Marxismus mit Musik

 in FEATURED, Kultur, Poesie, Politik

Rudolph Bauer

Zu einem neuen Gedichtband von Rudolph Bauer. Gerne stellen wir heute einen neuen Gedichtband des Bremer Künstlers und Lyrikers Rudolph Bauer vor: „Zur Unzeit, gegeigt“. Bauer ergreift in diesen Texten unmissverständlich Partei für all das, wofür auch HdS steht: für Frieden, für wirkliche Demokratie, für Realisierung von mehr Mitmenschlichkeit und für eine Welt, in der es keinen Hunger mehr gibt, keinen Fremdenhaß, keinen Kollaps des blauen Planeten in einer Klimakatastrophe sondergleichen. Holdger Platta, unser HdS-Herausgeber und Mitredakteur, präsentiert diesen wichtigen Gedichtband Rudolph Bauers in einem ausführlichen Text. Holdger Platta

„Man muss diese versteinerten Verhältnisse zum Tanzen
zwingen, dass man ihnen ihre eigene Melodie vorsingt!“

(Karl Marx, 1844)

  

Ein bemerkenswerter neuer Gedichtband ist vorzustellen. Er stammt vom Bremer Künstler und Schriftsteller Rudolph Bauer, Jahrgang 1939, bis 2002 Professor für Wohlfahrtspolitik und Soziale Dienste an der Bremer Universität. Und schon der Titel dieser neuen Lyrik-Veröffentlichung hat es in sich: „Zur Unzeit, gegeigt“.

„Zur Unzeit, gegeigt“? –  Nun, wie Rudolph Bauer selber in einer seiner umfangreichen Anmerkungen zu seiner Publikation angibt, geht dieser Titel auf einen heute fast vergessenen Autor zurück, auf einen Schriftsteller, der sich bereits am Anfang der Weimarer Republik gegen den Militarismus zu engagieren begann, auf Otto Nebel (1892-1973), der eine literarische Veröffentlichung 1923/1924 mit der Überschrift „Unfeig. Eine Neun-Runen-Fuge, zur Unzeit gegeigt“ versehen hatte. Aber dieser Hinweis gibt natürlich gar nicht die mehrfache Doppelbödigkeit dieses Buchtitels von Bauer zu erkennen. Da muss man schon die Gedichte des Bremer Lyrikers gelesen haben, um am Ende zu erkennen, was es mit dieser Vierfach-Bedeutung des Titels „Zur Unzeit, gegeigt“ auf sich hat.

„Zur Unzeit“ – das lässt natürlich zuallererst denken an den üblichen Wortgebrauch. Und demzufolge kommt einer „zur Unzeit“, der einen anderen etwa unwillkommenerweise bei dessen Arbeit stört, oder einer äußert „zur Unzeit“ etwas, das er besser in diesem Augenblick für sich behalten hätte. Das, was da einer tut oder sagt, stört mithin, stört, was den Zeitpunkt seines Handelns oder Sprechens betrifft. Und selbstverständlich ist Bauers Buchtitel auch so zu verstehen. Das, was er da in seinem Lyrik-Band sagt, stört – stört tatsächlich, was das Status-Quo-Getriebe der Gesellschaft heutzutage ausmacht. Ich komme darauf noch zurück.

Doch auch in einer anderen, in einer vertiefteren Dimension ist diese „Unzeit“ zu verstehen. Und in dieser Hinsicht wird die Zeit selber, gegen die Bauers Lyrik anzuschreiben versucht, als „Unzeit“ gesehen: als Zeit, die keine gute Zeit ist, als Zeit, in der es von Negativitäten nur so wimmelt. „Unzeit“, das ist demzufolge auch wahrhaft miserable Zeit. Typisch an dieser Stelle also schon: es lohnt sich, hinter die Begriffe des Autors zu schauen. Mindestens ein zweiter Bedeutungsraum eröffnet sich da (und über die Gedichte in diesem Band wird sich deshalb auch sagen lassen: hinter den geschriebenen Gedichten existieren oft auch jeweils zweite Gedichte. An der „Oberfläche“ wird schon sehr viel mitgeteilt. Aber es gibt einen „Innenraum“, der noch sehr viel mehr zu enttarnen vermag).

