Kinder als Konsumvieh

 In FEATURED, Gesundheit/Psyche, Medien, Politik, Wirtschaft
Die Kinder-Marktforschung versucht die Emotionen von Heranwachsenden schon früh für kommerzielle Zwecke zu instrumentalisieren. Damit trägt die Werbewirtschaft dazu bei, das zu zerstören, was sie zu erforschen versucht: die freie, selbstbestimmte Persönlichkeit. Kinder sollen lernen, sich mit der kommerziellen Ausbeutung ihrer innersten Gefühle und Wünsche zu identifizieren und mit ihr zu kooperieren. Wenn der Mensch im Kapitalismus generell als „Konsumvieh“ betrachtet wird, dann sind Kinder die Kälber, die ihren Metzgern ständig neue Daten liefern, mit deren Hilfe ihre Seelen dann weiter deformiert werden. Die „sozialen“ Medien und bestimmte Influencer erschleichen sich ihr Vertrauen und helfen eine Scheinwelt zu erschaffen, in der nicht mehr Integrität, sondern das Schielen nach Beliebtheit, die Gier nach Likes und Klicks, das Verhalten bestimmt. Gegen den Versuch der Wirtschaft, sich marktgerechte Kinder heranzuziehen, können Eltern nur angehen, indem sie schon früh deren Autonomie, Selbtvertrauen und Urteilskraft stärken.   Georg Rammer

Die Bundesregierung informiert: »Kinder sind unsere Zukunft.« Doch wie diese Zukunft aussehen wird, hängt von den Bedingungen ab, unter denen die Kinder leben und aufwachsen. Und da beginnt das Problem.

Schon kleine Kinder können sensibel und mitfühlend sein; wenn sie selbst keine Einfühlsamkeit erleben, verkümmern diese Fähigkeiten. Erzieherinnen, Lehrer und nicht zuletzt die Eltern wollen deshalb Kindern nicht nur Wissen und kognitive Fertigkeiten vermitteln, sondern durch eine sichere emotionale Bindung und Verlässlichkeit dazu beitragen, dass die Kinder einfühlsam und sozial kompetent werden, ein reiches Gefühlsleben haben und dabei ein Gespür für verantwortungsbewusstes Handeln und Aufrichtigkeit entwickeln. Liebe und Wertschätzung sollten Kinder ohne Vorbedingungen erfahren. Sie müssen erleben, dass ihre Gefühle beachtet und respektiert werden. Schon kleine Kinder spüren, wenn Interesse und Zuneigung nicht echt, sondern vorgetäuscht sind und ihre eigenen Bedürfnisse zur Befriedigung ganz andere Ziele benutzt werden. Sie haben zwar kein Wort für seelischen Missbrauch, reagieren darauf aber verstört, unsozial und sogar mit psychischer Krankheit.

Mächtige Interessengruppen in Wirtschaft und Politik sorgen dafür, dass diese Grundlagen eines emotional und sozial befriedigenden Lebens nach und nach ausgehöhlt und teilweise ganz zerstört werden. »Wir liefern Antworten, wie Kinder am besten emotional berührt werden können – online wie offline«, lesen wir auf der Website eines Anbieters von Leistungen zur Erforschung und Beeinflussung kindlicher Bedürfnisse. Die Kinder-Marktforschung setzt »Methoden wie in der Kinder- und Jugend-Therapie« ein, für einen »tiefer gehenden Einblick in die Gefühls- und Gedankenwelt«, um »Verhalten zu entschlüsseln und Marketing zu inspirieren«. Die Konsumforscher wissen: »Marketing beginnt im Kindesalter« und »Markenimages sind Teil der Identität und der Identitätsbildung«. Deshalb forschen sie die Lebenswelt von Millionen Kindern aus – bereits von 3- bis 5-Jährigen. Sie rühmen sich wertvoller Kontakte zu »Journalisten und Redakteuren in Print, TV, Funk und online« und sorgen somit »für PR in Medien«.

