Kinder als Konsumvieh

 in FEATURED, Gesundheit/Psyche, Medien, Politik, Wirtschaft
Die Kinder-Marktforschung versucht die Emotionen von Heranwachsenden schon früh für kommerzielle Zwecke zu instrumentalisieren. Damit trägt die Werbewirtschaft dazu bei, das zu zerstören, was sie zu erforschen versucht: die freie, selbstbestimmte Persönlichkeit. Kinder sollen lernen, sich mit der kommerziellen Ausbeutung ihrer innersten Gefühle und Wünsche zu identifizieren und mit ihr zu kooperieren. Wenn der Mensch im Kapitalismus generell als „Konsumvieh“ betrachtet wird, dann sind Kinder die Kälber, die ihren Metzgern ständig neue Daten liefern, mit deren Hilfe ihre Seelen dann weiter deformiert werden. Die „sozialen“ Medien und bestimmte Influencer erschleichen sich ihr Vertrauen und helfen eine Scheinwelt zu erschaffen, in der nicht mehr Integrität, sondern das Schielen nach Beliebtheit, die Gier nach Likes und Klicks, das Verhalten bestimmt. Gegen den Versuch der Wirtschaft, sich marktgerechte Kinder heranzuziehen, können Eltern nur angehen, indem sie schon früh deren Autonomie, Selbtvertrauen und Urteilskraft stärken.   Georg Rammer

Die Bundesregierung informiert: »Kinder sind unsere Zukunft.« Doch wie diese Zukunft aussehen wird, hängt von den Bedingungen ab, unter denen die Kinder leben und aufwachsen. Und da beginnt das Problem.

Schon kleine Kinder können sensibel und mitfühlend sein; wenn sie selbst keine Einfühlsamkeit erleben, verkümmern diese Fähigkeiten. Erzieherinnen, Lehrer und nicht zuletzt die Eltern wollen deshalb Kindern nicht nur Wissen und kognitive Fertigkeiten vermitteln, sondern durch eine sichere emotionale Bindung und Verlässlichkeit dazu beitragen, dass die Kinder einfühlsam und sozial kompetent werden, ein reiches Gefühlsleben haben und dabei ein Gespür für verantwortungsbewusstes Handeln und Aufrichtigkeit entwickeln. Liebe und Wertschätzung sollten Kinder ohne Vorbedingungen erfahren. Sie müssen erleben, dass ihre Gefühle beachtet und respektiert werden. Schon kleine Kinder spüren, wenn Interesse und Zuneigung nicht echt, sondern vorgetäuscht sind und ihre eigenen Bedürfnisse zur Befriedigung ganz andere Ziele benutzt werden. Sie haben zwar kein Wort für seelischen Missbrauch, reagieren darauf aber verstört, unsozial und sogar mit psychischer Krankheit.

Mächtige Interessengruppen in Wirtschaft und Politik sorgen dafür, dass diese Grundlagen eines emotional und sozial befriedigenden Lebens nach und nach ausgehöhlt und teilweise ganz zerstört werden. »Wir liefern Antworten, wie Kinder am besten emotional berührt werden können – online wie offline«, lesen wir auf der Website eines Anbieters von Leistungen zur Erforschung und Beeinflussung kindlicher Bedürfnisse. Die Kinder-Marktforschung setzt »Methoden wie in der Kinder- und Jugend-Therapie« ein, für einen »tiefer gehenden Einblick in die Gefühls- und Gedankenwelt«, um »Verhalten zu entschlüsseln und Marketing zu inspirieren«. Die Konsumforscher wissen: »Marketing beginnt im Kindesalter« und »Markenimages sind Teil der Identität und der Identitätsbildung«. Deshalb forschen sie die Lebenswelt von Millionen Kindern aus – bereits von 3- bis 5-Jährigen. Sie rühmen sich wertvoller Kontakte zu »Journalisten und Redakteuren in Print, TV, Funk und online« und sorgen somit »für PR in Medien«.

Sehr früh schon sind also Kinder Objekte von Profitinteressen. Ihre sozialen und emotionalen Bedürfnisse werden von den Auftraggebern und den Marketing-Experten nicht nur nicht akzeptiert; sie werden vielmehr missbraucht für deren Interessen. Das Ziel ist Beeinflussung, Manipulation bis hin zur Erzeugung von Sucht, nicht die »freie Entfaltung der Persönlichkeit«, die nach dem Grundgesetz doch garantiert sein soll, sondern die Instrumentalisierung kindlicher Bedürfnisse. Zur Gefolgschaft werden sie zwar nicht gedrängt und gezwungen wie im Faschismus; sie soll vielmehr Spaß machen, denn letztlich sollen sich die Kinder mit dieser Form der Ausbeutung identifizieren. Ausbeutung? Ja, nicht weniger verwerflich als Kinderarbeit für den Familienunterhalt im globalen Süden.

Die effektivsten Maschinen zum »Shaping« (ein Ausdruck der Psycho-Konditionierung) von Verhalten und Bedürfnissen sind die »sozialen Medien«. Von Kindern – und mit zwölf Jahren sind laut Umfragen schon alle online, teils mehrere Stunden am Tag – werden sie nicht primär als Informationsmedium genutzt; sie helfen ihnen, ständig in Kontakt zu bleiben. Sie sind ein Werkzeug der neoliberalen Vorgabe der Selbstoptimierung. So anregend und hilfreich sie auch sein können (selbstverständlich nutzt auch der Autor gern und fleißig die Möglichkeiten), sind sie zugleich ein Instrument seelischer Beeinflussung. Deren Quellen – aber auch Folgen – sind die Angst, etwas zu verpassen, der ständige Vergleich mit anderen und das umfassende Belohnungssystem: die Sucht nach »Likes« und »Smileys«. Die tolle Wirkung der unmittelbaren Befriedigung wird sogar physiologisch verankert, denn Essen, Sex und Drogen aktivieren ähnliche Gehirnareale wie die Likes.

