Kulturimperialismus

 in Kultur

Musterbeispiele eines neoliberalen Propagandafilms: Börsenmakler-Schmonzette „Das Streben nach Glück“

In linkspolitischen Kreisen werden häufig NATO-Angriffskriege, prekäre Beschäftigungsverhältnisse sowie die politischen Massenverarmungsprogramme kritisiert. Auch die entsprechenden Hintergründe und Zusammenhänge werden analysiert. Ein Aspekt kommt mir jedoch häufig zu kurz: die Macht und der Einfluss von Büchern, Filmen und der Unterhaltungsindustrie auf unser Denken, Fühlen und Beurteilen. Denn unsere Wertvorstellungen werden nicht nur von unserem Elternhaus und der Schule geprägt, sondern auch wesentlich davon, was wir medial im Laufe der Jahre konsumieren. (Quelle: Zeitgeistlos)
http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/2017/kulturimperialismus/

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