Giorgos Chondros: griechisches Finanzamt erhebt keine Spendensteuer!

 in Holdger Platta, Über diese Seite

GriechenlandhilfeLogo32. Bericht zu unserer Spendenaktion „Helfen wir den Menschen in Griechenland!“Dieser Alptraum wenigstens scheint vom Tisch: ein hochrangiges Syriza-Mitglied teilte Holdger Platta mit, dass die Gelder unserer Griechenland-Hilfsaktion nicht besteuert werden. Wobei sich freilich die Frage stellt, ob dies bei anderen Spendenaktionen der Fall sein wird. Leider gibt es aber, was die „Großwetterlage“ in Griechenland betrifft, noch keineswegs Entwarnung. Allenfalls Einzelschicksale konnten verbessert werden – mit Hilfe unserer Spenderinnen und Spender -, und das ist es, worauf es uns ganz unmittelbar ankommt. Was allerdings sonst in Griechenland geschieht, lässt mitfühlende Beobachterinnen und Beobachter schaudern. Wie ist es zum Beispiel konkret zu verstehen, wenn jemandem wegen Zahlungsschwierigkeiten das Wasser abgedreht wird? Lässt man die Menschen nicht nur (bei Stromsperren) im Dunkeln sitzen, sondern buchstäblich verdursten? Man beruhige sich nicht zu früh, dass dergleichen in Deutschland unmöglich wäre. Die zahlreichen dokumentierten Tode im Zusammenhang mit Hartz IV sprechen eine deutliche Sprache. Und wenn – nachdem Griechenland, Portugal, Spanien, Italien als „failes states“ völlig zugrunde gerichtet worden sind – uns als einem der letzten Länder das Wasser abgedreht wird – nun, dann gibt es vielleicht niemanden mehr, der protestieren oder für uns spenden könnte. (Holdger Platta)

Liebe HdS-Leserinnen und liebe HdS-Leser,

nunja: in der letzten Woche gingen nur 4 neue Spenden bei uns ein, in der Gesamthöhe von 210,- Euro. Das ist zwar ein kleines Plus von 20,- Euro gegenüber den sieben Tagen davor (überwiesen von 15 UnterstützerInnen). Aber trotz Ferienzeit, Monatsende undsoweiter auch ein bißchen enttäuschend. Sollten doch die Negativmeldungen aus meinen beiden Vorberichten dazu beigetragen haben (über die „Spendensteuer“ zum Beispiel – ich komme darauf noch zurück)?

Immerhin konnte ich letzte Woche mitteilen, daß Evelin Chatzatoglou mit drei Freunden beim Grazer Konzert von Konstantin Wecker – am 17. August war das – Tausende von Flugblättern zu unserer Hilfsaktion ausgelegt hatten, auf allen Sitzplätzen lag ein Exemplar (Danke, Ihr lieben Grazer, für dieses Engagement!). Und am Bücher- und CD-Tisch waren die Flyer zusätzlich mitzunehmen. Fast könnte man meinen, der humane Enthusiasmus, der so typisch für Konstantin Weckers Konzerte ist, weit übers Musikalische und Poetische hinaus, reicht kaum über einen erlebnisintensiven Abend hinaus. Und mit dem letzten E-Dur-Akkord – mal angenommen, es war ein solcher! – verklingt auch der Impuls zum eigenen Engagement. Doch schließe ich mich dieser pessimistischen Einschätzung trotz alledem nicht an. Wir nähern uns allmählich einem Gesamtspendenbetrag von 150.000,- Euro, einschließlich der Zuspenden unserer Außenhelferteams, eingesammelt für die Notleidenden in Griechenland gerademal in einem guten Jahr. Da bin ich zuversichtlich, daß bald auch wieder, allerspätestens ab Monatsbeginn September, wieder über ganz andere, erheblich höhere, Spendenzahlen zu berichten sein wird. Warten wir’s also ab! Um so herzlicher jedenfalls mein Dank an die SpenderInnen der vergangenen Woche! Sie zeigen, daß wir der Beharrlichkeit der Probleme in Griechenland die Beharrlichkeit Eurer Hilfe entgegenzusetzen haben – „mit brennender Geduld“, wie das einmal Pablo Neruda, der großartige chilenische Poet, so großartig formuliert hat. Und das, diese „brennende Geduld“, ist wahrlich Anlaß für Anerkennung genug!

