Die unsichtbare Hand

 in FEATURED, Wirtschaft

„Die unsichtbare Hand des Marktes macht alles gut“. Solche Thesen werden in der „seriösen“ Betriebswirtschaft allen Ernstes noch immer gelehrt. Die Annahme des Ökonomen Adam Smih, das Gute sei quasi die Summe aller persönlichen Egoismen der Menschen, spukt in den Köpfen von praktisch allen Politikern und Wirtschaftslenkern herum – speziell auch im „christlichen Abendland“. Das, was man gemeinhin als „böse“ empfindet – Eigensuch, Gier, der Wunsch, andere zu übervorteilen – wird so zu einem volkswirtschaftlich wertvollen Werkzeug geadelt. Man braucht sich unsere Welt aber nur anzuschauen, um zu erkennen, zu welchen Verwüstung diese Art von akademisch aufgeblähtem Schlechtmenschentum geführt hat. „Diese Wirtschaft tötet“ (Papst Franziskus). Und die unsichtbare Hand des Marktes produziert sichtbares Elend. Auszug aus „Das Mephisto-Prinzip in unserer Wirtschaft“, Christian Kreiß

„Der Teufel ist ein Egoist und tut nicht leicht um Gottes willen, was einem andern nützlich ist“
(Faust, in: Faust, Teil 1, Studierzimmer)

Alle sechs aufgezählten Grundannahmen der Ökonomen kann man auf einen gemeinsamen Nenner bringen: Egoismus. Unersättlichkeit, unbegrenzte Eigentumsanhäufung, unbegrenzte Zinsanhäufung, maximales Gewinnstreben, maximales Eigen-interesse, Gegeneinander statt Miteinander: sie alle dienen einem einzigen Oberziel: einem grenzenlosen Egoismus. Nun ist es – trotz aller gegenteiligen Anstrengungen der Ökonomen – einem großen Teil der Mitmenschen heute immer noch suspekt, einfach ungehemmt Egoismus gutzuheißen. Viele Menschen sträuben sich intuitiv gegen den Gedanken, Egoismus einfach gut zu finden. Daher benötigen die ökonomischen Theorien heute noch einen Trick, um die Menschen auf ihre Seite zu bekommen. Die große Lehre von der Legitimation des Egoismus lautet daher: die unsichtbare Hand des Marktes dreht allen Egoismus in Altruismus um, auch wenn die Leute das gar nicht wollen, nicht wissen und nicht beabsichtigen. Das Böse wird von unsichtbarer Hand ins Gute umgewandelt. Also ist das Böse durchaus nützlich. Das Böse wird legitimiert, also dürfen Ökonomen das Böse propagieren.

„Ich bin ein Teil von jener Macht, die stets das Böse will und stets das Gute schafft“ sagt Mephisto, um sich selbst zu charakterisieren (Faust Teil 1, Studierzimmer). Er behauptet von sich selbst also genau das Gleiche, was die Ökonomen sagen. Allerdings muss man sich über den Kontext im Klaren sein. Goethe legt dieses Wort Mephisto in den Mund, um ihn sich vor Faust gut darstellen zu lassen. Das heißt nicht, dass Mephisto an dieser Stelle die Wahrheit spricht. Im Gegenteil. Mephisto, der Lügengeist, lügt hier, um sich bei Faust einzuschmeicheln. Die Macht des Bösen schafft selbstverständlich nicht das Gute, sondern genau das Gegenteil, das zeigt Goethe ja auch eindrucksvoll im Faust.

