Lisa Fitz: Strategien der Manipulation

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„Sagt mal, habt ihr auch oft das Gefühl, ihr werdet irgendwie manipuliert und merkt es nicht – oder zu spät? Jeder denkt ja, er hätte eine eigene Meinung – bloß woher, das hat man oft vergessen. Wenn euch das interessiert, wie es dazu kommt und wie es vielleicht auch gemacht wird, bleibt hier auf den NachDenkSeiten und höret und sehet.“ Mit diesen Worten leitet Lisa Fitz, die Grande Dame des deutschen Kabaretts ihr neues Stück ein. Gewohnt scharfsinnig, ironisch bissig, sehr eloquent und sympathisch beschäftigt sich Lisa Fitz diesmal mit Manipulationen.

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  • Jörn K. L.
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    Großartig, dass Frau Fitz die Massen aufklärt, und das so erfrischend sympathisch und allgemeinverständlich! Naja, der Anhänger, ihr Schmuck. das  istnicht so ganz meins, aber das ist ja völlig nebensächlich! „Strategien der Manipulation“ – das ruft nach einer Fortsetzung! Falls ich darf, dazu ein Vorschlag, eventuell könnte sie bal mal etwas  zu diesem Zitat machen, und ob sich möglicherweise (!)  irgendwelche Ableitungen treffen lassen, für uns heute? „The best way to control the opposition is to lead it ourselves“?  Soll angeblich (!) vom großen Vladimir Lenin stammen. Konnte ich aber nicht verifizieren! Wer weiß mehr?
  • Hope
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    Ich habe Post von meiner Krankenkasse in meinem Metallbriefkasten am Haus erhalten. Nicht dass eine/r meint es gibt nur noch digitale Post. Ok dachte ich, Krankenkasse halt, wieder mal Beitragssatz erhöht oder so was. Aber nein. In diesem Brief von meiner Krankenkasse fand ich dann zu meiner Überraschung ein Schreiben vom Gesundheitsministerium für Gesundheit von diesem Schwachkopf Karl Lauterbach höchstpersönlich (wer’s denn höchstpersönlich glaubt) vor.

    Was wollte er? Er wollte, dass ich mich impfen lassen sollte, wegen meiner Vorerkrankung. Ich bin tatsächlich vorerkrankt, aber nicht physisch, also körperlich, sondern psychisch, also seelisch. Und so fragte ich mich. Warum ist so ein inszeniertes Virus eigentlich für eine seelisch behinderte Person eigentlich so gefährlich, dass mich ein Herr Lauterbach über meine Krankenkasse persönlich anschreibt?

    Meine erste Frage war: Warum kontaktiert mich dieser Schwachkopf für „Gesundheit“ über meine Krankenkasse? Warum landet dieses Schreiben nicht direkt vom Bundesministerium für „Gesundheit“ in meinem Briefkasten an meiner Hauswand?

    Nun, diese Frage habe ich mir ganz schnell selbst beantwortet: Das Bundesministerium für „Gesundheit“ arbeitet, in diesem Fall mit diesem Schwachkopf Lauterbach, sehr eng mit allen Krankenkassen in Deutschland zusammen und will über die Krankenkassen wissen, wer in Deutschland noch nicht geimpft ist. Sonst würde mich doch dieser Schwachkopf Karl Lauterbach vom Bundesministerium für „Gesundheit“ nicht über meine Krankenkasse anschreiben sonder mich direkt, oder?

    Wäre ich bereits geimpft, mehrfach geboostert, oder tot, hätte Lauterbach doch schon längst eine Rückmeldung von meiner Kranken- oder Rentenkasse erhalten und ich würde keine Post mehr von diesem Schwachkopf bekommen.

    Vielleicht arbeitet mittlerweile Lauterbach auch mit der Rentenkasse zusammen und will wissen, wer von den Baby-Boomern-Rentnern noch lebt und immer noch nicht geimpft ist.

    Und der hier, in dem folgenden Link, der wollte schon damals und will auch heute noch die ganze Menschheit impfen, egal, ob Corona existiert oder nicht:

    https://www.youtube.com/watch?v=083VjebhzgI

     

    PS: Mich impfen die nur über meine Leiche! Und irgendwann wird eine/r fragen? “ Wurde er vor oder nach seinem Tod geimpft. Ich frage wegen der Kostenübernahme.“

     

    Die Impfreferenz:

     

    Alter?: 65 Jahre

    Impfstatus? Ungeimpft

    Geboostert? Bescheuerte Frage

    Getestet? Nein

    Immun? Ja

    Immunsystem? Eigenes

    Todesangst? Nein

    Vorsorge? Keine, aber ich fahre sehr gerne weite Strecken Rad und esse sehr gerne Gemüse.

    mrna? meiner recherche nach arschlöcher

    • Hope
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      Kurz noch zu den Kosten von 50 Millionen Euro für diesen Brief-Schwachsinn:

      Reitschuster:  https://reitschuster.de/post/lauterbach-gab-fuer-seine-impf-briefe-50-millionen-aus/

      Auszug:

      „Und was macht der Verantwortliche für das Gesundheitswesen, Minister Karl Lauterbach von der SPD? Er gibt sage und schreibe 50 Millionen – in Worten: 50 – für Briefe mit Impfwerbung aus, die er in seinem eigenen Namen verschicken ließ. Die meisten Menschen, die älter als 60 Jahre sind, haben so einen Lauterbach-Brief bekommen. „Nach wie vor ist es gefährlich, an dem Virus zu erkranken“, warnt der Politiker darin. Und kommt deshalb mit der „herzlichen Bitte“, man möge sich impfen lassen. Der Brief – den man durchaus auch als Image-Werbung des Sozialdemokraten in eigener Sache sehen kann, zumindest bei den Empfängern, die ihm nicht kritisch gegenüber stehen – kommt die Beitragszahler teuer zu stehen. „Über die gesetzlichen Krankenkassen wurden 21,6 Millionen und über die Privaten weitere 3,5 Millionen Briefe verschickt – jeder zu Kosten von grob geschätzt einem bis zwei Euro. Das geht aus einer Antwort des Bundesgesundheitsministeriums auf eine Anfrage des CSU-Gesundheitspolitikers Stephan Pilsinger hervor“, schreibt die Augsburger Allgemeine.“

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