Leider: für die GriechInnenhilfe während der letzten Woche kein einziger Cent!

 in FEATURED, GRIECHENLAND, Holdger Platta, Über diese Seite

302. Bericht zu unserer Spendenaktion „Helfen wir den Menschen in Griechenland!“ Drumherumreden hilft nichts: für unsere GriechInnenhilfe sah es in der letzten Woche gar nicht gut aus. Das ist umso schlimmer, als auch in Griechenland selbst keinerlei Verbesserungen zu registrieren sind. Inzwischen wäre die Mehrheit der GriechInnen sogar bereit, lieber sonst wo in Europa leben zu wollen als im eigenen Land! Holdger Platta

 

Liebe HdS-Leserinnen und liebe HdS-Leser,

der soziale und wirtschaftliche Niedergang für die verarmten Menschen in Griechenland schreitet weiter fort. Ich komme zum Abschluss meines heutigen Berichts auf diese Tatsache noch einmal zurück. Vorweg aber: leider scheinen sich auch die schlimmsten Befürchtungen zu bestätigen, die zu tun haben mit unserer Hilfsaktion. Menschlich sehr gut begreifbar – zumindest, wie ich das verstehe.

Ihr erinnert Euch: leider hatte ich Euch in meinen letzten beiden Spendenaufrufen darüber berichten müssen, dass nach Karlheinz Apel mit seiner Ehefrau Uschi auch Evelyn Chatzatoglou unser HelferInnenteam verlassen hat. Und bereits in meinem letzten Artikel zu unserer Spendenaktion hatte ich Euch die Sorge mitgeteilt, dass dieses schlimme Auswirkungen haben könnte auf unser Projekt – vor allem deshalb natürlich, weil Evelyn Chatzatoglou keinerlei Gründe angeben mochte, die sie zu ihrem Weggang veranlaßt haben, Gründe, die nichts, aber auch gar nichts mit unserer GriechInnenhilfe selber zu tun haben, nichts auch mit uns anderen im Team, die weit über sechs Jahre ihre Weggefährten und MitstreiterInnen gewesen waren bei unserer gemeinsamen Arbeit für die notleidenden Menschen in Griechenland.

Ich selber hatte das in meinem letzten Bericht so ausgedrückt:

„Das alles wird unsere GriechInnhilfe, so zeichnet es sich ab, nicht gefährden, die Arbeitsfähigkeit unseres HelferInnenteams also, aber der Ruf unserer GriechInnenhilfe, Euer Vertrauen in die humane Integrität unserer Arbeit schienen und scheinen uns damit auf dem Spiel zu stehen. Und ausgemacht ist keineswegs, wie es bei dieser Frage am Ende ausgehen wird (…)“

Nun, dieser Fall – dieser negative Fall – scheint nunmehr eingetreten zu sein.

Zwar habe ich inzwischen eine lange Mail von Tassos Chatzatoglou bekommen, in der er uns seine weitere Mitarbeit (erneut) zugesagt hat – was ja Evelyn Chatzatoglou nach dem Austritt von Karlheinz Apel mit Ehefrau Uschi ebenfalls zugesagt hatte, bereits vor Weihnachten schon. Aber, wir wissen es alle, bei dieser Zusicherung blieb es nicht (obwohl sich nichts Böses – egal, welcher Art – zwischen diesem Versprechen und der Austrittserklärung Evelyn Chatzatoglous in unserem Team ereignet hat). Fakt jedenfalls ist:

In den vergangenen sieben Tagen ging keine neue Spende für die GriechInnenhilfe auf unserem Konto ein. Selbst wenn Evelyn Chatzatoglou eine solche Negativwirkung nicht auslösen wollte – nach wie vor gehe ich von dieser Annahme aus! –, Tatsache ist jedenfalls, daß es beim Kontostand für die GriechInnenhilfe der letzten Woche geblieben ist: bei 1.356,86 Euro. Das ist wahrlich nicht nichts, aber – wie ich ebenfalls in der letzten Woche schrieb – von einer „endgültigen Krisenbewältigung“ kann leider überhaupt noch nicht die Rede sein. Und ich bin selbstkritisch genug, um festzustellen (auch wenn ein solches Eingeständnis durchaus auch schmerzt): Es wäre größenwahnsinnig von mir, anzunehmen, dass Ihr alle einfach so meiner Darstellung der Ereignisse glaubt, meiner Einschätzung, meinen Bewertungen! Um den Bedenken mancher von Euch eine Stimme zu geben: kann es denn wirklich so sein, dass Holdger Platta nicht Mitverursacher dieses Weggangs von Evelyn Chatzatoglou gewesen ist? Dürften nicht doch gruppeninterne Konflikte eine Rolle gespielt haben? Wieso sollen wir LeserInnen einseitig nur dem einen Beteiligten glauben, der anderen Beteiligten – der Ex-Beteiligten – aber nicht?