Ein wenig war übrigens auch ansonsten während der letzten Wochen ‚der Wurm drin’ in unserer Aktion. Gleich bei mehreren von uns fielen zeitweilig die elektronischen Hilfsmittel aus – Telefon und ganze PCs. So ganz am Anfang bei mir, vor Wochen schon, dann aber auch bei den Grazer Chatzatoglous und bei Roland Rottenfußer, Teammitglied in unserer Aktionsgruppe und HdS-Chefredakteur (für den dann, zuverlässig, ohne Zögern und ohne Verzug, jedesmal Alexander Kinsky einsprang. Danke, lieber Alexander!). Auch das, dieses technische Behindertwerden, kann also nur noch besser werden!

In den Mittelpunkt meines heutigen Berichts möchte ich die Hilfsfahrt stellen, die morgen, am Freitag, für Evelin und Tassos Chatzatoglou nach Griechenland beginnt. Zunächst aber noch zwei andere Informationen vorweg:

Erstens: der Hilfsbetrag von 7.000,- Euro für die Behandlung von Evdoxia in Wien ist inzwischen überwiesen worden. Und zweitens: Giorgos Chondros, führendes Mitglied der Syriza, teilte mir – trotz seines erstmaligen Urlaubs seit 2010 – am Dienstag dieser Woche mit, daß die Hilfsgelder für die von mir benannten Hilfsinstitutionen in Griechenland – Altenheime und Arztpraxen, Krankenhäuser und Sozialstationen – nicht vom griechischen Finanzministerium mit 25 Prozent besteuert werden.

Selbstverständlich habe ich diese Auskunft von Giorgos Chondros stantepede weitergeleitet an die Betroffenen, die uns darüber berichtet haben, unabhängig voneinander und vertrauenswürdig allesamt (etwas, Vertrauen nämlich, das ich ohne Einschränkung auch Giorgos Chondros weiterhin entgegenbringe). Da wird nun einfach abzuwarten sein, was weitere Recherchen ans Tageslicht befördern – Verselbständigung etwa unterer Staatsbehörden? -, auch bei anderen Hilfsorganisationen für Griechenland. Ich halte Euch auf dem Laufenden darüber und hake selbstverständlich auch meinerseits nach (man möge meine Hartnäckigkeit bei derlei nicht unterschätzen! Da hat sich schon mancher in mir mächtig getäuscht.).

In diesem Zusammenhang noch: aufgrund missverständlicher Benachrichtigung schrieb ich letztes Mal die Notmail, vom Ausland her nicht an eigenes Geld auf griechischen Konten gelangen zu können, unserem ‚Außenteamer’ Karl-Heinz Apel zu. Nun, in der Tat war es Karl-Heinz Apel, der mir dieses mitteilte, in genau den Worten auch, die ich in meinem Bericht an Euch zitierte, zusätzlich mit Karl-Heinz Apels Namen versehen, doch dieses Hindernis betraf nicht ihn, sondern eine andere Person (was der Nachricht selber nicht zu entnehmen war). Heißt also positiv: der Hilfsreise von Karl-Heinz Apel und seiner Frau Ursula nach Griechenland steht insofern nichts im Wege. Und demnächst geht es auch mit dieser Hilfsreise nach Griechenland los – unbehelligt mithin von solchen Schwierigkeiten!