Sehr früh schon sind also Kinder Objekte von Profitinteressen. Ihre sozialen und emotionalen Bedürfnisse werden von den Auftraggebern und den Marketing-Experten nicht nur nicht akzeptiert; sie werden vielmehr missbraucht für deren Interessen. Das Ziel ist Beeinflussung, Manipulation bis hin zur Erzeugung von Sucht, nicht die »freie Entfaltung der Persönlichkeit«, die nach dem Grundgesetz doch garantiert sein soll, sondern die Instrumentalisierung kindlicher Bedürfnisse. Zur Gefolgschaft werden sie zwar nicht gedrängt und gezwungen wie im Faschismus; sie soll vielmehr Spaß machen, denn letztlich sollen sich die Kinder mit dieser Form der Ausbeutung identifizieren. Ausbeutung? Ja, nicht weniger verwerflich als Kinderarbeit für den Familienunterhalt im globalen Süden.

Die effektivsten Maschinen zum »Shaping« (ein Ausdruck der Psycho-Konditionierung) von Verhalten und Bedürfnissen sind die »sozialen Medien«. Von Kindern – und mit zwölf Jahren sind laut Umfragen schon alle online, teils mehrere Stunden am Tag – werden sie nicht primär als Informationsmedium genutzt; sie helfen ihnen, ständig in Kontakt zu bleiben. Sie sind ein Werkzeug der neoliberalen Vorgabe der Selbstoptimierung. So anregend und hilfreich sie auch sein können (selbstverständlich nutzt auch der Autor gern und fleißig die Möglichkeiten), sind sie zugleich ein Instrument seelischer Beeinflussung. Deren Quellen – aber auch Folgen – sind die Angst, etwas zu verpassen, der ständige Vergleich mit anderen und das umfassende Belohnungssystem: die Sucht nach »Likes« und »Smileys«. Die tolle Wirkung der unmittelbaren Befriedigung wird sogar physiologisch verankert, denn Essen, Sex und Drogen aktivieren ähnliche Gehirnareale wie die Likes.

Die Welt der Kinder ist der totalen Vermarktung anheimgegeben. Um ihr Innenleben, ihre Gefühle und Wünsche wirksam und ohne rationale Kontrolle kapern zu können, werden neue »Supertargets in Sale & Marketing«, Multiplikatoren und Meinungsführer gesucht und aufgebaut, die sich in das Vertrauen der Kinder und Jugendlichen einschleichen und einnisten sollen: die Influencer. Deren Job besteht darin, ihre Opfer zu instrumentalisieren und zu beeinflussen. Durch den hohen Vernetzungsgrad der Zielgruppen und die rasante Verbreitung der Videos erreichen sie einen Wirkungsgrad, von dem Werbung herkömmlicher Art nur träumen konnte: Die Vermarkter erreichen über die Influencer zig Millionen »Follower«, ständig gemessen und ausgewertet in »Likeometern«. »Für die Stars […] sind Fans und Follower die neue Währung. Sie können damit lukrative Werbeverträge abschließen, ihre eigenen Programme promoten und selbst weiter im Gespräch bleiben – für die richtig erfolgreichen Social-Media-Stars geht es pro Post um zehntausende Euro« (t-online.de, 26.1.2019).

Um Missverständnissen vorzubeugen: Hier klagt nicht ein Kulturkritiker über neue Medien und die Eltern, die ihre Kinder nicht genügend beaufsichtigen. Angeklagt werden soll ein Wirtschafts- und Gesellschaftssystem, das es für selbstverständlich hält, sich in die privatesten, intimsten Seelenbereiche der Menschen einzuschleichen mit dem Ziel, sie für Profitinteressen zu manipulieren und zu instrumentalisieren – nach Möglichkeit auf eine Art und Weise, dass eine bleibende Abhängigkeit entsteht. Angeklagt wird auch eine Politik, die das aktiv unterstützt und vielleicht nicht einmal ein Gespür dafür besitzt, dass hier Grundrechte und Menschenwürde verletzt werden und dass einem systematischen Missbrauch unter dem Label des freien Marktes Tür und Tor geöffnet wird.

