Sahra Wagenknecht: Wie Lauterbach & Co. Kliniken auf Profit getrimmt haben

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Aktuell sterben in unserem Land Kinder, weil selbst Tumoroperationen wegen des akuten Pflegenotstands und fehlender verfügbarer Intensivbetten in vielen Kinderkliniken nicht durchgeführt werden können. Mit Corona hat das wenig zu tun, denn auf den Kinder-Intensivstationen liegen nahezu keine Corona-Patienten. Aber seit das Gesundheitssystem mit Fallpauschalen auf Gewinn getrimmt wurde, geht es eben nicht mehr darum, was Kranke brauchen, sondern vor allem darum, wie man mit Kranken das beste Geschäft machen kann. Schwerkranke Kinder sind nicht „rentabel“, deshalb wurde dieser Bereich in den letzten zwei Jahrzehnten besonders brutal kaputtgespart. Aber ob Kinderklinik oder Erwachsenen-Intensivstation: Die Katastrophe, die wir heute in unseren Krankenhäusern erleben, ist eine Katastrophe mit Ansage. Doch den Politikern, die sich seit Beginn der Corona-Zeit als große „Lebensretter“ inszenieren, war das seit Jahren egal. Meine Wochenschau zu der Frage, wie das Gesundheitssystem zu einem profitorientierten Wirtschaftszweig wurde und wie verantwortliche Politiker wie Karl Lauterbach sich daran persönlich bereichert haben.

Showing 14 comments
  • Freiherr
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    Geht ja schon sehr lange in diese Richtung – Krankenhäuser, Plege als möglichst profitable Wirtschaftsunternehmen.

    Ein Bein absägen bringt mehr Geld ( fürs Krankenhaus ) als es zu erhalten durch Gesundpflege ( kostet den Krankenkassen dann zu viel… ).

    Jedes freiwerdende Bett bringt mehr Kohle, auch in Altenheimen und gerade dort und wer sein Haltbarkeitsdatum überschreitet dem wird nachgeholfen, z.B. mit einer Injektion, aber auch mit Isolation, mangelhafter Ernährung  – es gibt viele Wege dem Staat lästige Esser zu entsorgen.

    Aber das wird anders werden, noch schlimmer freilich, wenn die Zahnfee Lauterbach Gesundheitsminister wird – die CDU will ihn als solchen jedenfalls.

    Pervers-skurril und abstossend nun die Spritzpflicht in Sterbehilfe-Vereinen, sonst keine Aufnahme eines Sterbewilligen – er könnte andere Sterbewillige ja anstecken…

    wenn schon gestorben werden will, dann genesen oder gespritzt, auch an diesen Erbarmungswürdigen wird nun noch zusätzlich verdient also.

    Eine Killerwirtschaft baut sich da gerade auf, um Lebenserhaltung geht es wirklich nicht mehr, weder in Krankenhäusern noch in der Pflege  – das Sterben hält den Betrieb am Laufen.

    Wer schon in die Nähe des Haltbarkeitsdatums kommt, der sollte tunlichst nicht krank werden, sonstige Hilfe brauchen – denn dann wird dir geholfen.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

  • Gabriel Müller-Huelss
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    JEDES LEBEN ZÄHLT

    Das sagte die seit 16 Jahren Oberverantwortliche Person im letzten Jahr – ein echtes Bonmot. Es ist einfach nur noch erbärmlich! Und Sahra Wagenknecht ist so ziemlich die Einzige in der auf mittlerweile über 730 überbezahlte und teils korrupte Personen angewachsene sündhaft teure Quasselbude, die solche Zustände anspricht. Ich weiß nicht, was mit dem Rest los ist. Mir kann niemand erzählen, daß sich unter diesen (als auch deren noch viel zahlreicheren Mitarbeitern) niemand Anderes befindet, der/die sich mal über Tagesschau und Heute-Journal sowie Mainstream hinaus schlau macht. Was steckt dahinter? Nur Kohle? Vielleicht auch Erpressung? Auch Letzteres muß  – so mutmaße ich – durchaus angedacht werden.

