachweis verlangt wird –

        dann habe ich das dieser verdummten Mehrheit der Bevölkerung zu verdanken, jedem Einzelnen von denen.

        Jedes Volk bekommt die Regierung die es verdient !

        Sich vorsätzlich freiwillig verblöden zu lassen – spricht von extra-Dummheit.

        Ab und zu treffe ich den “ Waldler-Sepp “ und der hat schon im März 2020 gesagt:

        “ Af oamal sans alle deppert worn… “

        Naja – er hat weder Fernseher noch Computer, er denkt noch selbst, wenn ich ihn treffe, dann im Wald.

        Dass gerade die “gebildete“ Schicht besonders anfällig für Verdummung ist – liegt wohl an deren Verbildung, kein autarkes Gehirn mehr vorhanden.

        In der direkten Verwandtschaft nennen sie den aussergewöhnlich hellsichtigen Karrenbrock einen Schwafler, der letzte Versuch von mir sie zum Denken zu bewegen.

        Das Land der Denker (!) versinkt in finsterer Dummheit und ich habe es auszubaden – soll mich diese verdummte Gesellschaft doch am Arsche lecken…

        frei nach Götz von Berlichingen, einem wahrhaft Widerständigen.

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

    • a.k.
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      Einmal in der Woche gehe ich ins Hundetraining. Das war dann heute das  erste Mal wieder. Bald spann sich das Gespräch rundum Korona. Sie erzählten aus ihrem Alltag. Die eine Pädagogin… Es wurde gehetzt was das zeug hält. Es war ungeheuerlich. Als es um eine Familie in der Schule des Ehemanns ging wo „man munkelt.von wegen Coronaleugner und Afd man weiß ja … und dann musste die ganze Familie in Quarantäne“ AW „Richtig so“ …es platzte mir der Kragen.. „Ja stimmt sage ich laut und vernehmlich: „An die Wand stellen sollte man die ..“ Nach einer kurzen Schrecksekunde wollte das Gespräch einfach so weitergehen, da habe ich ihnen gesagt, was ich von ihnen halte. Dass ich das als faschistisch ansehe, wie sie über andere reden, und dass ich so was nicht ertrage, und auch keinerlei Lust verspüre noch mal was mit ihnen zu machen…ging davon und fuhr nachhause.

      Warum schaffe ich das nicht, meine Wut zu unterdrücken?

      Was für Leute arbeiten mit Jugendlichen und Kindern?

      https://www.youtube.com/watch?v=32GqSD2O5qI

      Ich wundere mich, dass Ihr Euch nicht wundert.

      v. Gunnar Kaiser (bei aller Kritik, er bleibt ruhig, wie macht er das?

      Warum fühle ich mich immer wieder so schwach und ohnmächtig?

  • Jürgen Schwerdt
    Antworten
    Dass das Risiko dieser Impf-Orgie in keinem vernünftigen Verhältnis zu ihrem Nutzen steht, haben auch meine eigenen Berechnungen auf der Grundlage unbestreitbar seriöser Zahlen ergeben:

    • Das Risiko, wegen Covid 19 in einer Klinik zu landen, lag 2020 – großzügig gerechnet (83 Mio. Einwohner; 1 Fall = 1 Person, was durch Verlegungen überhöht ist) – bei 0,2 Prozent,
    • das einer Intensivbehandlung bei 0,032 Prozent
    • und das einer Beatmung bei 0,021 Prozent.

    Datenquelle: Deutsches Ärzteblatt.
    Die Bettenauslastung der deutschen Kliniken war 2020  laut Ärzteblatt übrigens „historisch niedrig“.

    • Das Risiko von „Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen im zeit­lichen Zusammenhang mit der Impfung“, die beim zuständigen Paul-Ehrlich-Institut als Verdachtsfälle gemeldet (!*) und als „schwerwiegend“ klassifiziert wurden, betrug bei insgesamt 8.431.162 Erst- und Zweitimpfungen (Stand 4. März) hingegen 0,24 Prozent.

    Quelle: PEI-Sicherheitsbericht.

    Somit ist das Risiko, durch die Impfung schon kurzfristig eine schwerwiegende Gesundheitsbeeinträchtigung zu erleiden, mindestens (!) 10mal so hoch wie das, wegen Covid 19 an ein Beatmungsgerät angeschlossen zu werden.
    Es ist ungefähr gleich groß wie das, wegen Covid 19 in einer Klinik zu landen.

    * Schätzungen aus der Vergangenheit besagen, dass die Ärzte wohl nur etwa 20 % aller negativen Impffolgen melden.

  • Volker
    Antworten
    Medial läuft alles auf pro Impfungen ab, und je mehr Fragen sowie Skepsis entstehen, desto mehr werden Menschen in Ängste versetzt, was zu panischem Verhalten mit ebensolchen Reaktionen führt. Das kann man sehr gut beobachten und feststellen, dass sich m. E. ein soziales Misstrauen anderen gegenüber verfestigt, Tendenz fortschreitend. Fragezeichen.
    Ich nenne dies – gelinde ausgedrückt – eine verantwortungslose Schweinerei mit schwerwiegenden Folgen. Sorry, aber je mehr ich zwangsläufig meinen Verstand analytisch bemühe, graut es mir mehr.
    Und nebenbei erhöht sich die Gefahr eines atomaren Kriegs, den sich gerade unsere Beschützer – vor Sorgen herzergreifend dahinschmelzen – alternativlos herbeisehnen. Wahrscheinlich ist der plötzliche Entzug von Grund- und Freiheitsrechten sogar als Vorstufe eines Atomkrieges zu deuten, dessen Folgen selbst meine Vorstellungskraft überfordert. Fragezeichen.

    Hatte irgendwo gelesen oder im Radio vernommen, dass Kleinkinder schon als Probanden missbraucht werden sollten, mehr weiß ich auch nicht, wurde wohl nicht mehr erwähnt. Aber zum Kotzen war es mir schon bei der Vorstellung, dass sich Impfstoff-Pharma-Giganten irgendwo in Afrika oder sonstwo an Kindern bedienen, quasie zu Killer werden. Man sehe mir nach, Joe Bidens krankhafte Unterstellungen an Diejenigen weiter zu leiten, die mit Menschenleben herumspielen wie mit Kurven eines gierigen Finanzsystems ohne Limit.
    Nebenbei wird atomar aufgerüstet, Akk auf Sightseeing tour Afghanistan, Frontex killt mit deutscher Beteiligung, während Kinder das Maskentragen erlernen und kontaktlos auf Gehorsam getrimmt werden.

    Kinder unter Masken. Eltern mit Masken, mit Smartphone beschäftigt, alte Menschen, denen das Atmen sichtlich schwer fällt, sich selbst quälen. Überall Masken, Essen auf Rädern unter Masken, Kindergartenhygiene und Grundschulmaskierung, lernen mit Joystick unter digitalen Vorgaben mit Nullen und Einsen, sprechende Puppen und digitalisiertes Kacken in Windeln und auf Töpfchen erlernen.

    Sorry, ein selbstbestimmtes Kacken sollte wohl unverhandelbar sein, aber, auch dies wird kontrollierend geregelt werden. Nachweispflicht ab Zeugung, mit Einverständnis aller Ethik-Experten, die Menschen selbstherrlich in Natodrahtfallen einfach verrecken lassen.

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