Unter dem Strich sehe ich also nur noch eine Chance für die Weiterexistenz unserer Hilfsaktion: dass wir verlorengegangenes Vertrauen wiedergewinnen, daß Euch unsere weitere Arbeit erneut von unseren Hilfstätigkeiten überzeugen wird.

Nun, was diese Hilfstätigkeiten betrifft, heute nur: wie in meinem letzten Bericht avisiert, sind inzwischen die 1.500,- Euro für Dionysis, für Alexander und für die verarmten Familien auf Andros überwiesen worden – Tassos hat den Eingang dieser Gelder mittlerweile bestätigt. Und kurz erinnert sei auch daran, daß selbstverständlich die Mietzahlung (= 220,- Euro) für Panagiota eingangs des Monats Januar 2022 an deren Vermieterin überwiesen worden ist und diese Überweisung selbstverständlich auch zu Beginn des Monats Februar erfolgen wird. Mehr kann ich heute dazu nicht versichern, mehr können wir vom Hilfsteam auch nicht tun (das, nebenbei, immer noch aus fünf Mitgliedern besteht: aus Tassos Chatzatoglou, aus Roland Rottenfußer und Volker Töbel sowie aus Sybille und mir).

Wie dringend alle diese Hilfen immer noch sind – nein, dass Hilfen dieser Art sogar immer dringlicher werden! –, das mögen drei Mitteilungen zum Schluß signalisieren, alles Mitteilungen, die ich der letzten Ausgabe der „Griechenland Zeitung“ entnommen habe, die mir zur Verfügung steht, der Ausgabe Nr. 808 vom 19. Februar dieses Jahres:

Erstens: die Arbeitslosenquote der jüngeren Generation in Griechenland liegt immer noch bei 39,1 Prozent.

Zweitens: Auch in Griechenland liegt der Inflationswert inzwischen bei 5,1 Prozent (im rechnerischen Vorjahr 2020 hatte es noch einen Deflationswert von minus 1,2 Prozent gegeben: die Lebenshaltungskosten waren im Griechenland 2020 gegenüber dem Vorjahr demzufolge sogar niedriger geworden!).

Drittens: Wegen der Lohnunsicherheiten im eigenen Land wären mittlerweile Zweidrittel aller GriechInnen sogar bereit, ihre Heimat zu verlassen, um im Ausland ihr Geld zu verdienen!

Schlimme Nachrichten aus einem schlimmen Land! Schlimmes Land, weil es nach wie vor einer Regierung untersteht, die lieber Schlimmes tut – hier nur erwähnt: weitere erhebliche Kostensteigerungen bei den Militärausgaben statt endlich einen Sozialstaat Griechenland wiederherzustellen (und ein Land, das sich endlich an die konsequente Wiedergesundung seines Gesundheitssystems macht!).

Das, liebe HdS-Leserinnen und liebe HdS-Leser, sind die wahren Probleme, um die es hier geht, nicht um vermeintliche Probleme in unserem HelferInnenteam. Selbst an dieser Stelle wiederhole ich deshalb eine Aussage aus meinem letzten Hilfsbericht:

„In diesem Sinne – im Sinn eines ‚humanen Trotzdems‘ – fällt meine Bitte um weitere Spenden heute also noch inständiger aus, noch stärker im Sinne unserer Beharrlichkeit (…)“

Ich füge hinzu: noch stärker und noch inständiger sogar als beim letzten Mal! Lasst uns nicht im Stich, weil wir die notleidenden GriechInnen nicht im Stich lassen dürfen! Was demzufolge auch heute bedeutet:

Wer von Euch uns Gelder für unsere Hilfe für Menschen in Griechenland zukommen lassen will, der überweise uns diese bitte unter dem Stichwort „GriechInnenhilfe“  auf das Konto:

 

IBAN: DE16 2605 0001 0056 0154 49

BIC: NOLADE21 GOE

Inhaber: IHW

 

Wer eine Spendenbescheinigung benötigt – ab 201,- Euro erforderlich –, wende sich bitte an Volker Töbel, entweder unter der Postanschrift Tewaagstraße 12, 44141 Dortmund, oder unter der Mailadresse vtoebel@web.de.