    Unterdessen setzt es für Wagenknecht Artikel, wie diesen heute Morgen auf Telepolis:

    https://www.heise.de/tp/features/Sahra-Wagenknecht-und-die-Corona-Politik-6276756.html

    Daß nicht alle so denken – viele Kommentare im Forum zeigen es – beruhigt ein wenig, allerdings sitzt von all jenen niemand in erwähnter Quasselbude.

    Ein empfehlenswertes Buch zum von Wagenknecht angesprochenen Thema vom erfahrenen Chirurgen Bernd Hontschik aus dem Jahr 2019:

    https://www.buchkomplizen.de/erkranken-schadet-ihrer-gesundheit.html?listtype=search&searchparam=Bernd%20hontschik

    Hontschik schreibt (wenn’s noch so ist) Kolumnen in der Frankfurter Rundschau, die teils auf Infosperber übernommen werden:

    https://www.infosperber.ch/?s=hontschik

    Alles in Allem ist es heute überaus wichtig, mutigen Menschen, wie hier Sahra Wagenknecht, die Stange zu halten – auch, wenn man nicht mit all ihren Äußerungen einverstanden ist!

    https://www.youtube.com/watch?v=GEHpYn3sGwk

     

  • heike (Heike Preißler)
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    Bill Gates sagt, „Diese [Covid-19]-Pandemie ist schlimm, doch eine zukünftige Pandemie könnte zehnmal so ernst sein.“ und, dass diese Pandemie das Gesundheitswesen „revolutionieren würde.“

    Damit werden alle Weichen auf weitere und weitere und weitere Impfungen gestellt, auf immer mehr unnatürliche Eingriffe in den Menschen (und sein Genom).

    Dagegen muss von gesetzlicher Seite her vorgegangen werden. Der Mensch muss geschützt werden. 300.000 Jahre hat der Homo sapiens (jedenfalls in Sachsen) gebraucht, um sich bis zu dem heutigen Zustand zu entwickeln – das kann man nicht einfach in einer Dekade über Bord werfen (und falls es Menschen geben sollte, die sehr gerne eine Impfung wünschen – dann bitte, es soll ihnen freistehen, aber der ZWANG, der viele schädigt, ist nicht zu verstehen und mit nichts zu rechtfertigen.).

    Jetzt höre ich erst mal auf für heute, aber ich brauche noch etwas für mein Gemüt.

    Aus diesem Grunde noch das Folgende:

    Italienische Frage

    Wollt ihr Dingen vor Brand bewahren, die glimmend sind,

    So bitt ich euch vor allem, macht keinen Wind.

    (Franz Grillparzer

     

    Na gut, das ist wohl jetzt nicht mehr besonders weiterführend, auch wenn einige glauben, so besser durch die Zeiten zu kommen.

    Also noch dieses:

    Fall ab, Herz

    Fall ab, Herz, vom Baum der Zeit,

    fallt, ihr Blätter, aus den erkalteten Ästen,

    die einst die Sonne umarmt´,

    fallt, wie Tränen fallen aus dem geweiteten Aug!

     

    Fliegt noch die Locke taglang im Wind

    um des Landgotts gebräunte Stirn,

    unter dem Hemd presst die Faust

    schon die klaffende Wunde.

     

    Drum sei hart, wenn der zarte Rücken der Wolken

    sich dir einmal noch beugt,

    nimm es für nichts, wenn der Hymettos die Waben

    noch einmal dir füllt.

     

    Denn wenig gilt dem Landmann ein Halm in der Dürre,

    wenig ein Sommer vor unserem großen Geschlecht.

     

    Und was bezeugt schon dein Herz?

    Zwischen gestern und morgen schwingt es ,

    lautlos und fremd,

    und was es schlägt,

    ist schon sein Fall aus der Zeit.