Der marktradikale Staat und seine Machtelite nehmen billigend in Kauf, dass die soziale und emotionale Welt der Kinder »gefaket« wird, dass sie nicht mehr zwischen eigenen und manipulierten Bedürfnissen unterscheiden können. Sie lernen: Man weiß nicht, was wahr ist, alles ist PR, auch das eigene Selbst. Bin ich Subjekt oder Objekt? Allein die Wirkung entscheidet über die »Wirklichkeit«. Der technischen Allmacht entspricht im Inneren die Angst und die Ohnmacht. Zwar waren Kinder schon immer Ideologien und destruktiven Erziehungsmethoden ausgesetzt; noch nie erfolgte aber die Beeinflussung so systematisch, zielgenau und unbemerkt. Die Freiheit des Konsumenten ist die Grundlage der Entmündigung.

Wenn also neoliberale Politiker über rücksichtslose, verletzende, beschämende SMS oder Hassmails, über Fake News, Verrohung und Menschenverachtung klagen, sollten sie auch über die Hintergründe nachdenken. Nicht die Kinder haben sich in ihrer Natur verändert, sondern die Verhältnisse. Der Hinweis auf Gegenbeispiele, auf die Millionen Kinder und Jugendliche bei Fridays for Future und die beeindruckend kreativen und sozial engagierten jungen Leute ist berechtigt und notwendig und vermag Hoffnungen zu wecken. Er macht deutlich, dass auch in diesem Bereich eine soziale Spaltung um sich greift: Das »emotionale Kapital«, etwa vergleichbar dem Begriff »soziales Kapital« des französischen Soziologen Pierre Bourdieu, ist ungleich verteilt.

Gegen die emotionale Stärke der Jungen und Mädchen, die auf sichere Bindungserfahrung und Feinfühligkeit aufbauen kann, kommt das hohle Geschwätz über Influencer und Follower (»Wir kennen die Follower-Zahlen der Dschungel-Stars und wissen, welche Stars und Sternchen am meisten vom Dschungelcamp profitiert haben – und bei wem der Erfolg ausblieb«, t-online.de) nicht an und WhatsApp, Instagram oder Facebook bleiben in ihrer Wirkung begrenzt. Gefährdet sind aber diejenigen, die keinen inneren Schutz gegen die systematische Verführung, Manipulation und Instrumentalisierung des Wertvollsten aufbauen konnten, was sie besitzen: ihrer selbstbestimmten emotionalen Welt.

Was also tun, fragen jetzt vielleicht Eltern und Großeltern. Den Kindern Verbote erteilen, Enthaltsamkeit predigen? Das wäre wenig hilfreich, denn soziale Netzwerke sind inzwischen Teil der Lebenswirklichkeit. Es bleibt nur – und das ist nicht wenig – die gute alte Doppelstrategie: persönlich helfen, politisch bekämpfen.

Im neoliberalen Zeitalter der Förderung oberflächlicher Beziehungen und des Ausagierens aller gehässigen Impulse bedeutet Hilfe für Kinder: emotionale Unterstützung. »Wenn Eltern ihren Kindern mit Empathie begegnen und ihnen helfen, mit negativen Gefühlen wie Wut, Traurigkeit und Angst umzugehen, bauen sie Brücken aus Vertrauen und Zuneigung«, schreibt der US-Psychologe John Gottman. Solche Gefühle zu erkennen, mitfühlend anzuhören und gemeinsam nach Lösungen für die Ursachen der emotionalen Spannung zu suchen ist die Grundlage für Selbstbewusstsein und Selbstverantwortung, gegen die kein Influencer ankommt.

Vielleicht kommen dann Eltern und Kinder dazu – wie etwa beim Thema Klima –, gegen die destruktiven Mächte und die heuchlerische Politik aktiv zu werden. Es gilt, die Sorgen, die Angst und die Empörung in zielgerichtete Aktionen umzusetzen.

 

Anzeige von 7 kommentaren
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    MUTTIs Konsumkultur
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    Für Mutti MERKELs „MARKTKONFORME DEMOKRATIE“ versteht sich.
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    heike
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    MUTTIs Konsumkultur:

    Ja klar, ohne Frau Merkel gibt es keine neoliberalen Strukturen mehr ….