Die Welt der Kinder ist der totalen Vermarktung anheimgegeben. Um ihr Innenleben, ihre Gefühle und Wünsche wirksam und ohne rationale Kontrolle kapern zu können, werden neue »Supertargets in Sale & Marketing«, Multiplikatoren und Meinungsführer gesucht und aufgebaut, die sich in das Vertrauen der Kinder und Jugendlichen einschleichen und einnisten sollen: die Influencer. Deren Job besteht darin, ihre Opfer zu instrumentalisieren und zu beeinflussen. Durch den hohen Vernetzungsgrad der Zielgruppen und die rasante Verbreitung der Videos erreichen sie einen Wirkungsgrad, von dem Werbung herkömmlicher Art nur träumen konnte: Die Vermarkter erreichen über die Influencer zig Millionen »Follower«, ständig gemessen und ausgewertet in »Likeometern«. »Für die Stars […] sind Fans und Follower die neue Währung. Sie können damit lukrative Werbeverträge abschließen, ihre eigenen Programme promoten und selbst weiter im Gespräch bleiben – für die richtig erfolgreichen Social-Media-Stars geht es pro Post um zehntausende Euro« (t-online.de, 26.1.2019).

Um Missverständnissen vorzubeugen: Hier klagt nicht ein Kulturkritiker über neue Medien und die Eltern, die ihre Kinder nicht genügend beaufsichtigen. Angeklagt werden soll ein Wirtschafts- und Gesellschaftssystem, das es für selbstverständlich hält, sich in die privatesten, intimsten Seelenbereiche der Menschen einzuschleichen mit dem Ziel, sie für Profitinteressen zu manipulieren und zu instrumentalisieren – nach Möglichkeit auf eine Art und Weise, dass eine bleibende Abhängigkeit entsteht. Angeklagt wird auch eine Politik, die das aktiv unterstützt und vielleicht nicht einmal ein Gespür dafür besitzt, dass hier Grundrechte und Menschenwürde verletzt werden und dass einem systematischen Missbrauch unter dem Label des freien Marktes Tür und Tor geöffnet wird.

Der marktradikale Staat und seine Machtelite nehmen billigend in Kauf, dass die soziale und emotionale Welt der Kinder »gefaket« wird, dass sie nicht mehr zwischen eigenen und manipulierten Bedürfnissen unterscheiden können. Sie lernen: Man weiß nicht, was wahr ist, alles ist PR, auch das eigene Selbst. Bin ich Subjekt oder Objekt? Allein die Wirkung entscheidet über die »Wirklichkeit«. Der technischen Allmacht entspricht im Inneren die Angst und die Ohnmacht. Zwar waren Kinder schon immer Ideologien und destruktiven Erziehungsmethoden ausgesetzt; noch nie erfolgte aber die Beeinflussung so systematisch, zielgenau und unbemerkt. Die Freiheit des Konsumenten ist die Grundlage der Entmündigung.

Wenn also neoliberale Politiker über rücksichtslose, verletzende, beschämende SMS oder Hassmails, über Fake News, Verrohung und Menschenverachtung klagen, sollten sie auch über die Hintergründe nachdenken. Nicht die Kinder haben sich in ihrer Natur verändert, sondern die Verhältnisse. Der Hinweis auf Gegenbeispiele, auf die Millionen Kinder und Jugendliche bei Fridays for Future und die beeindruckend kreativen und sozial engagierten jungen Leute ist berechtigt und notwendig und vermag Hoffnungen zu wecken. Er macht deutlich, dass auch in diesem Bereich eine soziale Spaltung um sich greift: Das »emotionale Kapital«, etwa vergleichbar dem Begriff »soziales Kapital« des französischen Soziologen Pierre Bourdieu, ist ungleich verteilt.

Gegen die emotionale Stärke der Jungen und Mädchen, die auf sichere Bindungserfahrung und Feinfühligkeit aufbauen kann, kommt das hohle Geschwätz über Influencer und Follower (»Wir kennen die Follower-Zahlen der Dschungel-Stars und wissen, welche Stars und Sternchen am meisten vom Dschungelcamp profitiert haben – und bei wem der Erfolg ausblieb«, t-online.de) nicht an und WhatsApp, Instagram oder Facebook bleiben in ihrer Wirkung begrenzt. Gefährdet sind aber diejenigen, die keinen inneren Schutz gegen die systematische Verführung, Manipulation und Instrumentalisierung des Wertvollsten aufbauen konnten, was sie besitzen: ihrer selbstbestimmten emotionalen Welt.

Was also tun, fragen jetzt vielleicht Eltern und Großeltern. Den Kindern Verbote erteilen, Enthaltsamkeit predigen? Das wäre wenig hilfreich, denn soziale Netzwerke sind inzwischen Teil der Lebenswirklichkeit. Es bleibt nur – und das ist nicht wenig – die gute alte Doppelstrategie: persönlich helfen, politisch bekämpfen.

Im neoliberalen Zeitalter der Förderung oberflächlicher Beziehungen und des Ausagierens aller gehässigen Impulse bedeutet Hilfe für Kinder: emotionale Unterstützung. »Wenn Eltern ihren Kindern mit Empathie begegnen und ihnen helfen, mit negativen Gefühlen wie Wut, Traurigkeit und Angst umzugehen, bauen sie Brücken aus Vertrauen und Zuneigung«, schreibt der US-Psychologe John Gottman. Solche Gefühle zu erkennen, mitfühlend anzuhören und gemeinsam nach Lösungen für die Ursachen der emotionalen Spannung zu suchen ist die Grundlage für Selbstbewusstsein und Selbstverantwortung, gegen die kein Influencer ankommt.

Vielleicht kommen dann Eltern und Kinder dazu – wie etwa beim Thema Klima –, gegen die destruktiven Mächte und die heuchlerische Politik aktiv zu werden. Es gilt, die Sorgen, die Angst und die Empörung in zielgerichtete Aktionen umzusetzen.

 

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    MUTTIs Konsumkultur
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    Für Mutti MERKELs „MARKTKONFORME DEMOKRATIE“ versteht sich.
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    heike
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    MUTTIs Konsumkultur:

    Ja klar, ohne Frau Merkel gibt es keine neoliberalen Strukturen mehr ….

    Hängt Frau Merkel auf, und wir sind den Neoliberalismus los…

    Soviel Hassprojektion auf eine einzelne Person ist schon langsam bedenklich, finde ich.