    (Ingeborg Bachmann)

     

    Und dann noch ein sehr schönes Gedicht, für das ich mir wünschen würde, dass es für den Einen oder die Andere mal zur Gegenwart wird, vor allem im Zustand der Natürlichkeit – wenn wir unsere Natur wieder besser schützen, dann haben wir auch keine Pandemien zu befürchten, es ist eigentlich so einfach, und ich hoffe sehr, dass sich genügend Menschen finden werden, die das verstehen und endlich einen Riegel vor die gegenwärtigen menschen- und planetenfeindlichen Entwicklungen schieben können, einfach auch, indem sie daran glauben, dass es möglich ist – und, indem sie sich nicht erpressen lassen, wenn das für sie möglich ist):

    Auf Flügeln des Gesanges,

    Herzliebchen, trag ich dich fort,

    Fort nach den Fluren des Ganges

    Dort weiß ich den schönsten Ort.

     

    Da liegt ein rotblühender Garten

    Im stillen Mondenschein;

    Die Lotosblüten erwarten

    Ihr trautes Schwesterlein.

     

    Die Veilchen kichern und kosen,

    Und schaun nach den Sternen empor;

    Heimlich erzählen die Rosen

    Sich duftende Märchen ins Ohr.

     

    Es hüpfen herbei und lauschen

    Die frommen, klugen Gazell´n;

    Und in der Ferne rauschen

    Des heilgen Stromes Well´n.

     

    Dort wollen wir niedersinken

    Unter dem Palmenbaum,

    Und Liebe und Ruhe trinken

    Und träumen seligen Traum.

    (Heinrich Heine)

     

    Heinrich Heine, geboren am 13.12.1797 in Düsseldorf, gestorben am 17.2.1856 in Paris, gilt als einer der letzten Vertreter und zugleich Überwinder der Romantik (laut Wikipedia).

    Ich bin eindeutig dafür, wieder mehr Romantik in unsere Leben einkehren zu lassen. Romantik kann sich ja irgendwie nur dort entwickeln, wo es den Menschen gut geht, wo sie eine Ganzheit in sich spüren können. Man muss Romantik ja auch nicht extra überwinden, ich denke eher, dass Romantik überwunden wird, wenn der Mensch sich zu vielen Kämpfen um seine Existenz stellen muss – dann bleibt wenig Raum für Romantik.

     

     

     

     

    • Ronja K.
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      Danke Dir,  für das chöne Bachmann-Gedicht, liebe Heike! Bei „Hymettos“ musste ich erst einmal nachschlagen, nun weiß ich, es ist ein rd. 1000 Meter hoher Bergrücken auf der Halbinsel Attika in Griechenland, berühmt für seinen Honig 😉 Ja, an diesen Waben können wir uns laben, hoffentlich geben sie uns Kraft, für alles, was uns nun bevorsteht. Ganz viel Kraft und alles Liebe, allen die sich für Freiheit und Menschenrechte einsetzen. ich frage mich wirklich immer verzweifelter, wie uns unsere Politiker, Juristen und  (Mainstream-)Medien nur so im Stich lassen konnten. was für eine irrsinnige Talfahrt, vom gemeinsamen Jubelfest der Fussbal-WM im Jahr 2006 , bis jetzt, zum dystopischen „2G“- und Orwell-Weihnachten des Jahres 2021!
  • Hope
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    „Die Auffrischimpfungen müssen nun für die gefährdetsten Personen über sechzig Jahre priorisiert werden.“

    „Die Zeitung zitiert eine Sprecherin der Politikerin, die erwähnt hätte, dass die Politikerin selbst nicht geimpft sei. Sie würde sich aber durchaus mit einem sogenannten Totimpfstoff impfen lassen. Der würde nämlich nicht auf dem mRNA-Verfahren basieren.“

    https://reitschuster.de/post/sahra-wagenknecht-wirft-regierung-katastrophales-versagen-vor/

    Anmerkung:

    Sahra Wagenknecht ist 52 Jahre jung. Da hat sie ja noch einmal Glück gehabt, dass sie noch nicht über 60 Jahre alt ist. Denn dann müsste sie sich selbst nicht nur die „Grundimpfungen“ sondern auch die Auffrischungsimpfungen auf mRNA- Basis empfehlen.

