Es geht um die Wurst

 In Politik (Inland), Umwelt/Natur

Früher war „am Klimawandel ja die Atombombe schuld“, meint Heinz Buschkowsky und will in Ruhe Würstchen grillen. Mit Wissenschaft möchte er lieber nicht behelligt werden. (Quelle: Freitag)
https://www.freitag.de/autoren/klaus-raab/es-geht-um-die-wurst

Anzeige von 6 kommentaren
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    Guten Appetit
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    Buschkowsky scheint jetzt schon zu wissen wer Schuld daran haben wird, wenn Deutschland nicht die Atombombe sein eigen nennen kann.
    Die Wissenschaft und die, die den Klimawandel als etwas veganes sehen wollen.

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    Nun, dann grillen wir für ihm doch ein neues Würstchen vor seine teuren Stiftzähne:

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    Durch den Abwurf einer Atombombe werden neben Menschenleben auch sehr viele tierische Leben zerstört, das dann für den Grill nicht mehr zur Verfügung steht. Sind sie doch kontaminiert und/oder verkohlt, dass eine oder andere sogar atomisiert.

    .

    Zu klein für jeden Grill und macht nicht satt.

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    Sogar die Umwelt nimmt schaden.

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    Gut das moderne atomare Silvesterknaller nicht so wenige 13-20 Kilotonnen TNT Sprengkraft haben, sondern 10 bis 50 und wenige male mehr. Die größten, die REKORD verdächtigen haben aber etwas erfrischendes an sich, sind es doch
    WASSERstoffbomben.

    Alle diese Silvesterknaller über Wälder entsorgt, lassen sicherlich allerhand Grillkohle außerhalb ihrer Epizentren für viele viele Grillabende in einem klimatisierten Bunker übrig.

    Darum Achtung beim Abwurf, die Epizentren nicht überschneiden lassen.

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    DAS WÄRE EINE NICHT ZU VERZEIHENDE VERSCHWENDUNG!

     

     

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      Korrektur
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      Statt…
      Gut das moderne atomare Silvesterknaller nicht so wenige 13-20 Kilotonnen TNT Sprengkraft haben, sondern 10 bis 50 und wenige male mehr.
      korrigiert…
      Gut das moderne atomare Silvesterknaller nicht so wenige 13-20 Kilotonnen TNT Sprengkraft haben, sondern 10 bis 50 und wenige male mehr „Megatonnen“.
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      Ich denke mal, dass man mit diese Knaller auch den einen oder anderen vermeintlich feindlichen Soldaten treffen kann.
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    Guten Appetit
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    Ein Schelm dieser gut genährte ACRYLAMID-Feinschmecker „Buschkowsky“. Er will eben nicht nur am Grill ordentlich Dampf ablassen.
    Aber wenigstens tut er etwas für die Zukunft der Krankenkassen, den Arbeitsmarkt und besonders freudig für die Pharmazie.

     

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    Piranha
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    Jaja – Poschardt, selbstgefällig grinsend setzt der sich in jede mögliche Quasselstube und lässt seine neoliberalen Dampfplaudereien ab.

    Mag sein, er ist klug. Unmöglich aber nutzt er sein eigenes Hirn, wenn er Sätze absondert wie:

    „was wir den Griechen zumuten ist unerträglich, aber trotzdem richtig“

     

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    heike
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     Sich Fakten zum Klimawandel und den dagegen angehenden Maßnahmen zu verschaffen, ist etwas mühselig, aber im „neuen Deutschland“ vom 7. August stehen einige Artikel zu dem Thema. Einer beschreibt (S.9), dass der Finanzkonzern Munich Re sich nach viel Druck der Kampagne Unfried Coal, der sich auch weltweit große Umweltorganisationen angeschlossen hatten, und einer von 850.000 Menschen unterzeichneten Petition aus dem klimaschädlichen Kohlegeschäft zurückziehen will. Konzernchef Wenning weigerte sich zwar lange, die entsprechenden Schritte einzuleiten und auch die Erstversicherungstochter Ergo Hestia versicherte munter weiter Kohleprojekte in Polen (allein seit 2013 waren es 18, darunter befindet sich auch das größte in Bau befindliche Kohlekraftwerk der EU in Opole bei Wroclaw, das 2019 in Betrieb gehen soll), doch jetzt will Munich Re (wie in ähnlicher Form auch Allianz, AXA, SCOR, Swiss Re und Zurich) künftig weder in Aktien noch in Anleihen von Unternehmen investieren, die mehr als 30 Prozent ihres Umsatzes mit Kohle erzielen. Das ist ein guter Ansatz – aber leider kann man dem Frieden nicht ganz trauen, da bereits jetzt schon wieder Ausnahmen für die Zukunft für Projekte in Schwellen- und Entwicklungsländern angekündigt sind.

    Egal wo auf diesem Erdball das CO2 entsteht, es gelangt immer in die eine Atmosphäre und verschlechtert unser Klima mit all seinen Folgen uswusf.

    Damit ein Kohleausstieg erfolgen kann, muss Strom aus Solar- und Wasserenergie gewonnen werden und wir brauchen energiesparende Technologien.

    In den Großstäten Chinas hätten sehr viele Familien Solarzellen, z.B. am Wasserkocher, und betreiben auch sonst viel von ihrem privaten Haushaltsstrom über eigene Solarzellen. Daran können dann zwar Energiekonzerne nichts mehr verdienen – aber man schränkt damit den CO2-Ausstoß ein.

     

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    Piranha
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    Jaja – Poschardt, selbstgefällig grinsend setzt der sich in jede mögliche Quasselstube und lässt seine neoliberalen Dampfplaudereien ab.

    Mag sein, er ist klug. Unmöglich aber nutzt er sein eigenes Hirn, wenn er Sätze absondert wie:

    „was wir den Griechen zumuten ist unerträglich, aber trotzdem richtig“

     

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