Ähnliches gilt für den zweiten Teil dieses zunächst vielleicht etwas merkwürdig anmutenden Kombi-Titels „Zur Unzeit, gegeigt“ – nämlich für dieses „gegeigt“.

Auch hier gibt es ein Spontanverständnis, das überhaupt nicht irreführt: gerne sprechen wir redensartlich davon, immer wieder einmal, dass wir irgendjemandem ordentlich unsere Meinung „gegeigt“ hätten. Dieses „Geigenspiel“, der „Standpauke“ verwandt – um im Musikalischen zu bleiben –, meint, dass dem Betreffenden einiges an Kritik vorzuhalten war oder ist. Und wiederum gilt: auch dieses trifft den Charakter dieses Lyrik-Bandes durchaus. Was Rudolph Bauer in seinen Gedichten der Gegenwart vorzuwerfen hat, das ist wahrlich ein gerüttelt Maß an Kritik – an berechtigter, wie sich von selber versteht.

Aber auch hier verbirgt sich eine zweite Bedeutung hinter der ersten, und diese zweite Bedeutung nimmt etwas ganz anderes in den Blick, etwas ungleich harmloseres, wenn man so will. Es geht schlicht um den Umstand, dass Bauer sich tatsächlich auf so etwas wie „Geigenspiel“ einlässt, nämlich auf musikalische Momente von Lyrik. Überraschend oder auch nicht: viele Gedichte des Autors reimen sich, spielen also mit der Wirkung des Endreim-Echoklangs, da tauchen „Schnaderlhüpfer“ auf, und sogar zur strophischen Form des Sonetts greift der Bremer Lyriker, um das, was er sagen möchte, auch sagen zu können:

In einer Aufeinanderfolge von jeweils sieben Paarreimen, verteilt auf vier Strophen mit zunächst vier Zeilen, dann drei Zeilen, erzählt der bestens informierte Autor zum Beispiel – die Geschichte des Kapp-Putsches 1920 nach. Um es jetzt schon zu sagen: das ist Marxismus mit Musik! Und sowohl im Inhaltlichen wie im Formalen stimmt an diesen acht Sonetten alles. Professionell zu Papier gebracht, mit sehr viel Sinn für die Klangwirkung dieser Gedichte, wird die erste große Gefährdung der Weimarer Republik durch Rechtsextremisten wiederbeschworen – die neue Demokratie existierte da gerademal ein knappes Dreivierteljahr! Da wird die Rettung dieser von Anfang an schwächelnden Demokratie durch politischen Generalstreik und bewaffnete Arbeiterschaft ins Gedächtnis zurückgeholt – und da wird das schändliche Zweitversagen der SPD auf den Punkt gebracht, Zweitversagen deshalb, weil die SPD 1918/1919 bereits verhindert hatte, dass diese präfaschistischen Kräfte, die für den Kapp-Putsch verantwortlich waren, nach dem Zusammenbruch des Kaiserreichs entmachtet worden sind. Die Eberts und Noskes waren dagegen.

Ergo: das Versagen Nummer eins (wir sehen bei dieser Zählung von dem eigentlichen, dem Ursprungsversagen der SPD einmal ab – fast möchte ich sagen: großzügigererweise! -: vom unsäglichen Selbstverrat nämlich der deutschen Sozialdemokratie am 4. August 1914. Ich spreche von der Bewilligung der Kriegskredite an diesem Tag und vom Beginn der „Burgfriedenspolitik“, dem Verzicht darauf, während der Kriegszeit den Kampf weiterzuführen gegen das feudalistisch-kapitalistische Kaiserreich). Nun also – nach den Ereignissen 1918/1919, die manchmal allzu überschwänglich als „deutsche Revolution“ bezeichnet worden sind – das zweite, nicht minder furchtbare Versagen: die Tatsache nämlich, dass sie, die SPD, nunmehr, nach der Niederschlagung des reaktionären Putsches, eben jene Arbeiter, die vor wenigen Tagen noch die Weimarer Republik vor deren Untergang gerettet hatten, einfach abzuknallen begann oder abknallen ließ.

