Placido Domingo & Aprile Millo: O terra, addio («Aida», Verdi)

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Eine entsetzliche Situation: die Liebenden Aida und Radames sehen, eingemauert in einer Grabkammer, dem gemeinsamen Tod entgegen. Aber wie schön und verklärt ist diese Musik, die Singenden scheinen entrückt in Richtung Jenseits zu entschweben. Außerhalb der Grabkammer: Pharaonentochter Amneris (Dolora Zajick), die für den Tod ihres Geliebten und ihrer Nebenbuhlerin mitverantwortlich ist. „Orientalische“ Klangfärbungen vereinen sich mit bestem italienischem Belcanto. Eine der großen und unsterblichen Opern Guiseppe Verdis (uraufgeführt 1871). Es dirigiert James Levine in der Metropolitan Opera, 1989.

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