Sind die Ungeimpften schuld? Ein Essay von Daniela Dahn

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Wie können Ungeimpfte die Schuld einer Pandemie tragen, die nachweislich ebenso die Geimpften trifft. Das ist ein Paradox, das unsere Gesellschaft arglos in ihren Wortschatz aufnimmt. „Pandemie der Ungeimpften“ hieß es, bis ein Christian Drosten zurückruderte. Was hat es mit diesem Drang nach „Schuldzuweisung“ auf sich? Über die Interessen und großen Rätsel der Pandemie hat sich Daniela Dahn, Journalistin, Schriftstellerin und Publizistin in ihrem Text „Sind die Ungeimpften schuld“ Gedanken gemacht. Er war zunächst auf Telepolis erschienen.

Showing 3 comments
  • Hope
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    »Mein Körper hört nicht auf, sich selbst anzugreifen«

    https://rumble.com/vovfvz-mein-krper-hrt-nicht-auf-sich-selbst-anzugreifen.html

  • Rainer
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    Schade, ich hätte mir diesen Beitrag gern angehört, abgeschreckt hat mich der Einleitungstext, darin wird der Begriff „Pandemie“ verwendet, leider ohne Gänsefüßchen.Vermutlich muss man das ja so machen, um zu signalisieren, dass der Mainstreamkorridor nicht auf unzulässige Weise verlassen wird? Meiner persönlichen Meinung nach, wäre es besser, diese vorgegebenen Sprachmuster und Begriffe nicht zu verwenden bzw.  eben nur mit einer entsprechenden Einschränkung. Es lebe das „l“ …
    • ak
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      Ja stimmt, auch mich nervt das, wenn Leute das Gespräch einleiten, mit „Ich bin kein Impfgegner“ oder „keine Frage das Corona Virus ist gefährlich“ oder gar „ich bin selbst geimpft“ das wirkt wie eine Art Glaubensbekenntnis durch die Armbewegungen und das Tunken der Finger in ein Weihwasser, oder das Anlegen einer Burka äh Maske…

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