    Zum Artikel selbst: Kinder werden in jeweils ganz einzigartige familiäre Strukturen hineingeboren. In der Regel wird dem Kind an Liebe mitgegeben, was möglich ist. Allerdings ist das sehr unterschiedlich. Kinder spüren sehr genau, ob jemand ehrlich zu ihnen ist oder nicht. Sie sind grundsätzlich ehrlich bis zu dem Zeitpunkt, an dem sie von ihrer Umgebung etwas anderes erlernen (müssen). Kleine Kinder können z.B. mit Ironie gar nichts anfangen und es verletzt sie, wenn größere Geschwister über sie lachen, weil sie die Ironie nicht begriffen haben. Eigentlich dezimiert jede seelische Verlertzung, gegen die ein Kind sich nicht zur Wehr setzen kann, seine eigene Liebesfähigkeit. Das Kind stumpft entweder ab oder panzert sich ein oder denkt, Angriff ist besser als Verteidigung, und verletzt selbst andere Menschen in seiner Umgebung.

    Ich muss öfter an die Episode mit dem Fuchs in der Geschichte des kleinen Prinzen denken. Der Fuchs sagt, wenn du mich gezähmt hast, dann hast du Verantwortung für mich. Er gibt seine Schutzhaltung auf, öffnet sich. Damit macht er sich abhängig von der Reaktion des kleinen Prinzen. Wenn der kleine Prinz ihn jetzt zurückweist, dann spürt er einen Schmerz, der vorher nicht dagewesen wäre. Wenn der kleine Prinz ihn verlässt, dann ist er jetzt einsam, was er vorher nicht war.

     

    Unsere Suchtmechanismen sind ja der Versuch der Aufrechterhaltung eines stabilen, nötigen seelischen Gleichgewichtes. Je angegriffener mein stabiles Innenleben ist, desto mehr angewiesen bin ich auf Substanzen (Zucker, Alkohol, Kaffee, Medienkonsum, manche auch Drogen), die den gewünschten, nötigen Zustand schnellstmöglich herstellen. Mit Kaffee werde ich einigermaßen munter, obwohl mein Körper Ruhe braucht, mit Zigaretten verliere ich meine innere Unruhe, mit mit Zucker fühle ich mich geliebt. Deshalb naschen vielleicht schon so viele Kinder Süßigkeiten. Die Aufmerksamkeit und Zuneigung der Erwachsenen reicht nicht aus, da die selbst oft von der Arbeit aufgefressen werden oder von komplizierten Beziehungen. Natürlich wissen wir hier alle, dass diese Suchtmittel die Symptome nur kurzfristig lindern, langfristig aber verstärken und keine Lösung bieten.

    Wenn Menschen aufhören, sich zu belügen, dann ist eine Heilung möglich.

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      MUTTIs Konsumkultur
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      Diese RECHTE Hand der ach so GEMEINNÜTZIGEN Bertelsmann-Stiftung, diese Pastorentochter ist das OBERHAUPT einer Konzernpartei, für deren
      politischen Regierungsjahre bei noch so manche Generationen tief in ihre Tasche gegriffen wird.

      Tut mir ja so leid, das mir dieses Oberhaupt mit ihrer Organisation mit dem hohen „C“ mir soviel Bauchschmerzen verursacht. Freuen wir uns doch über die Vorgänge in Hessen.
      Erinnert mich irgendwie an Merkels besten Mann, an die ÄRA ROLAND KOCH. Aber auch an die „NSDAP-Schergen“ in ihrer HEILIGEN PARTEI.

      .

      Der bei der sogenannten Wirtschaft allseits beliebte Helmut Kohl war ja schon verhängnisvoll für das deutsche Volk, doch IHRE Frau Dr. Merkel ist ja nur
      die Krönung allen Übels.
      Tut mir Leid, dass ich ihre innige Liebe zur Frau Dr. Merkel nicht teilen kann.

      .

      Ach was solls…:
      „Was interessiert das geschehene, wenn doch Morgen auch was geschied!“

      .

      Ach was solls…:
      Wenn die Welt doch brennt, so morgen doch alle Feuer erloschen sind.

      .

      Nichts brennt eben ewig, nicht einmal der Schmerz. Denn mit dem Tod endet auch dieser!

      .

      Pssst…
      Ich stelle mir die Frage, und das immer und immer wieder:
      „Ob unsere HEILIGE PARTEI mit dem HOHEN C ohne Frau Dr. Merkel auch so lange an die Macht wäre?“

      .

      Wir werden es wohl nie erfahren….!

      .

      Es geht doch nicht über gutes fachsimpeln.

      Beruhigt und macht satt.

      Wenn auch nicht alle.

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    heike
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    MUTTIs Konsumkultur,

    weißt Du, warum ich Angela Merkel immer wieder verteidige? Weil sie 2015 die Flüchtlinge in unser Land gelassen hat und diesen Schritt auch gehen wollte und ihn immer wieder verteidigt hat. Im Gegensatz zu scheinbar allen anderen sehe und erinnere ich das. Manche mögen für Frau Merkel sein, o b w o h l sie die Flüchtlinge ins Land gelassen hat. Sie verzeihen ihr das. Für mich war es eine Zeit der Befreiung und der Freude – und diese Zeit ist mir nicht geschenkt wurden.  Dafür, dass diese Zeit entstehen konnte, habe ich hart gekämpft und gearbeitet. Und mit mir eben viele andere auch – und ohne die Entscheidung von Frau Merkel hätte es diese Zeit nicht gegeben, so wie es ohne die Entscheidung von Carola Rackete auch diese Flüchtlinge nicht auf europäischen Festland gegeben hätte.

    Der nächste Punkt ist, dass eine Merkel-Regierung bis jetzt noch die Machtübernahme eines schlimmeren Übels, einer wahrhaften Diktatur verhindert hat – ich bin auch für eine herrschaftfreie Welt, aber ich glaube nicht, dass man dieser Welt näher kommt, indem man eine Frau Merkel stürzt.

     

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    heike
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    Und weißt du auch warum? Weil Menschen, die immer jemanden brauchen, gegen den sie arbeiten und sein können, um sich selbst zu spüren und „autark“ zu fühlen, es in Wirklichkeit nicht sind. Sie brauchen ihren Feind, um zu „herrschaftsfrei“ zu leben. Ich habe es satt, immer g e g e n etwas sein zu sollen, ich bin lieber f ü r etwas.