Wobei man sich vorstellen muss: zum Großteil von eben jenen Putschisten, die dem ersten Demokratieversuch auf deutschen Boden soeben das tödliche Aus hatten verpassen wollen. Das alles in diesem Lyrik-Band wiedervergegenwärtigt in einer Reihe von Gedichten, in Sonetten sogar. Ich denke, darauf muss man erst einmal kommen: blutigste Realgeschichte wiederzubeschwören in der Gestalt einer Lyrik-Form, deren Benennung vom italienischen sonetto abgeleitet worden ist, zu Deutsch „Tönchen“, und gleichsam zu den „edelsten“ Gedichtvarianten auch innerhalb der deutschen Sprache gehört .

Wer jetzt aber meint, Bauer bewege sich mit seinen Gedichten vor allem im Bereich jüngerer deutscher Geschichte, irrt! Wieder und wieder verknüpft der Lyriker Vergangenheit mit der Gegenwart, und das Versagen der Sozialdemokratie taucht noch einige Male in den Texten von Rudolph Bauer auf – bis hin zu deren Menschenverelendungswerk Hartz IV. Gedichte als „Geigenspiel“? – Jawohl. Gedichte zu einer „Unzeit“? – Das ohnehin!

Natürlich: für einen engagierten und historisch-gesellschaftlich bestinformierten Autor wie Rudolph Bauer ist die Anklageliste lang, die er der heutigen Gesellschaft vor die Nase hält: gegen Militarismus also und Kolonialpolitik, gegen Faschismus und USA-Weltmachtbestrebungen, gegen Kapitalismus und gegen den Hunger auf dieser Welt. Und Bauer lässt in seinen Gedichten auch nicht Kritik aus an der Ex-DDR, an „Antideutschen“, an „Defender 2020“ und an der israelischen Okkupationspolitik in Nahost. Hier kann nicht einmal annähernd vollständig aufgezählt werden, wogegen der Autor in seiner Lyrik Stellung bezieht, mit Zorn und überzeugender Analyse. Aber ebenso wenig unübersehbar ist, wofür sich der Dichter aus Bremen einsetzt: für wirkliche Demokratie und Menschenrechte, für Flüchtlinge und „Fridays for Future“, für Whistelblower wie Julian Assange und für eine glücklichere und friedlichere Welt.

Bauer, Absolvent der „Frankfurter Schule“ – auch deren Lehrern setzt er ein Denkmal -, zerreißt mit seinen Gedichten wieder und wieder den „Verblendungszusammenhang“, von dem Adorno einst sprach, und leistet mit seiner lyrischen Ideologiekritik einen starken Beitrag zum Begreifen dieser Welt, zum Verstehen eben dieses, angeblich „verblendeten“ Zusammenhangs.

