Entlastungspaket: Der Niedergang sollte aufgehalten werden – nicht nur abgefedert

 in Politik (Inland)

Das von der Regierungskoalition angekündigte Paket zur Entlastung in der selbst hergestellten Krise verharrt bei der Linderung von Symptomen. Diese Linderung ist als Folge der Regierungspolitik nun unumgänglich. Aber statt immer weitere „Pakete zu schnüren“, muss die Ursache des möglicherweise drohenden industriellen und sozialen Niedergangs benannt und abgeschafft werden: Und das ist die Sanktionspolitik der Regierung. (Quelle: Nachdenkseiten)
https://www.nachdenkseiten.de/?p=87659

Comments
  • Karla 19, Kleinunternehmerin
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    Ich hätte mal  eine sozial-bürokratische Alltags-Frage, weil der smarte Herr Lindner das offenbar nirgends erklärt, und auch im kuscheligen „Freitag“ habe ich dazu leider nichts dazu gefunden. Wie werden denn die sogenannten „Kleinunternehmer und Kleinunternehmerinnen nach §19 Umsatzsteuergesetz“, deren Verdienste so gering sind, dass sie keine Umsatzusteuer-Voranmeldungen abgeben müssen von der sagenhaften Energiepreis-Entlastungspauschale profitieren bzw. wie  sollen sie die Hilfe  bekommen, wie soll die ausgezahlt werden? Oder sollen diese Menschen die 300 Euro nicht bekommen? Sollen die eben einfach  etwas mehr frieren als der Rest, weil sie irrelevant sind? Wären das nicht eventuell auch Menschen, die es  trifft, in dieser (beabsichtigten) Krise bzw. „Zerstörung der alten Welt“? Tschuldigung, ich weiß, ist vermessen das zu fragen, im Fall der Fälle gibt es ja noch die Wärmehallen, für die weniger leistungsbereiten, eher überflüssigen Esser!

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