     

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      MUTTIs Konsumkultur
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      Ich habe mit meiner Einstellung gegen Rassisten und Fremdenfeindlichkeit irreversibel mit meiner Gesundheit bezahlt.

      Ich habe mit meiner Einstellung zur Flüchtlingshilfe verstärkt mit meiner Gesundheit bezahlt.

      Man mag es nicht glauben, doch warum sollte ich lügen, wir kennen uns nicht einmal.

      .

      Und was diese SCHEINheiligen angeht, mein…

      .

      (T)TIP(P): https://www.nachdenkseiten.de/?p=54707

      .

      Die Welt ist zu kompliziert, zuviele Menschen mit zu vielen Eigenschaften, als das sie ohne Folgen mit zuviel Böses und schönen einfachen Worten zu rechtfertigen ist.

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    heike
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    MUTTIs Konsumkultur,

    Leute, die für die Flüchtlingshilfe und die Flüchtlingseinreise waren, wurden von ihrer Umgebung „auseinandergenommen“, sie sollten sich wieder ins System einfügen. Allerdings ging das nicht von Frau Merkel aus, aber ganz sicher schon von Strömungen, die Frau Merkel – allerdings aus wirtschaftlichen Gründen – unterstützten und von der AfD. Die hat die Flüchtlingsdebatte aufgebauscht, die Menschen gegen die Flüchtlinge aufgehetzt und das alles gleich mit genutzt, um an die Macht zu gelangen.

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    Anna Logisch
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    Jetzt aber erst recht – gerade jetzt!

    Open Petition: Wider den Zynismus der digitalen Alternativlosigkeit – Es soll ein Recht auf ein analoges Leben geben!