    • Hope
      Antworten
      Wer bestimmt eigentlich hier, dass pauschal alle Personen über 60 Jahre gefährdet sind während man gleichzeitig von einer Rente erst ab 70 redet. Das erinnert mich auch an die ganzen diskriminierenden altersbezogenen Hartz IV-Maßnahmen wie 50+, 55+, 60+. Übrigens: Ich bin 65 und habe ein ausgezeichnetes Immunsystem auch ohne Impfung. Ich scheiße auf  Totimpfstoff und mRNA-Impfstoff.  Jetzt könnte mir einer später entgegenhalten wenn ich krank in einem Bett liege: Siehst Du, jetzt bist du 90 Jahre alt geworden und hast eine Lungenentzündung. Hättest du alle 60 Auffrischimpfungen mitgemacht, wärst du heute noch gesund und vital und könntest heute noch Bäume rausreißen. Bor ist dass Scheiße, dass ich so schon argumentieren muss.
    • Hope
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      Auffrischimpfungen, ja sicher. An 15. Stelle im griechischen Alphabet ist diesmal die Killervirusmutante Omikron zu finden:

      Was sagt Weil dazu:

      https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Weil-Ruhepause-nach-Weihnachten-Impfpflicht-im-Fruehjahr,impfpflicht176.html

      Was sagt ein afrikanischer Einheimischer dazu:

      https://wirtube.de/w/uBJ3gdoMqCWWaiP9reTufc

      Anmerkung:

      Das Killervirus Omikron kommt erst nach Deutschland, wenn Weil das will und nicht das herbei gezauberte Virus das will. Bor ist das alles krank.

      • Oivia
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        Es gibt also bereits „Gespräche und Diskussionen“ über eine mögliche Impflicht? Wie beruhigend, Herr Weil,  ich musste wirklich sehr lachen. Steht das nicht schon seit mindestens  zwei  Jahren fest? Herr Weils Mimik, sein ganzes Gebahren, erinnert mich, wie viele Darsteller  in diesem bizarren Theaterstück an die sogenannte „Lee Strasberg“-Methode, bzw. das „Method-Acting“, ein Verfahren, um (Zitat) die „Natürlichkeit und Intensität der schauspielerischen Darstellung zu steigern, indem der Schauspieler mit Hilfe eines von ihm entwickelten Instrumentariums die Rolle in sich selbst findet und mit ihr verschmilzt“.  Ganz großes Kino, was da läuft. Aber für viele Menschen ist es leider nicht mehr zu ertragen, absolut nicht. Ich fordere eine sofortigen Abbruch dieses unerträglichen Stückes. Im Namen der Menschlichkeit und  der Liebe. Frohe Weihnachten.
  • Kurt
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    Sorry, aber seitdem Frau Wagenknechts „Regierungskritik“ darin zu bestehen scheint, dass sie „Boosterimpfungen“ für über 60-Jährige propagiert, ist sie für mich aus dem Rennen, ich betrachte sie nun , ähnlich wie die vorgeblichen  „Regierungskritiker“ der „BILD“-Redaktion, eher  als Teil der Propagandamachine, das ist sehr schmerzlich. In Griechenland, so berichtet gerade das“ Handelsblatt“, wurde eine Strafe für Ü60-Impfunwillige beschlossen, dort müssen  diese Menschen  künftig dann  100 Euro zahlen, monatlich, wenn sie partout nicht ihre Menschenwürde und ihr Recht auf körperliche Unversehrtheit opfern.  Der Präsident möchte aber lieber von einer“Gesundheitsabgabe“ sprechen, nicht von einer „Strafe“, ich denke,  das ist ein innovativer Wordingvorschlag, das könnet bei uns adaptiert werden. Vielleicht könnte Frau Wagenknecht auch noch intervenieren, und für sich eine sozailverträgliche Gestaltung dieser „Gesundheitsabgabe“ einsetzen? Man könnte ja beispielsweise  über eine Reduktion dieser Abgabe, bei regierungskonformen Sozialverhalten nachdenken, oder einen Nachlass bei Übernahme ehrenamtlichen Tätigkeiten, zB.  Aussicht in Strafvollzugsanstalten. Bitte etwas Phatasie, jetzt sind kreative Lösungsvorschläage gefragt, liebe „Linke“!
  • Freiherr
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    Naja – die altbekannte Doppelzüngigkeit versierter politrhetorischer Schlängelei,

    sie hat ihren Platz auf der Galerie und der wird nicht riskiert.