    Hängt Frau Merkel auf, und wir sind den Neoliberalismus los…

    Soviel Hassprojektion auf eine einzelne Person ist schon langsam bedenklich, finde ich.

    Zum Artikel selbst: Kinder werden in jeweils ganz einzigartige familiäre Strukturen hineingeboren. In der Regel wird dem Kind an Liebe mitgegeben, was möglich ist. Allerdings ist das sehr unterschiedlich. Kinder spüren sehr genau, ob jemand ehrlich zu ihnen ist oder nicht. Sie sind grundsätzlich ehrlich bis zu dem Zeitpunkt, an dem sie von ihrer Umgebung etwas anderes erlernen (müssen). Kleine Kinder können z.B. mit Ironie gar nichts anfangen und es verletzt sie, wenn größere Geschwister über sie lachen, weil sie die Ironie nicht begriffen haben. Eigentlich dezimiert jede seelische Verlertzung, gegen die ein Kind sich nicht zur Wehr setzen kann, seine eigene Liebesfähigkeit. Das Kind stumpft entweder ab oder panzert sich ein oder denkt, Angriff ist besser als Verteidigung, und verletzt selbst andere Menschen in seiner Umgebung.

    Ich muss öfter an die Episode mit dem Fuchs in der Geschichte des kleinen Prinzen denken. Der Fuchs sagt, wenn du mich gezähmt hast, dann hast du Verantwortung für mich. Er gibt seine Schutzhaltung auf, öffnet sich. Damit macht er sich abhängig von der Reaktion des kleinen Prinzen. Wenn der kleine Prinz ihn jetzt zurückweist, dann spürt er einen Schmerz, der vorher nicht dagewesen wäre. Wenn der kleine Prinz ihn verlässt, dann ist er jetzt einsam, was er vorher nicht war.

     

    Unsere Suchtmechanismen sind ja der Versuch der Aufrechterhaltung eines stabilen, nötigen seelischen Gleichgewichtes. Je angegriffener mein stabiles Innenleben ist, desto mehr angewiesen bin ich auf Substanzen (Zucker, Alkohol, Kaffee, Medienkonsum, manche auch Drogen), die den gewünschten, nötigen Zustand schnellstmöglich herstellen. Mit Kaffee werde ich einigermaßen munter, obwohl mein Körper Ruhe braucht, mit Zigaretten verliere ich meine innere Unruhe, mit mit Zucker fühle ich mich geliebt. Deshalb naschen vielleicht schon so viele Kinder Süßigkeiten. Die Aufmerksamkeit und Zuneigung der Erwachsenen reicht nicht aus, da die selbst oft von der Arbeit aufgefressen werden oder von komplizierten Beziehungen. Natürlich wissen wir hier alle, dass diese Suchtmittel die Symptome nur kurzfristig lindern, langfristig aber verstärken und keine Lösung bieten.

    Wenn Menschen aufhören, sich zu belügen, dann ist eine Heilung möglich.

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      MUTTIs Konsumkultur
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      Diese RECHTE Hand der ach so GEMEINNÜTZIGEN Bertelsmann-Stiftung, diese Pastorentochter ist das OBERHAUPT einer Konzernpartei, für deren
      politischen Regierungsjahre bei noch so manche Generationen tief in ihre Tasche gegriffen wird.

      Tut mir ja so leid, das mir dieses Oberhaupt mit ihrer Organisation mit dem hohen „C“ mir soviel Bauchschmerzen verursacht. Freuen wir uns doch über die Vorgänge in Hessen.
      Erinnert mich irgendwie an Merkels besten Mann, an die ÄRA ROLAND KOCH. Aber auch an die „NSDAP-Schergen“ in ihrer HEILIGEN PARTEI.

      .

      Der bei der sogenannten Wirtschaft allseits beliebte Helmut Kohl war ja schon verhängnisvoll für das deutsche Volk, doch IHRE Frau Dr. Merkel ist ja nur
      die Krönung allen Übels.
      Tut mir Leid, dass ich ihre innige Liebe zur Frau Dr. Merkel nicht teilen kann.