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    mit dem folgenden Anliegen möchte ich mich als Privatperson an Sie wenden, und dabei zunächst für mich selbst sprechen, obwohl dies gewiß auch das Anliegen immer noch sehr vieler Menschen im Lande ist:
    Ich wünsche die Sicherung eines Rechtes auf ein analoges Leben, und die Unterbindung der fortschreitenden Diskriminierung von Offlinern und Analogikern. Gegenwärtig wird unter dem Deckmantel des Seuchenschutzes die konsequente Digitalisierung sämtlicher Lebensbereiche durchgedrückt, um die technischen Überwachungsstrukturen zu komplettieren.
    Jede Infragestellung dieser Ansprüche von Konzernlobbyisten und globalistischen Strategen wird diskreditiert und mit Totschlagargumenten geradezu krimnalisiert:
    1) im öffentlichen Raum; durch gezielte und politisch geförderte Medienkampagnen zur Bestimmung der Digitalisierung sämtlicher Lebensbereiche als einzig alternativlos mögliche Definition von Fortschritt// durch eine schleichende Aushungerung des Briefpostwesens// Verächtlichmachung und Kriminalisierung von Bargeldverkehr, z.T. Abschaffung von Barzahlungsmöglichkeit (Hinweis: der weitaus größte Schadensumfang bei Wirtschaftsverbrechen ist auf bargeldlose Geschäfte zurückzuführen, u.a. Bitcoin-Zahlung im sog. ‚Darknet’. Die größten Betrüger im Finanzsektor sind gewiß nicht die Bank-Privatkunden, noch nicht einmal dann, wenn sie alle zusammengenommen betrachtet würden, gegenüber den global-playern auf dem Börsenparkett, wo gleichfalls nicht in Kupfercentstücken verrechnet wird. Man richte hier die Aufmerksamkeit auf den virtuellen Handel von Zertifikaten und Spekulation mit Optionen auf Verluste und Pleiten, und Wetten um das Lebensglück des größten Teils der Menschheit)
    2) der öffentlichen Verwaltung; durch Umstellung auf Online-Formulardienst, Einschränkung von persönlichen Sprech- und Schalterzeiten, Abschaffung von analogen Kontaktmöglichkeiten, Hängen in Warteschleifen weil die Callcenter-Stellen gestrichen werden// Verlust von Intimität persönlicher Daten durch zunehmende digitale Verlagerung und Vernetzung jeder Lebensäußerung; Speicherung und Weitergabe an Dritte jedes Arztganges und Medizin-/Therapie-Rezeptes, mit dem verlogenen Argument ‚im Dienste der Wissenschaft’; Kontokarten und Personalausweis mit Funk-Chipfunktion erlauben unbemerkt berührungsfreies Auslesen von Daten, die im vollem Umfang dem Eigner selbst nicht offen liegen => Erstellung lückenloser Bewegungsprofile und Verhaltensmusterabgleiche möglich; neben illegitimen Amtshandlungen (Vorratsdatenspeicherung) zudem Vollverwertung im privaten Datenhandel für den Bürger, Klienten, Kunden, Patienten unnachprüfbar
    3) im Bildungswesen und Arbeitswelt; durch Verlagerung von Wissensquellen auf digitale Plattformen, die ohne Anmelde-Registrierung o. Smartphone-Applikation nicht mehr barrierefrei zugänglich sind; durch Zwang zum fortgesetzten Upgrading der persönlichen Computeranwendungen wegen zunehmender Inkompatibilität (ohne die freiwillig unter Zwang gewährte Annahme von Cookies, zum User-Tracking, und Penetration durch virale Java-Applets, läßt sich kaum mehr irgendeine Web-Site ohne Störungen aufrufen). Verlagerung der Kommunikationswege auf Instagram, Twitter, WhatsApp, Facebook, etc.; Zwang zur dauernden Erreichbarkeit über E-Post und Mobilphon; Bevorzugung von Onlinebewerbungen; Googelisierung und Wikipediatisierung des Informationswesens; Durchsetzung der Sprache mit Begriffen der Kybernetik und AI.
    Substitut des personalen Gegenübers durch androide Interface-Strukturen, wie ‚Alexa‘ und ‚Siri‘ = effektiv mögliche Raumabhörung, situative und soziale Umgebungsspionage
    4) Familie, Erziehung, und Persönlichkeitsbildung; Untergrabung des elterlichen Sorgerechts u. Pflicht durch nahezu schrankenlose Verfügbarkeit von freien WLAN-Netzen, die sämtliche digitalen Sicherungsmaßnahmen am Heimcomputer ad absurdum führen. Es ist kaum möglich selbst Kindern den Zugriff auf Smart-Gerätschaften zu unterbinden; jedwede Lebensäußerungen der Jugendlichen werden auf den virtuellen Raum projiziert (die perfide Strategie dabei: Kinder und Jugendliche sind ein immenses geschäftliches Potential für die Digital-Industrie)// kaum einzudämmender Zugang zu monströsen Gewaltdarstellungen und menschenverachtender Pornographie schon in Kinder- und Jugendzimmern über das omnipotente Dauer-Internet// Manipulation der Wahrnehmung und Gedächtnisleistung von jungen Menschen über Bildschirm-Unterhaltung// Mind-Control-Taktiken aufgrund suggestiver Bild- und Klangsequenzen in viralen Online-Werbebotschaften, politischen Kampagnen und tendenziöser Berichterstattung (gezielte Setzung von pos./neg. Gefühlen, Verkehrung von Werteschemata, Kanalisierung moralischer Affekte auf opportune Themen; Löschung u. Neusetzung von Erinnerungen durch Vermischung von künstlichen dramaturgischen Lektionen in Wiederholungsschleifen mit eigenen Erfahrungen, die ihrerseits durch das digitale Weltnetz kommentiert, verwertet und schließlich entwertet werden)
    Bem.: der berühmte ‚Familienausflug’ auf analogen Wanderwegen als „Alternativ-Unternehmung“ bei Teenagern so beliebt wie Tofu und Karotte für die Schulpause – solche Erziehungsratgeber sind eine zynische Verarsche über die realen Verhältnisse in den Durchschnitts-Familien (perfide Strategie: gewollte Heranzucht von digitalen Prekariat, über digitale Vorbilder leicht zu lenken, medial leicht zu manipulieren, für politisch opportune Initiativen bequem zu instrumentalisieren, unkritisch gegenüber dem Verlust von realen Freiheitswerten – die in der nächsten Generation schließlich schon noch nicht mal mehr vermißt werden).
    Während dem Meister seines Handwerks nicht das Zertifikat seiner Qualifikation gegönnt wird, würde er im digital automatisierten Industriebetrieb allenfalls öde Maschinenüberwachungsfunktionen zufallen. Die Entfremdung des Menschen von seinem Werk erfolgt in exponentieller Geschwindigkeit, die jede gesellschaftspolitische Reaktion überfordern und zuletzt unmöglich machen wird. Abqualifiziert und sinnentleert kann „Arbeit 4.0“ unmöglich ein würdiger Teil des menschlichen Daseins werden (darüber können auch nicht Weiterbildungsmaßnahmen in Programmiersprachen hinweg trösten). Die Forderung des Lebenslangen Lernens wird aus dem Munde der Digital-Lobby zum blanken Zynismus der entmenschsten Produktivität. Sofern nicht Produktion durch Menschen für Menschen Wertschätzung erährt, bedeutet digitalisierte Produktivität allein eine zirkelhafte Selbstbezüglichkeit der Mittel, die sich die Zweckhaftigkeit angeeignet haben. Im Strudel der technoiden Beschleunigungsspirale verschwindet jeder kulturelle Form- und Gestaltwille in einem veritablen Nichts. Wir fallen letztlich der Ideologie eines digitalen Nihilismus anheim.
    Die Auslöschung des Reellen durch das Virtuelle hinterläßt eine Leere des rein Potentiellen eines unendlichen Möglichkeitsraumes, der das Existenzielle durch die unendliche Null vollkommen ersetzt.
    Wir fordern, daß die Gelder, die in die Forschung zum Einsatz von Robotern in der Pflege von Menschen gesteckt werden, den lebendigen Pflegekräften ausgezahlt werden, die als Menschen, Menschen menschlich betreuen (würde mit Kranken und Alten wieder mehr kommuniziert werden, bräuchte man den internationalen Digital-Katalog der Demenzerkrankungen nicht jährlich um mehrere Erscheinungsformen zu erweitern).
    Der Digitalismus ist die epochale Seuche, die einst zu einer gesellschaftlich-kulturellen Kollektiv-Demenz sonder Grades führen wird!
    5) Konsequenzen der Einbindung des Menschen in das ‚Internet der Dinge’:
    Auslieferung der deutschen Wirtschaftsinteressen an die Konzernstrategien der G5-Technologie (zum Hauptanteil das chinesische Digitalimperium Huawei), und Verrat der informationellen Selbstbestimmung an die künftige effektive Verknüpfung von Personalcomputern, Mobilfunk, und Überwachungskameras im öffentlichen Raum, Datenerfassung und –verwertung aus Verifikationssystemen in Industrie und Handel; schrankenlose Möglichkeiten der Kombination des bargeldlosen Zahlungsverkehrs mit Meldebehörden und Datenregister der Sicherheitsbehörden; unnachvollziehbare Querverweise bei Identitätsregistrierungen in sozialen Medien; Kontrolle der Mobilität durch autonome Fahrzeuge und E-Mobile, sowie aus Verkehrswege-Mautsystemen.
    Insgesamt bereitet sich hier die nahezu allumfassende Infrastruktur einer sog. Industrie 4.0 vor, die nichts weniger als die Etablierung einer digitalen Diktatur beddeutet. Dafür wird mit aggressiver Propaganda auf allen Kanälen unausgesetzt der forcierte Ausbau des 5G-Mobilfunkstandards in unser Bewußtsein gehämmert. Wäre die hochenergetische Strahlenbelastung für uns akustisch als Getöse wahrnehmbar (das es in höheren Frequenzraum auch ist!), wäre es politisch undurchsetzbar.
    Bedingt durch die Erhöhung des Drucks und der Beschleunigung, wird inerhalb einer vollvernetzten Gesellschaftsodnung ein ökonomisches und soziales ‚Wohlverhaltens’ erzwungen werden, dessen exekutives Vehikel auf Basis einer ‚künstlichen Intelligenz’ (KI) funktionieren wird, die uns im Wortsinne ‚auf das Fell rückt’ und ‚unter die Haut’. Als unverhohlenes Vorbild hat BK. Angela Merkel bereits China gerühmt, das auf diesem Gebiet Avantgarde ist. Dort werden in vielen Kommunen die Bürger bereits mit einem digitalen Punkte-Konto der ‚Vertrauenswürdigkeit’ beaufschlagt, das seine Bewertungen aus deren öffentlichen und privaten(!) Verhalten über den Abgleich der reichlich erfaßbaren Datenspuren ermittelt. Die Algorithmen hierfür, unterliegen ohne Zwang zur Legitimation einzig der Willkür der Konzerne, sie entziehen sich dabei letztlich neben dem Adressaten und Opfern, auch der Nachprüfbarkeit durch den politischen Auftraggeber. Deren Ziel ist trotz der offenkundigen Gefahren für ihren eigenen Fortbestand die Installierung eines digitalen Überwachungsstaates (unter der chin. Bezeichnung „Himmelsnetz“), indem jede Lebensäußerung bis hin zur Gesichtserkennung erfaßt und ausgewertet werden kann.