    Nicht das Verbrechen selbst wird angegriffen, es soll lediglich „gerechter“ verübt werden –

    und da trommelt ihr Oskar auf dem selben Blech.

     

     

     

  • Erol
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    In München sollen „impfunwilligen“ Krankenschwestern jetzt  plötzlich alle selbst bezahlte PCR Tests vorlegen, täglich,  um arbeiten zu dürfen.  Gerade kursiert das Video mit einer „Wutrede“  einer Frau,  die direkt dort arbeitet, in so einem  Klinikum, dort, wo die „Coronatoten“ landen, es sind dort, nach ihren Angaben, übrigens gerade 3 von 20 , die „an oder mit Corona“ verstorben sind.  Das Video ist in einen aktuellen Beitrag auf dem Portal von B. Reitschuster eingebettet. Ich würde mich sehr freuen, wenn auch „Hinter den Schlagzeilen“ evtl. darüber berichten könnte. Vielleicht sieht es dann auch Konstantin, der bekannte Sänger,  der sich traditionell doch immer gern  für die Rechte der sozial Schwächeren einsetzt? Ich denke, Krankenschwestern, das ist doch  eine Zielgruppe. Was geschieht jetzt mit dieser Frau? Ist sie echt? Darf sie dann demnächst bei „Markus Lanz“ berichten? Oder handelt es sich um eine Trump-Anhängerin mit rechtsoffenen Verbindungen zur radikalkisierten Querdenker- und Menschenrechts-Szene? Ich bin gespannt, Fragen über Fragen …
  • Ulrike Spurgat
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    Heinrich Heine war eng mit Kar Marx befreundet, und sein beschwörendes Gedicht für die geknechtete und verachtete Kreatur „Das Weberlied“ veröffentlichte Karl Marx in der von ihm herausgegebenen Zeitung 1844 im „Vorwärts“, wo es vom königlich preußischen Gericht sofort verboten wurde, der „Vorwärts“ geschlossen und Karl Marx des Landes verwiesen.

    Das Weberlied von 1844, auch bekannt unter dem Titel: Der Aufstand der schlesischen Weber

    Im düstern Auge keine Träne, Sie sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne:

    Deutschland, wir weben dein Leichentuch, Wir weben hinein den dreifachen Fluch –

    Wir weben, wir weben !

    Ein Fluch dem Gotte zu dem wir gebeten In Winterskälte und Hungersnöten;

    Wir haben vergebens gehofft und geharrt, Er hat uns geäfft und gefoppt und genarrt –

    Wir weben, wir weben !

    Ein Fluch dem König, dem König der Reichen, den unsere Not nicht konnte erweichen, Der den letzten Groschen vin uns erpreßt Und uns wie Hunde erschießen lässt –

    Wir weben, wir weben !

    Ein Fluch dem falschen Vaterlande, wo nur gedeihen Schmach und Schande, Wo jede Blume früh geknickt, Wo Fäulnis und Moder den Wurm erquickt –

    Wir weben, wir weben !

    Das Schiffchen webt, der Webstuhl kracht, Wir weben emsig Tag und Nacht – Altdeutschland wir weben dein Leichentuch, Wirweben hinein den dreifachen Fluch,

    Wir weben, wir weben !

     

  • Ulrike Spurgat
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    Kommentar vom 23. Juni 2021 – 9.55:22 veröffentlicht in Rationalgalerie

    „Karlchen überall“ nannte man den fast Gesundheitsminister…..