Im führenden VWL-Lehrbuch von Mankiw und Taylor heißt es zur magischen Verwandlung des Bösen in Gutes: „Und dennoch, trotz dezentralisierter Entscheidungsfindung und durch Eigeninteressen geleiteter Entscheidungsträger haben sich Marktwirtschaften als bemerkenswert erfolgreich bei der Aufgabe erwiesen, Volkswirtschaften zu organisieren und zugleich die soziale Wohlfahrt zu fördern.“ Mankiw/ Taylor zitieren dazu eine berühmte Stelle von Adam Smith (1776), die mantraartig von fast allen Ökonomie-Lehrbüchern dazu verwendet wird, das Predigen von Egoismus zu legitimieren: „Nicht vom Wohlwollen des Fleischers, Brauers oder Bäckers erwarten wir unsere Mahlzeit, sondern von ihrer Bedachtnahme auf ihr eigenes Interesse. […] Allerdings ist es in der Regel weder sein Streben, das allgemeine Wohl zu fördern, noch weiß er es auch, wie sehr er dieselbe befördert. (…) (Er) beabsichtigt (…) lediglich seinen eigenen Gewinn, und wird in diesem wie in vielen andern Fällen von einer unsichtbaren Hand geleitet, dass er einen Zweck befördern muss, den er sich in keiner Weise vorgesetzt hatte.“

Ich erinnere mich noch gut, wie erleichtert und froh ich war, als ich im Alter von 19 Jahren in Adam Smiths Wealth of Nations las, dass es nicht vom Altruismus des Metzgers, Bäckers oder Brauers abhängt, wenn wir unsere Lebensmittel von ihnen bekommen, sondern von deren Eigeninteresse. Ich dachte mir damals: Endlich jemand, der ehrlich ist, der die Menschen nicht dauernd verbessern will, sondern sie so nimmt, wie sie nun mal sind, mit allem Egoismus, der einfach da ist und zum Menschen dazugehört.

Man hätte nun aus dieser Beobachtung bzw. Erkenntnis von Adam Smith ableiten können: Im Menschen stecken gute und schlechte Seiten, Altruismus und Egoismus. Wirtschaft funktio-niert offenbar angesichts der damals herrschenden strengen Moralvorstellungen, Gesetze und teilweise drakonischen Strafen trotz der Schattenseiten des Menschen, trotz seines Egoismus. Die menschlichen Schattenseiten werden anscheinend genü-gend in Schach gehalten durch die bestehenden Ethik- und Moralvorstellungen und die Gesetze.

Doch die moralische Einbettung wirtschaftlichen Handelns ließ man, beginnend mit Adam Smith, im Laufe der Zeit immer mehr unter den Tisch fallen, beispielsweise die Ethik eines or-dentlichen Kaufmannes oder Handwerkers, der sich wie selbstverständlich an die Zunftregeln hält. Wie soll aber ein effizienter, freier Kauf beim Bäcker, Metzger und Brauer funktionieren, wenn beispielsweise alle Ganoven sind, sowohl die Verkäufer wie die Käufer? Wie soll eine freie, effiziente, extrem arbeitsteilige Ökonomie funktionieren, wenn überall Betrug, Erpressung, Drohung, Waffengewalt, Mord und Kriminalität herrschen? Das dark net und bitcoin werden kaum eine florierende, arbeitsteilige Ökonomie organisieren können.

Stattdessen wurde aber aus den Smithschen Ausführungen der Schluss abgeleitet, die Wirtschaft funktioniere wegen der Schattenseiten des Menschen, wegen seines Egoismus und nur wegen des Egoismus. Dieser Schluss ist in meinen Augen ein radikaler Fehlschluss. Die Aussagen von Adam Smith wurden im Laufe der Zeit durch die Ökonomen immer mehr dazu missbraucht, nun Egoismus einfach gutzuheißen und zu fördern, wie es in den heutigen Wirtschaftswissenschaften geschieht. Wir haben den Kardinalfehler begangen, ein Laster gutzuheißen. Wir begehen bis heute den gigantischen Trugschluss, das Wirtschaftssystem funktioniere wegen des Lasters statt trotz des Lasters Egoismus. Durch diesen logischen Purzelbaum wurde die moderne Ökonomie auf eine völlig schiefe Ebene gebracht. Denn es macht einen gewaltigen Unterschied, ob man sagt, ein System funktioniert, weil die Menschen egoistisch sind oder obwohl die Menschen egoistisch sind.