    Um meiner Bitte an Sie das kaum zu ignorierende Gewicht von hunderttausenden von Unterschriften nachzureichen (noch dazu vielleicht online), fehlt mir letztlich die Kraft. Einen Packen Zettel mit krakeligen Unterschriften, gestehen Sie es ein, würden Sie ohnedies kaum näher würdigen. Bisher erhalte ich jedoch die Bestätigung nahezu jeder Person meines Bekanntenkreises, und würde dies mit Sicherheit auch von jedem Menschen meiner Vorgängergeneration. Wer online gehen möchte, sollte dies uneingeschränkt dürfen, aber für welche okkulten Interessen welcher fremdbestimmenden Macht soll Alles und Jedes, von der Wiege bis zur Bahre digitalisiert werden? Was gestern freie Wahl schien, ist heute schon unausgesprochener Zwang, und ab morgen ist dann jeder analog-kultureller Widerspruch existenzgefährdend. Bitte helfen Sie, dem vorzubeugen, indem Sie das Recht auf ein analoges Leben ebenso festschreiben lassen, wie das auf religiöse Freizügigkeit und sexuell diverse Orientierung.
    Gestützt auf die moralische Autorität einer wahrhaftigen Menschlichkeit, die sich gegen die Einflußnahme durch die sog. ‚Künstliche Intelligenz’ verwahren möchte, würde ich Sie dringend bitten, mein Anliegen (und nicht nur meines) vor die zuständigen Ausschüsse zu tragen. Veranlassen oder bewirken Sie, soweit in Ihrer Befugnis stehend, einen Gesetzesentwurf zur Aufhebung der Diskriminierung analoger Menschen. Analog zur divers-sexuellen Orientierung, ist zu behaupten: Analogie ist keine Krankheit!
    Wir wollen nicht, daß jeder Huster von uns gespeichert und von Unternehmen in aller Welt vernetzt, und in den digitalen Adressenhandel eingespeist wird. Wir wollen keine Überwachung unserer Pulsfrequenz und Schlafzeiten, unseres ökologisch verantwortlich gesunden Lebenswandels. Wir wollen nicht daß die Daten vom Familienkummer beim Jugendamt mit den Krankheits-Fehlzeiten vom Arbeitsplatz multipliziert werden, damit anschließend das Finanzamt drüber die Quadratwurzel ziehen kann; und der Vermieter das Durchschnittalter meiner Lebensabschnittspartner vom Stromzähler ablesen kann, um das Ergebnis in die Lieferstatistik von Amazon einfließen zu lassen, weil er dafür ein paar Bitcoin-Provisionen verbucht kriegt.
    Wir wollen vor unsere Namen kein www. setzen müssen, um in der Welt bestehen zu können.
    Wir verweigern das Malzeichen des Tieres, ohne das man irgendwann weder was kaufen noch verkaufen können wird. Wir wollen am Ort noch reale Geschäfte vorfinden und betreiben können, wenn sie auch nicht den ‚Vorteil’ der Onlinebestellung bieten. Wir wollen nicht länger unser Leben dienstlich und privat vor Bildschirmen verdämmern müssen, um dasselbe überhaupt noch alltagskompetent bestreiten zu können. Wir wollen bei Beratung, Kauf und Umtausch von Waren, beim Bezahlen und Beschweren, bei Lob und Tadel, Bitte und Danke – auch weiterhin noch mit echten Menschen Umgang pflegen dürfen.
    Wir haben als analoge Lebensform ein Naturrecht auf ein selbstbestimmtes Leben in Echt, und unser Gegenüber soll es auch sein! Gegenwärtig wird aus Anlaß des Ausrufes einer Pandemie jeder direkte zwischenmenschliche Kontakt mit Verdacht und hygienischen Widerwillen belegt. Ist dies nur eine vorbereitende Übung für die Übertragung jedweder Lebensäußerung in den virtuell digitalen Raum (e-commerce, e-government, e-society), um die totale Überwachung des Bürgers innerhalb einer digitalen Diktatur zu installieren?
    Die Weichen zum Skynet-Szenario wie beim Terminator werden jetzt schon gestellt! Denn eines ist mal klar: In der Schönheit der volldigitalierten Welt wird es der Mensch selbst sein, der als das schädliche Virus im System elimimiert werden wird.

    Liebe Grüße, Euere Anna

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    KasSandra
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    Die alles entscheidende Frage, einmal nicht durch die Mundschutzmaske gefiltert: cui bono – wem nützt die Corona-Kampagne