 

Mit herzlichen Grüßen

Euer Holdger Platta

Showing 13 comments
  • Ulrike Spurgat
    Antworten
    Lieber Holdger,

    Danke für Deinen unermüdlichen Einsatz geeinsam mit den fleißigen Bienchen, Sybille, Roland, Thassos und natürlich dem „Fianzminister“ Volker.

    Langsam steige selbst ich nicht mehr wirklich durch. Veränderungen können sicherlich schmerzlich sein insbesondere dann wenn die wirklichen Gründe nach wie vor nicht transaprent auf dem Tisch des Hauses liegen.

    Da hat sich doch von letzter Woche bis jetzt das geändert, dass die Spenden fehlen um weitermachen zu können. Es geht aber aus meiner Sicht nicht darum ob da nun was dran ist an den Vermutungen und Spekulationen oder auch nicht… Wodran denn bitte ????? Die versteckte Problematik hat mit der GriechInnenhilfe überhaupt nichts zu tun. Die GriechInnenhilfe darf das nun in der Konsequenz ausbaden was Andere ihr eingebrockt haben. Die Menschen in Griechenland die dringend auf unsere Unterstützung angewiesen sind sollen und dürfen nicht darunter leiden weil klärende Gespräche verweigert werden. Und im übrigen denke ich, dass die Belastungen die so unnötig wie ein Kropf sind aufhören müssen, sowohl für Dich, Holdger als auch für alle Beteiligten. Und wer Toleranz und Solidarität einfordert sollte auch selbst in der Lage sein diese einzuhalten.

    Mein kluger Vater hat etwas sehr wichtiges für den Lebensweg mitgegeben:

    Willst du Freunde und Solidarität dann sei selber ein guter Freund.

    Am Montag löse ich mein Versprechen ein.

    Der Grund die Begündung bleibt weiterhin ein Geheimnis und weiterhin werden Spekulationen ins Kraut schießen.

  • Freiherr
    Antworten
    Tja – Frau Chatzatoglou,

    die Notwendigkeit des Akzeptierens von Entscheidungen ist die eine Sache –

    der Schaden am Projekt durch diese Art und Weise der Entscheidung, der Nicht-Angabe von Bewegründen dazu, ist die andere, damit eröffnet man Spekulationen, die letztlich der Hilfe für Notleidende schaden.

    Und wieder sage ich ihnen gerade heraus was ich denke:

    die Nennung der wahren Gründe für ihre Entscheidung hätte sie selbst beschämt, eben weil ein solcher „Grund“ niemals der humanitären Hilfe vorgeschoben werden darf.

    Souverän dagegen die absolute Offenheit und Offenlegung aller Gegebenheiten durch die Leitung des Hilfsprojektes.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    • Freiherr
      Antworten
      Meinen letzten Satz zu oben, hatte ich glatt vergessen, deshalb hier nachgereicht:

      …und, Frau Chatzatoglou,

      wäre es nicht ein Gebot der Fairness nun ihre wahren persönlichen Gründe hier öffentlich zu machen ? –

      und dadurch allen Spekulationen selbst ein Ende zu bereiten ? –

      damit die Hilfe ungetrübt davon weitegehen kann ?

      Ich denke schon !

      Für Ehrlichkeit werde ich sie nicht persönlich angreifen, Gegenrede kann kommen, trotzalledem.

       

       

       

      • EVA
        Antworten
        Herr Freiherr,

        ES IST MIR NICHT MÖGLICH, HIER ZU AN TWORTEN! DIE REDAKTEURE VON HDS LASSEN ES NICHT ZU!

  • Renate
    Antworten
    So traurig es ist, dass letzte Woche nichts gespendet wurde, es gab doch auch schon früher Wochen  in denen keine Spenden eingegangen sind, oder irre ich mich?

    Es wäre auf jeden Fall besser , wenn Frau Chatzatoglou den Grund angeben würde, warum sie die Griechenlandhilfe nicht mehr unterstützt.

  • Chatzatoglou
    Antworten

    Lieber Herr Freiherr (ich nehme an, dass ist nicht Ihr richtiger Name),

     

    ich habe hier mehrmals Kommentare zu den Anschuldigungen geschrieben, die – wie schon die von Herrn Apel zuvor – entweder sofort gelöscht oder nicht veröffentlicht wurden.

