Tatsächlich: mit „Patenschaft für Panagiota“ kann es wohl weitergehen!

 in FEATURED, GRIECHENLAND, Holdger Platta, Über diese Seite

Der erste neue Spendenbericht zu unserer GriechInnenhilfe in reduzierter Version. Tja, zum ersten Mal an dieser Stelle „Vorspann“ zu unserer neuen Version der Hilfe für Menschen in Griechenland – unter dem Titel Patenschaft für Panagiota! Und ich freue mich sehr, dass ich Gutes mitteilen darf. Holdger Platta

 

Liebe HdS-Leserinnen und liebe HdS-Leser,

Ihr werdet verstehen: während der letzten Woche trieb mich die große Sorge um, dass es womöglich nicht mehr weitergehen würde mit unserer Hilfe – wenigstens für Panagiota mit ihren beiden Töchtern, für die auch zukünftig die Fortsetzung unserer Hilfe – mit Eurer Hilfe – möglich ist. Ich habe das ja in meinem Abschluss- und Abschiedsbericht vor sieben Tagen noch einmal zu erläutern versucht.

Es wäre einschränkungslos zu begreifen gewesen, dass aufgrund der Wirrnisse, über die es leider zu berichten galt, die meisten von Euch den verbliebenen Restbeständen unserer GriechInnenhilfe den Rücken gekehrt hätten – zumindest irritiert, wenn nicht gar abgestoßen von den Unstimmigkeiten, über die vor einer Woche in aller Klarheit zu berichten war.

Noch dürfen wir – Sybille Marggraf, Volker Töbel, Roland Rottenfußer und ich – keineswegs sicher sein – selbstsicher schon gar nicht! –, aber die Kommentare, die wir von Euch erhielten, durften zuversichtlich stimmen, und die Spendenmeldung zur letzten Woche, die ich heute von unserem Kassenwart Volker Töbel aus dessen Urlaub erhielt – aus einem mehr als überfälligen Urlaub! –, bestätigten dieses dann auch.

Nun, ans Ergebnis aus der Vorwoche reichte der Spendenbetrag, der während der letzten Tage bei uns einging, natürlich nicht heran. Das wäre schon mehr als außergewöhnlich gewesen, wenn der hohe Spendenbetrag aus der Vorwoche übertroffen worden wäre – diese 500,- Euro, überwiesen von einer einzigen Spenderin an uns, von einer Barbara D. Aber wir meinen schon, dass der Ertrag der letzten sieben Tage Beachtung, Achtung und Dankbarkeit verdient: 185,- Euro gingen auf unserem Hilfskonto ein, acht Mitmenschen sorgten für dieses Ergebnis, und 1.705,46 Euro stehen uns jetzt bereits für Panagiota zur Absicherung ihres Weiterwohnenkönnens  und als Schutz vor Obdachlosigkeit für sie und deren beiden Töchter zur Verfügung. Ich danke Euch, im Namen des gesamten Teams, aus tiefstem Herzen für dieses Zeichen aufrechterhaltener Solidarität! Und erinnere auch heute noch einmal aufs deutlichste daran: es geht doch nicht um uns – auf welcher Seite auch immer bei dem bedauerlicherweise aufgetretenen Konflikt –, es geht um die hilfsbedürftigen Menschen in Griechenland, einschränkungslos und nach wie vor.

Zum LeserInnen-Echo möchte ich heute nur feststellen: Eure Zeichen der Mitmenschlichkeit, Euer Verständnis, Euer Beistand haben mir und den anderen in unserem Rest-Team – ich bitte einmal um Nachsicht für dieses Wort – verdammt gut getan. Auch hierfür darf ich Euch danken im Namen aller, die unsere Menschenhilfe in Griechenland aufrechterhalten wollen! Was uns betrifft, so darf und kann und muss es auch weitergehen!

Abschließend für heute nur eine wichtige Bemerkung noch:

Wenn zutrifft, was Evelin Chatzatoglou in ihrem Leserbrief Euch allen zugesagt hat, die Bereitschaft nämlich, dass es auch mit ihrer Hilfe für die notleidenden Menschen in Griechenland weitergehen solle – meint wohl: mit der Hilfe von ihr, von Tassos wie auch von Karl-Heinz Apel –, dann kann uns alle – uns andere also! – dieses Versprechen nur freuen! Von Karl-Heinz Apel habe ich, bis in den heutigen Tag hinein, derlei nie vernommen oder lesen können. Und Tassos sowie Evelin Chatzatoglou hatten bis dato nur mitgeteilt, dass sie dem einen oder der anderen nur in begrenztem Maße würden weiterhelfen wollen und können. Sogar von eigener – relativer – Armut war da die Rede gewesen. Mit keinem Wort habe ich bis zur Stunde lesen können – besser: lesen dürfen –, dass womöglich doch noch, und zwar in vollem Umfang, Dionysis, Laura und Alexander mit weiterer Unterstützung werden rechnen dürfen. Hätte ich das vor Wochen schon lesen dürfen, hättet auch Ihr das unverzüglich von mir erfahren. Und nicht zuletzt ich hätte wochenlang nicht diese schwerstbelastende Sorge aushalten müssen! Hoffen wir alle nun also auch in dieser Hinsicht auf eine gute Lösung, auf das gute Ende einer bösen Geschichte!

Rechts auf der Portalseite von HdS könnt Ihr jederzeit alles Weitere nachlesen zu unserer neuen Hilfsaktion Patenschaft für Panagiota. Ich melde mich wieder bei Euch, wenn hoffentlich neues Gute zu berichten sein wird.

Mit dankbaren und herzlichsten Grüßen, ausdrücklich auch im Namen von Sybille Marggraf, Volker Töbel und Roland Rottenfußer,

 

Euer Holdger Platta

 

 

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