    Ein ganzes Land zum Stillstand im öffentlichen Raum verurteilt! Klein- und Mittelbetriebe in den Ruin getrieben!- infolge einer Kampagne um ein Virus, daß in der Symptomatik einer ‚besseren Grippe’ entspricht; mit Todesraten, die gemessen an der Statistik der Todesrisiken durch Vergiftungen, Drogen und Alkohol, Unfälle im Straßenverkehr und im Haushalt, durch Selbstmorde und altersbedingte Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems, sowie Atemstillstand bei asthmatischer Krisen, und vorallem anbetrachts einer allg. Norm-Sterberate; nicht zu reden von kriegerischen Einsätzen und Terror weltweit, eigentlich den ganzen Hype kaum gerechtfertigt hätte! Um die Corona-Statistik auf Alarmlevel zu halten, untersagt das Robert-Koch-Institut die Obduktion von Toten mit Corona-Verdacht, da sonst die realen Todesursachen dokumentiert werden könnten (Lungen-Tbc verläuft nämlich regelmäßig bakteriell(!), und zumeist final begleitend zu anderweitig moribunden Umständen).
    Jeder Notfallpatient wird automatisch als potentieller Coronafall behandelt; die Orthopädiestation wird zur Intensiv-Isolationszelle umgerüstet, mit jedem trockenen Huster fällt der Mensch aus dem Raster seiner Verwertbarkeit im Alltag, und wird zum notorischen Patienten. Am ärgsten wirkt sich die Kombination von ‚ältere Person plus Atembeschwerden’ aus.
    Wem also nützt die ganze Kampagne?
    Dem Weltbanksystem, das mit vermehrten Krediten Länder und Leute in erpresserische Tilgungsverträge zwingen will, nachdem die lokale Kleinwirtschaft ruiniert worden ist;
    den Pharmakonzernen, die zum Problem auch gleich die Lösung in Form von Impfpräparaten auf den breiten+bereiten Markt bringen werden;
    den Digital-Konzerne wegen der Verlagerung sämtlicher Lebensäußerungen in den virtuellen Raum (e-commerce, e-government, e-office, e-learning, e-post, e-rotic, I-Pad, I-Pod);
    der Effizienz von Überwachungsstrukturen bei der zunehmenden Vernetzung im „Internet der Dinge“, zur Auswertung von Kontakt-, Bewegungs- und Verbraucherprofilen
    der Eurofinanzpolitik zur Abbschaffung des Bargeldzahlungsverkehr, um vollständige Kontrolle über Handel und Wandel bis ins Private hinein zu erlangen;
    und den politischen Eliten, die nun glauben, endlich unhinterfragbar ‚durchregieren’ können.
    Die Aberkennung bürgerlicher Selbstbestimmungsrechte erfolgt selbstverständlich „nur zu unserem Besten“! Keine Sorge, die meinen das nur gut mit uns.
    Die Parlamente tagen nicht mehr regulär, die demokratisch legitimierte Regierung ist abgesetzt. Die Volksvertreter haben die Richtlinien- und Entscheidungskompetenz den ‚Experten’ von Lobbyistenfirmen übertragen. Der gesundheitspolitische Sprecher ist de facto ‚Kanzler’, der seine Weisungen aus dem privatwirtschaftlichen Robert-Koch-Institut empfängt. Mit dem massenhypnotischen Mantra, oneworldtogether#bleibzuhause, werden wir vor die Bildschirme verbannt, und die MenschInnen draußen im Lande und an den Bildschirmen kommen sich garnicht bescheuert vor, beim sog. face-to-face-dinner am Tablet-Computer mit ihren Freunden allein vor dem Teller zu sitzen; keiner hegt irgendeinen Verdacht beim Download (freiwillig-unterZwang) einer Smartphone-App, die sämtliche Personen trackt, die in unserer Nähe stehen, oder bloß an uns vorbeigehen – denn jeder ist verdächtig, seinen Husten nur zu unterdrücken, um zu verheimlichen, daß er lediglich an einer Pollenallergie leidet. Wissen wir aber, wer uns noch alles auf Schritt und Tritt ‚trackt’; z.B. um herauszufiltern wessen Meinung inopportun ist? Der Mundschutz wird uns zum Maulkorb.
    Gewiß läßt sich der folgenschwere Egoismus von Individuen, die sich schlicht nicht den Mund verbinden lassen wollen, nicht mit dem globalen Narzißmus von Jeff Bezos (amazon), Mark Zuckerberg (facebook) und Bill Gates (Impf-Lobby), Elon Musk (Tesla), Larry Page & Sergey Brin (Google) vergleichen, da es sich bei diesen unzweifelhaft um wohlgesinnten Philanthro-Kapitalismus handelt. Deren Gewinnmargen machen unsere Verluste um Potenzen wieder wett. Die kleinen Läden um die Ecke wird keiner vermissen, wenn sie pleite sind, da wir unsere Dinge ohnehin nur online bestellen und von amazon per Überwachungsdrohne liefern lassen, die uns schon durch Gesichtserkennung an der Haustür ausgemacht hat. Können wir aber denn wissen, ob wir unseren jetzigen Kurzarbeitsplatz überhaupt behalten werden können, und wir nicht irgendwann alle selbst in einem der gigantischen Auslieferungslager von amazon unter den gängigen unmenschlichen Bedingungen schaffen müssen? Aber auch im Smart-Office herrschen sklavische Arbeitsbedingungen, 24/7-Erreichbarkeit, mörderische Erfolgsmargen, floatende Verträge für prekär befristete Tätigkeiten. Die ganze work-life-balance auf ein virtuelles Nichts gestellt. Flüchtige Zwecke zu einer sinnlosen Lebensführung, wofür wir uns mit nichtigen Event-Höhepunkten ausreichend entschädigt glauben. Unser ganzes Beziehungsnetzwerk online gestellt, unser gesamtes Wissen in der virtuellen cloud, unsere ethischen Bedürfnisse durch die digitale Petitionen und Spendenaktionen entlastet, merken wir nicht was wir eigentlich an Wirklichkeiten verlieren, weil wir sie noch nie vemißt haben werden.
    Die zwischenmenschliche Begegnung wandelt sich gegenwärtig sehr rasch, sie verliert bereits ihre vormalige Unbekümmertheit und wird mit einem generellen Mißtrauen aufgeladen. Wird der Händedruck jetzt aussterben, weil er einst so verpönt sein wird, wie das Rauchen von Zigarren? Tatsächlich konnte man schon Äußerungen vernehmen, daß der Bargeldverkehr eine Zumutung sei, weil da ja reales Münzgeld von Hand zu Hand gehe. Wer aber könnte wohl das allergrößte Interesse daran haben, daß wir künftig völlig bargeldlos handeln und wandeln. Wer dann nicht das digitale Malzeichen des Tieres aus der Johannes-Offenbarung trägt, kann weder kaufen noch verkaufen (ein beunruhigend aktueller Zusammenhang ergibt sich, wenn man bedenkt, daß der Buchstabe ‚w’ im Hebräischen der Bibel an sechster Stelle im Alphabet steht – www=666). Zu hoch spekuliert? Mitnichten, wenn man sich noch an die Aufdeckungen der pädophilen Pizza-Connection (Pizzagate-Affäre) in allerhöchsten Kreisen von Politik und Unterhaltungsindustrie erinnern mag, dann ahnt man schon, wer da eigentlich im Regimente sitzt. Die okkulten Satanisten der Musikindustrie und des Showbiz haben sich aktuell zu einer einträglichen globalen Netzgemeinde formiert für ein crowdfunding zugunsten der geopolitischen Machtinteressen von UN und WHO; damit auch das letzte Schäfchen zur Herde der Abhängigen von der digitalen Datenkrake getrieben wird. Wer nicht raus darf, fängt sich leichter in deren Netz.
    Schon kleine Kinder sagen inzwischen, daß draußen Spielen pfui ist, und der Fußball im Hof ein Makrovirus sei. Für die Kinder ist es hygienischer ihre Lebenszeit an der desinfizierten Spielkonsole zu vertun. Kinder beim zweckfreien Offline-Spiel sind eben kein lukrativer Absatzmarkt für den Online-Handel.
    Die Menschen die uns begegnen, weichen uns weiträumig aus, da jedermann verdächtig ist; hin und wieder kommt es vor, daß Einer Wildfremden Desinfektionspray ins Gesicht sprüht; der unbedeckte Mund-Nasebereich wird zu einer ebenso tabuisierten Ekelzone werden, wie ‚Untenrum’. Berührungslose Bezahlsysteme ersparen uns den Umgang mit widerwärtigem Münzgeld; am Kundenschalter und in der Fahrerkabine wird der menschliche Erreger künftig vom androiden Leitsystem vergoogelt werden. Wer verdient dran mehr als die Digitalisierungslobbyisten; wer zieht daraus seinen Kollateralnutzen: der totalitäre Überwachungsstaat.
    Welche psychosozialen Auswirkungen wird dies alles auf den Menschen haben, der doch eigentlich ein naturaliter real analoges Wesen ist? Wenn Kinder wieder in Kindergarten oder Schule von Maskierten umgeben sind, nach jeder versehentlicher Berührung mit dem Banknachbarn in 2m Entfernung raus auf die Gangtoilette und sich dort in die Schlange einreihen. Nach einiger Zeit des gemeinsamen Alltags, regt sich bei den jungen Menschen, die die Funktionärsdenke noch nicht verinnerlicht haben, das natürliche Bedürfnis nach Nähe zum Andern, zum ratschen und spielen, zum Zocken auf dem Schulhof, usw.; schon vergessen, wart auch schon mal jünger .. Einige Eltern haben sogar richtig Angst, daß ihre Kinder mit Risikogruppen in Berührung kommen könnten, also z.B. aus Familien, wo die Oma noch mit im Haushalt ist, oder weil der Maxl kurz nach dem Händewaschen gleich schon wieder den Finger unter den Mundschutz in seiner (eigenen) Nase hat.
    Könnte sich die Corona-Kampagne tatsächlich nur als Test für künftig noch zu erwartende drastischere Eingriffe in die bürgerliche Rechts- und Gesellschaftsordnung erweisen? Wenn sich jetzt in Anbetracht willkürlich verkündeter Ausgangssperren, ungeachtet jedweder Sinnhaftigkeit, kein Widerspruch erhebt, werden wir nach Aberkennung unserer Bürgerrechte, Verlust der persönlichen Datenschutzrechte, diese auch nach Ende der ‚Pandemie-Übung‘ zur NWO nie wieder in vollem Maße zurückerhalten!