      .

      Ach was solls…:
      „Was interessiert das geschehene, wenn doch Morgen auch was geschied!“

      .

      Ach was solls…:
      Wenn die Welt doch brennt, so morgen doch alle Feuer erloschen sind.

      .

      Nichts brennt eben ewig, nicht einmal der Schmerz. Denn mit dem Tod endet auch dieser!

      .

      Pssst…
      Ich stelle mir die Frage, und das immer und immer wieder:
      „Ob unsere HEILIGE PARTEI mit dem HOHEN C ohne Frau Dr. Merkel auch so lange an die Macht wäre?“

      .

      Wir werden es wohl nie erfahren….!

      .

      Es geht doch nicht über gutes fachsimpeln.

      Beruhigt und macht satt.

      Wenn auch nicht alle.

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    heike
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    MUTTIs Konsumkultur,

    weißt Du, warum ich Angela Merkel immer wieder verteidige? Weil sie 2015 die Flüchtlinge in unser Land gelassen hat und diesen Schritt auch gehen wollte und ihn immer wieder verteidigt hat. Im Gegensatz zu scheinbar allen anderen sehe und erinnere ich das. Manche mögen für Frau Merkel sein, o b w o h l sie die Flüchtlinge ins Land gelassen hat. Sie verzeihen ihr das. Für mich war es eine Zeit der Befreiung und der Freude – und diese Zeit ist mir nicht geschenkt wurden.  Dafür, dass diese Zeit entstehen konnte, habe ich hart gekämpft und gearbeitet. Und mit mir eben viele andere auch – und ohne die Entscheidung von Frau Merkel hätte es diese Zeit nicht gegeben, so wie es ohne die Entscheidung von Carola Rackete auch diese Flüchtlinge nicht auf europäischen Festland gegeben hätte.

    Der nächste Punkt ist, dass eine Merkel-Regierung bis jetzt noch die Machtübernahme eines schlimmeren Übels, einer wahrhaften Diktatur verhindert hat – ich bin auch für eine herrschaftfreie Welt, aber ich glaube nicht, dass man dieser Welt näher kommt, indem man eine Frau Merkel stürzt.

     

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    heike
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    Und weißt du auch warum? Weil Menschen, die immer jemanden brauchen, gegen den sie arbeiten und sein können, um sich selbst zu spüren und „autark“ zu fühlen, es in Wirklichkeit nicht sind. Sie brauchen ihren Feind, um zu „herrschaftsfrei“ zu leben. Ich habe es satt, immer g e g e n etwas sein zu sollen, ich bin lieber f ü r etwas.

     

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      MUTTIs Konsumkultur
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      Ich habe mit meiner Einstellung gegen Rassisten und Fremdenfeindlichkeit irreversibel mit meiner Gesundheit bezahlt.

      Ich habe mit meiner Einstellung zur Flüchtlingshilfe verstärkt mit meiner Gesundheit bezahlt.

      Man mag es nicht glauben, doch warum sollte ich lügen, wir kennen uns nicht einmal.

      .

      Und was diese SCHEINheiligen angeht, mein…

      .

      (T)TIP(P): https://www.nachdenkseiten.de/?p=54707

      .

      Die Welt ist zu kompliziert, zuviele Menschen mit zu vielen Eigenschaften, als das sie ohne Folgen mit zuviel Böses und schönen einfachen Worten zu rechtfertigen ist.

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    heike
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    MUTTIs Konsumkultur,

    Leute, die für die Flüchtlingshilfe und die Flüchtlingseinreise waren, wurden von ihrer Umgebung „auseinandergenommen“, sie sollten sich wieder ins System einfügen. Allerdings ging das nicht von Frau Merkel aus, aber ganz sicher schon von Strömungen, die Frau Merkel – allerdings aus wirtschaftlichen Gründen – unterstützten und von der AfD. Die hat die Flüchtlingsdebatte aufgebauscht, die Menschen gegen die Flüchtlinge aufgehetzt und das alles gleich mit genutzt, um an die Macht zu gelangen.

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