The Beatles: Eleanor Rigby

 In MUSIKVIDEO/PODCAST


Oft gehört – aber es lohnt sich, hier noch einmal genauer hinzuhören. Mit wenigen, sehr sorgfältig gesetzten Worten zeichnet McCartney die Porträts zweier Einsamer, die er Eleanor Rigby und Father McKenzie nennt. Sie hebt den Reis auf, der von einer Hochzeit übrig geblieben ist; er schreibt an einer Predigt, die niemand hören will. Am Ende ist er Priester auf ihrer Beerdigung, zu der niemand kommt. Das Lied schließt mit „No one was saved“. Über die Einzelfälle hinaus eine lyrische Betrachtung über Einsamkeit und existenzielle Verlorenheit des Menschen. Dazu eine wunderbare, traurige Melodie, untypisch für Popmusik von Streichern untermalt.

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