Adam Smith führte den Begriff der unsichtbaren Hand bereits über ein Jahrzehnt davor in seinem 1759 erschienenen moralphilosophischem Buch The Theory of Moral Sentiments ein. Dort heißt es, ein reicher Landlord habe auch keinen größeren Magen als der arme Häusler. Deshalb müsse er trotz seiner „natürlichen Selbstsucht und Gier“ den Rest, den er nicht selbst essen könne, unter den Armen verteilen, ob er wolle oder nicht, da die Reichen nur „wenig mehr“ konsumierten als die Armen. Durch eine unsichtbare Hand geleitet, teilten die Reichen daher die Notwendigkeiten des Lebens ungefähr so, „wie wenn die Erde in gleichen Teilen über ihre Einwohner verteilt wäre“, ohne dass sie es beabsichtigten und ohne dass sie es wüssten. In Bezug auf das wahre Glück seien die Armen daher in keiner Weise denjenigen, die hoch über ihnen zu stehen scheinen, un-terlegen.

Da stellt sich mir heute die Frage: In welcher Welt lebte der lebenslängliche Junggeselle und „zerstreute Professor“ Adam Smith eigentlich? Kannte er nicht das damalige weit verbreitete tragische Bauernlegen durch die Einhegungen der Landbesitzer, um ihre Gewinne zu erhöhen? Die Hungersnöte und Vertreibungen zu seiner Zeit? Dass ganze Dorfgemeinschaften nach Australien und Nordamerika zwangsdeportiert oder zur Emigration gezwungen wurden? Geschichten wie Prinz und Bettelknabe von Mark Twain schildern beeindruckend die Zustände in London im 16.Jahrhundert. Wollte oder konnte Adam Smith das nicht sehen? Wie schön kann man sich die Welt ideologisch eigentlich färben?

Die beiden führenden Ökonomen Mankiw und Taylor berufen sich in dem moralischen Kernteil ihrer Theorie exakt auf dieses vollkommen weltferne, geradezu menschenverachtende, irreale Theorem von Adam Smith. Sie wollen durch ihr Buch „Grundzüge der Volkswirtschaftslehre“ gerade „verständlich machen, wie die unsichtbare Hand ihren Zauber entfaltet“ und so egoistisches Marktverhalten moralisch legitimieren. Die beiden rationalen Ökonomen bemühen also an dieser Schlüsselstelle nicht nur Unsichtbares, sondern sogar Zauberei. Ähnliche Aussagen finden sich in den meisten Ökonomie-Lehrbüchern und, auch wenn es in manchen Lehrbüchern nicht explizit geschrieben steht, ruht doch das ganze Gedankengebäude der heutigen Ökonomie auf diesem Egoismus legitimierenden welt-fernen Kerngedanken. Das ganze Gedankengebäude der Ökonomen ruht auf einem streng moralischen Dogma, das an Irrealität, Blindheit und Mangel an gesundem Menschenverstand kaum zu überbieten ist.

Umgekehrt wird von dem wichtigsten Begründer der neueren Ökonomie, dem Nobelpreisträger Milton Friedman gutes, soziales Verhalten von Managern verteufelt: Unternehmenslenker, die einem sozialen Gewissen folgen, für Langzeitarbeitslose Beschäftigung schaffen, Diskriminierung verringern, Umweltverschmutzung vermeiden, missbrauchen ihre Macht, sind Heuchler, die anderer Leute Geld verschleudern, Betrüger, missachten die Demokratie und untergraben die Grundlagen einer freien Gesellschaft. Kurz: Manager, die Gutes tun sind böse. Die Gedanken von Milton Friedman sind noch heute absolut wegweisend für die gesamte Ökonomie.