Nicht zuletzt eines der wichtigsten Hilfsmittel dabei, große Tugend und Kraftquell dieser Gedichte: das Hilfsmittel der Verdichtung (ein Wort, das mit dem Begriff „Gedichte“  etymologisch übrigens überhaupt nichts zu tun hat). Obwohl kein kurzes Gedicht, erstaunt doch, wie viel Wirklichkeiten (und deren Enttarnen) Bauer zum Beispiel in seinem Text „Schimpf und Schande“ unterzubringen versteht. Wir finden Bauers Professionalität darin wieder, mit der er strophische Gliederung, Metrum und Endreim beherrscht, und wir finden – fast möchte man sagen – den gesamten Elendszusammenhang der gegenwärtigen elenden Welt wieder, ein globalisiertes Unglück, das noch jedem human-engagierten Menschen auf diesem Erdball zu schaffen macht. Politisch denken, heißt, die Welt im Zusammenhang zu denken – und im Zusammenhang wahrzunehmen zudem. Davon legt Bauers Gedicht „Schimpf und Schande“ ein deutliches Zeugnis ab. Scheinbar nur in assoziativer Reihung – angeblich typisches Merkmal für Lyrik schlechthin -, hält dieses Gedicht „Schimpf und Schande“ auch einer analytischen Überprüfung stand. Aber konkret:

Das Gedicht greift am Anfang zig rechtsextremistische Beschimpfungen gegen Minderheiten jedweder Art auf und landet am Ende dort, wo ein guter Text der Güte mit innerer Notwendigkeit landen muss (wenn ein Wort wie „Notwendigkeit“ noch seinen Sinn behalten soll: Not wendende „Notwendigkeit“ zu sein): Brot für alle zu fordern auf unserem blauen Planeten. Vorhanden wäre es ja, dieses Brot. Es klappt „nur“ mit der kapitalistisch verhinderten Verteilung dieser Nahrungsmittel nicht, es scheitert „lediglich“ an dem, was man gemeinhin „Globalisierung“ nennt und nichts anderes als weltweit organisierter Massenmord ist. Nicht zuletzt die packenden Bücher des langjährigen UNO-Beauftragten für den Hunger auf dieser Welt haben dies überzeugend gezeigt, die Bücher Jean Zieglers aus der Schweiz. Wie lautete doch dessen bis heute unvergessener Satz zu diesem Massenmord im Weltmaßstab: „Jedes verhungerte Kind ist ein ermordetes Kind.“

Rudolph Bauers Gedichtband schlägt viele Brücken dieser Art. Um einen Serientitel aufzugreifen, den wir vor einiger Zeit einer Veröffentlichungsreihe von Lyrik auf HdS gegeben hatten: Bauers Gedichte, wahrlich, sind geschrieben auf Seiten der Menschlichkeit.

Und hier, abschließend, sein Gedicht „Schimpf und Schande“, das für viele andere seiner Gedichte stehen mag:

 

Schimpf und Schande

 

schmähworte lauten dieser tage

asylant und armutsplage

lämmerschächter pazifist

dealer roma terrorist

 

oben auf den rufmordlisten

auch das schimpfwort kommunisten

rote socke roter zeck

autonomer bullenschreck

 

gleichzusetzen pädophilen

grundschullehrern und senilen

rentnern omas und dementen

die in pflegeheimen enden

 

ein drohwort ist antisemit

genutzt vor allem und damit

kritik verstummt und schweigt

wenn sie auf die regierung zeigt

 

die palästinas land besetzt

gegen die muslime hetzt

hochgerüstet bibelfest

todesstreifen bauen lässt

 

schmach gilt auch dem flüchtlingsheer

das man jagt mit tötungsdrohnen

orbitalen kampfspionen

und ersäuft im mittelmeer

 

diese flüchtlingsexistenzen

an europas frontex-grenzen

fliehen vor den killerwaffen

die sich solche dort beschaffen

 

welche mit den reichen ländern

handel treiben statt zu ändern

die strukturen wo sie leben

statt den armen brot zu geben

 

 

Bibliografische Angaben:

Rudolph Bauer:

Zur Unzeit, gegeigt

Politische Lyrik und Bildmontagen

tredition Hamburg

160 Seiten, 16,- Euro

ISBN 978-3-347-06297-9 (Paperback)

 

Comments
  • Avatar
    Ulrike Spurgat
    Antworten
    Nun habe ich mit der „Frankfurter Schule“ nichts am Hütchen. Nie gehabt, wenn ich ehrlich bin.