Und damit zu Tassos Chatzatoglous Bericht an Euch und mich. Ihm könnt Ihr detailliertest entnehmen, was diesesmal auf dem Hilfsprogramm unserer Grazer ‚Außenteamer’ steht, verbunden mit einem neuerlichen, immens bewegenden, Hilfsappell an uns alle:

„Liebe HdS-Leserinnen und -Leser,

in Griechenland häufen sich die Fälle, die das „soziale“ System nicht abfedern kann. Wir versuchten immer, unseren Schützlingen zu helfen, also Leuten, denen wir bereits einmal geholfen haben. Leute, die ohne die Hilfe der Spenderinnen und Spender keinen Ausweg mehr gehabt hätten als zu betteln. Sie haben alles verkauft, besitzen nichts mehr.

Unseren Schützlingen auf den Kykladeninseln Tinos und Andros haben wir in Situationen, aus denen diese keinen Ausweg mehr wussten, mit Geldspenden geholfen bzw. deren offene Stromrechnungen bezahlt.

Auf der Insel Tinos gibt es zwei Jungfamilien, welchen wir bereits einmal geholfen hatten. Diese benötigen abermals dringend unsere Hilfe.

Der Familie von Themis K. soll in Kürze per Gesetz beinhart das Wasser abgedreht werden, da sie die Wasserrechnungen aufgrund der langen Arbeitslosigkeit nicht zahlen konnte. Themis fand zwar für kurze Zeit eine Saisonarbeit. Das Einkommen reicht jedoch bei weitem nicht aus, um die in der Vergangenheit angefallenen Wasserschulden zu begleichen. Die Regierung kennt da kein Erbarmen mehr. Wer nicht zahlt, bekommt – wie in diesem Fall – kein Wasser. Dies würde für die Familie eine Katastrophe darstellen, da sie mit einem Kleinkind natürlich permanent auf Wasser angewiesen ist.

Deswegen werden wir die offenen Wasserrechnungen in Höhe von ca. 800,- € übernehmen.

Bei der zweiten Familie hat sich die Situation des Vaters nach dem Arbeitsunfall ein wenig verbessert. Wir wollen die Familie von Evangelos P. jedoch mit Lebensmittelgutscheinen in Höhe von 500,- € unterstützen, weil Evangelos mit seiner kaputten Hand nicht voll einsatzfähig ist und nur stundenweise arbeiten kann.

Auf der Insel Andros sorgt der Verein „Apikíon“ für ältere Menschen, die über keinerlei Einkommen mehr verfügen und die keine Familienangehörige haben. Wir wiederum unterstützen den Verein mit der Zahlung von Lebensmitteln für diese bedürftigen Menschen. Hier möchte ich die exzellente Zusammenarbeit mit der Sozialarbeiterin Frau Maria Alexaki sowie der Leiterin des Verein Apikíon Frau Xenoula Giavridou ganz besonders hervorheben. Ihr Einsatz ist beispiellos. Die beiden leisten schon fast Menschenunmögliches, um den Armen auf der Insel zu helfen, stoßen aber immer öfter an ihre finanziellen Grenzen.

Andros ist eine Insel mit 3 Hauptsiedlungen. Chora mit ca. 2000 Einwohnern, Gavrio und Korthi mit je 500 Einwohnern. Es handelt sich um eine kleine Gesellschaft mit allen Vor- und Nachteilen. Soziale Kontrolle ist auf der eine Seite gut, weil man Härtefälle bereits in den Anfängen abfangen kann. Für junge Leute aber, die mit dem unerwarteten Tod des Partners vor dem Nichts stehen, weil die Einkommensquelle urplötzlich verloren gegangen ist, ist es sehr schwer, sich im Leben zurecht zu finden. Viele Frauen in Griechenland haben niemals in ihrem Leben gearbeitet, weil es auf den Inseln auch in der Vergangenheit keine Jobs für sie gegeben hatte. Die Todesfälle auf der Insel häufen sich bei den unter 50jährigen. Zwei Fälle aber übertreffen an Härte alles, sodass wir sie in unsere Liste der Bedürftigen aufnehmen wollen.