Also: Wer Soziales, Verantwortungsvolles, Gutes will, schafft Schlimmes oder Böses und diejenigen am Marktgeschehen betei-ligten Akteure, die ausschließlich ihre egoistischen Eigeninteressen verfolgen, fördern gerade dadurch die soziale Wohlfahrt, obwohl sie das gar nicht beabsichtigt haben. Dieser Schlüsselgedanke ist wirklich grandios in seiner mephistophelischen Verdrehungskunst. Dadurch wird aller Egoismus in Altruismus überführt. Dadurch wird aller Egoismus im Wirtschaftsleben legitimiert. Dadurch kann man ruhig guten Gewissens Egoismus predigen. Konsequent zu Ende gedacht folgt aus diesem zutiefst mephistophelischen Gedanken logisch zwingend: Man darf nicht nur, sondern man muss geradezu Egoismus predigen und för-dern.

Im führenden deutschen Buch zur Wirtschaftsethik wird konsequenterweise genau dieser Schluss gezogen. Lütge und Uhl scheuen sich in ihrem 2018 erschienen Buch „Wirtschaftsethik“ nicht, das Hohelied auf den Eigennutz zu singen:

„Man kann das Eigeninteresse – innerhalb der geeigneten Rahmenordnung – gewissermaßen als eine „moderne Form der Nächstenliebe“ begreifen […]. Es gilt also nicht mehr der traditionelle Gegensatz zwischen gutem, altruistischen Verhalten und schlechtem Egoismus.“

Es lohnt sich, auf diese Aussagen ganz genau einzugehen. Eigeninteresse ist eine moderne Form der Nächstenliebe. Das Wort „Nächstenliebe“ ist eine Anspielung auf das Neue Testament, die Autoren sagen dadurch: Jesus würde heute also Eigenliebe predigen. Damit sind wir am moralischen Kern angelangt. Das Neue Testament wird in einer seiner Kernaussagen ins Gegen-teil gewendet. Das Christentum wird in sein Gegenteil verkehrt. Das gilt aber nicht nur für das Christentum. Auch praktisch alle anderen Religionen bauen auf der Überwindung des Egoismus auf, insbesondere Buddhismus und Islam, aber auch Judentum oder Schamanismus. Die zentralen Aussagen der modernen Ökonomie sind also in ihrem Kern nicht nur antireligiös, sondern religionszerstörend. Denn wenn die Kerntugenden der Religionen zerstört werden ist das ein Frontalangriff auf die Religion schlechthin.

Das zeigt auch der andere Schlüsselsatz im Buch „Wirtschaftsethik“: Es gibt keinen Gegensatz zwischen gutem, altruistischem Verhalten und schlechtem Egoismus.

Ein Kerngedanke der Religionen ist die Unterscheidung zwischen Gut und Böse, wobei praktisch immer Altruismus mit Gutem, Egoismus mit Bösem verbunden ist. Die Aufhebung dieses Gegensatzes bedeutet die Aufhebung und Verdrehung jeglicher Ethik und Moral in ihr Gegenteil. Das gilt aber nicht nur für die beiden Wirtschaftsethiker oder Philosophen Lütge und Uhl. Sie ziehen lediglich ehrlich die logische Konsequenz aus dem ökonomischen Lehrgebäude. Der lange Zeit wohl bekannteste deutsche Ökonom Hans-Werner Sinn sagte ganz Ähnliches: „Die Wirtschaft ist keine ethische Veranstaltung. Wer sich ihr mit moralischen Ansprüchen nähert, hat die Funktionsweise der Marktwirtschaft nicht verstanden.“

Das Lehrsystem der heutigen Ökonomie läuft, logisch konsequent zu Ende gedacht, darauf hinaus, was Lütge und Uhl ehrlich auf den Punkt bringen: Der Gegensatz zwischen gutem Altruismus und schlechtem Egoismus wird aufgehoben und soll aufgehoben werden. Ethik und Moral werden aufgehoben und sollen aufgehoben werden. Das heutige Ökonomie-Gedankensystem, das beinahe an allen Hochschulen weltweit vertreten wird, ist in seinem Kern nicht nur unethisch und unmoralisch, sondern antichristlich bzw. antireligiös und religionsvernichtend, kurz: mephistophelisch.

