Denkmal!Pflege (56)

 In Kurzgeschichte/Satire

… und anderes dummes und kluges Zeug. (Holdger Platta)

 

Der Weg zum Hass ist kürzer als der Weg zu den Ursachen. Eine der Ursachen?

Anzeige von 5 kommentaren
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    Piranha
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    Ja, dem stimme ich zu.

    Im Gehirn gibt es bei jedem Menschen Strukturen (um es einfach zu beschreiben),  die sowohl für den Hass, wie für die Liebe zuständig sind, mit allen entsprechend zuzuordnenden weiteren Gefühlen.

    Zwei spezielle dieser Strukturen sind zuständig sowohl für die Filterung von Erlebnissen, als auch, diesen eine emotionale Färbung zu geben und der Entscheidung, was davon in den Langzeitspeicher wandert und was nicht.

    Was uns aber unterscheiden sollte vom Primaten:

    beim Menschen sind – vereinfacht gesagt – die Stirn- und Schläfenlappen des Gehirns verantwortlich, wenn es um Entscheidungen geht, z. B. gewalttätig (ob mit Wort und/oder Tat) aggressiv zu werden. Hier sind also das Sozialverhalten und die Selbststeuerungsfähigkeit/Selbstregulierungsfähigkeit  lokalisiert, das wiederum eng mit den o. ben. Strukturen verschaltet ist. Die Vernunft sitzt knapp dahinter.

    Wenn diese Bereiche also mit etwas mehr Aufmerksamkeit und Energie bedacht werden/würden, sollte es mit dem Ursachen finden und folglich dem Urteilen leichter werden 🙂

    Es scheint, dass alles immer wieder auf eine gute/schlechte Bildung hinausläuft.

    Aber wie heißt es schon sehr sehr lange:

    „Halt du sie dumm, ich halt sie arm“, auch wenn damit heutzutage nicht mehr Kirche und König gemeint sein dürften.

    .

     

    Mit dem oben gesagten sind noch nicht Affekttaten oder das Phänomen der Massenhysterie erklärt.

     

     

     

     

     

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      Zuhörer
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      Ich kenne Gebildete Menschen, mit Abitur, Studium und Diplom, die nicht genau wissen wie sie ihren elitären Job noch ausüben können, ohne in strafrechtliche „Schwierigkeiten“ zu geraten! Ein Drahtseilakt ist es gerade zu wenn der Mensch menschlich ist und die Entscheidungen nicht auf Algorytmen fussen, Algorytmen wie sie sich in HARTZ-Sozialgesetzen finden lassen!

      Ein Beispiel gefällig?

      https://altonabloggt.com/

      Es ist hilfreich nicht zu weit in/an die Ränder der Gesellschaft zu gehen, das hindert das eigenen Glück am glücklich-sein. Die Hass-Propaganda der Politiker hat doch gut gewirkt, bis heute!

      Bildung, Schule und Studium hier im Lande, sind kein Garant für Gute Bildung so die Menschlichkeit ausgeschlossen ist.

      Was hat sich Gerold Hüther den Mund fransig geredet, auch Arno Grün, so viele haben sich dazu geäußert wie Gute Bildung im Sinne von Aufklärung funktionieren könnte, wenn man den wollte und am Wohle des Wahl-Volkes in unserer Freiheitlichen Demokratie ein Interesse bestehen würde.

      Die Aufklärung endet an den Frontal-lappen des Gehirns, für die Aufklärung müsste man einen Bohrer haben, damit die Bildung nach aussen dringen kann, in`s Freie, um sich zu entfalten….ganz besonders bei Sozial-Pädagogischen Theoretikern und auch Praktiker aller Colleur.

      Der Becker von der Odenwald-Schule wurde bewundert für seine „Neuen Freiheits-Lehren“.

      LIEBE ist wenig effektiv beim der Abwehr von GEWALT,

      durch die Politiker?!

      LIEBE ist die Beruhigung, wie bei den Bonobo`s…..und alles ist gut?! Oh, sowas darf man hier ja nicht schreiben, sorry.

      Der Weg zum Hass scheint ein gemeinsames Ziel, für die Politiker?!

      Die politischen Hetzer/GEWALTEN  „Faulenzer, Parsiten, Schmarotzer“ arbeiten gemeinschaftlich an ihrem Ziel, das können diese Lobbyisten mit ihren Netzwerken schon perfekt, den Hass schüren und dieses Feuer am brennen halten. Volle Punktzahl am Ende des Studium`s. Hauptsache es wird nicht langweilig….mit ganz liebevollen Grüßen.

       

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      Polygraph
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      … Es scheint, dass alles immer wieder auf eine gute/schlechte Bildung hinausläuft. …

      Sofern Sie damit ‚Herzens‘-Bildung meinen: Ja, unbedingt.

      Sofern Sie damit kognitive, intellektuelle Bildung meinen: Nein, auf keinen Fall.

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    Wehret den Anfängen!
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    Das Böse im Innern doch kurz, wenn es von außen nur nicht so lang wäre
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    maria
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    „Liebe zeigt dem Haß die rote Karte“!

    Helga Schäferling, deutsche Sozialpädagogin

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