Elefterios L. aus Korthi verstarb am 22.7.2016 an einem Herzinfarkt. Er hinterließ seine Frau Chrisovalanti G., 35 Jahre alt, sowie zwei Kinder im Alter von 4 und 8 Jahren.
Eleni L.’s Mann Kostas S. verstarb ebenfalls urplötzlich und hinterließ seine 45-jährige Frau mit zwei Kindern, 8 und 10 Jahre alt. Die Familie stammt ebenfalls aus Korthi.

Die beiden Frauen waren nie erwerbstätig gewesen. Wir möchten den Witwen finanziell helfen, da sie von der Pensionsversicherung in den nächsten Jahren keine Unterstützung erwarten können. In der Regel erhalten Verwitwete die Verstorbenenrente erst nach 3 bis 5 Jahren. Dies ist in Griechenland leider Standard.

Liebe Leserinnen und Leser: Ihr wundert Euch wahrscheinlich spätestens jetzt über die unterschiedlichen Nachnamen innerhalb der Familien. In Griechenland ist es üblich, dass Frauen auch nach der Hochzeit ihren Nachnamen behalten. Die Kinder bekommen allerdings den Familiennamen des Vaters.

Das Gesundheitszentrum auf Andros hat eine großzügige Spende einer Schweizer Hilfsorganisation erhalten. Offen ist jedoch nach wie vor die Beschaffung eines Notebooks, das von der Sozialfürsorge dringend benötigt wird, um für psychisch Belastete den Online-Kontakt zur Psychiatrie an der Universität in Athen herzustellen. Es handelt sich quasi um Online-Psychotherapien, da es auf der Insel weder Psychotherapeuten noch Psychiater gibt. Viele Menschen in Griechenland sind angesichts der bereits seit 6 Jahren anhaltenden Krise einer enormen psychischen Belastung ausgesetzt, die hauptsächlich aus der Aussichtslosigkeit ihrer sozialen Lage resultiert. Es gibt keine Arbeit mehr, alles, was noch irgendwie verkäuflich war, wurde verkauft. Was geblieben ist, ist tiefste Armut, aus der es keinen Ausweg mehr zu geben scheint. Speziell Kinder und alte Menschen sind hier die Leidtragenden. Auf der Insel Andros, die nicht wirklich zu den touristisch erschlossenen Kykladeninseln gehört, ist die Situation bereits so schlimm, dass uns die Sozialarbeiterin um Bekleidung und Babyartikel gebeten hat. Eigentlich wollten wir der Sozialarbeiterin Geld für Babyartikel übermitteln, damit sie die Säuglinge vor Ort einkleiden kann. Dies hätte etwas Geld in Griechenland selbst in Umlauf gebracht, was wiederum Jobs sichert. Angesichts der nachgelassenen Spendenfreudigkeit in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind wir nun in Graz diesem Wunsch in der Form nachgegangen, daß wir im Zuge einer Sammelaktion Kisten voll mit neuen bzw. absolut neuwertigen Babysachen sammeln konnten, die wir ursprünglich mit der Post nach Andros schicken wollten. Allerdings sind die Versandkosten so hoch, dass diese bald den Warenwert überschreiten. Deswegen werden wir die Sachen in unserem Lieferwagen direkt nach Andros befördern, natürlich diesmal zu Lasten anderer Hilfsgüter wie Verbandsmaterialien.

Es ist selbstverständlich wesentlich einfacher für uns, den Armen Griechenlands die Hilfe direkt vor Ort zukommen zu lassen und damit gleichzeitig die Wirtschaft Griechenlands etwas anzukurbeln, wenn es auch nur ein Tropfen auf den heißen Stein ist. Die Gelder sind zu kostbar, als dass wir sie für den Transport von Sachspenden, von denen wir in Zukunft absehen werden, verschwenden können.