    Ich werde Holdger heute noch eine diesbezügliche E-Mail schreiben.

    Ausserdem hatte ich Frau Spurgut, die mich in einem ihrer ersten Kommentare massiv angegriffen hatte, eingeladen, die GriechInnenhilfe gemeinsam mit meinem Mann weiter zu betreiben. Auch das wurde nicht veröffentlicht.

    Ich werde Holdger heute noch eine diesbezügliche E-Mail schreiben.

    Herzlichst, Ihre

    Eva Chatzatoglou

     

  • Anastasios Chatzatoglou
    Antworten
    Liebe Redakteure , schaltet eure Algorithmen aus damit meine Frau zu den Vorwürfen Stellung nehmen kann. Das würde ich mir wünschen.

    Euer Tassos

  • Ulrike Spurgat
    Antworten
    @ Chatzatoglu,

    angegriffen habe ich sie nicht. Allerdings denke ich, dass klare Verhältnisse nur in einer klaren Sprache kommuniziert werden können.

    Der Drops ist sozusagen gelutscht das Thema mittlerweile überreizt. Es nutzt ja nichts, wenn man sich gegenseitig den schwarzen Peter zuschiebt, dass macht es nicht besser zumal ich denke, dass es hierbei nicht um Befindlichkeiten egal welcher Art gehen sollte. Ausdrücklich werde ich ihre so wichtige Arbeit bei der GriechInnenhilfe weder schmälern noch in Frage stellen wollen da ich ihren Weggang bedauere, dass allerdings beantwortet nicht meine Frage die da war und ist: wenn das nichts mit der GriechInnenhilfe an sich zu tun hat bleiben wenn das durchdacht ist nicht allzuviele Beweggründe offen. Es ist doch kein Geheimnis, wenn man etwas für sich entscheidet, nur ist es doch so, dass jede Entscheidung, ganz egal ob sie einen nur persönlich betrifft oder aber wie hier eine ganz wichtige Angelegenheit vieler ist eine unweigerliche Konsequenz mit all ihren auch unangenehmen Auswirkungen zur Folge hat.

    Möglicherweise fehlt mir manchmal Holdgers Geduld und Langmut und um ehrlich zu bleiben suche ich keinen Konsens wenn er faule Kompromisse beiinhalten sollte. Leider weiß ich nicht warum sie gegangen sind und das ist und bleibt schade da sie viel im Leben für andere Menschen bewirkt haben, und so manch einer wird fragen was denn wirklich passiert ist.

    Nur kann und will auch nicht ich auf mehreren Hochzeiten tanzen und so habe ich entschieden die GriechInnenhilfe und auch HdS die es Beide zur Zeit wirklich schwer haben mit den mir zur Verfügung stehenden Mitteln und Möglichkeiten zu unterstützen und wenn nötig auch gegen Angriffe jedweder Art zu verteidigen.

    Leider ist es mir nicht möglich von Deutschland aus die Hilfe vor Ort also in Griechenland zu unterstützen da ich leider der Sprache nicht mächtig bin. Sie können aber versichert sein, dass wann immer ich helfen kann dieses auch tuen werde.

    Beste Grüße und alles Gute, Ulrike Spurgat

     

     

     

     

     

     

     

    Machen Sie es gut und ganz herzlichen Dank für Ihre langjährige Arbeit

    • Chatzatoglou
      Antworten
      Liebe Frau Spurgut,

      Ad. “ Allerdings denke ich, dass klare Verhältnisse nur in einer klaren Sprache kommuniziert werden können.“
      Wenn Sie mit Ihren „Kindern“ so umgehen, ist das Ihre Sache.
      Ich habe bereits mehrfach mitgeteilt, dass ich PERSÖNLICHE GRÜNDE habe.
      Um es in Ihrer klaren Sprache zu sagen: ICH HABE MEINE TAGE, MÖCHTE ABER NICHT, DASS ES JEDER WEISS!

      Bitte lesen Sie dazu auch meinen Kommentar an Frau Renate!

      Herzliche Grüße,
      Eva Chatzatoglou

      • Ulrike Spurgat
        Antworten
        Liebe Frau Chatzatoglu,

        die „Kinder“ sind gut drauf und mit ihrer Mutter ziemlich zufrieden konnte ich eben mal wieder passend zu dem hier feststellen.