Der Versuch, das Christentum zu zerstören, indem Altruismus und Egoismus vermengt werden ist alt. Schon Friedrich Nietzsche sagte, ein Altruist sei auch nur ein Egoist, der eben egoistischen Nutzen daraus ziehe, altruistisch zu handeln. Nietzsche schrieb ja nicht ohne Absicht seinen „Antichrist – Fluch auf das Christentum“. Er wollte das Christentum, so wie er es verstand, zerstören. Einer seiner brillanten Schachzüge dazu war, die Moralvorstellungen aufzuheben: Altruismus und Egoismus zu nivellieren, den Unterschied auszulöschen. Ihm war klar: wenn erst dieser Kern der religiösen Moral ausgehebelt ist, dann fällt auch das Christentum in sich zusammen. Was Nietzsche damals nicht gelang, könnte den heutigen Ökonomen gelingen. Denn sie bauen auf den Moralvorstellungen Nietzsches auf und verbreiten sie implizit tagtäglich vieltausendfach in die Welt.

 

Showing 3 comments
  • Avatar
    Bernd Schröder
    Antworten
    Sehr geehrter Herr Kreiß,

    zu Ihrem Artikel“Die unsichtbare Hand“, habe ihn erst heute gelesen.

    Ein für mich sehr gelungener Artikel, weil Sie in die Gesamtschau die Religion oder Gott mit einbeziehen. Ich bin 68 Jahre alt und Christ.

    Unsere gesamte Welt und Alles und wir selbst können ohne Gott nicht gedacht werden. Der größte Fehler des Menschen besteht darin, Gott für tot zu erklären.

    An dessen Stelle setzt der Idiologe seine Idiologie, bei uns den nun neoliberalen Kapitalismus. Aber jede Idiologie wird höchstens in der Halbwahrheit steckenbleiben, weil sie ohne Gott keine Gesamtsicht oder Einheit schafft.

    So bleibt der Mensch zerissen und gespalten in sich. Das wird meiner Meinung auch in einem grünen, demokratischen Sozialismus oder Kommunismus passieren. Seit 5000 Jahren passiert nichts anderes. Es ist das alte Lied von Gut und Böse. Der Mensch schafft das nicht ohne Gott. Ich würde es ihm wünschen,

    aber auch die Bibel verheißt da nichts Gutes als Ausgang.

    Wir bedürfen eines „neuen Menschen“, der in Gott neu geboren wird, der alte schafft das nicht (vielleicht so, wie es Meister Eckart sieht).

    Mit freundlichen Grüßen

    Bernd Schröder

  • Avatar
    Freiherr von Anarch
    Antworten
    ‚ Unsere gesamte Welt und Alles und wir selbst können ohne Gott nicht gedacht werden. Der größte Fehler des Menschen besteht darin, Gott für tot zu erklären. ‚

    Diesen Satz von ihnen (?), Herr Schröder –

    könnte ich als Ursache aller Glaubenskriege bezeichnen, aller Vernichtungsfeldzüge, Inquisitions- und Missionierungsterror gegen ‚Ungläubige‘ oder ‚Andersgläubige‘ schon weil er als Absolutismus und im Wortlaut als ‚unanfechtbar‘ dasteht.

    Auch diese absolute Behauptung, dass es ein ‚Fehler‘, der ‚grösste Fehler‘ sogar wäre, nicht an Gott zu glauben, ist blanker Absolutismus – und ein solcher als religiöser Absolutismus furchtbarstes Glaubensdiktat mit Hunderten Millionen durch Glaubensabsolutismus Hingerichteter.

    Und all das freilich Im Namen eines Gottes…

     

     

     

     

  • Avatar
    Ulrike Spurgat
    Antworten
    Nietzsche war alles andere als ein Menschenfreund.  Auf seine Macht und Übermenschen Auslassungen habe ich keine Lust einzugehen. Ein unglücklicher und unzufriedener Mann war Nietzsche und dessen Moralvorstellungen begründen sich…worauf denn eigentlich ?

     

Kommentar schreiben:

Start typing and press Enter to search

Do NOT follow this link or you will be banned from the site!