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    Kassandra
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    Bitte gestatten Sie mir noch einen Nachtrag zur Korona-Matrix,
    ja gell, lang schon nichts mehr über Korona gesagt worden, wollte bloß noch mal dran erinnern, daß …
    während wir damit bespielt werden, den Nachbarn zu belauern, ob er auch die Schandmaske richtigrum aufgezäumt hat, gerät vollkommen aus der öffentlichen Wahrnehmung, daß z.B. das Verfassungsgericht eine Neubesetzung erfahren hat (mit Auswirkungen auf den weiteren national-rechtlichen Souveränitätsverlust gegenüber dem Europäischen Gerichtshof), sowie daß tatsächlich atomare Waffen auf Deutschen Boden gelagert werden, ohne uns überhaupt gefragt zu haben; und daß auch Deutsche Kampfdrohnen jetzt auch in echt schießen können sollen düren; ja und, daß die Israelis Kampfflüge über Syrien fliegen, weil die mißliebige Regierung dort (die bei uns immer Regime genannt wird) immer noch nicht weg ist; ja und, daß die Russen angeblich die ganze weite Strecke mit teuerem Flugbenzin zurücklegen, um in Syrien Kindergärten zu bombardieren; ja und, daß Kim Jong Un vielleicht doch nicht tot ist (wir aber offenbar auf irgendeine neue Aktion vorbereitet werden sollen); ja und im Persischen Golf eine ‚False Flag‘ nach der anderen abläuft (zur Provokation des Iran ); ja und, daß der Trump wegen Korona wirtschaftlich auf ziemlich schmalen Reifen fahren muß (wieder mal: cui bono); ja und, daß die Migrationsagenda quasi unter dem Radar der Öffentlichkeit forciert wird; ja und, wo ist eigentlich Greta abgeblieben, und werden die wegen Korona ausgefallenen Demos gegen die Sicherheitskonferenzen, Weltwirtschaftsforen, Bilderberger, etc. jetzt eigentlich noch nachgeholt werden; ja und, dürfen sich die Bundesliga-Spieler jetzt eigentlich beim Torjubel im leeren Stadion überhaupt berühren und umarmen (Sicherheitsabstand!) …
    Heißt der R-Wert vom Robert-Koch-Institut jetzt eigentlich Reproduktions- oder Regierungs-Koeffizient; und muß der jetzt als Wochenwert in die Medien getrötet werden, damit die statistischen ‚Tages-Ausreißer‘ nach unten, nicht die Legitimation zur Machtergreifung einer Gesundheitsvorwanddiktatur versauen?
    Bitte die Liste vervollständigen, wenn ich was vergessen habe.

    Hab Euch lieb, Euere KasSandra

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