    Der Stachel, dass er es nicht wurde sitzt tief, zumal ihm nachgesagt wird, dass er „umtriebig“, dem Geld sehr zugetan und karrieregeil sei, aber durchaus nicht immer in den Sitzungen und Ausschüssen anwesend.

    2020 war Karlchen für die Schließung jeder zweiten oder dritten Klinik. Das „würde eine bessere Versorgung “ bringen, so eine seiner profitorientierten Äußerungen .

    Lauterbach ein ehemaliges Aufsichtsratsmitglied bei der RHÖN AG bei einem der größten Klinikkonzerne in Deutschland auf dem privaten Gesundheitsmarkt.

    Profite werden gemacht durch die Schließung von notwendigen öffentlichenKrankenhäusern, durch Konzentration und Rationalisierung – auf dem Rücken der Beschäftigten. 44, 5 Millionen Euro Gewinn zog der Konzern 2019 aus der sprudelnden Geldquelle eines mafiösen und korrupten Gesundheitswesens.

    Das Großkapital kann sich zurücklehnen und genießen bei den süßen Klängen klingelnder Kassen, denn unser aller „Gesundheitsexperte“ Kasse klingelt auf wundersame Weise mit.

    Was aber bedeutet das für uns Menschen, wenn Krankenhäuser nach und nach geschlossen werden ?

    Eine drastische schlechterer Versorgung. Weite Wege, lange Wartezeiten, Ängste nicht versorgt werden in einem Notfall greift in die eigene Existenz in bedrohlicher Weise und verunsichert den Menschen.

    Das ganze Corona Spektakel begründet sich in einem chronisch unterfinanzierten und kaputt gesparten Gesundheitswesen, dass die privaten Klinikkonzerne, Helios, Rhön und Asklepios den Gesundheitsmarkt gekapert und die Gesellschaft zur Beute auserkoren.

    Lauterbach war bis 1993 im Aufsichtsrat bis der Komplett Versager Steinbrück ihn in sein „Kompetenzteam“ holte.

    Da lachen ja die Hühner im Stall.———-

    Anschlusstext von heute, dem 2. Dezember

    Und nun einige Monate später wird der Ruf nach einem Gesundheitsminister Lauterbach lauter.

    Der große Teil dieser Gesellschaft braucht Sicherheiten und mögen sie noch so illusionär sein. Lauterbach macht den strammen Max (ist eigentlich eine Stulle mit Schinken und Spiegelei) bringt sich immer wieder ins Corona Spiel. Und siehe und staune, nun ist er endlich im Gespräch – und dem Ziel – für den hochdotierten Posten als Gesundheitsminister. Ca. 15 000 Euro ohne die unverdienten Privilegien karrt er dann monatlich nach Hause und setzt das durch was der deutsche Michel von ihm erwartet, selbst wenn das gegen die eigenen Lebensinteressen geht, denn die Lebensinteressen sind mit denen der herrschenden Klasse unvereinbar.

     

  • Hope
    Antworten
    Gauck nennt Impfgegner „Bekloppte“

    https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/joachim-gauck-greift-impfgegner-als-bekloppte-an-17532805.html

    Der ehemalige Bundespräsident Gauck ist für eine Impfpflicht – wenn auch als letztes Mittel. Gleichzeitig mahnt er bei „Maischberger“, weiter mit Ungeimpften zu diskutieren, „wenn diese gesprächsfähig sind“.

    https://www.n-tv.de/panorama/Freiheitsverstaendnis-das-andere-beschaedigt-article22971291.html

    Kommentar:

    Herr Gauck, kennen Sie eigentlich mein letztes Mittel, wenn mir die Politik diese Drecksspritze in den Oberarm rammen will? Ich behaupte, dass Sie und schon gar nicht die Politik jemals seit Beginn des Drecksspritzenstarts mit „gesprächsfähigen“ Ungeimpften diskutiert haben und auch nicht wollen. Der ungeimpfte Corona Untersuchungsausschuss erwartet Sie förmlich.

    https://corona-ausschuss.de/

    Ich wünsche Ihnen trotzdem gute Besserung.

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