        Ständig fühlen sie sich angegriffen…. , dabei will ihnen keiner etwas.

        Ich werde mich nicht mehr zu dem was sie schreiben werden äußern.

        Zeit ist kostbar.

        Das war es mit freundlichen Grüßen bitte auch an Herrn Wecker, Ulrike Spurgat

  • Ulrike Spurgat
    Antworten
     

    Lieber Holdger,

    Taylor, der junge Sänger den ich eben anhörte mit seiner ansprechenden Stimme und einem Text von dem sich andere gut und gerne eine Scheibe abschneiden können: die auf den Bühnen der Welt unterwegs , und vor einer langen Zeit sich verabschiedet haben von dem wofür sie ja „brennen“ und dabei irgendwie verbrannt sind hat mich zu folgendem Gedanken gebracht.

    Bei HdS hab ich vor einer längeren Zeit immer mal wieder vorbeigeschaut und interessiert gelesen. Was mich aber wirklich hier mehr als verweilen lässt ist diese unerschütterliche Bereitschaft den Menschen in Griechenland unvoreingenommen zu helfen und zur Seite zu stehen. Die Berichte die du lieber Holdger schreibst und die du lieber Roland genau an die richtige Stelle bei HdS plazierst sind neben all den Fakten und Eindrücken die ja wichtig sind darüber zu informieren ein leidenschaftliches Plädoyer für die konkrete Hilfe in einem Land, dass nach 2005 einen sozialen Absturz erlebt der noch immer erschüttert. Deine besondere Art des Schreibens geht einem unter die Haut wenn du elegant die Feder über das Papier sausen lässt um deinem Anliegen „Helfen wir den Menschen in Griechenland“ Nachdruck zu verleihen erlaubt sicherlich eine Erwähnung da es ja nicht immer leicht ist um Spenden zu bitten. Das erfordert ein hohes Maß an sozialer Kompetenz , Einfühlungsvermögen die richtigen Worte zu treffen und einerseits die Dringlichkeit zu betonen und andererseits der Entscheidungsfreiheit genügend Raum zu geben genau solch eine dann auch treffen zu können: hoffentlich für die GriechInnenhilfe !

    Das gelingt Dir in einer besonderen Weise, dass nun eine der Töchter die aktiv den Tierschutz unterstützt bei der heutigen Überweisung sich einfach mit einem Betrag beteiligt hat.

    Machen wir weiter !

  • Volker
    Antworten
    Reine Nervensache hier –weia.

    Geht es auch gemütlicher, mit Teelichter und was zu Futtern?
    Nö, man ist unpässlich, hat seine Tage. Ja, verflixt, das kenne ich an jedem Monatsende.

    Da resch ich misch doch widder uff, wills doch gar net wisse, wer mit oder ohne, oder gar net mehr. Gell.

    Nebenbei: Meine gepäppelte Korkenzieherweide wächst im Winter sogar … (unwichtig; gestrichen).

    Wichtig: Zehn glutenfreie Muffins lachen mich an. Selbst gebastelt, klar, spazierte munter durch die Küche. ++ schmatz ++
    Vorsicht! Mutante Amaretto-Zuckerguss nicht ausgeschlossen.
    Gebacken, getestet, genossen …

    Bitte Abstand halten, Warenkorb wurde als Hochrisiko eingestuft; meiden Sie jeglichen Kontakt zu verschworenen Existenzleugnern sowie theoretisch Bedürftigen. Bei Berührung bitte Hände waschen, schwenken Sie solidarisch die Rote Karte vom Balkon demokratischer Werte, und: bleiben sie gesund geschunden.

    P.S.
    Hiermit erkläre ich, mein Grundrecht auf Meinung – in sechs Absätzen immerhin – vertreten zu haben, ohne Einflussnahme russischen Wodkas aus Pipeline 2.

    • Ulrike Spurgat
      Antworten
      Hinter den Schlagzeilen wäre ohne Volker, die Korkenzieherwinde seinen gepfefferten Sarkasmus, und nicht zu vergessen seine Unterstützung auch für die GRIECHINNENHILFE auf seine Art und innerhalb seiner Möglichkeiten um einiges ärmer.

      Prost lieber Volker mit Wodka….Das wird jetzt aber eine ganz große Sache mit dem Russen im Haus. Vorsicht: der Verfassungsschutz will vielleicht ein Gläschen….

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