    Wolfgang Jantzen (Uni Bremen – 2006) und die sowjetischen Psychologen sind meine pädagogisch/psychologisch, sowohl historische, als auch gegenwartsbezogene Heimat. (Als Werkzeug nutze ich seit Jahrzehnten die kulturhistorische Schule, Vigotsky, Leontjew, Bernstein usw.) Nichts desto trotz freut es mich dieses hier zu lesen, auch wenn ich die wohlwollende Rezension mir u.a. anderem für Peter Hacks wünschte, der aber leider nicht mehr unter uns weilt.

    Karl Marx hat immer auf die Massen gesetzt und das unterscheidet ihn grundsätzlich von Adorno und Horckheimer und den Anderen.

    Wer sich über die DDR aus lässt, von dem erwarte ich, dass wie hier ja betont wird, dass der Autor historisch denkt, also selbstverständlich weiß, dass die DDR, die Antwort auf Faschismus und Krieg gewesen ist und Westdeutschland nach 1945 mit der Adenauer Regierung, der sich den Oberfaschisten Globke als Staatssekretär holte und damit den Faschismus und all ihre Mörder und Verbrecher rehabilitiert hat. Bis weit in die siebziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts haben diese Mistkerle das Außen- das Innen und das Justizministeriums belagert, mit der Aussicht auf Pensionen, dass es jedem anderen schwindelig werden kann. So erhielt z. B. der Generalfeldmarschall Milch, der Stellvertreter Görings 280 000 DM aus der Staatskasse, woher denn auch sonst um sich in die faschistische Hängematte zu legen. Die Gewerkschaftszeitung „Welt der Arbeit“ hat berechnet, dass die Bonner Regierung, nach 1950 und zwanzig Jahre danach mehr als dreißig Milliarden Mark an Nazis- und Kriegsverbrecher, sowie an die Unterstützer des Faschismus bezahlt haben.

    Die Geschichte hat ihr Urteil gesprochen !

    Fritz Bauer, Generalstaatsanwalt kämpfte ununterbrochen dafür, dass Auschwitz verhandelt werden musste, dass Eichmann angeklagt und verurteilt wurde. Kurz bevor er die Anklageschrift verfassen konnte, wo er seine Zunft vor Gericht bringen wollte, wegen ihrer Verbrechen im Faschismus fand man ihn 1968 tot in seiner Badewanne.

    „Ich betrete Feindesland, wenn ich mein Büro gehe.“ (Zitat aus der Biografie von Fritz Bauer).-

    Kein Wort über die mörderischen Morde an den Arbeiterführern Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht ? Kein Wort über die teuflische Kommunisten Verfolgung und über das dritte KPD Verbot 1956 in der Geschichte?  Kein Wort über die Verschiebung der Kräfteverhältnisse im Land, insbesondere nach 1989/91 ?

    Karl Marx war Revolutionär , hatte einen Doktor in Philosophie, lernte mit fünfzig Jahren noch russisch und war mit dem Proletariat auf das Allerengste verbunden, wie auch der Fabrikantensohn Friedrich Engels.

    „Wir sind geborene Musiker, ob wir das entwickeln oder nicht…….

    Marx hat nicht, wie so oft behauptet wird und viel zu kurz gesprungen ihm unterstellt wird, Spiritualität und Religiosität als solche verachtet. Nö, verachtet hat er ihre Kolonisierung, ihre Herrschaftsform, die in Form der herrschenden Religion, derer sich das Volk zu Recht als Opium bedient, als „Aufschrei der gequälten Kreatur – denn wo soll es sonst Hoffnung und persönlichen Sinn finden; wir leben in einer Zeit, in der Sinn so zusammenbricht, wie in keiner anderen Epoche, wo auf sehr unterschiedliche Weise Sinn gesucht wird.

     

     

     

     

     

Kommentar schreiben:

Start typing and press Enter to search

Do NOT follow this link or you will be banned from the site!