Gemeinsam stark

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Ein Ehepaar fühlt sich durch Wanderungen mit Gleichgesinnten in seinem Widerstandsgeist gegen den Corona-Wahnsinn gestärkt. Seit Beginn der losgetretenen Coronakrise mutierten die westlichen Regierungen zu illegitimen Machtmaschinen, und für viele Menschen wurde klar: Da stimmt etwas grundsätzlich nicht. Aber wie kann man dem schleichenden Verfall der Freiheit, der Vernunft und des Zusammenhalts unter den Menschen etwas entgegensetzen? Es dauerte acht Monate, dann war es so weit: Im November 2020 trafen sich etwa 250 Menschen aus vielen Teilen der Niederlande, Belgiens und Deutschlands zu einer ersten Anti-Corona-Wanderung am Dreiländereck. Nach anfänglichen Koordinationsschwierigkeiten wurde die Wanderung zu einer monatlichen Institution. Annette van Gessel, Ullrich Mies

 

Je nach Wetterlage treffen sich seit nunmehr fast zwei Jahren jeden Monat zwischen 50 und 250 Menschen, um ihre Erfahrungen auszutauschen oder über Lebensperspektiven nachzusinnen. Zu Beginn dieser Wanderungen liefen obskure Figuren, vermutlich der niederländischen Staatspolizei, mit und machten Fotos, wurden später aber nie wieder gesehen. Behinderungen und Belästigungen durch die niederländische Polizei gab es nur einmal, und die endeten dann durch die Fortsetzung der Wanderung auf den Gebieten Deutschlands oder Belgiens. Zum Glück verstehen die Menschen im Grenzgebiet die Sprache ihrer Nachbarn, sodass keine Sprachbarrieren die Kommunikation beeinträchtigen.

Fast alle Teilnehmer berichten über dieselben Erfahrungen, unabhängig von dem Land, in dem sie leben: Die Mehrheit fügt sich wie hypnotisiert und willenlos dem Coronaterror und ist für rationale Argumente nicht erreichbar. Diese Mehrheit ist Opfer einer gigantischen, professionell orchestrierten Gehirnwäsche, die bis zum heutigen Tag ihre Wirkung nicht verfehlt.

Allen ist klar: Die verbrecherische Strategie der Regime, die die Menschen zur Distanz nötigen, sie vereinzeln, mit Willkürmaßnahmen drangsalieren und mit regelrechtem Staatsterror überziehen, trifft hier auf gleichgesinnten Widerstand. Mehr oder weniger haben alle dasselbe erlebt: zerrissene Freundschaften und Verwandtschaften, sogar zerrüttete Ehen als Folge des Coronaangst- und Gehirnwasch-Regimes. Doch auf den Wanderungen wird nicht nur der Widerstandsgedanke gegen ein zunehmend grotesker in Erscheinung tretendes verbrecherisches und offensichtlich vertuschtes Massenmordregime mit mRNA-Experimentalstoff-Injektionen aufrechterhalten.

Der Bruch mit den Herrschaftscliquen des Coronaregimes, den Promotoren des Great Reset, der „Vierten Industriellen Revolution“ und den Perverslingen des Transhumanismus könnte größer nicht sein, deren Selbstentlarvung und Selbstdelegitimierung nicht totaler. Wer hätte gedacht, dass Kanada, Australien und Neuseeland in dieser Zeit zu Diktaturen wurden? Wer hätte gedacht, dass deutsche Regierungen wegen einer für alte Menschen potenziell gefährlichen Virusinfektion unter Bruch aller verfassungsrechtlichen Prinzipien im Ausnahmezustand Herrschaftsgewalt ausüben? Und diesen zum Dauerzustand erheben? Allen Wanderern ist klar: Dem gigantischen Komplott liegen jahre-, wenn nicht jahrzehntelange Vorbereitungen zugrunde.

Aber bei den Gesprächen und Vernetzungen geht es auch, mittlerweile sogar maßgeblich, um neue Lebensentwürfe jenseits der ausgetretenen Herrschaftspfade, denn von diesem System erwartet aus der Gruppe niemand etwas Positives. So entstanden in den einzelnen Ländern Arbeitsgruppen und konkrete Schritte, wie ein anderes Bildungssystem, ein anderes Leben, neue Formen der Landwirtschaft und Versorgung jenseits unserer kaputtregierten Konzernstaaten aussehen könnten.

Es wurden zahlreiche Freundschaften geschlossen, und viele Teilnehmer treffen sich auch außerhalb der Wanderungen. Sie sind erleichtert und froh, mit ihrer Meinung nicht alleine dazustehen, sondern sich mit einer Gruppe Gleichgesinnter austauschen zu können. Dieses Gefühl tiefer Verbundenheit übersteht auch jedes noch so schreckliche Wetter, egal, ob der Wald in dichten Nebel getaucht ist oder es in Strömen regnet.

Stets werden Literatur und freie Medien wie Demokratischer Widerstand, De Andere Krant und Gezond Verstand ausgetauscht. Auf der Wanderung im Juli tanzten gegen Ende einige Teilnehmer, durchnässt bis auf die Haut, und verströmten gute Laune. Aufgrund des schönen Wetters der letzten Monate wurde jede Wanderung mit Musik und Tanz abgeschlossen und endete mit einem Picknick von circa 100 Menschen. Bei vielen ist das Gemeinschaftsgefühl so stark, dass sie gar nicht mehr nach Hause gehen möchten. Kein Wunder, denn die Gemeinschaft vermittelt ein tiefes Gefühl der Verbundenheit.


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Die Grenzsteine der drei Länder, Foto: Ullrich Mies

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Die drei Flaggen, Foto: Ullrich Mies

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