John Williams spielt Vivaldi: Gitarrenkonzert D-dur

 In MUSIKVIDEO/PODCAST


Hier ist allenfalls die Bildqualität nicht perfekt. John Williams (nicht identisch mit dem Filmkomponisten von „Schindler’s Liste“ und „Star Wars“) macht vor allem das innige Largo zum Erlebnis, das uns in Sphären eintauchen lässt, in denen in der Tat „Kummer und Harm“ schweigen, wo alles bereits gelöst und erlöst scheint.

Anzeige von 2 kommentaren
  • Maria McCray
    Antworten
    Das schönste, was ich seit langem gehört habe.
  • Imago
    Antworten
    Vielen Dank für den sehr wertvollen Musiktipp oben, für den ich mich mit dem Folgenden revanchieren möchte:

    https://www.youtube.com/watch?v=inBKFMB-yPg

    (Ana Vidovic plays „Asturias“ by Isaac Albeniz)

    https://www.youtube.com/watch?v=dmc6KV0_UVM

    (Ana Vidovic plays „La Cathedral“ by Adustin Barrios Mangore)

    https://www.youtube.com/watch?v=zF81YRi10HM

    (Ana Vidovic plays „Granada“ by Isaac Albeniz)

    (Es gibt einige Gitarristen, die meinen diese Stücke noch ausgefeilter und technisch perfekter spielen zu müssen, Ana Vidovic’s Spiel ist für mich jedoch bis heute von solcher menschlicher Schönheit und Wärme, daß auch die raffinierteste Spieltechnik dagegen verblasst. Jeder der von dieser Musik berührt ist, kann sich sicher sein, daß er solche Schönheit und Wärme auch in sich selbst trägt. Üben wir uns darin, sie auch in uns immer wieder zum Vorschein zu bringen und unsere Welt wird bald eine andere und viel bessere sein!)

     

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