Liebe HdS-Leserinnen und -Leser,

wir benötigen nach wie vor dringend Eure Hilfe, um diese an die Ärmsten in Griechenland weitergeben zu können. Die Krise in Griechenland ist nicht vorbei, im Gegenteil. Die von Tsipras versprochene Krankenversicherung für jeden gibt es (noch) nicht. Die Armen sind nach wie vor nicht versichert. Auch in öffentlichen Gesundheitseinrichtungen wird nur behandelt oder operiert, wenn die Leute zahlen. Die Sanktionen in Griechenland haben dazu geführt, dass die Mittelschicht nicht mehr existiert. Es gibt nur noch sehr, sehr Reiche und sehr, sehr Arme. Immer mehr Menschen können sich immer weniger ohne Hilfe von außen über Wasser halten. Deswegen möchte ich wieder einmal Konstantin Weckers Worte verwenden: bitte, bitte, liebe HdS-Leserinnen und Leser, „denkt mit dem Herzen“ und spendet.

Die Situation in Korydallos mit der anhaltenden Arbeitslosigkeit wurde mehrmals von uns dargestellt. Durch die Ansiedlung des Hot Spots von Schistós haben die sozialen Träger der Gemeinde Korydallos eine zusätzliche Aufgabe erhalten, nämlich die Betreuung von Flüchtlingsfamilien. Dadurch sind aber auch unsere Sorgen gewachsen.

Wir möchten in diesem Zusammenhang auch Konstantin Weckers neues Buch “ Dann denkt mit dem Herzen“ bewerben. Konstantin spendet pro Buch, das er bei seinen Konzerten verkauft, 4,- € für auf der Flucht in Griechenland gestrandete Menschen. Ihr lieben Leserinnen und Leser könnt Konstantin mit dem Kauf seines Buches helfen, zu helfen. Den Erlös dieser großzügigen Spende möchten wir im Rahmen unseres Projektes „Helfen wir den Menschen in Griechenland“ speziell denen zukommen lassen, die vor den Kriegen in ihren Ländern geflüchtet sind, um das Leben ihrer Kinder, ihrer Eltern und letztendlich ihr eigenes zu retten und in einem besseren Europa einer sicheren Zukunft entgegenschauen zu können.

Was wir im Zuge unserer Hilfsreise erleben werden, erfahrt Ihr, liebe Leserinnen und Leser, liebe Spenderinnen und Spender, im Zuge unserer nächsten Berichtes direkt aus Griechenland. Das schulden wir Euch.

Euer Tassos“

Ich danke Tassos Chatzatoglou von ganzem Herzen für diesen präzisen, ausführlichen und wieder und wieder ergreifenden Bericht. Mein großer Dank gilt darüber hinaus – aber selbstverständlich! – auch seiner Ehefrau Evelin, die ihn auf dieser – bestimmt nicht immer einfachen oder leichtzunehmenden – Hilfsfahrt begleiten wird. Ich hoffe mit ihnen, sicher auch in Eurem Namen, daß sich die vielen ‚kleinen’ Probleme mit unserer Hilfe lösen lassen werden, auch wenn das eigentliche, das große Problem, vor das Griechenland aufgrund der unbarmherzigen Politik der westlichen Euro-Staaten gestellt ist, dadurch nicht gelöst werden kann. Aber das wisst Ihr alle ja mindestens so präzise wie ich.

Womit ich wieder einmal bei den obligaten Schlußhinweisen bin. Also:

Wer uns bei unserer Hilfe für Menschen in Griechenland unterstützen will, den bitten wir um unterstützende Spende, unter dem Stichwort „GriechInnenhilfe“, auf das folgende Konto:
Inhaber: IHW
IBAN: DE16 2605 0001 0056 0154 49
BIC: NOLADE21GOE
Und hier nochmal die Kontaktdaten von Peter Latuska, an den Ihr Euch wenden könnt, wenn Ihr Patenschaften übernehmen wollt oder eine Spendenbescheinigung benötigt (für Spendenbeträge bis 200,- Euro genügt fürs Einreichen beim Finanzamt Kopie oder Original Eurer entsprechenden Kontoauszuges):
Peter Latuska
Theodor Heuss Str. 14
37075 Göttingen
Email: latuskalatuska@web.de
Mit herzlichen Grüßen wie stets
Euer Holdger Platta

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